Nach dem gemeinsamen Frühstück machten wir uns um 7:30 auf den Weg zu unserer zweiten Safari, die im Ngorongoro-Krater stattfand. Der Ngorongoro-Krater ist durch einen Vulkanausbruch entstanden und misst heute einen Durchmesser von 16 km. Er ist kein Nationalpark, wie Tarangiere, sondern ein “Conservation Area”, da hier nicht nur Tiere, sondern auch Massai in geschütztem Raum leben.

After finishing our breakfast, we left the Karatu Sisters at 7:30am to start our second Safari in the Ngorongoro Crater. The Ngorongoro Crater  was formed when a large volcano exploded and then collapsed. Nowadays, the crater has a diameter of 16km. Unlike Tarangire, Ngorongoro is not a Nationalpark but a “Conversation Area” since not only animals but also Massai live here side by side in a protected area.


Bereits der Hinweg knüpfte an die abenteuerliche Jeeptour des vorherigen Tages an. Als wir schliesslich am Eingang des Kraters ankamen, konnten wir es kaum erwarten, die Dächer der Jeeps zu öffnen und uns auf unsere Sitze zu stellen, um den Ausblick zu geniessen.

The jeeptour on the way to the crater was as adventurous as it had been the day before. When we finally reached the entrance of the crater,  we could barely wait to open the roof, stand on our seats and enjoy the phenomenal view.


Schon die Einfahrt in den Krater raubte uns den Atem, da man von den steilen Serpentienen aus bereits einen wunderbaren Blick auf das Areal des Kraters hatte. Diese Begeisterung liess auch nach dem Sichten der ersten Tiere nicht nach – im Gegenteil. Wir kamen aus dem Staunen gar nicht mehr raus. Von Zebras über Gnus, bis hin zu Büffeln und Elefanten, nichts blieb uns vorenthalten. Auch Hyänen, Gazellen, Warzenschweine und sogar mehrere Löwen bekamen wir zu Gesicht. Selbst die Jagd einer Hyäne auf eine Gazelle konnten wir hautnah miterleben. Lediglich der heissersehnte Anblick eines Nashorns blieb uns verwehrt. Nicht zu vergessen ist die Mittagspause, welche wir mit der wunderschönen  Sicht auf einen See voller Flusspferde und unseren Lunchpaketen verbringen durften.

Driving into the crater already took our breaths away, as you had a wonderful view of the crater while descending through steep serpentines. We were amazed right from the beginning: We saw zebras, gnus, buffalos as well as elephants. There have also been hyena, gazelles, warthogs and even several lions. In fact, we could even witness a hyena chasing a small gazelle.  Our lunchbreak was also unforgettable: we had a beautiful view of the lake full of hippos and enjoyed our lunch packages.


Nach weiteren zwei Stunden der Kratererkundung stand uns nun die Ausfahrt aus dem Krater bevor, welche die Einfahrt im Hinblick auf die Aussicht und die Umgebung noch einmal übertreffen sollte. Noch während wir diese atemberaubende Aussicht geniessen durften, wurde uns bewusst, dass sich das, was wir an diesem Tag gesehen und erlebt haben, nicht in Worte fassen lässt. Ein riesiges Dankeschön gilt ausserdem unseren tollen Rangern, die uns sicher und mit viel Humor durch unsere zweitägige Safari führten.

After exploring the crater for two more hours we started climbing out of the crater. The ascent with its views and surroundings was even more beautiful than the descent. While enjoying the beauty of it, we realized that it is nearly impossible to describe the experiences we've made on this day. We'd also like to thank our amazing rangers who guided us safely and with a lot of humor through our safari.

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Frühmorgens haben wir uns mit den Jeeps auf den Weg zum Tarangiere Nationalpark gemacht. Auf der Strecke zum Nationalpark sind wir durch Massaigebiet gefahren und haben dort viel Massai mit ihren Tierherden umherziehen sehen.

Early in the morning we took our Jeeps and drove to the Tarangire Nationalpark. On our way we drove through a Massai region and saw many Massai wandering around with their huge lifestock.


Nach knapp vierstündiger Fahrt kamen wir im Tarangiere Nationalpark an. Der Park ist 2850m² gross und liegt im Norden Tansanias, südwestlich von Arusha, der zweitgrössten Stadt Tansanias. Durch den Park fliesst der Tarangire-Fluss, sodass in der Trockenzeit von Juli bis Oktober viele Tiere im Park zu finden sind.  Direkt zu Beginn haben wir schon an einem Wasserloch viele Tiere gesehen, unter anderem Zebras, Giraffen und Gazellen. Auch Elefanten haben wir direkt gesehen, was nicht unbedingt überraschend ist, da  der Tarangiere Nationalpark für seine grosse Anzahl an Elefanten berühmt ist.

After about four hours of driving we finally reached the Tarangire Nationalpark. The national park covers a region of about 2850 squarekilometers and is located in Northern Tanzania, southwest of Arusha, the second biggest city in Tanzania. The Tarangire River goes all the way through the park which is why many animals migrate through the park during the dry season between July and October. Right at the beginning we passed a big waterhole where we could see our first animals: zebras, giraffes and gazelles. We even saw our first herd of elephants- which is actually hardly surprising since the Tarangire Nationalpark is also famous for its huge elephant population.


Auf der weiteren Safari konnten wir noch viele andere Tiere beobachten. Die meisten von ihnen sahen wir aus nächster Nähe– zum Beispiel einen Strauss, der um unseren Jeep gerannt ist und ein Elefant, der direkt vor unserem Jeep die Strasse überquerte.

While continuing our drive we saw many more, different animals. Some of them even were really close – one ostrich ran around our jeep and an elephant walked across the street right in front of us.


Unsere Mittagspause verbrachten wir dann auf einer Aussichtsplattform, von welcher man weit über den Nationalpark blicken konnte. Allerdings musste man aufpassen, dass die Affen einem nicht das Essen aus der Hand klauten.

We spent our lunchbreak on a platform from which we had a beautiful view of the Tarangire river and the national park.  However, we had to watch out for the monkeys running around and trying to steal the tourist's food.

 

Ein absolutes Highlight unserer Tour waren zwei Löwinnen, die direkt neben der Strasse ein Nickerchen gemacht haben.
Am späten Nachmittag haben wir uns dann auf den Weg zu den Karatu Sisters begeben, welche uns herzlich aufgenommen haben.

One of our highlights of the tour were two lionesses that were sleeping right next to the street.  Later in the afternoon we drove to the Karatu sisters who warmly welcomed us.

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Am Freitag, den 20.09. sind wir nachmittags, nachdem wir morgens im Cancer Care Centre waren, mit Mrs. Riziki, einer Lehrerin unserer Partnerschule, auf den Second Hand Market gegangen, der direkt in Soweto, dem Stadtteil von Moshi, in dem wir momentan leben, liegt. Hauptsächlich wurden dort aussortierte Schuhe und Kleidung aus Europa verkauft, aber auch Kleidung aus China aus erster Hand,  Essen und Elektronik konnten wir finden.

On Friday, September 20th, Mrs. Riziki, one of the teachers of our partnerschool, took us to the Second Hand Market here in Soweto, the district of Moshi we are currently staying at. At the market they mostly sell sorted out shoes and clothes from Europa, but also first hand clothes from China as well as some food and electronics.


Der Markt bestand aus verschiedenen Holzverschlägen mit Wellblechdächern. Befestigte Wege oder Beschriftungen zur Orientierung gab es nicht, genausowenig wie einen Mittelpunkt, da die Stände sehr verschachtelt und nah beeinander standen. Insgesamt war alles sehr eng, es herrschte aber trotzdem eine gewisse Ordnung durch die Aneinanderreihung der Stände.

The market consists of many wooden sheds with corrugated iron roofs. There are no paved ways or signs to help you to find your way around. There is also no real centre there just seems to be one booth next to the other. Overall, everything is really narrow and crowded, but due to the linear outline of the booths there seems to be at least some kind of order.


Der Markt wird vor allem von Tansanern besuche, die die alte Kleidung aus Europa bei den Händlern kaufen. Diese Kleidung entstammt zumeist unseren Altkleidersammlungen und wird dann in Entwicklungsländern, wie auch Tansania, von Grosshändlern, die die europäische Kleidung günstig aufkaufen, verkauft. Dies ist jedoch vor allem für die lokalen Händler und Schneider von grossem Nachteil, da diese nicht diesselben niedrigen Preise bieten können und dadurch ihre Kunden verlieren.

The market is mostly visited by Tanzanians who buy the old clothes from Europe from the traders working there. Most of the clothes are taken from our clothing drives and are then sold in developing countries such as Tanzania by wholesalers, that cheaply buy the European clothes. However, this system creates severe problems for the local traders and tailors as they cannot compete with the cheap prices and therefore loose many of their customers.

 

In der Zeitschrift „Der Stern“ haben wir einen interessanten Bericht entdeckt, der das Leben eines Togoers namens Amah Ayivi beschreibt, der versucht, diesem Konzept entgegenzuwirken.
Ayivi kauft auf Second Hand Märkten in Lomé, in Togo, Bestände auf und verschifft diese nach Paris, um sie dort in seinem Showroom der neu geöffneten Pop-up-Boutique wieder nach Europa zu verkaufen. Ayivi hat mittlerweile mehrere Scouts angestellt, die auf Second Hand Märkten nach ausgewählten Artikeln, z.B. im Vintage-Stil, für wenig Geld suchen. Nach dem Kauf werden sie vor Ort aufgearbeitet, gewaschen und Löcher sowie fehlende Taschen werden repariert, wodurch die lokalen Schneider unterstützt werden.

We recently found an interesting article in the magazine „Der Stern“  which describes the life of Amah Ayivi, who tries to solve this issue in his own way. Ayvivi was born in Togo and nowadays lives in Europe. Yet, he buys clothes on second hand markets in Lomé, Togo, and brings them back to Paris, where he sales the clothes in the showroom of his newly-opened Pop-up-Boutique. Today, Ayivi even employs own scouts in Togo who visit the second hand markets looking for assorted but still cheap clothes, e.g. in vintage style.  Before the clothes are brought back to Europe, they are cleaned and refurbished  in Togo. Since it is done in Togo itself the local tailors are supported by the project as they get fairly paid for their work.


Dass die Artikel eigentlich für Bedürftige gedacht sind, interessiert die Kunden häufig wenig und somit wird der Hype um die upgecyclte Kleidung in die Höhe getrieben. Ayivi hat durch sein Geschäftsmodell eine Marktlücke entdeckt, womit er gleichzeitig den Markt entlastet und Kleidung aufwertet, sodass im Sinne der Nachhaltigkeit aus alt neu gemacht wird, ohne dass es einer neuen Produktion bedarf. Jedoch hat das Modell auch seine Tücken, wie man beispielsweise daran sieht, dass die Produkte die gespendet wurden über viele Umwege wieder an die gleichen Menschen geraten, die sie einst aussortierten. Damit ist eine hohe Umweltbelastung aufgrund der Transportwege verbunden.

Many of Ayvivi's European customers don't really care about the fact that the clothes were originally meant for less fortunate people, which is why the hype for upcycled clothes is trending. Ayvivi has found a market niche with his business idea which takes pressure off the market and which upgrades old clothes making it a sustainable concept. Yet, his business model also has flaws: the clothes thrown away in Europe take many detours before being used by European Customers again which leads to economic pollution due to the long transportation.

Am Vormittag des 20.9. haben wir das KCMC (Kilimanjaro Christian Medical Centre) in Moshi besucht. Das KCMC ist das grösste und beste Universitätsklinikum in Nordtansania mit vielen beschäftigten Ärzten aus dem Ausland. Darunter auch Dr. med. Oliver Henke, welchen wir persönlich kennenlernen durften und welcher uns einen Einblick in seine Tätigkeiten als Onkologe, die Arbeit im Cancer Care Centre (CCC) und die Schwierigkeiten, die kulturelle Unterschiede mit sich bringen, ermöglichte.

Dr. med. Oliver Henke entschied sich 2016 seinem Leben in Deutschland den Rücken zu kehren und gemeinsam mit seiner Frau und seinen drei Söhnen nach Tansania auszuwandern, um dort zu helfen. Ärzte wie Dr. Henke werden über Organisationen wie “Mission Eine Welt” in Entwicklungsländer geschickt und von weiteren Organisationen wie “Brot für die Welt” finanziell unterstützt.

Die Arbeit im CCC ist ein drei Säulen unterteilt:

  1. Vorsorge und frühzeitige Diagnose
  2. Krebsbehandlung und
  3. Palliativmedizin.

Derzeit wird das CCC von nur zwei ausländischen Fachärzten, zu denen auch Dr. Henke zählt, geleitet. Da momentan die stationären Patienten, die im CCC behandelt werden, in der Chirugie untergebracht sind, ist ein Gebäude für stationäre Krebspatienten in Bau. Desweiteren ist ein Hostel in Planung, damit dort Familienmitglieder während der Behandlung ihrer Angehörigen unterkommen können, da viele Patienten von weit her anreisen und die Chemotherapie eine langwierige und intensive Behandlungsmethode ist.

Die am häufigsten vorkommenden Krebserkrankungen in Tansania sind Gebärmutterhalskrebs bei Frauen und Prostatakrebs bei Männern, da diese durch virale Infektionen entstehen können. Zwar gibt es in Tansania insgesamt weniger Krebserkrankungen als in Deutschland, jedoch ist bei 80% der Erkrankten bereits das dritte oder vierte Stadium erreicht. Dies liegt unter anderem daran, dass die Menschen die frühen Anzeichen nicht erkennen und oftmals zuerst zu ihren lokalen Heilern gehen und falsch diagnostiziert werden.

Etwa 57% der Patienten sterben aufgrund der zu späten Diagnose. Um dieses Problem zu beheben, gibt es sogenannte PrevA Camps, bei denen die Bevölkerung über verschiedene Krebsarten und deren Erkennung aufgeklärt wird.

Mit weitere Unterstützung und vielen helfenden Händen kann eine bessere medizinische Versorgung gewährleistet werden!

Unser erster Tag in Tansania sollte direkt mit einem wichtigen Bestandteil der tansanischen Wirtschaft beginnen: der Kaffeeproduktion. In Moshi, der Stadt in der wir momentan leben, befindet sich die grösste Kaffeekooperative im Norden Tansanias, die KNCU (Kilimanjaro Native Cooperative Union).

Our first morning in Tanzania was directly linked to one of the most important components of the Tanzanian economy: Coffee production. In Moshi, the city in which we are staying at the moment, one of the biggest coffee cooperatives in Northern Tanzania is located: the KNCU (Kilimanjaro Native Cooperative Union).


Noch müde von der Anreise, erfüllte uns die sanfte Kaffeenote in der Luft des alten Gebäudes mit neuer Motivation. Zu Beginn besuchten wir die Kaffeerösterei der Firma, in der wir direkt auf eine Kostprobe eingeladen wurden. Der Schwerpunkt der Kooperative ist jedoch nicht die Rösterei, sondern die Kaffeauktion ungerösteter Kaffeebohnen in Säcken zu je 50 kg. Glücklicherweise konnten wir bei einer dieser Auktionen als Zuschauer teilnehmen und beobachteten, wie tonnenweise Kaffee an internationale Händler verkauft wurde. Diese sahen auf einer elektronischen Tafel jeweils den Preis für einen Sack Kaffee in Dollar, die Anzahl der zu verkaufenden Säcke sowie das Gesamtgewicht. Die Auktionäre selbst sassen vor kleinen Tischen mit Knöpfen, um ihr Gebot abzugeben. Anders als man es von einer Auktion erwarten würde, war es in dem Raum sehr ruhig und nur sehr selten sprach jemand.

Still tired from our long travels the previous day, we got new energy from the gentle smell of coffee in the old building. At the beginning we visited the roast house of the company where we were offered to smell and try the roasted beans. Yet, the main function of the cooperative isn’t roasting coffee but organizing coffee auctions. In this auction raw, unroasted coffee is sold in bags of 50kg. Luckily, we were able to attend one of the auctions that take place in Moshi every few months. We witnessed how tons of coffee were sold to international companies. The bidders saw the price in American Dollar, the number of bags to be sold as well as the overall weight on an electronic board and could put in a tender by using the buttons on their desks. Contrary to what we expected when thinking of an auction, it was rather quite in the room and only very rarely one of the bidders spoke.


Nach der Auktion konnten wir ein informelles Gespräch mit dem Manager für Qualität und Vermarktung führen. Dieser erläuterte uns neben der Funktionsweise ihrer Union die wirtschaftliche Relevanz der Kaffeebohne, denn über eine Millionen Menschen in Tansania arbeiten als Kaffeebauern. Dies sind zwar nur 2% der Einwohner, dennoch machen diese 24% der Landwirtschaft hier in Tansania aus.

After the auction we were able to talk to the quality and publicity manager of the KNCU. He not only explained the work of the union to us but also the economic relevance of coffee for Tanzania: Over one million people in Tanzania work as coffee farmers. Even though that is only 2% of the overall population, 24% of the Tanzanian agriculture is connected to coffee.

 

Im Anschluss daran durften wir einen Blick in das Testlabor werfen. Dort erfuhren wir, dass die Händler und Tester bis zu dreihundert Kaffeesorten vor einer solchen Auktion auf Qualität und Geschmack testen. Eine Mitarbeiterin zeigte uns sogar den Prozess des Testverfahrens. Daraufhin hatten wir die Möglichkeit auch selber Kaffee zu probieren.

At the end we were allowed to take a look around the laboratory. There we found out, that the traders as well as the coffee testers have to try and rate about threehundred coffee variants regarding their quality and taste for each auction. One of the employees even showed us the tasting process. Afterwards, we had the possibility to try some coffee ourselves.


Besonders eindrucksvoll war für uns die Atmosphäre im Auktionshaus, welche – anders als erwartet – von Konzentration und Anspannung geprägt war.

Overall, we were most impressed by the atmosphere during the auction itself which was completely different to what we expected: concentrated and quite but also tense.

 

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Liebe Schulgemeinde,

in der vergangenen Projektwoche „Wir erleben Europa“ hatten unsere Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit in unterschiedlichen Projekten zu arbeiten: Da wurde geschrieben, gemalt, gefilmt, musiziert, gebaut, experimentiert, gekocht, Theater gespielt, fotografiert...

An unserem Europaschultag am 9. Mai 2019 werden in der Zeit von 14 bis 17 Uhr die verschiedenen Projekte ihre Ergebnisse präsentieren. Sie sind herzlich eingeladen, sich an diesem Tag mit uns auf eine „Reise“ quer durch Europa zu begeben.
Der vorliegende Ausstellungsplan soll Ihnen zur Orientierung dienen. Hier finden Sie die Raumnummern der einzelnen Projektausstellungen sowie die Uhrzeiten der unterschiedlichen Aufführungen.

Für die Schüler*innen beginnt der Schultag erst ab der 6. Std. Dadaruch mussten Sonderpläne für die Busse erstellt werden. Diese können Sie hier einsehen.

Und auch für das leibliche Wohl ist gesorgt: Die Schülerinnen und Schüler haben kulinarische Köstlichkeiten ganz unterschiedlicher Länder für Sie vorbereitet.

Auch am Vorabend sind Sie herzlichst zum Kammerkonzert in die Kultur- und Sporthalle eingeladen.

Wir würden uns sehr freuen, Sie zu unserer Schulfeier an der Europaschule Gladenbach begrüßen zu dürfen!

2019 ist ein herausforderndes Jahr für Europa, denn durch den Brexit und die Europawahl kann es zu entscheidenden Veränderungen in Europa kommen. In vielen Mitgliedsstaaten gewinnen kritische Stimmen an Einfluss. Die Entscheidung über die künftige Zusammensetzung des Europäischen Parlaments ist auch eine Entscheidung über die Zukunft Europas.

Der 66. Europäische Wettbewerb will dazu beitragen, dass Kritiker wie Befürworter des europäischen Projektes zu Wort kommen. „YOUrope- es geht um dich !“  - das Motto ist eineEinladung an Schülerinnen und Schüler, sich aktiv für die Zukunft Europas einzusetzen. Die 13 Aufgabenstellungen bieten für alle Altersstufen vielfältige Anregungen, sich einzumischen und sich kritisch mit Europa auseinanderzusetzen.

  •  Was möchtest du für Kinder und Jugendliche verändern?
  • Wofür setzt du dich ein?
  • Wie wichtig ist dir Europa?
  • Wie wichtig ist Europa für uns alle?

 Am 66. Europäischen Wettbewerb nahmen in diesem Jahr 5 Klassen der Freiherr-vom Stein-Europaschule und Schülerinnen und Schüler aus der E-Phase teil. Sie setzten sich im Kunstunterricht mit der angebotenen Themenvielfalt auseinander und beeindruckten mit kreativen, aber auch kritischen Antworten. Sie zeigten Engagement und Begeisterung für Europa und beteiligten sich sehr motiviert mit viel Spaß und Fantasie an den nachfolgend aufgelisteten Themen.

Thema 2.1 - Augen auf!

Großes entsteht im Kleinen. Welche kleinen Dinge, Situationen und Details im Alltag sollten deiner Meinung nach nicht übersehen werden, weil sie das Leben in Europa bereichern?

Thema 2.2 - Du hast eine Stimme

Wofür machst du dich stark?

Thema 2.3 - Parlament der Tiere

Im Zoo leben viele verschiedene Tiere aus aller Welt. Stell dir vor, die Zootiere haben ein Parlament und es geht gerade tierisch zur Sache. Zeige uns, wer dort miteinander streitet und worüber?

Thema 3.2 - Influenced

 TV- Werbung war gestern. Heute haben Influencer das Sagen, vor allem bei Jugendlichen. Auch Politiker haben das erkannt. Wie beeinflusst das Netz deine Ansichten, deine Entscheidungen und deinen Lifestyle? 

Thema 4.1 -  Street Art – Vandalismus, Protest oder Kunst?

Street Art wurde lange nicht ernst genommen, zu wenig entsprach sie dem traditionellen Kunstverständnis. Heute finden Graffiti, Sticker und Objekte viel Aufmerksamkeit. Nicht selten bezieht Street Art im öffentlichen Raum Stellung.

Lassen Sie sich von besonders kraftvollen künstlerischen und /oder politischen Ausdrucksformen von Street Art in Europa inspirieren.

 

Die anspruchsvollen Themen wurden von den Schülerinnen und Schülern in Einzel-und Gruppenarbeiten mit Ideenreichtum und vielseitigen Gestaltungstechniken bewältigt. Es entstanden äußerst kreative Bilder, Tierplastiken, Collagen, Plakate und viele eigenwillige Kunstarbeiten. Tatkräftige Unterstützung erhielten die Schüler von den Kunstlehrerinnen:

Frau Busch, Frau Endrigkeit-Ecker, Frau Schneider und von Frau Guhl in Musik.

 Wir freuen uns alle über die hervorragenden Leistungen der Schülerinnen und Schüler, die durch 2 Bundespreise, 26 Landespreise und 26erreichte Anerkennungendokumentiert werden. Ein toller Erfolg!

 

2 Bundespreise:

BP 5f4 Antonia

Antonia J. (5F4)

 

 

BP 6F2 Konstantinos

 Konstantinos E. (6F2)

 

 

26 Landespreise:

Andreas B. (6F3), Lilly D. (5F4), Lea H. (6F3), Justin H. (6F3), Antonia J. (5F4), Ansagar M. L. (6F1), Phillip M. (6F1), Venus Y. (6F3), Amina A. (5F5), Sophia H. (5f5), Kaya W. (5F5), Konstantinos E. (6F2), Maya G. (6F2), Lilly M. K. (6F2), Jette N. (6F2), Jana A. S. (6F2), Niklas S. (6F2), Mia A. S. (6F2), Michelle W. (6F2), Celine S. (6F1), Luna B. (ES), Lars L. (ES), Lilly L. (ES), Jule R. (ES), Felicia U. (ES), Pauline W. (ES)

 

26 Anerkennungen

Tim B. (6F3), Mariia A. (6F1), Jasmin B. (6F3), Chanel D. (6F1), Sophie F. (6F1), Julia H. (5F4), Mia. M. H. (6F1), Timo H. (6F1), Süeda K. (6F3), Leyla K. (5F4), Sofie K. (6F1), Cosima M. (5F4), Tabea M. (6F1), Anastasia N. (6F3), Theresa P. (6F3), Vanda S. (6F3), Hanna W. (5F4), Emma S. W. (5F4), Arne F. (5F5), Josefina H. (5F5), Laura E. (6F2), Anna-Maria L. (6F1), Joy Marie S. (6F2), Anna V. (6F2), Jolina W. (6F2), Tjark S. (ES)

 

 

Einladung an die Preisträger

Die Siegerehrung findet am Donnerstag, den 13. Juni 2019 um 15.00 Uhr, im Landratsamt Marburg im Tagungsgebäude statt

 

Antonia J. und Konstantinos E. waren schon am 7. Mai zur Siegerehrung der Bundespreisträger in Darmstadt bei Eumetsat eingeladen und haben ihre Preise und Urkunden erhalten.

Beide sind natürlich auch herzlich eingeladen zu unserer Siegerehrung auf Landkreisebene in Marburg.

Herzlichen Glückwunsch und ein Lob an euch alle!!!

Liane Endrigkeit-Ecker

Eine Woche lang hat die Projektgruppe "Filmische Dokumentation" die Projekte der Grund- und Förderstufe begleitet und dokumentiert. Entstanden sind dabei mehrere Videos, die teils in den kommenden Wochen auf der Homepage zu sehen sein werden. Alle Videos präsentieren wir Ihnen im Rahmen des Schulfestes am 9. Mai.

Mit unserem kleinen Trailer möchten wir Ihnen schon jetzt einen kleinen Einblick in die Arbeit unseres Projekts bieten, Sie für den 9. Mai einladen und Ihnen und Ihrer Familie erholsame Ferien und schöne Osterfeiertage wünschen!

Viele Grüße von der Projektgruppe "Filmische Dokumentation".

HD Version des Videos

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