Übergang zur Haupt-, Realschule und Gymnasium


Mit dem Halbjahreszeugnis im Januar der 6.Klasse gibt es eine erste Empfehlung der Klassenkonferenz.

Im Februar erfolgt eine individuelle Beratung durch die Klassenlehrerin bzw. den Klassenlehrer.

Ebenfalls im Februar gibt es einen allgemeinen Elternabend, auf dem über die weiterführenden Schulformen informiert wird.

Im März erfolgt ihre Anmeldung über den Klassenlehrer. Anschließend berät die Klassenkonferenz über ihre Anmeldung. Falls ihre Anmeldung nicht mit dem Ergebnis der Klassenkonferenz übereinstimmt, werden sie ausführlich schriftlich informiert.

Falls sie bei ihrer Anmeldung bleiben erfolgt eine Beratung durch den Förderstufenleiter.

Im Mai entscheidet die Klassenkonferenz endgültig über die weiterführende Schule.

Dieses Verfahren ist durch das hess. Kultusministerium so festgelegt.

Grobe Richtwerte für den Übergang:

Schülerinnen und Schüler, die in allen Fächern im E-Kurs sind und dort die Note  befriedigend und besser haben und in den anderen Fächern überall gute Leistungen haben, bekommen in der Regel eine gymnasiale Empfehlung.

Sind die Kinder überall im E-Kurs (Noten 3 und schlechter) und haben in den Kernfächern befriedigende Leistungen, erfolgt in der Regel eine Empfehlung für die Realschule.

Bei Leistungen im Bereich 4 und Mathe und Englisch G-Kurs (Note 4 und besser) erfolgt eine Empfehlung zur Hauptschule.

In vielen Sonderfällen, die dazwischen liegen, wird der individuelle Fall beraten.