In der Zeit von 9:00 Uhr bis 11:00 Uhr besteht für Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, Arbeitsmaterialien abzuholen und ggf. Absprachen mit den Lehrerinnen und Lehrern über die Unterrichtsorganisation der kommenden Wochen abzusprechen. Die Klassenlehrerinnen & -lehrer sind in den Klassenräumen anzutreffen. Eine Verpflichtung zum Schulbesuch für die Schülerinnen und Schüler gibt es nicht. In jedem Fall gilt es sicherzustellen, dass der Klassenleitungen E-Mail-Adressen für eine reibungslose Kommunikation zur Verfügung stehen.

Die Busse fahren planmäßig, so dass die Fahrt zur Schule gewährleistet ist. Hinsichtlich der Rückfahrt fahren die Busse erst nach der fünften Stunde (12:35 Uhr), so dass eine Abholung der Schülerinnen und Schüler vorteilhaft ist.

Die in dieser Woche geplanten Einschulungsgespräche für die Grundschule finden nicht statt. Über die neuen Termine wird rechtzeitig informiert.

Die Schule stellt für Kinder von Eltern, bei denen beide Elternteile in der sogenannten kritischen Infrastrukturen tätig sind, in der Zeit von 8:10 Uhr bis 13:25 Uhr eine Notfallbetreuung zur Verfügung. Bitte beachten Sie den hierfür bereitgestellten Antrag.

Vom Kultusministerium sind im Verlauf des Tages Ergänzungen zur Aussetzung des regulären Schulbetriebs (Link) veröffentlicht worden.

Letzte Aktualisierung: So., 15. März 2020, 19:45 Uhr

 

In Hessen wird ab Montag, 16. März, an allen Schulen kein regulärer Unterricht mehr stattfinden. Am Montag haben Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte noch einmal Gelegenheit, in den Schulen zusammenzutreffen, um Verabredungen für die unterrichtsfreie Zeit bis zu den Osterferien zu treffen, persönliche Lehr- und Lernmaterialien aus den Schulen zu holen und Hinweise zu geben, wie Unterrichtsstoff ggf. vor- und nachbereitet werden kann. Schulleitungen sind an den Unterrichtstagen zu den üblichen Unterrichtszeiten zur Anwesenheit verpflichtet, um die Erreichbarkeit für die Schulaufsicht sicherzustellen und gegebenenfalls weitere Schutzmaßnahmen vor Ort umgehend umsetzen zu können. Für Schülerinnen und Schüler der Schuljahrgänge 1 bis 6 ist eine Notbetreuung in kleinen Gruppen zu gewährleisten. Die Notbetreuung dient dazu, Kinder aufzunehmen, deren Eltern in sogenannten kritischen Infrastrukturen tätig sind.

Die oben zitierte Information entstammt der offiziellen Stellungnahme des hessischen Kultusministeriums und gilt für alle hessischen Schulen und damit auch für die Europaschule Gladenbach.

Am Ende des ersten Schulhalbjahres besuchte die Organisation Terratech die Erdkundekurse der Jahrgangsstufe 12 der Europaschule Gladenbach. Die Kurse von Frau Kalabis und Herr Deurer nahmen an der jeweils zweistündigen Informationsveranstaltung, die von einer kurzen Workshopphase begleitet wurde, teil. Jeweils zwei Mitarbeiter der Hilfsorganisation gaben umfassende Einblicke in ihre Arbeit und die aktuell über Terratech laufenden Projekte.

Bei Terratech handelt es sich um einen Zusammenschluss aus Marburger und Wetzlarer Bürgerinnnen und Bürgern aus dem Jahr 1986. Diese verfolgten das Ziel, medizinische Technologien in Entwicklungsländern zu fördern. Vom technologischen Aspekt ist heute nur noch das „Tech“ geblieben. Dafür hat sich das Spektrum der Hilfsangebote stark gewandelt, sodass bereits 450 Projekte in 54 Ländern von Terratech realisiert wurden. Die Devise lautet „Hilfe zur Selbsthilfe“. Sie gilt hierbei als Leitfaden, was bedeutet, dass durch klare Anleitungen und Trainings vor Ort ein selbstständiges Weiterentwickeln der jeweiligen Länder und Regionen angeregt werden soll. So soll verhindert werden, dass Entwicklungsländer sich zu sehr abhängig von Industriestaaten machen. Diese Abhängigkeit führt häufig wiederum dazu, dass Spendengelder vor Ort nicht optimal eingesetzt werden und möglicher Korruption zum Opfer fallen. Terratech versucht diese negativen Effekte zu verhindern, beispielsweise werden durch ein Projekt Terratech in einem Schulkrankenhaus in Nepal Krankenschwestern und Pflegekräfte ausgebildet, die wiederum im Stande dazu sind, weitere Fachkräfte auszubilden, was ultimativ dazu führen soll, die Geburtensterblichkeit und die Infektionsrate in Nepal langfristig zu senken.

Im Rahmen des Unterrichts präsentierte sich Terratech als eine sehr engagierte und von ihren Aktionen überzeugte Gruppe. Gleich zu Anfang verdeutlichen sie uns anhand eines Planspiels weltweite soziale und ökonomische Disparitäten. So wurde jede Schülerin und jeder Schüler durch eine zugeteilte Rolle einem Land und einem sozialen Status zugeordnet, den es dann galt, zu vertreten. Hierbei wurden verschiedene alltägliche Situationen verlesen, die unter anderem auf Freizeit- oder Urlaubsplanung sowie die Gesundheitsversorgung anspielten. Die in einer Reihe auf dem Pausenhof positionierten Schülerinnen und Schüler mussten Gesetz des Falles, dass die einem zugeteilte fiktive Person im Stande dazu ist, der jeweiligen Aktivität nachzugehen, einen Schritt nach vorne gehen. Am Ende des Spiels wurden durch die großen Abstände zwischen den verschiedenen Rollen klare weltweite ökonomische und soziale Unterschiede deutlich. Im Anschluss folgte ein medial unterstützter Vortrag des Terratech Mitarbeiters und eines Praktikanten. Der Vortrag beschäftigte sich gezielt mit einer Auswahl an Terrretech-Entwicklungsprojekten, allem voran dem Ressource Center in Kenia. Im Anschluss blieb noch reichlich Zeit für Fragen. Des Weiteren informierten uns die Mitarbeiter über eine jährlich stattfindende Verkaufsaktion: immer gegen Ende des Jahres verkaufen sie einen Adventskalender, welcher dank zahlreicher Sponsoren mit verschiedenen Lobpreisen ausgesäten ist. Die Einnahmen, die hierdurch erreicht werden, fließen direkt in ausgewählte Projekte des Vereins.

Wir persönlich nahmen den Nachmittag mit Terratech als sehr interessant und informativ war. Aufgrund der Länge des Vortrags war es nur leider gerade gen Ende schwer aufmerksam zu bleiben, was jedoch weniger unserem Interesse sondern eher der 10./11. geschuldet war.

Sehr geehrte Eltern, sehr geehrte Erziehungsberechtigte,

in den letzten Tagen beschäftigt uns alle zunehmend die Entwicklung rund um das neuartige Coronavirus. Inzwischen gibt es viele Hinweise, etwa von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, wie man die Übertragung vermeiden kann.

Selbstverständlich geben wir diese Informationen an unsere Schülerinnen und Schüler weiter, weisen z. B. auf die Wichtigkeit der Handhygiene hin – über allen Waschbecken hängen inzwischen Anweisungen zum richtigen Händewaschen – oder erklären das richtige Verhalten beim Niesen und Husten.
Wir werden bei allen Fragen zu der Thematik sowohl vom Gesundheitsamt als auch vom Schulamt gut beraten.
Für die Bewertung von Gesundheitsrisiken ist natürlich das Gesundheitsamt zuständig, das notwendige Maßnahmen veranlassen würde, wobei die temporäre Schließung der Schule die weitestgehende wäre.
Wir würden Sie in solch einer Situation über unsere Homepage informieren, so wie wir das bei der Gefährdung durch den Orkan auch gemacht haben.

Sofern eine Schule nicht von den zuständigen Gesundheitsbehörden geschlossen wurde, besteht grundsätzlich Schulpflicht.

Die Durchführung oder Absage von bevorstehenden Austauschfahrten werden wir im Einzelfall in enger Abstimmung mit den Eltern und Austauschpartnern prüfen. Fahrten in Risikogebiete sind selbstverständlich ausgeschlossen.

Wenn wir alle sehr verantwortungsbewusst handeln, lassen sich hoffentlich weitreichende und tiefgreifende Eingriffe in den Alltag vermeiden.

Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte oder sonst an der Schule Tätige, die innerhalb der letzten 14 Tage aus Risikogebieten zurückgekehrt sind oder zu solchen Personen engeren Kontakt hatten, sollten eine ärztliche Abklärung vornehmen, bevor sie in die Schule gehen. Wenn z. Z. grippeähnliche Symptome bei Ihren Kindern auftreten, ist die Empfehlung, den Hausarzt telefonisch zu kontaktieren, um das weitere Vorgehen (Schulbesuch) abzuklären. Vielleicht hilft auch die hessenweite Hotline 0800 555 4 666 weiter.

Sie können sich natürlich auch vertrauensvoll an die Schulleitung wenden, wir versuchen dann für spezielle Fragen und Situationen die kompetente Beratung für Sie zu finden.

Mit den besten Wünschen für unser aller Gesundheit!

M. Prötzel, Schulleiter

One Note, Moodle und Iderblog: Hinter diesen Begriffen verbergen sich digitale Organisations- und Lernprogramme. Und um diese drehte sich alles am 04. Februar in der Europaschule Gladenbach. Denn an diesem Tag veranstaltete die Schule  einen pädagogischen Tag zum Thema „Digitale Bildung“. 

Eingeladen waren rund 120 Lehrkräfte, Elternvertreter sowie die SV. Der Tag stand ganz im Zeichen der Praxis: 16 Workshops konnten von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in zwei Durchgängen besucht werden. Es ging um digitale Lernspiele wie beispielsweise „Kahoot“, das praktische Erstellen von Videoproduktionen und Erklärfilmen sowie digitalen Organisationsprogrammen wie „Moodle“ und „One Note“. Auch wurden die Lehrerinnen und Lehrer in die Nutzung des Tablets für den Unterricht eingeführt: „Unsere Schule ist digital bereits gut ausgestattet. In fast jedem Klassenraum gibt es bei uns ein Laptop sowie ein Beamer. Ebenso verfügt die Schule über ein Active-Board. Darüber hinaus wollen wir aber auch, dass unsere Schülerinnen und Schüler zukünftig in Unterrichtsphasen, in denen es sinnvoll ist, mit Tablets, auf denen beispielsweise Lernprogramme installiert sind, arbeiten können“, erklärt die gymnasiale Schulzweigleiterin Myriam Hövel. Sie ist ebenso die Digitalisierungsbeauftragte der Schule. „Dies ist zum Beispiel förderlich, wenn Schülerinnen und Schüler im Unterricht binnendifferenziert arbeiten sollen. Weitere Vorteile sind aber auch, dass die Kreativität der Schüler gefördert wird, sie erlernen Kompetenzen im Bereich Problemlösefähigkeit und Selbständigkeit, d.h. übernehmen Verantwortung für ihren Lernprozess“, berichtet sie weiter.

Daneben stand aber auch der Medienschutz an diesem Tag auf dem Lehrplan der Lehrerinnen und Lehrer. Myriam Hövel dazu: „Unsere Schülerinnen und Schüler wachsen mit digitalen Medien auf. Diese sind ihre Lebenswirklichkeit. Wir müssen unsere Kinder und Jugendlichen dort abholen und sie digital auf die Arbeitswelt vorzubereiten. Aber es ist ebenso wichtig, die Gefahren im Umgang mit dem Internet, sozialen Netzwerken  und Computerspielen zu thematisieren und zu reflektieren. Daher ist der Jugendmedienschutz der zweite wichtige Pfeiler im Hinblick auf digitale Bildung an der Europaschule. „Ein gelungener pädagogischer Tag. Wir Lehrkräfte wurden für die Digitalisierung fit gemacht“, resümiert Wolfgang Borschel, Lehrer an der Schule. Und auch die Schülervertretung (SV) sowie Elternvertreter waren eingebunden.  „Ich finde es toll, dass unsere Lehrer sich methodisch im Bereich Digitalisierung fortbilden. Praxistage wie dieser machen den Unterricht nur vielfältiger und sind ein richtiger und notwendiger Schritt“, freut sich der Schulsprecher Pierre Schell. 

Auch in diesem Jahr präsentiert sich unsere Schule mit dem traditionellen Informationstag „Schule stellt sich vor“.

Der Tag der offnenen Tür findet statt am Samstag, den 8.Februar 2020 von 9.30 bis 12.30 Uhr am oberen Schulstandort (Dr.-Berthold-Leinweber-Str.1) und von 10.00 bis 12.30 Uhr am unteren Schulstandort (Ringstrasse 33).

Näheres entnehmen Sie bitte dem Flyer: FLYER-DOWNLOAD oder der angefügten Grafik.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Schule stellt sich vor

O du fröhliche Spendenzeit!
 
Mit "Leise rieselt der Schnee", "Alle Jahre wieder", "We wish you a Merry Christmas" und anderen bekannten und beliebten Weihnachtsliedern haben die Schülerinnnen und Schüler M. Wege, J. Stöfhas, M. Kosnopfl und V. Hecklinger, N. Seibert , N. Schorge, F, Prinz und (-fehlend im Bild) L. Werwai für unsere Partnerschule in Kisomachi /Tansania insgesamt 291€ Spenden erspielt.
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ASANTE SANA - VIELEN DANK!

2019 02 Schulzeitung

Ausgabe 02/2019:

Das Blättern in der SWF-Version wird möglich, wenn die Maus in die Ecke unten rechts der jeweiligen Seite positioniert wird.

Europaschule Gladenbach

Dr.-Berthold-Leinweber-Str. 1
35075 Gladenbach

Tel. +49 - (0)6462 9174-0
Fax +49 - (0)6462 9174-19
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