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SOLARSTROM FÜR UNSERE PARTNERSCHULE

DIE KISOMACHI SECONDARY SCHOOL IN TANSANIA

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Stundenlange Stromausfälle gehören an der Kisomachi Secondary School zum Alltag. Doch auch wenn Strom fließt, ist das Stromnetz in der ländlichen und strukturschwachen Region am Südhang des Kilimanjaro häufig so überlastet, dass weder Drucker noch Kopierer funktionieren und das Licht flackert. Immer wieder fällt der Strom ganz aus, oft für viele Stunden. Die unzuverlässige Stromversorgung erschwert die Unterrichtsvorbereitung und die Abläufe an der Schule und ist darüber hinaus besonders abends und nachts ein großes Problem, auch im Hinblick auf die Sicherheit der Mädchen und Jungen im Internat.

Hier wollen wir helfen und die weiterführende Schule mit Solaranlagen unterstützen, die als Backup-System dienen und eine zuverlässige Stromversorgung rund um die Uhr sicherstellen. So können die Schülerinnen und Schüler auch nach Einbruch der Dunkelheit noch lesen und lernen und sind abends und nachts besser geschützt. Eine funktionierende Stromversorgung erleichtert den Lehrkräften außerdem die Unterrichtsvorbereitung und der gesamten Verwaltung an der Schule die Arbeit.

Für dieses Projekt bitten wir herzlich um Unterstützung!

DIE KISOMACHI SECONDARY SCHOOL UND DIE
SCHULPARTNERSCHAFT MIT DER EUROPASCHULE GLADENBACH

image3Die Kisomachi Secondary School wurde 1985 von Kaffeebauern aus der Gegend um Moshi ge­grün­det, die ihren Kindern die Chance auf eine weiterführende Schulbildung geben wollten. Die Schule ist in katholi­scher Trägerschaft. Zur­zeit gibt es rund 470 Schülerinnen und Schüler, von denen viele aus sehr armen Familien kommen. Die überwiegende Zahl der Schülerinnen und Schüler lebt im Internat an der Schule.

 

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Seit 1993 besteht eine Schulpartnerschaft mit der Kisomachi Secondary School.

Seitdem konnten wir mit viel Engagement dazu beitragen, die Bil­dungs- und Lebenssituation der Schüle­rinnen und Schü­ler in Tan­sania entscheidend zu verbessern. So wurde z.B. eine Maismühle angeschafft, ein Internetanschluss installiert, ein Jungenschlafsaal gebaut und im letzten Jahr wurden neue Klassenräume errichtet.

WAS IST GENAU GEPLANT?

Auf den verschiedenen Gebäudedächern der Kisomachi School sollen Solaranlagen als Backup-System installiert werden. Da die Schulgebäude relativ weit voneinander entfernt liegen, bietet es sich nicht an, ein einziges Backup-System für die gesamte Schule zu installieren. Folgende Gebäude sollen mit Solaranlagen ausgestattet werden:

  • das Verwaltungsgebäude
  • ein Teil der Klassenräume
  • die beiden Schlafsäle und die Toiletten der Mädchen
  • die beiden Schlafsäle und die Toiletten der Jungen

Die Kosten für die gesamte Installation belaufen sich auf rund 14.600 €. Die Kisomachi Secondary School wird im Rahmen ihrer Möglichkeiten einen kleinen finanziellen Eigenanteil leisten.


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Projektträger ist PROBONO Schulpartnerschaften für Eine Welt e.V., eine gemein­nü­t­zige und mildtätige Organisation, die seit 2004 Part­ner­­schaf­ten zwischen Schu­len in Deutschland und Schulen in Afrika systematisch fördert. Das Ziel ist dabei, die Lernbedingungen und Bildungschancen an afrikanischen Schu­len zu verbessern und zugleich soziale Werte und globales Lernen an den deutschen und afrika­ni­schen Part­nerschulen zu fördern.

image6ÜBER EINE
UNTERSTÜTZUNG
DIESES WICHTIGEN
PROJEKTS FREUEN
WIR UNS SEHR!

Bericht von einem Expertenbesuch im Religionsunterricht in zwei 8.Realschulklassen am 24.4.18

 

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Im Rahmen des Themas „Helfend handeln – Diakonie?“ hatten die beiden Klassen 8R1 und 8R2 sich im Vorhinein durch Präsentationen zum Angebot der Diakonie in Frankfurt beschäftigt, z.B. zu Wohnungslosen, Jugendlichen in Wohngruppen, Kinderbetreuung, Frauenarbeit und Suchthilfe, aber auch Alten- und Behindertenhilfe. Aber heute sollten sie Genaueres von Gladenbach und der Umgebung erfahren, dazu hatte Frau EIB den Besuch von Experten zum Thema im Klassenraum organisiert.

Wer sind eigentlich Hilfebedürftige in unserer Nähe, nur etwa alte Leute? Welcher sozialen Probleme sind von der Diakonie zu lösen? Wie wird die Hilfe organisiert? Woher kommen die nötigen Rollstühle oder Badewannenlifter? Was braucht man denn für eine Ausbildung, um in der Diakonie zu arbeiten? Und bezahlt das eigentlich die Kirche oder doch die Pflegeversicherung? Macht so ein Beruf denn auch Spaß? Kann man gut davon leben? Für den besonderen Besuch hatten sich die Schüler und Schülerinnen beider Klassen diese Fragen überlegt und waren nun gespannt, was es dazu zu hören gäbe.

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Frau Gruber von der Diakonie Biedenkopf berichtete aus ihrer Praxis in Biedenkopf und Gladenbach. So erzählte sie von Ihren Aufgaben bei der Organisation des inzwischen beliebten Secondhand-Ladens für Menschen mit kleinem Budget, der in einem Jahr zu einem erfolgreichen Projekt in Gladenbach in der Marktstraße geworden sei. Sie hatte den Schülern einen Ratesack mitgebracht, aus dem diese jeweils verschiedene Gegenstände aus dem Alltag der Diakonie herausgreifen und den Arbeitsschwerpunkten zuordnen sollten, die per Plakat an der Tafel zu lesen waren. Eine Babylatzhose als Symbol für Familienhilfe, ein Kuli stellvertretend für die Hilfe beim Ausfüllen von Formularen und Anträgen, ein Jägermeisterfläschchen als Beispiel für die Suchthilfearbeit mit Vermittlung von Therapeuten, ein leeres Portemonnaie für Schuldnerberatung oder allgemeine Lebenshilfe und eine Puppe ohne Kleider stellvertretend für das Beratungsangebot für ungewollt Schwangere/Familienberatung und ein Kinderspielzeugkorbstuhl für die Mutter-Kind-Kuren. So gewannen die Schüler spielerisch und im Gespräch einen „bunten“ Überblick über die Arbeit vor Ort von Frau Gruber.

013Ihr Kollege, der geschäftsführende Leiter der Diakonie, Ralf Kuntscher aus Gladenbach, an unserem Schulstandort hatte schon vorher von sich erzählt, wie er zu dem Beruf Altenpfleger gekommen sei und dann später Pflegewissenschaft studiert hätte. Womit er täglich zu tun hat, das konnte jeder gut beim Zuhören und Fragen stellen verstehen. Er berichtete von den 360 Klienten aus 8 Großgemeinden, die zurzeit unserer Umgebung zu betreuen seien und wie er Hand in Hand mit dem Medizinischen Dienst und den Vertretern der Pflegekassen, den Physiotherapeuten und Ärzten zusammenarbeiten müsste, um psychisch und physisch kranken Menschen ein Leben in Würde und Respekt zu ermöglichen, passend zur ursprünglichen Bedeutung von „Diakonie“, dienen, Nächstenliebe. Dabei hörten die Schüler und Schülerinnen sowohl von den 5 Pflegesäulen mit den gesetzlichen Rahmenbedingungen/ Versicherungen, als auch von den einzelnen Krankheiten wie Depressionen, Arthrose, Diabetes, Demenz, Burnout und konkreten Hilfs-/Pflegemaßnahmen im Alltag. Natürlich kam die Rede auch auf Probleme mit manchmal etwas unwilligen, älteren Menschen oder den Angehörigen, aber auch deren Freude über Erfolge und echte Hilfe, die dazugehöre. Schließlich berichtete die mitanwesende Studentin der Pädagogik aus Marburg, warum sie gerade Praktikum bei der Diakonie machen wollte. Den helfenden Umgang mit Menschen im Beruf fanden jedenfalls alle drei Besucher noch immer sehr reizvoll.

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Vive l'Europe

Eindrücke vom Frankreichaustausch 2018

Zug um Zug im Zug

unsere Fahrt im TGV

 um 12 Uhr Abfahrt in Marburg Lahnstiegen wir in den Zug der Deutschen Bahn.In Frankfurt sind wir umgestiegen, mit Koffern, die zu viel wiegen.Darunter sich die Gleise biegen.Der TGV mit 300 Sachen,trägt nach Frankreich unser Lachen. Die Preise der Bar waren sehr sehr teuer,der Weg dahin nicht ganz geheuer.Kurz vor Ankunft Vokabeln aufgefrischt,die Cola von den Tischen gewischtund sich nochmal kurz erfrischt.Herzstillstand haben wir erlitten,als wir dachten an Franzosens Lippen.

Die Zeit in Frankreich verging wie im Flugund schon wieder saßen wir im Zug. Vor der Abfahrt war die Fete,wir gingen ab wie 'ne Rakete.Am Bahnhof hauten einige in die Tasten,der Rest trug seine Lasten.Nun hieß es warten und rasten.Im Zug gab es eine neue Bekanntschaft,eine Dame fuhr nach Frankfurt zu ihrerVerwandtschaft. Gespielt haben wir viel Stadt-Land-Fluss,kaum in Deutschland gabs 'nen Regenguss.In Frankfurt blieben manche im falschenWagen,dachten, dass sie richtig lagen,jedoch in Gießen den richtigen betraten.In Marburg stiegen wir aus dem Zug, nun hatten wir letztendlich genugvom Zug

 

Döner, Pizza oder Baguette?
Besonderheiten der französischen Küche

In der Provence sind die Essgewohnheiten anders als in Deutschland. Dort essen sie sowohl mittags als auch abends in mehreren Gängen aus kleinen Portionen. Meist gibt es eine große Auswahl unterschiedlicher Spezialitäten. Baguette ist ein wichtiger Bestandteil der fanzösischen Küche und darf bei keiner Mahlzeit fehlen.

Le petit déjeuner:

Das Frühstück spielt eher eine kleine Rolle. Die Franzosen genießen ihr nationales Gebäck wie Kekse, Küchlein und Croissants. Diese tunken sie in einen Bol, gefüllt mit Milch oder Kaffee. Das Interessante an dieser Mahlzeit ist, dass sie ohne Teller statt findet.

Le déjeuner:

Unter der Woche essen die Kinder mittags in der Schulkantine und Erwachsene am Arbeitsplatz. Am Wochenende isst die Familie gemeinsam. Der folgende Nachmittagssnak findet ähnlich wie das Frühstück statt. Gerne werden auch Chips und Kompott verzehrt.

Le diner:

Das Abendessen findet meist erst sehr spät statt, zwischen acht und neun Uhr. Bei dieser Mahlzeit kommt die ganze Familie zusammen und verbringt viel Zeit mit dem umfangreichsten Essen. Es folgt eine Nachspeise, die meist aus Joghurt, Käse und Früchten besteht. Getrunken wird hauptsächlich Leitungswasser oder Saft. Beliebt ist auch französischer Wein.

Typische Gerichte: Crêpe, Croissant, croque monsieur, Macaron N., K., A., P.

 

Rundum Schule - das Collège Alphonse Silve

Gespräch zwischen einer deutschen Schülerin und einem französischen Schüler

 Elisabeth: Hallo

Nathan: Hallo Elisabeth

Elisabeth: Wie geht es dir?

Nathan: Gut und dir?

Elisabeth: Auch. Wie war heute die Schule?

Nathan: Gut, aber es war heute sehr windig in den Pausen.

Elisabeth: Könnt ihr in den Pausen nicht rein gehen?

Nathan: Leider nicht.

 

Elisabeth: Oh Mann, hatte heute wieder lange Schule.

Nathan: Wir habe jeden Tag außer mittwochs lang. Und was gab es bei euch in der Kantine?

Elisabeth: Heute sind wir in die Stadt gelaufen und haben Döner geholt. Manchmal gehen wir auch in der Mensa essen.

Nathan: Echt? Wir können gar nicht weg, da unsere Schule von hohen Zäunen und Toren umgeben ist

Elisabeth: Und wie kommt ihr dann morgens in die Schule hinein?

Nathan: Wir besitzen alle ein Heftchen, auf dem unsere Personalien stehen. Das müssen wir am Tor immer vorzeigen.

Elisabeth: Findest du das gut?

Nathan: Nein, es ist doof. Genau so doof, dass ich während des Unterrichts nicht schnell aufs Klo kann. Ich muss dann immer 2 Zeitstunden warten.

Elisabeth: Wieso denn 2 Zeitstunden?

Nathan: Weil bei uns eine Unterrichtsstunde eine Zeitstunde dauert.

Elisabeth: Bei uns geht eine Unterrichtsstunde zum Glück nur 45 Minuten. Zwischen 2 Stunden gibt es immer eine 5 Minuten Pause, in der wir den Raum wechseln oder zur Toilette gehen können. In dringenden Fällen dürfen wir auf Nachfrage auch mal in der Stunde gehen.

Nathan: Toll. Das würde mir meinen Schultag auch erleichtern.

 

Kennenlernen

morgens früh

in der Schule

eine Ralley in Monteux

Begrüßung

 Ausflug

mit Franzosen

in einer Höhle

besichtigen Bergdorf und Burg

Regen

Monteux Ralley 

 

Lichtermeer und Musik im Steinbruch Carrières de lumièreSteinbruch Picasso

Ungewöhnlich war, dass der Steinbruch unter der Erde platziert ist und einer Miene gleicht, welche die ungefähre Größe zweier Sporthallen hat.

Ich war überwältigt von der Animation und Bewegung der Kunstwerke Picassos, die von Beamern sowohl an die Wände, als auch auf den Boden projiziert wurden.

Gefragt habe ich mich, wieviele Beamer man dafür braucht und wie man auf die Idee kommt, so etwas zu errichten.

Noch nie habe ich etwas in der Art erlebt.

In dem Steinbruch erklang die Musik so, als würde man in die Atmosphäre des Bildes eintauchen.

Normalerweise gehe ich nicht gern ins Museum, aber hier war es so, dass der Steinbruch eher eine Art Attraktion als ein Museum war.

Das Erlebnis ging unter die Haut, weil die Kunst zum Leben erweckt wurde und man in die Bilder eingetaucht ist.

Wir würden das Carrière de Lumière jedem weiterempfehlen, da es etwas komplett anderes ist und es nicht vergleichbar mit anderen Museen ist.

 

 

Beruf Marktfrau in Carpentras:

Die Fischhändlerin „F“ und die Schmuckkünstlerin „S“ unterhalten sich über vorbeigehende Touristen aus Gladenbach.

S: Guck mal! Schon wieder deutsche Touristen.

F: Ja, die kommen doch jedes Jahr vorbei. Vielleicht kommen sie ja vom Meer?

S: Oder aus den Bergen.

F: Die leben dort bestimmt ganz anders als wir.

S: Warst du sch mal in Deutschland?

F: Ja, ich war mal an der Nordsee angeln, und du?

S: Ich war schon mal in Frankfurt.

F: War es bei dir auch so, dass es nur einen Gang beim Essen gab?

S: Ja, selbst im Restaurant war es der Fall.

F: Ich verstehe das überhaupt nicht. Wie kann man davon bloß satt werden?

S: Wenigstens war der Nachtisch gut.

F: Also davon habe ich nichts mitbekommen. Aber der Fisch an der Nordsee ist der Hammer.

Deutscher Tourist kommt vorbei.

S: Oh, Bonjour H., A.

 

Wie im Franz.- Buch, nur spannender

Eindrücke aus Montpellier

 

In Montpellier da kamen wir an,

es war sonnig und auch sehr warm.

Viele Menschen, die bettelten, hatten Hunde bei sich. 

An allen Ecken Cafés entdeckt, fast food auch erblickt. 

Eine Straßenbahn 

erleichtert das Erreichen für jederman. 

Das Polygone, das war sehr groß, 

die Kleider waren auch famos.

Der Marktplatz so goß und schön,

der Brunnen mag ihm nicht nachstehen M.B.

 

 

Montpellier

Stadt       Ralley

Eis   und   Klamotte n

Viel     Lachen     und     Fotos

Strand

 

 

 

  

Farben, Düfte und Wetter

kleine Gedichte zum Riechen, Sehen und Fühlen in der Provence

Zarter Frühling

Die Weinreben
zart grün im Frühling,
rot nach der Leese,
gibt der Provence
ihren ersten Ton

Blauer Lavendel 

Blauer Lavendel,
heiße Luft,
so bringt uns der Frühling
seinen Lavendelduft
A., S.

Sommerlust 

Strahlende Sonne,
heiße Luft,
so beginnt die Lust
auf Sonne und Duft

 

Ist das Kunst oder kann das weg?

KunstproduktP1030633Das Kunstprojekt „Wasser“ haben wir in gemischten Gruppen mit unseren Austauschpartnern hergestellt. Unsere Materialien dazu waren Schere, Kleber, Pappe und alte Zeitschriften. Dazu gab es Vorlagen von Kunstbildern mit dem Motiv „Wasser“. Das Bild, was wir ausgesucht hatten, haben wir auf die Pappe gezeichnet. Das Bild füllten wir mit bunten Papierschnipseln aus. Wir stellten in der Sprache der anderen vor, warum wir das Motiv ausgesucht haben und wie wir gearbeitet haben. Die Zusammenarbeit hat sehr gut geklappt, auch die Vorträge. Das Projekt kann man als Kunst bezeichnen.              A., S.

 

Eisige Sonne

- il s'appelle Mistral

Der unberechenbare Mistral ist sehr windig und kalt. An einigen Tagen spürt man ihn nicht und plötzlich schlägt er wie eine Peitsche mit kaltem Wind zu. Wenn man meint, hinter einer Wand Schutz suchen zu können, wechselt er unerwartet die Richtung. Bei der Hoffnung, dass der Wind langsamer wird und nicht mehr so schlimm weht, schlägt er zu und weht dich ganz leicht um. Um sich vor diesem Wetter zu schützen sind hier 4 Tipps:

1. lange Haare zusammenbinden, keine schönen, komplizierten Frisuren machen, denn der

Mistral findet Gefallen daran,, e zu zerstören.

2. Am Besten, man hat eine Mütze dabei, um seine Ohren vor dem Abfallen zu retten.

3. Man sollte seine Hände vom Mistral nicht berühren lassen, ohne Handschuhe anzuhaben.

4. Jedoch schläft er auch gerne mal. In diesen Momenten ist es gut, eine sonnenbrille dabei zu

haben.                           J.V.D., N.A.

 

 

Abschied

schick  gemacht

Stimmung   war   okay

in     einer     großen     Halle

Party

GruppenfotoP1030579

Mit der Sperrung der B 453 ab dem 09.04.2018, die eigentlich von Hessen-Mobil erst ab dem 16.04.2018 angekündigt war, wurden nunmehr kurzfristig auf den Linien MR-40, MR-41 und MR-53 Fahrplanänderungen vorgenommen. Die ab dem 09.04.2018 gültigen Fahrpläne, die auch auf unserer Internetseite www.rnv.marburg-biedenkopf.de dargestellt sind, finden Sie hier auf der Seite.

Die Baustelle ist nach Mitteilung von Hessen-Mobil bis zum 30.05.2018 terminiert. '

Hier fin den Sie den aktuellen Pressebericht (RNV) sowie die ab dem 09.04.2018 gültigen Fahrpläne:

Pressbericht

Fahrplan der Linie MR-40 (Gladenbach - Dautphetal - Biedenkopf)

Fahrplan der Linie MR-41 

Fahrplan der Linie MR-53 (Schulverkehr Biedenkopf-Dautphetal-Gladenbach)

Am Montag den 19.03.18 ging die Reise los! Die Fahrt dauerte ca. 8 Stunden (mit Pausen). Leider ohne unseren Klassenlehrer Herr Huth. Dafür begleiteten uns Herr Lohr und Frau Schniebs.
Als wir in der Nähe von Hannover waren, sah man schon das norddeutsche Tiefland.
In Büsum bei der Jugendherberge begrüßte uns der Herbergsvater (Herr Spiegel). Er erklärte uns die Regeln und zeigte uns den Gruppenraum.
Als wir fertig waren gingen wir alle in unsere Zimmer und packten unsere Koffer aus.


Am Dienstag hatten wir um 08:00 Uhr Frühstück .DienstagUm 09:00 Uhr begangen wir mit der Stadtralley und sie endete um 11:00 Uhr. Hier haben wir viele Fragen über die Stadt beantwortet und konnten so Büsum ganz schnell kennen lernen. Nun kennen wir uns gut dort aus.
Um 12:30 Uhr begangen wir mit der Reise ins Multimar-Wattforum. Das ist ein riesengroßes Museum, wo man viel mitmachen kann. Auch haben wir dort geforscht und lebende Seesterne betrachtet und Seepocken mikroskopiert.
Anschließend besichtigten wir das Eidersperrwerk. Dieses ist riesengroß und schützt das Festland vor einer Sturmflut.
Das erste Zimmerordnungskommando begann um 20:00 Uhr. Dafür sollten wir unsere Koffer ausräumen, dass Bett beziehen und den Boden ordentlich halten. Auch kreative Ideen wurden berücksichtigt. Frau Schniebs und Herr Lohr leiteten das Zimmerordnungskommando (ZOK, übernommen von Fr. Berg). Dieses gab es ab heute jeden Abend.

Am Mittwoch frühstückten wir wie immer. Mittwoch

Wir waren sehr aufgeregt auf die Wattwanderung und zogen Gummistiefel und warme Kleidung an. Bei der Wattwanderung haben wir viel erlebt und gesehen, wie viele Tiere im Watt leben. Auch einen Wattwurm haben wir ausgebuddelt und in der Hand gehabt.
Als es 13:30 Uhr war, trafen wir uns vor der Jugendherberge und gingen zum Piratenmeer (Schwimmbad). Das Wellenbad dort hat Salzwasser. Das war cool.
Als wir aus dem Piratenmeer hinaus gingen hatten wir uns in den Zimmergruppen versammelt und gingen durch die Alleestraße einkaufen.

Am Donnerstag frühstückten wir wie jeden Tag!Donnerstag

Um 09:30 Uhr liefen wir in den Gruppenraum und nahmen das Watt unter die Lupe. Hier haben wir noch viel neues über die Seemöwe, den Seestern und die Muscheln erfahren. Die kleinste und häufigste Schnecke hat noch einen weiteren Rekord: Durch ein wenig Schummeln ist sie auch die Schnellste! 
Ab jetzt können wir nur raten wie es uns weiter gefällt, aber das Programm haben wir bereits erhalten. Es klingt spannend.
Wir fahren noch mit einem großen Schiff zu den Seehundsbänken, wandern zur „Blauen Lagune“ und müssen leider schon spät am Abend unsere Koffer packen und sind sehr traurig das die Zeit so schnell vergangen ist. (Anm. d Redaktion: An diesem Tag sind wir auch mit dem Büsumer Krabbel-Express gefahren und hatten ein Abteil für uns: HÖRPROBE)

Am Freitag morgen müssen wir früh aufstehen und fahren zurück nach Hause. Auch wenn es hier sehr schön ist, freuen wir uns schon wieder sehr auf Zuhause.

Für den 22.02.2018 hatten Frau Guhl und die BigBand der Europaschule Gladenbach zu einem Konzert eingeladen. Neben Stücken der Swing Ära wurden auch moderne Titel aus Rock & Pop präsentiert. Abgerundet wurde das vielfältige Programm durch zwei Solo Beiträge sowie zwei Stücke der Nachwuchsbläser.

Ein herzliches Dankeschön für die Bereitstellung der Fotos geht an A. Damm.

Sehr geehrte Eltern,

zu Beginn des zweiten Halbjahres möchte ich Sie gerne über Termine, personelle Veränderungen und schulische Entwicklungen informieren.

Am nächsten Samstag, 10.02.2018, präsentiert sich die Schule („Schule stellt sich vor“) Eltern und Jugendlichen, die unsere Schule als weiterführende Schule in die engere Wahl nehmen wollen. Sie sind herzlich eingeladen, auch wenn Sie unsere Schule schon gut kennen, vielleicht sind Ihre Kinder bei den Präsentationen dabei.
Am Rosenmontag, 12.02.2018, der sich erfahrungsgemäß sinnvollem Lernen eher entzieht, haben Ihre Kinder unterrichtsfrei. Das Verfahren haben wir mit dem Schulelternbeirat abgesprochen. Bei Betreuungsbedarf für Ihr Kind geben Sie bitte den Klassenleitungen Bescheid. Die Lehrkräfte werden Arbeitsaufträge geben, so dass zuhause selbstständig gearbeitet werden kann („home office“). Die Lehrerinnen und Lehrer werden den Tag zur schulinternen Fortbildung – bezogen auf Schulentwicklungsfragen in den einzelnen Schulzweigen – nutzen.
Die Grundschule macht Ihre Faschingsfeier am Dienstag.

Liebe Eltern, wir müssen zum Halbjahr in vielen Klassen neue Lehrkräfte einsetzen: Frau Häring, die man sich nach fast 40 Jahren an der Europaschule eigentlich nicht weg denken kann, Herr Obst, der in den letzten Jahren souverän die Oberstufe geleitet hat und Herr Jäckel sind in den wohlverdienten Ruhestand gegangen. Liebe Frau Häring, lieber Herr Obst, lieber Herr Jäckel herzlichen Dank für den Einsatz an unserer Schule!
Frau Bäcker-Opper, Frau Finke, Frau Kalabis und Frau Leinbach konnten wir einstellen. Weitere Lehrkräfte werden uns im Rahmen von Verträgen auf Zeit unterstützen: Herr Barabas, Herr Rohrer, Herr Zimmerling. Herzlich willkommen und viel Freude bei der Arbeit an unserer Schule.

Zur Personalfluktuation trägt weiter bei, dass Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst (LiV) die Schule nach ihrer Ausbildung verlassen, andere damit beginnen. Schließlich haben wir Lehrkräfte, die in Mutterschutz gehen und andere, die aus der Elternzeit oder anderen Gründen der längeren Abwesenheit zurückkommen. In den nächsten Wochen und Monaten wird es auch zu Personalentscheidungen in der mittleren Leitungsebene kommen, u. a. die Nachfolge in der Oberstufenleitung.

Wir werden am oberen Schulstandort in der Projektwoche vor Ostern mit der lange geplanten Gestaltung des Pausenhofgeländes beginnen. Unser Förderverein stellt einen erheblichen Betrag dafür zur Verfügung und etwa 50 Schülerinnen und Schüler werden unter professioneller Anleitung bei den Bau- und Gestaltungsmaß-nahmen selbst aktiv.

Sollten Sie, sehr geehrte Eltern, über einen Schulformwechsel für Ihre Tochter/Ihren Sohn nachdenken, müssen Sie sich jetzt sofort zum Halbjahreswechsel mit der zuständigen Schulzweigleitung in Verbindung setzen.
Falls Sie über eine freiwillige Wiederholung für Ihr Kind nachdenken, lassen Sie sich ebenfalls von den Zweigleitungen beraten. Ein schriftlicher Antrag muss bis spätestens acht Wochen vor Schuljahresende (27.04.2018) vorliegen.

Mit den besten Grüßen für ein gutes Schulhalbjahr!

M. Prötzel, Schulleiter

Terminvorschau:
22.02.2018 Big-Band-Konzert
23.02.2018 Berufsorientierungsveranstaltung „Café Beruf“
13.04.2018 Elternsprechtag
03.05.2018 25 Jahre Hess. Europaschulen
09.05.2018 Europa Tag und Sponsorenlauf

Zwei Religionskurse der Eingangsstufe erkunden sakrale Räume

Am Ende des ersten Halbjahres zur globalen Frage nach der Bedeutung des Religiösen für den Menschen, auch nach dem Umgang mit religiösem Pluralismus und verbindenden Elementen in den Weltreligionen, bietet sich der Besuch zweier Orte an, an denen Geschichte von „Mensch und Religion“ besonders sicht- und erfahrbar werden.

Marburg ist reich an solchen „Orten“. Die Entscheidung fällt auf die Synagoge der jüdischen Gemeinde und auf die lutherische Pfarrkirche, zum Erstaunen aller die älteste Kirche der Stadt.

In mehreren Unterrichtsstunden sind Fragen vorbereitet worden, vornehmlich zum Judentum, zum Gemeindeleben, zu einzelnen Festen, Ritualen, aber auch zu politischen Themen, wie zum Israel-Palästina- Konflikt, zu möglichen rassistischen Vorfällen im Bereich der Synagoge o.ä.

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Man muss klingeln, will man die Synagoge betreten. Mehr Sicherheitsvorkehrungen sind uns als BesucherInnen nicht aufgefallen.

Herzlich empfangen werden wir von einem langjährigen Mitarbeiter der Gemeinde, der die Schüler bittet, eine Kippa, die Gebetskappe, aufzusetzen, um, der Thora verpflichtet, den heiligen Raum nicht barhäuptig zu betreten. Respektvoll und ruhig versammeln sich alle im modern gestalteten Innenraum. Die uns bekannten und durchaus harten Kirchenbänke sind hier tiefblaue Polstersitze. Die Decke besteht aus einem abstrakten Glasbild, das dem Bilderverbot im Alten Testament Rechnung trägt, gleichzeitig aber Friedenssymbole, Lichtfarben und sakrale Elemente des Judentums enthält. Der Blick ist auf „Jerusalem“, also Osten, gerichtet, d.h., man schaut auf riesige Thora-Rollen, die für uns geöffnet werden, aus denen mit Hilfe des Jad, einem Griffel mit einer kleinen Hand, ein paar Verse auf Hebräisch vorgelesen werden. Auch ein Schofar kommt zum Einsatz, ein Widder-Horn, das an Isaaks Opferung erinnert und seitdem rituell zu festlichen Anlässen geblasen wird.

Natürlich interessiert uns alle die bewegte Geschichte der mehr als 700 Jahre alten Gemeinde. Seit etwa 10 Jahren bleibt die Zahl der Mitglieder konstant bei etwa 350 bis 400, wobei nichtjüdische Angehörige mitbetreut werden, d.h., sie werden zu allen Veranstaltungen willkommen geheißen. Einige Nachkommen der Holocaust-Opfer und jüdische Familien aus Israel bzw. der ehem. Sowjetunion zogen nach 1989 nach Hessen, so auch nach Marburg.

Viele SchülerInnen fragen besonders nach den Sabbatregeln, nach dem Einhalten der Speisevorschriften etc. Manche sind erstaunt darüber, dass in der jüdischen Gemeinde, wie auch in der christlichen Kirche, unterschiedlich streng oder liberal gelebt und gefeiert wird.
Nach den beeindruckenden Informationen über jüdisches Leben in Marburg, auch seinen Gefährdungen, sind die ungezählten Stufen in die Oberstadt zur Lutherischen Pfarrkiche willkommen.

Anders, diesmal individuell, schweigend und anhand einiger Impulse zur Meditation erfolgt die Erkundung des Kirchenraumes. Jeder Schüler/jede Schülerin sucht sich einen Platz, an dem er/sie zur Ruhe kommt, von dem aus Bilder, Symbole, Fenster, der Altar etc. erkundet werden können. Biblische Inhalte werden notiert, Symbole entschlüsselt. Epochen, wie die Romanik und Gotik, werden an Bögen und am Taufbecken entdeckt.

Der Info-Flyer erstaunt mit seiner Information, dass die imposante Kirche mit der schiefen Turmspitze zu Beginn des 13. Jahrhunderts zu Oberweimar gehört hat und vor der Elisabethkirche erbaut worden ist.

Die vielfältige Gestalt von in Stein geformten Zeugen der Religionen ist an diesem letzten Januartag und an beiden „Lernorten“ unmittelbar erfahrbar geworden. Darin sind sich alle einig.

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Europaschule Gladenbach

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