Am Freitag, den 16.11. startete im Schülerlabor der Europaschule der erste von drei Praktikumstagen zur Vererbungsgenetik von Fruchtfliegen (Drosophila) für die Biologieleistungskurse 12 (Weinrich; Deurer) und die Biologieklasse 9R von Frau Müller. Frau Freitag, eine ehemalige Schülerin der Europaschule, die nun an der Universität Marburg arbeitet, kam zu Besuch, um den ersten Kurstag mitzugestalten. Nach einigen Einblicken in ihre Forschungsthemen im Bereich der Genetik stellte die kurz vor Abschluss ihrer Promotion stehende Genetikerin verschiedene Fruchtfliegenstämme mit unterschiedlichen Merkmalen (Augenfarbe, Flügelform) vor, die die Schülerinnen und Schüler anschließend in mehreren Kreuzungsgängen ansetzten. Ziel ist es, durch das Untersuchen der in etwa 14 bzw. 28 Tagen schlüpfenden nächsten und übernächsten Fliegengenerationen die Vererbungsmodalität der Merkmale herauszubekommen. Hierfür werden die Fliegen mit einem Betäubungsmittel ruhig gestellt und können dann unter dem Binokular nach Geschlecht und Merkmalsausprägungen untersucht und für neue Kreuzungen ausgewählt werden.

Letztlich ist dies genau das, was bereits Gregor Mendel mit seinen Erbsen gemacht hat. Der Grund dafür, sich eingehend mit Fruchtfliegen in der Schule zu beschäftigen besteht darin, dass Fruchtfliegen ein zentrales Untersuchungsobjekt in der genetischen Forschung sind, da sie sehr viele Gene nicht nur mit der Maus (einem weiteren bedeutenden Tiermodell der Grundlagenforschung), sondern auch mit dem Menschen teilen und einen deutlich kürzeren Generationswechsel haben als Erbsen.

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Die diesjährige Exkursion ging zum Dottenfelder Hof nach Bad Vilbel. 19 Schülerinnen und Schüler der Grundschule, Förderstufe und des Gymnasiums machten sich am 5.10.2012 mit öffentlichen Verkehrsmitteln auf den Weg. Begleitet wurden sie von zwei Elternteilen und dem Leiter der AG Ralf Williges. Ziel war es den landwirtschaftlichen Betrieb kennen zu lernen, und einen besonderen Blick auf die Gemüseproduktion zu werfen. Die betriebseigene Landbauschule bietet dafür eine optimale Gelegenheit.  Dort wurden wir herzlich von Frau Grimm empfangen und  in die biologisch dynamische Wirtschaftsweise (Demeter) eingeführt.  Die Führung selbst ging erst zu den Schweinen, dann zum Füttern in den Kuhstall. Die Kühe waren zurück im Stall zum Fressen. Alle bekamen eine Forke in die Hand und hatten die Gelegenheit den frisch geernteten Klee vom Futtertisch zu den Kühen in den Trog zu reichen.  Anschließend ging es zu den Kälbern und dann zum Frühstück zurück in die Landbauschule. Dort wurde frische Rohmilch oder frische pasteurisierte Milch mit verschiedenen Sorten Brot und Butter gereicht. Es war für alle ein Hochgenuss. Nach dem Essen besichtigten wir  u.a. die Gemüsefelder und die riesigen Tomatengewächshäuser.  Die Schülerinnen und Schüler waren begeistert bzw. fanden es cool. Auch der abschließende Besuch im Hofladen war cool:  „ Ich hätte nicht gedacht, dass es da so eine große Auswahl gibt. “,  schrieb eine Schülerin nach dem Besuch. Eine andere:  „Ich fand es schade, dass es keine Kuh mit dem Namen Roswitha gab. Ich denke der Schweinevater hatte ein paar Kilo Übergewicht. Aber die Babyschweine waren echt süß. Die frisch am Morgen gezapfte Milch hat lecker geschmeckt. “
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Wie schon im letzten Jahr, so war auch bei den diesjährigen Grundschul-Fußballmeisterschaften des westlichen Landkreises wieder ein Auswahlteam der Europaschule Gladenbach vertreten. 10 Spieler-innen reisten am 10.10.12 bei herrlichem Herbstwetter nach Biedenkopf, um den im letzten Jahr errungenen Meistertitel zu verteidigen. Betreut wurden sie von Ihrem Sportlehrer Uwe Dröge.

Dieses bundesweit ausgetragene Kräftemessen der Junioren-Fußballer findet alljährlich im Rahmen von "Jugend trainiert für Olympia" statt. Im Wettbewerb der großen Grundschulen (150 bis 300 Schüler) kämpften 6 Teams in zwei Gruppen um den Einzug ins Finale. Es spielten 6 Feldspieler plus Torwart. Gewechselt wurde fliegend.

Im ersten Spiel wartete der Gastgeber Biedenkopf auf die Gladenbacher. Zum überlegen herausgespielten 2:0-Sieg steuerte Leon H. den Führungstreffer bei. Ibo O. markierte den Endstand. In der zweiten Partie wurde es schon schwieriger. Obwohl man wieder viel mehr vom Spiel hatte, ging Breidenbach 1:0 in Führung. Leon hatte Pech mit einem Pfostentreffer. Kurz vor Schluss wurden die Bemühungen doch noch belohnt, als Tian B. den 1:1-Ausgleich schaffte. Weil Breidenbach sein erstes Gruppenspiel ebenfalls 2:0 gewonnen hatte, musste ein 8m-Schiessen für die Entscheidung sorgen. Dort versagten den Europaschülern allerdings die Nerven. Es traf nur Max. Und Tian, der als fünfter Schütze vorgesehen war, brauchte gar nicht erst anzutreten.

Als Gruppenzweiter war man trotzdem für das Halbfinale qualifiziert. Dort traf man auf Dautphetal, den Sieger der anderen Gruppe. Erneut wurde sehr dominant gespielt und ein ungefährdeter 4:0-Sieg herausgeschossen. Leon gelang wieder der erste Treffer, und Tian legte mit einem lupenreinen Hattrick noch drei mal nach. Im Finale kam es zum Lokalderby mit Weidenhausen, einem "Gegner auf Augenhöhe". Diese Mannschaft wurde vom Jugendleiter des VfL Weidenhausen, R. Lang, und M. Werner betreut. Die Partie war hart umkämpft, blieb aber immer fair. Tian brachte sein Team mit 1:0 in Front. Weidenhausen schaffte bald darauf den verdienten Ausgleich. Jetzt stand die Begegnung lange auf des Messers Schneide, bis Tian noch zwei mal zuschlug und damit den 3:1-Endstand herstellte.

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Schnorchlerin
Schnorchlerin

In der Ebene 200 im Flur der Naturwissenschaften befindet sich für ein Jahr eine umfangreiche Ausstellung zur Studienfahrt der Biologie-Leistungskurse auf die Mittelmeerinsel Giglio. Einen Hintergrundbericht zu dieser faszinierenden Veranstaltung finden Sie hier, ausgewählte Bilder der Ausstellung in der Bildergalerie.

Am 12.09.2012 hat sich unsere WKIII Manschaft, trainiert von Alfred Blaschke, erst im Finale der Lahntalschule geschlagen geben. Der Sieger musste dabei mittels Elfmeterschießen bestimmt werden. Alle Spiele zuvor blieb das Team ohne Gegentor, somit lieferten unsere Jungs ein außerordentlich gute Leistung!

Am 10.10.2012 spielte unser Grundschulteam ebenfalls im Rahmen eines Wettkampftuniers. Die von Uwe Dröge trainierten Mädchen und Jungs schafften es das gesamte Turnier für sich zu entscheiden und erreichten nach einem spannendem Finale den 1. Platz. Einen ausführlichen Bericht findet Sie hier.


Weitere Berichte und Ergebenisse über die Wettkämpfe von Schülermannschaften im Kreis Marburg-Biedenkopf finden Sie auf der Schulsportseite des Kreises.

Die Klassen 2P1, 4P1 und 4P3 beschäftigten sich in der Projektwoche mit dem Maler Franz Marc, um ihn und seine Werke den Comenius Partnerschulen vorzustellen. Um auch andere Künstler kennenzulernen fuhren sie an einem Tag in das Städel Museum nach Frankfurt.

Hier ihr Bericht:
Das Museum ist ein altes Gebäude in der Nähe des Mains.
Nachdem wir die Taschen und Rucksäcke abgegeben hatten, wurden wir in 10er Gruppen eingeteilt. Unsere Gruppenleiterin hieß Heike. Sie hat uns überall herumgeführt.
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Wir sahen ein großes, buntes Bild von Goethe. Es war von Andy Warhol. Danach zeigte sie uns das echte Bild von Goethe, das von einem italienischen Maler gemalt wurde. 
Anschließend fuhren wir mit dem Aufzug hoch und gingen zu einer Wand, wo viele Bilder hingen, die Herr Städel dem Museum geschenkt hat. Insgesamt waren es 60 Bilder. Das Museum wurde deswegen nach ihm benannt. Er war ein Sammler von Bildern. In seinem Haus sollen 500 Bilder gehangen haben. 
Dann gingen wir hoch zu dem ältesten Bild im Museum. Es hat ein religiöses Motiv: „Der trauernde Johannes“. Es ist um 1310 entstanden. Es ist auf einer Holzplatte mit Blattgold gemalt. 
Anschließend haben wir uns Kinderbilder vom 17. und 18Jhd. angeguckt. Die Kinder hatten gepuderte, lockige Haare und trugen Uniform oder ganz enge Kleider. Später durften sie auch etwas bequemere Kleider tragen. Danach gingen wir zu dem einzigen Bild von Franz Marc, das in dem Museum zu sehen ist. Sein Hund Russi ist im Schnee darauf abgebildet. Sein Hund hieß so, weil er ein russischer Schäferhund war. Im selben Raum hingen auch Bilder von August Macke. Er war auch Mitglied der Künstlergruppe „Der Blaue Reiter“. Neben den Bildern von August Macke hing auch ein Bild von Picasso.
Auf dem nächsten Stockwerk sahen wir uns Bilder von Max Ernst an. Er hat die Frottage-Technik (und andere Techniken) erfunden. In einem Workshop konnten wir die Technik anwenden und unsere eigenen Bilder gestalten.
Hier sehen Sie uns bei der Arbeit:
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Am Ende des Beitrags können Sie weitere Bildern einsehen. Außerdem können Sie eine Arbeit der Schüler herunterladen und sich ansehen.
Zum Schluss haben wir uns Moderne Kunst angesehen: der Kreis aus Nägeln, das Muster aus Stromkabeln und ein Kreuz aus Fliegen und noch viel mehr.
Es hat uns allen sehr gut gefallen.



Hier sehen Sie Schüler der Klassen 4P1, 4P3 und 2P1 und deren Kunstwerke:

Tag 1 - Montag

Am Montag, den 08.10.2012, begann um kurz nach acht Uhr unsere Reise nach Büsum. Aufgeteilt auf drei Busse verbrachten wir acht Stunden „on the Road“ mit insgesamt zwei Stopps. In der Jugendherberge angekommen, konnten wir endlich unsere Zimmer einrichten. Nach dem ersten Abendessen starteten wir unser Programm mit einem kleinen Rundgang durch Büsum. Dabei sahen wir viele Dinge, wie z.B. den Hafen, einen Leuchtturm (leuchtend, da es bereits dunkel war), Schiffe, den Deich, den Strand und das Piratenmeer. Am Strand konnten wir aufgrund der Ebbe sogar einen kleinen Schritt ins Watt wagen. Bevor wir uns bettfertig machten, erhielten wir Infos über den Folgetag. Doch da wir an diesem Tag viel im Bus gesessen haben, brauchten wir einen Moment länger, bis uns die Müdigkeit zum Schlafen bewegte.

Tag 2 - Dienstag

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Wir standen früh auf, denn schon um 8:45 Uhr gingen wir alle zum Hafen um mit dem Krabbenkutter MS Hauke eine Fangfahrt zu erleben. Im Hafenbereich war die Fahrt noch angenehm, hinter der Schleuse wurden die Wellen stärker, so dass der Kutter stark zu schaukeln begann und regelmäßig Wasser auf Deck spritzte. Einigen von uns ging es dabei nicht so gut. Endlich am Fanggebiet angekommen, senkten wir das Tempo und ließen die Netze ins Wasser. Von hier an war die Fahrt gemütlicher. 30 Minuten dauerte es, bis wir die Netze wieder einholten. Viele Krabben waren dabei, aber auch Beifang wie Krebse, Flundern und Seenadeln. Nachdem der Fang sortiert wurde, wurden die Krabben gereinigt und anschließend in heißem Wasser gekocht. Die Fischer zeigten uns danach, wie man die Krabben pullt. Trotz vieler Fehlversuche, gelang es uns genug zu Essen. Es schmeckte allen gut. Als wir wieder im Hafen waren, konnten wir die Zeit bis zum Mittagessen in der Stadt verbringen.

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Nach der Mittagspause gingen wir zur Ausstellung Blanker Hans, die sich direkt neben der Jugendherberge befindet. Der Einstieg dieser Ausstellung war eine Nachstellung der Sturmflut des Jahres 1969. Eine nette Frau begrüßte uns und führte uns in ihre Kneipe. Hier erfuhren wir aus den Nachrichten, dass ein Sturm drohte. Die Lampen begannen zu flackern, wir flüchteten auf den Speicher der Wirtschaft. Auch dort waren wir nicht sicher, weshalb wir in Rettungskapseln evakuiert wurden. So gelangten wir in die Ausstellung, die sehr interessant war und in einem Piratenschiff endete. Den übrigen Abend verbrachten wir in der Jugendherberge mit Spielen.

Tag 3 – Mittwoch

Am Mittwoch morgen gingen wir in das Erlebnisbad „Piratenmeer“, das direkt am Deich ist. Herr Lohr begleitete uns hierbei als Aufsichtsperson - vielen Dank dafür! Danach konnten wir uns erneut in Gruppen in der Stadt bewegen. Nach dem gemeinsamen Mittagessen gingen wir mit Larissa ins Watt, was uns sehr viel Spaß bereitete. Hier machten wir ein Experiment mit Miesmuscheln und eines mit Strandschnecken, gruben Wattwürmer aus, sahen Pissmuscheln, Quallen und gingen durch Priele. Hierbei verloren wir Stiefel und zum Teil unseren Halt, weswegen einige von uns die Wattwanderung barfuß beendeten. Insgesamt sahen wir nach der Wattwanderung aus wie Säue, weswegen wir zunächst zur Jugendherberge zurück gingen. Nachdem wir wieder frisch waren, ging es weiter mit der Stadtralley. Nun mussten wir viele Dinge über Büsum herausfinden, wie z.B. das Übersetzen eines plattdeutschen Textes ins Hochdeutsche oder das Schreiben eines eigenen Gedichts.

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Direkt danach gingen wir zum Abendessen und bereiteten uns auf das bevorstehende Abendprogramm vor: „Zugvogelspiel“. Bei diesem Spiel ging es um den Alpenstrandläufer. Hier waren wir die Spielfiguren auf einem riesigem Spielbrettboden. Jeder hatte einen Würfel und konnte sich so über das Spielbrett bewegen und mussten bestimmte Aufgaben erledigen. Da 70% der Vögel diese weite Strecke leider nicht überleben, haben es auch einige von uns nicht geschafft ins Ziel zu kommen. Danach waren wir sehr müde und tanzten und spielten noch ein wenig zusammen.

Tag 4 - Donnerstag

An diesem Tag stand zunächst der Besuch des Multimar-Wattforums auf dem Plan. Dort konnten wir viele Bewohner des Watts und der Meere sehen und bestaunen, aber auch genauer kennenlernen. Nach einer Führung und dem eigenständigem Gang durch die Ausstellung, durften wir im Labor experimentieren. Hier beobachteten wir die Bewegungen von Seesternen und durften das Verhalten von Muscheln unter dem Mikroskop genauer betrachten.

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Von dort aus fuhren wir nach St. Peter-Ording in den Westküstenpark, wo es viele Tiere zu sehen gab. Höhepunkt war die Robbenshow um 16:00 Uhr. Diese war sehr interessant. Auf dem Rückweg zur Jugendherberge machten wir Halt am Eidersperrwerk, dessen Größe uns sehr beeindruckte.

Leider mussten wir bereits an diesem Abend mit dem Packen der Koffer und dem Reinigen der Zimmer beginnen, wobei es uns umso mehr Freude bereitete, als wir mit dem Spiel Werwolf begannen.

Tag 5 – Freitag

Nach einer kurzen Nacht, die um 6:45 Uhr beendet wurde, standen wir mit voller Elan auf. Wir packten unsere Lunch-Pakete und räumten die letzten Sachen in unsere Koffer. Jetzt freuen uns auf unsere Ankunft, denn dieser Bericht wird noch vor uns daheim angekommen sein.




Auf der Busfahrt entstand noch ein Gedicht, welches unserem Busfahrer Ali gewidmet und von Linda Lenz gedichtet worden ist:

Oh Ali,
du cooler Mann,
ob er auch Döner machen kann?
 
Tritt er kräfit auf das Gas,
haben wir richtig Spaß,
denn dann sind wir schneller daheim
und haben Zeit für einen Reim.
 
Doch einer fällt mir noch ein:
Unser Benehmen war nicht immer fein!
Manchmal haben wir zu laut geschrie'n,
aber wisst ihr was?Der Ali hat uns immer verzieh'n!

Jetz müssen wir aussteigen,wie schade,doch wir danken dir für die schöne Fahrt!

Kunstausstellung in der Galerie der oberen Schule
Vom 4.10. – 8.11.2012

Blumenmotive, Stadt-und Dorfansichten, Portraits und viele andere Motive, umgesetzt in Aquarell, Acryl, Zeichnung, Frottage und anderen Techniken sind zu sehen. In der Ausstellung hängen 45 Arbeiten von 20 Künstlern, die sie ersteigern können.

Ausgehend von niedrigen Mindestangeboten für die jeweiligen Bilder können Sie sich in eine Liste eintragen (Blaue Mappe – liegt im Sekretariat) und / oder Sie kommen zur Finissage am 8.11. um 19.00 Uhr und ersteigern dort Ihr Bild.

Neben den Bildern für die Augen wird es auch für Ihre Ohren ein musikalisches Rahmenprogramm geben, welches von Schülern und Schülerinnen der Mittel-und Oberstufe dargeboten wird.

Kommen, schauen, kaufen.
 Der Erlös ist für unsere Partnerschule in Kisomachi/Tanzania bestimmt.

Europaschule Gladenbach

Dr.-Berthold-Leinweber-Str. 1
35075 Gladenbach

Obere Schule: Tel. 06462/917411
Untere Schule: Tel. 06462/916630 (ab 8 Uhr!)
Fax +49 - (0)6462 9174-19
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