Viel Spaß beim Lesen der zweiten Ausgabe der Schulzeitung im Jahr 2012!

Ausgabe 01/2012:

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Mit einer tollen Aktion haben es die Klassen 6F4, 7G3, 8G2 und 8G4, einzelne Schülerinnen aus der Mittelstufe, die ES2 und der Sporttheoriekurs der Q1 gemeinsam mit einer polnischen Schülergruppe und ihren AustauschschülerInnen geschafft, bis auf die 5895 Meter Höhe des Kilimanjaro zu springen. Dafür haben die Schülerinnen und Schüler im Vorfeld Sponsoren gesucht, wobei für jeden gesprungenen Meter (5 Sprünge auf einen 20cm hohen Stepper) 20 Cent angerechnet wurden. Obwohl erst in der dritten Stunde mit der Aktion in der Pausenhalle gestartet wurde, konnte schon um 13.00 Uhr mit den Sprüngen der 7G3 der Gipfel des Uhuru-Peak übersprungen werden. Die Sponsorengelder werden wie beim Sponsorenlauf wieder für unsere Partnerschule in Kisomachi verwendet.
Einen genaueren Bericht zu dieser schönen gemeinsamen Veranstaltung finden Sie demnächst in der Schulzeitung.

GeschafftDK

Kultusministerin Nicola Beer und Umweltstaatssekretär Marc Weinmeister haben gemeinsam in der Wollenbergschule in Wetter 72 Schulen aus Nord- und Mittelhessen die Auszeichnung „Umweltschule - Lernen und Handeln für unsere Zukunft“ vergeben. Die Europaschule Gladenbach feiert damit ihr zehnjähriges Jubiläum in diesem Programm und darf den Titel weitere zwei Jahre führen. Jana Kaiser, Maike Sommer und Hanna Zimmermann haben stellvertretend für die vielen beteiligten Schülerinnen und Schüler die Urkunde und die Fahne entgegengenommen. Einen ausführlichen Bericht finden Sie demnächst in der Schulzeitung.

2012-09 19 Auszeichnung Umweltschule


Sieben (Gedicht)

Alkohol Drogen
Alkohol ist Drogen kann
Alkohol ist böse Drogen kann man leicht
Alkohol kann Menschen töten Drogen kann man leicht kaufen
Alkohol ist teuer
Alkohol ist
Alkoho
Stufen-Gedicht

Drogen
Drogen kann
Drogen kann man leicht
Drogen kann man leicht kaufen
Mike Begic

Elfer-Gedicht

Schwarz
die Drogen
sie benebeln dich
du wirst sehr krank
Drogen

Isabelle Theis

Stufen-Gedicht

Zigaretten
Zigaretten sind
Zigaretten sind nicht
Zigaretten sind nicht gut
Zigaretten sind nicht gut und
tödlich
Dreieck-Gedicht

McDonalds
ein Fastfoodgeschäft
fast überall beliebt
vor allem bei Jugendlichen
Kinder essen sich damit voll
McDonalds
 Fabian Jung 

Stufen-Gedicht

Rauchen
Rauchen ist
Rauchen ist schlecht
Rauchen ist eine Droge
Rauchen finden alle scheiße,weißte
Doch wer raucht, der ist dumm. 

Tim Meyer

Dreieck-Gedicht

McDonalds
macht     dick
hat viele Kalorien
es macht   nicht satt
man fängt an  zu  essen
und nie wieder kann man aufhören
Gesund?
Shoppen
Marken Klamotten
Sie sind teuer
Sie sind aber schön
Man kann shopping süchtig werden
Klamotten
 Gabriel Dinc 

Sieben Gedicht

Klamotten
vielleicht IN
oder vielleicht OUT
trage was dir gefällt
trage wie es dir gefällt
sei DU
selbst

Yasmina






Stadtführung

CIMG3900 smallAm 1. Tag haben wir eine Stadtführung mitgemacht. Zuerst besichtigten wir den Dünzebacher Turm. Da war früher ein Kerker drin. Heute wohnen dort nur noch Bienen und Schwalben. Danach sind wir zu einer Kirche gelaufen. Die Türgriffe hatten die Form von Fischen. Anschließend besuchten wir das Schloss. Dort spielte der Dietemann  zur vollen Stunde sein Lied. Das hat sich schön angehört.

Auf dem Schulberg gab es noch einen Kerker. Dort waren früher 2 Frauen eingesperrt weil sie angeblich Hexen waren. Gruselig!

geschrieben von Meryem, Sophie und Laura

Nachtwanderung

In der ersten Nacht unserer Klassenfahrt machten wir eine Nachtwanderung durch den Wald des Leuchtberges. Schon am Rand des Waldes bemerken wir, dass es dort sehr dunkel war. Von einer Plattform im Wald konnte man den Werratalsee erkennen. Er ist der zweitgrößte See in Hessen und wenn Leipzig Olympiastadt geworden wäre, hätten auf dem See Wettbewerbe stattgefunden.

In der Nähe einer verfallenen Gaststätte erzählte uns die Führerin folgende Geschichte: Vor ein paar Jahren habe ich eine  Klasse durch den Wald geführt. Der Lehrer wollte seine Klasse erschrecken. Ein Schüler hatte aber die gleiche Idee. Beide wollten sich heimlich im Dunkeln hinter einer Mauer verstecken. Dort prallten sie aufeinander und beide fielen von der Mauer. Zum Glück hatten sie sich nicht verletzt.

Ganz in der Nähe der Leuchtberge gibt es auch eine Höhle. Zwei Orte stritten sich darüber zu wem die Höhle gehören sollte. In der Höhle war ein See. Eine Sage erzählt, wie zwei Leute vor langer Zeit die Tiefe des Sees messen wollten. Sie beschwerten ein Seil mit einem Pflug und ließen es ins Wasser. Aber das Seil hat nicht gereicht. Als sie es wieder hochzogen, stand auf dem Pflug mit Blut geschrieben: Sollte das noch einmal passieren, werden beide Orte untergehen.

geschrieben von Vincent, Ibrahim und Nils

DSC04501 smallWanderung auf den Leuchtberg

Wir sind mit allen 3 Klassen auf den Leuchtberg zum Bismarckturm gewandert. Der Turm hat etwa 110 Stufen. Von oben hat man eine ganz tolle Aussicht. Im Turm gibt es einen gruseligen Keller. Er ist so dunkel wie ein schwarzes Loch. Man kann nicht sehen wohin man geht. Echt gruselig. Manche Kinder sind die Treppe heruntergefallen. Die Jungs haben gesagt, dass es da Knochen gibt. Aber in Wirklichkeit lag da nur Müll und Dreck. Der Keller war wirklich schaurig.

geschrieben von Marlene, Alina und Sinem

Stadtbummel

An einem Tag durften wir ganz allein einen Stadtbummel machen. Wir wurden in Gruppen eingeteilt und dann ging es los. Es gab viele Geschäfte in der Fußgängerzone.

Die meisten sind zuerst zu Rossmann gegangen und die Mädchen haben sich Schminke für die Disco gekauft. Bei Deichmann haben sie  „Highheels“ probiert und Topmodel gespielt. Viele Kinder haben Geschenke für zu Hause gekauft. Das Eis in der Eisdiele hat lecker geschmeckt.

geschrieben von Aylin, Marina und Aziza

 

Werratalsee

Der Weg zum See führte über eine Brücke und Wiesen. Wir gingen an der Werra entlang. Das ist der Fluss der durch Eschwege fließt. Es war ein schöner Asphaltweg mit Bäumen und Wiesen. Es ging auch durch einen Park und einen Sportplatz. Dann waren wir endlich da. 

CIMG3971 smallEs gab eine große Wiese, einen Spielplatz mit Rutsche, Klettergerüst, und Drehscheibe, ein Volleyballfeld  und einen großen Sandstrand. Wir warfen unsere Rucksäcke hin und  zogen uns schnell um und sprangen ins kalte Wasser.

Das war toll. Wir tauchten und sprangen vom Steg. Manche versuchten zu kraulen. Wir bauten am Strand Burgen und Staudämme, 

Wir bewarfen uns mit Matsch und sprangen gemeinsam ins Wasser. 

Manche kletterten bis auf die Spitze des Klettergerüstes. Später als wir wieder gehen mussten, wollten alle da bleiben. Das war ein toller Tag!

Am nächsten Tag durften diejenigen, die noch nicht genug hatten, noch einmal zum See wandern und Schwimmen gehen.


geschrieben von Matteo, Maike und Dogukan

DSC04579 smallDisco

Disco ist was cooles. Bei allen Klassenfahrten ist das so. Bei unserer Klassenfahrt nach Eschwege war das auch so. Manche Kinder tanzten draußen ab und manche machten drinne die Bude heiß. Es gab coole Musik. Irgendwelche Kinder sind beim Tanzen auf einen Tisch gesprungen und haben ihn aus Versehen kaputt getanzt. Es war richtig gut, und man kann es nur empfehlen.

geschrieben von Johannes, Welat und Niklas






 
Der Freiherr-vom-Stein-Schule Gladenbach wurde am 12.09.2012 das „Gütesiegel Berufs- und Studienorientierung“ verliehen.
Das „Gütesiegel Berufs- und Studienorientierung Hessen“ wird Schulen verliehen, die ihren Schülerinnen und Schülern eine umfassende fächerübergreifende Berufs- und Studienorientierung bieten und die Berufswahlkompetenz der Jugendlichen vorbildlich fördern.
Das Gütesiegel hat eine Gültigkeit von drei Jahren.
Ein ausführlicher Bericht folgt in der nächsten Schulzeitung.

Urkunde: "Gütesiegel Berufs- und Studienorientierung"

Gütesiegel Berufsorientierung

Viel am Rechner sitzen, wenig Bewegung, Projektarbeit oder Teamarbeit... So stellten sich die Schüler des Informatikkurses bei Herrn Lohr den Unterricht in der Jahrgangsstufe 13 vor. Doch es kam anders...
Heute, bereits über einen Monat nach Schuljahresbeginn, durften die Schüler noch kein einziges Mal am Computer arbeiten; nicht etwa, weil sie nicht brav waren, sondern vielmehr, weil der Unterricht gegenüber der Jahrgangsstufe 12 nun wesentlich mehr theoretische Bestandteile hat. Und wenn die Schüler bereits sechs Stunden oder sogar acht Stunden Unterricht hatten, ist das nicht immer einfach. Die Schüler brauchen Zeit, um sich zu regenerieren. Es sollten immer wieder Phasen mit einem Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung geschaffen werden, damit die Schüler ihre Leistung über einen ganzen Unterrichtstag aufrecht erhalten können.
Mit diesen Worten als Vorsatz entschlossen sich die Schüler, die sog. „5 Minuten Pause“ als Turneinheit zu nutzen. Nach schneller Betrachtung der akrobatischen Aufgabenkarte und kurzer Einweisung in div. Sicherheitsaspekte dauerte es noch genau 4:03 Minuten und das Foto konnte geschossen werden.
Vorhandene Haltungsdefizite sind gewollt, da vermieden werden sollte den Eindruck zu erwecken, dass es sich um eine Sportstunde handle.
2012-09-05 14.59.342012-09-12 15.04.20
 05.09.201213.09.2012 

Berufsorientierung

Sei dem Schuljahr 2012/13 gibt es in der gymnasialen Mittelstufe wieder ein Betriebspraktikum. Dies liegt bei den auslaufenden G8-Jahrgängen in der Klasse 9, bei den neu aufbauenden G9-Klassen in der Klasse 10.

Das Praktikum wird im Unterricht des Faches POWI vorbereitet.

Die Landkreise, in denen die Wohnorte der Schülerinnen und Schüler liegen, bezahlen auf Antrag die Fahrtkosten zu Praktikumsstellen im Landkreis Marburg-Biedenkopf und Lahn-Dill. Weiter entfernte Praktikumsstellen müssen auf eigene Kosten angefahren werden.

Das Praktikum gilt als Schulzeit und ist entsprechend, einschließlich der Wege, beim Land Hessen versichert.
In der Oberstufe gibt es weitere Berufsorientierung und die Möglichkeit von Auslandspraktika.

 

Ausführliche Informationen und Downloads zum Thema Berufs und Studienorientierung im Gymnasialzweig erhalten Sie auf dieser Seite.

Europaschule Gladenbach

Dr.-Berthold-Leinweber-Str. 1
35075 Gladenbach

Obere Schule: Tel. 06462/917411
Untere Schule: Tel. 06462/916630 (ab 8 Uhr!)
Fax +49 - (0)6462 9174-19
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