Nach dem gemeinsamen Frühstück machten wir uns um 7:30 auf den Weg zu unserer zweiten Safari, die im Ngorongoro-Krater stattfand. Der Ngorongoro-Krater ist durch einen Vulkanausbruch entstanden und misst heute einen Durchmesser von 16 km. Er ist kein Nationalpark, wie Tarangiere, sondern ein “Conservation Area”, da hier nicht nur Tiere, sondern auch Massai in geschütztem Raum leben.

After finishing our breakfast, we left the Karatu Sisters at 7:30am to start our second Safari in the Ngorongoro Crater. The Ngorongoro Crater  was formed when a large volcano exploded and then collapsed. Nowadays, the crater has a diameter of 16km. Unlike Tarangire, Ngorongoro is not a Nationalpark but a “Conversation Area” since not only animals but also Massai live here side by side in a protected area.


Bereits der Hinweg knüpfte an die abenteuerliche Jeeptour des vorherigen Tages an. Als wir schliesslich am Eingang des Kraters ankamen, konnten wir es kaum erwarten, die Dächer der Jeeps zu öffnen und uns auf unsere Sitze zu stellen, um den Ausblick zu geniessen.

The jeeptour on the way to the crater was as adventurous as it had been the day before. When we finally reached the entrance of the crater,  we could barely wait to open the roof, stand on our seats and enjoy the phenomenal view.


Schon die Einfahrt in den Krater raubte uns den Atem, da man von den steilen Serpentienen aus bereits einen wunderbaren Blick auf das Areal des Kraters hatte. Diese Begeisterung liess auch nach dem Sichten der ersten Tiere nicht nach – im Gegenteil. Wir kamen aus dem Staunen gar nicht mehr raus. Von Zebras über Gnus, bis hin zu Büffeln und Elefanten, nichts blieb uns vorenthalten. Auch Hyänen, Gazellen, Warzenschweine und sogar mehrere Löwen bekamen wir zu Gesicht. Selbst die Jagd einer Hyäne auf eine Gazelle konnten wir hautnah miterleben. Lediglich der heissersehnte Anblick eines Nashorns blieb uns verwehrt. Nicht zu vergessen ist die Mittagspause, welche wir mit der wunderschönen  Sicht auf einen See voller Flusspferde und unseren Lunchpaketen verbringen durften.

Driving into the crater already took our breaths away, as you had a wonderful view of the crater while descending through steep serpentines. We were amazed right from the beginning: We saw zebras, gnus, buffalos as well as elephants. There have also been hyena, gazelles, warthogs and even several lions. In fact, we could even witness a hyena chasing a small gazelle.  Our lunchbreak was also unforgettable: we had a beautiful view of the lake full of hippos and enjoyed our lunch packages.


Nach weiteren zwei Stunden der Kratererkundung stand uns nun die Ausfahrt aus dem Krater bevor, welche die Einfahrt im Hinblick auf die Aussicht und die Umgebung noch einmal übertreffen sollte. Noch während wir diese atemberaubende Aussicht geniessen durften, wurde uns bewusst, dass sich das, was wir an diesem Tag gesehen und erlebt haben, nicht in Worte fassen lässt. Ein riesiges Dankeschön gilt ausserdem unseren tollen Rangern, die uns sicher und mit viel Humor durch unsere zweitägige Safari führten.

After exploring the crater for two more hours we started climbing out of the crater. The ascent with its views and surroundings was even more beautiful than the descent. While enjoying the beauty of it, we realized that it is nearly impossible to describe the experiences we've made on this day. We'd also like to thank our amazing rangers who guided us safely and with a lot of humor through our safari.

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