Förderstufe

  • Am Montag den 19.03.18 ging die Reise los! Die Fahrt dauerte ca. 8 Stunden (mit Pausen). Leider ohne unseren Klassenlehrer Herr Huth. Dafür begleiteten uns Herr Lohr und Frau Schniebs.
    Als wir in der Nähe von Hannover waren, sah man schon das norddeutsche Tiefland.
    In Büsum bei der Jugendherberge begrüßte uns der Herbergsvater (Herr Spiegel). Er erklärte uns die Regeln und zeigte uns den Gruppenraum.
    Als wir fertig waren gingen wir alle in unsere Zimmer und packten unsere Koffer aus.


    Am Dienstag hatten wir um 08:00 Uhr Frühstück .DienstagUm 09:00 Uhr begangen wir mit der Stadtralley und sie endete um 11:00 Uhr. Hier haben wir viele Fragen über die Stadt beantwortet und konnten so Büsum ganz schnell kennen lernen. Nun kennen wir uns gut dort aus.
    Um 12:30 Uhr begangen wir mit der Reise ins Multimar-Wattforum. Das ist ein riesengroßes Museum, wo man viel mitmachen kann. Auch haben wir dort geforscht und lebende Seesterne betrachtet und Seepocken mikroskopiert.
    Anschließend besichtigten wir das Eidersperrwerk. Dieses ist riesengroß und schützt das Festland vor einer Sturmflut.
    Das erste Zimmerordnungskommando begann um 20:00 Uhr. Dafür sollten wir unsere Koffer ausräumen, dass Bett beziehen und den Boden ordentlich halten. Auch kreative Ideen wurden berücksichtigt. Frau Schniebs und Herr Lohr leiteten das Zimmerordnungskommando (ZOK, übernommen von Fr. Berg). Dieses gab es ab heute jeden Abend.

    Am Mittwoch frühstückten wir wie immer. Mittwoch

    Wir waren sehr aufgeregt auf die Wattwanderung und zogen Gummistiefel und warme Kleidung an. Bei der Wattwanderung haben wir viel erlebt und gesehen, wie viele Tiere im Watt leben. Auch einen Wattwurm haben wir ausgebuddelt und in der Hand gehabt.
    Als es 13:30 Uhr war, trafen wir uns vor der Jugendherberge und gingen zum Piratenmeer (Schwimmbad). Das Wellenbad dort hat Salzwasser. Das war cool.
    Als wir aus dem Piratenmeer hinaus gingen hatten wir uns in den Zimmergruppen versammelt und gingen durch die Alleestraße einkaufen.

    Am Donnerstag frühstückten wir wie jeden Tag!Donnerstag

    Um 09:30 Uhr liefen wir in den Gruppenraum und nahmen das Watt unter die Lupe. Hier haben wir noch viel neues über die Seemöwe, den Seestern und die Muscheln erfahren. Die kleinste und häufigste Schnecke hat noch einen weiteren Rekord: Durch ein wenig Schummeln ist sie auch die Schnellste! 
    Ab jetzt können wir nur raten wie es uns weiter gefällt, aber das Programm haben wir bereits erhalten. Es klingt spannend.
    Wir fahren noch mit einem großen Schiff zu den Seehundsbänken, wandern zur „Blauen Lagune“ und müssen leider schon spät am Abend unsere Koffer packen und sind sehr traurig das die Zeit so schnell vergangen ist. (Anm. d Redaktion: An diesem Tag sind wir auch mit dem Büsumer Krabbel-Express gefahren und hatten ein Abteil für uns: HÖRPROBE)

    Am Freitag morgen müssen wir früh aufstehen und fahren zurück nach Hause. Auch wenn es hier sehr schön ist, freuen wir uns schon wieder sehr auf Zuhause.

  • Ha 28.06.b

  • Heute am Freitag morgen sind wir früher aufgestanden. Dann haben wir die Koffer gepackt und die Zimmer aufgeräumt. Als wir fertig waren haben wir die Koffer vor der Jugendherberge abgestellt, und sind zum Frühstück gegangen. Dabei haben wir uns Lunch Pakete gemacht.

    Nach dem Frühstück mussten wir leider noch auf die Busse warten. Gott sei Dank kamen sie dann doch noch.

    Jetzt sitzen wir im Bus und haben gerade einen Film geguckt und dabei die drei Berichte für die Homepage geschrieben.

    Wir freuen uns aber auch schon ganz doll auf zu Hause!

     

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    Fleißige Schreiberinnen bei der Arbeit
  • Frau Berg und Herr Horber haben uns um 07:30 geweckt. Heute hat das Frühstück sehr gut geschmeckt. Es gab Brötchen, Brot, Kakao, Nutella, Himbeeren und vieles mehr. Nach dem Frühstück war das erste Mal ZOK (Zimmer Ordnungs Kontrolle) mit Verbesserungstipps.

    Danach haben wir „Watt unter der Lupe“ gemacht. Es war sehr interessant. Wir haben z.B. gelernt: Wenn man sich nicht sicher ist ob es ein Bernstein ist, soll man den Stein in ein Liter Glas mit Wasser und acht Esslöffel Salz füllen. Oder, dass ein Seestern an den Armspitzen die Augen haben.

    Danach gab es Mittagessen. Es gab:  Hähnchenschenkel mit Reis und einer Soße. Es war wie immer sehr lecker. Dann hatten wir eineinhalb Stunden Freizeit. Wir konnten Tischtennis, Billard, Basketball, Fußball, Tischkicker, Volleyball oder etwas Anderes im Zimmer spielen.

    Um 14:30 sind wir zu einem Abenteuerspielplatz gewandert. Auf dem Weg haben wir einen Stopp bei einer Eisdiele gemacht. Das Eis war sehr lecker. Es hat aber sehr anders als in Gladenbach geschmeckt. Dann sind wir weitergegangen und am Hafen vorbeigekommen. Es war gerade Hochwasser.

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     HW im Hafen von Büsum NW im Hafen von Büsum
    (2 Tage später)

    Als wir dann endlich am Spielplatz waren und die Geräte gesehen haben, sind wir sofort los gerannt. Er war sehr cool. Es gab: zwei Rutschen, ein riesengroßes Klettergerüst, zwei Schaukeln, und noch viele coole Sachen mehr.

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    Danach sind wir wieder zurück zur Jugendherberge gegangen. Es gab sofort Abendessen. Wir mussten nur noch Hände waschen. Es war sehr lecker. Es gab: verschiedene Salate und Brot (Brötchen). Anschließend konnte man sehen wie die Fische gefüttert werden. Um 19:30 sollten wir im Tagesraum in unsere Tagebücher schreiben. Danach haben wir zusammen als Klasse sehr schöne Spiele gespielt. Anschließend um 21:00 sollten wir auf unseren Zimmern bleiben um uns Bettfertig machen. Um 21:45 sollten wir in den Betten bleiben und konnten noch bis 22:00 reden. Ab 22:00 sollten wir die Lichter ausmachen und schlafen.

    Das war unsere Nacherzählung, geschrieben während der Busfahrt nach Hause.



     

  • Heute Morgen wurden wir von Frau Berg, unserer Klassenlehrerin, früher geweckt, denn wir wollten alle zusammen eine Wattwanderung mit Mai-Britt, unserer Wattführerin, machen.

    Als wir gefrühstückt hatten und mit allem fertig waren, gingen wir gut ausgerüstet mit Gummistiefeln und dicken Klamotten los. Als wir dort ankamen, war es sehr windig. Wir fanden viele Lebewesen des Watts, wie zum Beispiel Miesmuscheln, Wattschnecken, Herzmuscheln, eine pazifische Auster, eine amerikanische Schwertmuschel und Wattwürmer.
    Danach sollten wir jagen wie Möwen. Das ging so: Man trampelt mit den Füßen in einer Wattpfütze herum, so kommen die noch lebendenden Herzmuscheln an die Oberfläche,wo die Möwen sie knacken und anschließend verzehren.
    Später sollte jeder sich eine Wattschnecke suchen. Zuerst hat Mai-Britt etwas über die Schnecken erzählt, dann sollte jeder seine Wattschnecke in eine kleine Pfütze tunken und danach schütteln. Die Wattschnecken denken so, dass die Flut kommt und öffnen ihre Haustür. Und tatsächlich: Ein paar Schnecken steckten ihre Nase heraus. Das war toll!
    Außerdem hat Mai-Britt noch etwas über Ebbe und Flut erzählt. Der Mond zieht das Wasser der Nordsee an. Nachdem noch ein paar Fotos geschossen wurden, war auch leider schon die Wattwanderung zu Ende.

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    Nach dem Mittagessen war ZOK, das heißt: Zimmerordnungskontrolle.

    Dann hatten wir die Wahlgruppen. Zur Auswahl standen: Schwimmbad, Taschen bemalen und Bernstein schleifen und anschließend zu einer Kette bearbeiten.
    Das hat jedem Spaß gemacht! Nachdem alles beendet war, gab es ein großes Spieleturnier: Ball über die Schnur und na klar, wir – die 5F1 haben gewonnen!
    Trotzdem waren die anderen Klassen nicht traurig, sondern haben uns den Sieg gegönnt.
    Nach einiger Zeit war die Siegerehrung, wir haben eine Urkunde bekommen.

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    Dann war leider schon der Abschiedsabend. Die Mädchen hatten schicke Klamotten an. Die Jungs nicht, sonst hätte Herr Horber gedacht "läuft da was schief"? – Also im Klartext; er hätte sich Sorgen gemacht.
    Am Ende des Abends haben wir noch lustige Spiele gespielt. Wie zum Beispiel Schnick Schnack Schnuck in Amphibien Version. Trotz Freude auf zu Hause viel ihnen der Abschied schwer...

    Galina K. und Leni R.

  • Heute nach dem Frühstück haben wir um 9:00 „Das schönste Zimmer“ gemacht. Um 8:15 Uhr sind alle hochgegangen. Wir haben alle noch die Zimmer aufgeräumt. Um 9:30 Uhr sind wir alle auf den Hof der Jugendherberge gegangen. Da haben wir die Zettel für die „Stadtralley“ bekommen. Die war ganz schön schwer. Nach der Rallye sind manche in die Jugendherberge zurück gegangen. Die Restlichen sind in der Stadt geblieben. In der Stadt sind wir wieder in Gruppen rumgegangen. Nach ca. einer Stunde sind wir in die Jugendherberge zurückgelaufen. Da sind wir in die Zimmer gegangen. Um 12:00 Uhr sind wir zum Mittagessen gegangen. Es gab: Blumenkohlsuppe, American Pancakes und Gemüse. Dann gab es noch irgendwelche Kartoffeln und Apfelsaft.

    Um 13:00 Uhr sind wir mit der 5F4 ins „Multimar Wattforum“ gefahren. Nach ungefähr 45 Minuten Fahrt sind wir dort angekommen. Draußen stand eine 3D-Karte von einem Teil der Nordsee. Als wir reingekommen sind haben wir erstmal unsere Sachen abgestellt. Danach haben wir eine Führung bekommen. Die Frau war total nett. Nach der Führung haben wir Zettel mit 6 Aufgaben und 2 Bonus Aufgaben gekriegt. Als wir das gelöst haben sind wir noch zu einer Station gegangen, die die Geschwindigkeit misst. Fast alle haben die maximale Geschwindigkeit von 60 km/h erreicht. Andere sind in das große Aquarium gegangen. Da waren Fische drin, die stark gefährdet oder fast ausgestorben sind, wie z. B. Der Stöhr oder Fische wie Seelachs und Kabeljau, die wir essen.
    Eines der coolsten Tiere ist der Pottwal gewesen. Er war das größte Tier im Multimar Wattforum. Letztes Jahr sind 20 Pottwale gestrandet, die sich in der Nordsee verirrt haben. Alle 20 sind gestorben. Das war schrecklich. Danach sind wir ins Labor gegangen, da haben wir Experimente gemacht.

    Experiment 1:

    Das erste Experiment ist mit Miesmuscheln gewesen (Miesmuscheln sind platt und heißen auf Hochdeutsch „Moosmuschel“). Wir hatten 2 Behälter mit trübem Wasser. In den einen haben wir 8 Miesmuscheln reingetan. Nach ca. 30 Minuten war das Wasser sehr, sehr klar. Da konnte man sehen, dass manche Miesmuscheln „Scheinkot“ hinterlassen.

    Experiment 2:

    Als nächstes haben wir etwas über „Seesterne“ gelernt. Seesterne haben 1.000 Saugnäpfe. Sie haben am Ender der Tentakel Augen und in der Mitte den Mund. Die Seesterne sind in der Zeit ständig im Glas gekrabbelt. Unserer Seestern ist in der 2. Runde gelaufen.

    Experiment 3:

    Als nächstes haben wir „Seepocken“ unter dem Mikroskop beobachtet. Nach einigen Minuten haben sich die Seepocken geöffnet. Aus den Seepocken kam ein kleiner Fächer mit dem sie Luft zufächeln und Beute zu sich nehmen.

    Nach dem Labor sind wir noch zu einem Wasserbecken gegangen, bei dem wir Sturmflut gemacht haben. Der Flussteich ist überflutet gewesen. Um 17:00 Uhr sind wir noch zum Eidersperrwerk gefahren. Da war es so windig. Als wir runter geschaut haben, war die Strömung richtig stark, so dass wenn jemand reingefallen wäre, dass er sofort tot gewesen wäre. Um 18 Uhr sind wir nach Hause gefahren. Da gab es Abendessen. Nach dem Abendessen haben wir gespielt. Gleich gehen wir ins Bett - Tschüss!

  •  Wir sind eingestiegen und alle waren aufgeregt als wir losgefahren sind. Alle haben ihren Eltern gewunken. Nach der ersten Pause haben wir einen Film geschaut und zwar „Rico & Oskar“. Die Jungs waren alle sehr laut dass hat sehr gestört. Danach haben wir noch den Film „Hilfe ich habe meine Lehrerin geschrumpft“ geschaut. Dort waren alle Jungs leise. Als wir angekommen sind war es so heiß, bestimmt 20 Grad, und wir mussten zuerst noch warten bis wir in unsere Zimmer konnten. Dann hat Frau Bug die Schlüssel verteilt. Danach sind wir in die Stadt gegangen. Zuerst sind wir an den Strand gegangen, dort war gerade Ebbe. Danach sind wir in die Fußgängerzone  gegangen und haben dort alle ein großes leckeres Eis gegessen, das war cool. Anschließend sind wir in die Jugendherberge zurückgegangen. Da wartete ein leckeres Abendbrot auf uns, Nudeln mit verschiedenen Soßen und noch lecker Nachtisch. Weil das Wetter so schön war sind wir nochmal auf den Spielplatz gegangen, dort gab es eine Drehscheibe, ein Fußballfeld, eine Wippe, zwei Rutschen, eine Seilbahn und ein Basketballkorb. Im Anschluss haben wir unser Tagebuch angefangen. Wir haben den Tag gut rum bekommen.

    Impressionen der Tagebücher

     Büsum 1  Büsum 2

    Büsum 3

  • In allen fünf Klassen der Jahrgangsstufe 6 war im November und Dezember Vorlesezeit. Seit Oktober läuft bun­desweit der Vorlesewettbewerb. Bis zu den Weihnachtsferien müssen die Schulsieger feststehen. Die Gewinner werden im Februar zum Regionalentscheid eingeladen.
    Der Vorlesewettbewerb wird seit 1959 jedes Jahr vom Börsenverein des Deutschen Buch­handelsin Zusammenarbeit mit Buch­handlungen, Bibliotheken, Schulen und sonstigen kulturellen Einrichtungen veran­staltet.
    Er steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und zählt zu den größten bundesweiten Schülerwettbewerben. Fast 700.000 Schülerinnen und Schüler beteiligen sich jedes Jahr.

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    Am 23.11.2016 fand in unserer Schule die Schulentscheidung statt. Aus jeder der fünf Klassen konnten sich ein Vertreter qualifizieren qualifizieren. 6F1: Alia Freier; 6F2: Elisa Lang; 6F3: Johanna Hohl, 6F4: Maximilian Barth; 6F5: Ismail Subasi.
    Vor Zuhörern aus verschiedenen 6. Klassen und der Jury, die aus der Vorjahressiegerin Luis Becker (7G2), Herrn Wackernagel, Herrn Heilmann und Herrn Wirtz bestand, traten die Schüler an. Die Reihenfolge wurde ausgelost. Der Vormittag begann mit einer musikalischen Eröffnung der Saxophonisten.
    Die Saxophonspieler präsentierten auf hohem Niveau ihre Ergebnisse aus dem Instrumentalunterricht.

    vorlesewettbewerb 2016 europaschule gladenbach 004

    Nach einer kurzen Pause mussten die Kandidaten in umgekehrter Rei­henfolge einen unbekannten Text lesen. Die Jury hatte diesmal einen relativ anspruchsvollen klassischen Text ausgesucht. „Die Vorstadtkrokodile“.
    Nachdem der erste Teil von allen ganz problemlos gemeistert wurde, gab es bei dem fremden Text doch feine, aber hörbare Unterschiede.
    Insgesamt war die Vorleseleistung aber super, was die Zuhörer auch mit viel Applaus belohnten.
    Die Jury kam nach kurzer Beratung zu dem Ergebnis: Schulsieger ist Alia Freier aus der 6F1.
    Zweite wurden alle anderen. Jeder durfte sich als Preis ein Buch aussuchen, Alia so­gar zwei. Urkunden bekamen auch alle Vorleser.
    Wir wünschen Alia für die nächste Runde, den Kreisentscheid, Anfang Februar alles Gute und dass Du wieder so eine gute ge­eignete Geschichte findest. Vielleicht schaffst Du ja noch eine Runde weiter.

     

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    Herzliche Einladung zu unserem
    Schulfest
    am Freitag, den 24.06.2016
    in der Zeit von 14.30 – 17.30 Uhr


    Liebe Eltern und Freunde;
    wie Sie sicher schon von Ihren Kindern gehört haben, findet dieses Jahr ein Schulfest unserer Grundschule und Förderstufe in der Ringstraße statt, zu welchem wir Sie alle ganz herzlich einladen. In diesem Zusammenhang feiern wir auch das

    50 – jährige Bestehen
    unserer Förderstufe.

    Die Planungen gemeinsamer Aktivitäten der Klassen sind bereits in vollem Gange. Es erwarten Sie unter anderem:

    Präsentationen / Ausstellungen
    Spiele / Quiz
    Basteleien / Schminken
    etc.

    Alle Schüler haben an diesem Tag unterrichtsfrei. Bei Bedarf wird für die Grundschüler eine Betreuung eingerichtet (Rückmeldung bitte an den Klassenlehrer).

    Buskinder aus der Förderstufe, die ohne Eltern zum Fest kommen, haben die Möglichkeit mit dem Bus zur 6. Stunde zu kommen.
    Für das leibliche Wohl soll ebenfalls gesorgt werden. Hierzu benötigen wir Ihre Unterstützung:

    1. Café
    Pro Klasse 3 Kuchen, 2 Thermoskannen Kaffee und tatkräftige Helfer/innen in der Küche.

    2. Internationale Snacks
    Unterstützung beim Verkauf.

    Über die weitere Organisation werden die Klassenlehrer/innen Ihrer Kinder informieren.

    Wir freuen uns auf Ihren Besuch und auf ein fröhliches Fest und bedanken uns schon im Voraus für Ihren Einsatz.

    gez. Edith Jacobs / Marcus Zihn
    gez. Klassen- und Fachlehrer/innen der Grundschule und Förderstufe

     

     

  • Der 22. Känguru-Mathematikwettbewerb in Deutschland liegt hinter uns und auch die Preisverleihung an unserer Schule hat bereits stattgefunden. Durchgeführt wurde der Wettbewerb wie gewohnt am 3. Donnerstag im März. Wir waren eine von über 10.000 Schulen, die am Wettbewerb teilgenommen haben!

    Aus dem Jahrgang 3 haben dieses Jahr zum ersten Mal 18 SchülerInnen an dem besonderen Wettbewerb teilgenommen, davon 12 Mädchen und 6 Jungen. Das freut mich sehr! In den Klassen 3 und 4 haben sich insgesamt 38 SchülerInnen und in den Klassen 5 und 6 insgesamt 41 SchülerInnen unserer Schule angemeldet. Insgesamt etwas weniger SchülerInnen als noch im Vorjahr.

    Der Wettbewerbstest bestand aus 24 Aufgaben, die in 75 Minuten zu bearbeiten waren. Insgesamt konnten 120 Punkte erreicht werden. In diesem Jahr konnte für unsere Schule an mehrere SchülerInnen einer der 1. bis 3. landesweiten Preise (anspruchsvolle Strategiespiele, komplizierte Puzzles, Spiele, mit denen man auf anregende Weise vorauszuplanen oder Lösungsstrategien zu finden lernt) vergeben werden:

    Alina W. (1. Preis),
    Elisa L. (2. Preis),
    Lillian J. (3. Preis) und auch
    Rene S. (3. Preis).

    Diese Preise werden für jede Klassenstufe getrennt festgesetzt, prozentual jeweils gleich – dies kommt daher, dass immer zwei Klassenstufen (3 und 4 bzw. 5 und 6) dieselben Aufgaben lösen müssen.

    Bereits in der Vorweihnachtszeit haben sich einige Klassen mit dem Känguru-Adventskalender auf die Knobelaufgabenart vorbereitet. Es stehen immer 5 Antwortmöglichkeiten zur Verfügung, so dass man durch unterschiedliche Vorgehensweisen (z.B. Probieren, Unmögliches ausschließen) die richtige Antwort finden kann. Unter www.mathe-kaenguru.de findet man Aufgabenbeispiele und, einige Tage nach dem Wettbewerb, auch die richtigen Lösungen.

    So sehen unsere schulinternen Platzierungen aus:

    Jahrgang 3:
    Isabell N., 3P1 (72,00)
    Sophie F., 3P3 (63,50)
    Lina L. 3P3 (61,75)

    Jahrgang 4:
    Rene S., 4P1 (92,50)
    Oscar L., 4P1 (78,50)
    Alicia F., 4P3 (73,50)

    Jahrgang 5:
    Elisa L., 5F2 (96,25)
    Lilian J., 5F2 (85,00)
    Maximilian M., 5F4 (76,25)

    Jahrgang 6:
    Alina W., 6F3 (107,50)
    Leon K., 6F4 (92,25)
    Leonardo L., 6F4 (90,00)
                                                                                                                         

    Als Dankeschön für die Teilnahme am freiwilligen Mathematikwettbewerb der besonderen Art wurden Ende April sowohl Urkunden, eine Broschüre „Mathe mit dem Känguru 2016“ als auch „Doppel-Tantrix“ – mit dem sich alleine oder zu vielen spielen und puzzeln lässt - verteilt.

    Da die "Sprungleistung", die zum längsten Kängurusprung führt (sprich: Anzahl der direkt hintereinander richtig gelösten Aufgaben), aus der Grundschule und der Förderstufe nicht so gut zu vergleichen ist, bekamen wir dieses Jahr 2 Preise zugesendet. Den größten Känguru-Sprung der Grundschule schaffte Rene Schell (4P1). Aus der Förderstufe "sprang" Alina Witt (6F3) am weitesten - sie löste 20 Aufgaben hintereinander richtig –. Zur Erinnerung an diese großen Känguru-Sprünge erhalten beide ein Känguru-T-Shirt!

    Alina W. konnte als erste Schülerin unserer Schule über 100 Punkte erzielen! Herzlichen Glückwunsch zu erfolgreichen 107,50 Punkten und damit einem landesweiten 1. Preis!

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  • Am 14. April sind die Klassen 5F3 und 5F5 ins Naturkundemuseum nach Kassel gefahren. Dort wurden wir von Frau Helfenritter empfangen. Wir gingen zur Station Steinzeit. 

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    Frau Helfenritter erklärte uns, wie die Menschen in der Steinzeit gelebt und gejagt haben. Sie haben in Höhlen oder Zelten gelebt. Bei ihrer Jagd haben sie spezielle Waffen benutzt. Sie verwendeten Speere, die konnten sie aber nicht so weit werfen, vielleicht 10-20 Meter. Flugspeere konnten weiter fliegen, etwa 100-120 Meter. Das Feuer entdeckten die Steinzeitmenschen als ein Blitz in einen Baum einschlug. 

    Ein Steinzeitmensch nahm einen Ast mit Feuer und legte ihn auf den Boden, doch es ging immer wieder aus. Erst nach vielen Jahren wussten sie, wie Feuer gemacht und beherrscht werden konnte. Als letztes erklärte uns Frau Helfenritter etwas über Ötzi. Ötzi ist ein Steinzeitmensch. Er wurde vor etwa 20 Jahren von Wanderern gefunden. Forscher untersuchten Ötzi und fanden eine Speerspitze im Rücken. Er wurde vermutlich Opfer eines Verbrechens.
    Dann durfte sich Fahrettin aus der 5F3 wie Ötzi kleiden, mit Fellschuhen, Fellmütze und -umhang sowie zwei einzelne Fellhosenbeine. Nach der Führung bastelten wir in einem Workshop ein Musikinstrument aus der Steinzeit, das Schwirrholz. Dafür haben wir Werkzeuge aus der Steinzeit genutzt. Später sind wir rausgegangen und haben es ausprobiert. Danach sammelten wir uns und gingen in Gruppen in die Innenstadt. Dann fuhren wir wieder nach Hause.

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  • Tag 1

    Es hat sehr lange!! gedauert bis wir mit dem Bus in Büsum waren! Wir waren noch vor den Jungs da! Als die meisten ihr Zimmer sahen, haben sie vor Freude aufgeschrien. Danach sind fast alle nach unten gelaufen, um ihren Bettbezug zu holen und alle haben ihr Zimmer gestaltet u.s.w. Als alle essen wollten, mussten wir uns eine Stunde lang eine Rede anhören und wir hatten trotzdem genialen Spaß. Nach dem Essen sind wir in unsere Zimmer zurückgegangen und haben noch ein bisschen geredet, denn wir konnten nicht schlafen. Dann irgendwann sind wir doch eingeschlafen. Es ist wunderschön in Büsum!!!

    geschrieben von Joelle & Yasemine

    Tag 2

    Liebes Reisetagebuch heute war wieder ein aufregender Tag!

    Wir wurden ca. um halb acht von unserer Lehrerin geweckt. Wir zogen uns an und frühstückten erst mal. Es gab ein sehr nahrhaftes Buffet. Danach ging es direkt weiter, wir machten uns fertig für ein Projekt, das hieß „Watt unter der Lupe“. Es war sehr spannend wir haben alle etwas Neues dazugelernt, weil wir Aufgaben erfüllen mussten. Es gab neun Stationen: Wir lernten etwas über Seesterne, Bernstein und kleine Schnecken und manches andere. Danach hatten wir erst mal freie Zeit. Wir haben Tischtennis und zuwerfen gespielt oder wir haben uns gegenseitig besucht und haben einfach geredet. Es ging weiter mit dem Mittagessen. Es gab Hähnchen, Reis und Curry Sauce und zum Nachtisch Rote Grütze mit Sahne. Es war sehr lecker. Kurze Zeit später sollten wir uns umziehen für die Kutterfahrt. Wir haben uns alle sehr dick angezogen, weil der Wind auf dem Schiff echt kalt sein solle. Wir machten uns los zum Hafen zu unserem Boot. Dort wurden wir freundlich begrüßt und setzten uns hin. Als wir nun endlich losfuhren, bemerkte einer von uns, dass es Krabben gab und man sie sogar essen durfte. Alle schnappten sich eine und probierten. Sie haben etwas nach Fisch geschmeckt, aber sie waren dennoch lecker, fanden zumindest die meisten . Nach kurzer Zeit wurde uns kalt und wir gingen runter in den Schiffsbauch zum Kiosk. Dort setzten wir uns auf die Bänke, die durch einen Ofen beheizt wurden. Dann fragte einer von uns, ob wir etwas geschenkt bekommen. Der Mann guckte uns an und zeigte uns auf unfreundliche Weise, dass er nichts zu verschenken habe. Wir lachten und gingen wieder hoch. Zu diesem Zeitpunkt wurden gerade die Fischernetze ausgefahren. Nach etwa 45 Minuten holten sie wieder die Netze ein, wrangen das Netz aus und schütteten den Inhalt in einen Korb. Es waren Fische, Krebse, Seesterne und Krabben im Netz. Alle drängelten sich dort hin, um das Ereignis zu bewundern. Die zwei Männer holten die besonderen Tiere heraus und erzählten etwas dazu. Das war sehr spannend! Als wir am Ende von der Schifffahrt ausstiegen, verabschiedeten wir uns alle und gingen zu unserem Treffpunkt, um dort Gruppen zu bilden und einen Stadtbummel zu machen. Manche kauften sich etwas, aber manche genossen einfach nur die Luft und die Gemeinschaft. Um vier Uhr mussten wir dann wieder zurück zu unserer Jugendherberge.Wir hatten wieder freie Zeit und das nutzten wir alle aus, um eine Party zu machen und irgendetwas anzustellen. Kurze Zeit später kam unsere Lehrerin rein und die Party war zu Ende. Manche waren darüber echt sauer. Danach gab es Abendessen und es war wie immer sehr sehr lecker. Nach dem Abendessen mussten wir wieder unseren Tagebucheintrag schreiben. Und danach haben wir einen entspannten Spieleabend gemacht. Zu guter Letzt haben wir uns bettfertig gemacht und noch Kleinigkeiten besprochen. Wir legten uns um zehn hin und schliefen mal wieder etwas später ein. Es war ein sehr schöner und anstrengender Tag.
    Ciao liebes Reisetagebuch.

    geschrieben von Paula

    Tag 3

    Heute nach dem Frühstück machten wir uns fertig zur Stadtrallye. Es war sehr kalt, aber wir hatten viel Spaß! Wir waren alle müde, weil nachts der Feueralarm losging, aber zum Glück war es nur ein Fehlalarm! Glück im Unglück! ;) Nach der Stadtrallye gab es Mittagessen. Es gab Suppe und Kartoffeln mit Quark. Es hat uns geschmeckt! Direkt danach machten wir uns fertig für das Wattmuseum "Multimar Wattforum". Es war sehr interessant! Wir haben viel über den Nationalpark Wattenmeer gelernt und füllten dazu einen Fragebogen aus. Auf dem Rückweg haben wir an dem Eidersperrwerk gehalten. Wir hätten nicht gedacht, dass es so groß ist! Davon waren wir echt fasziniert! Dann fuhren wir in die Jugendherberge und es gab Abendessen. Wir hatten alle großen Hunger! Nach dem Essen schrieben wir unseren Tagebucheintrag und spielten Gesellschaftsspiele. Das war cool! Davor haben wir ein paar Jungs geschminkt, da hatten wir Mädchen echt Spaß! :) Alles in einem fanden wir den Tag echt schön und interessant!

    geschrieben von Anastassia und Lucyna

    Tag 4

    Wir waren heute im Watt und unsere Führerin war super cool. Wir haben heute Willi den Wattwurm gesehen, haben viele Krebse gefangen und waren mit Gummistiefel in der Flut. Danach sind wir heiß duschen gegangen. Als wir fertig geduscht haben, sind wir erst mal richtig essen gegangen.(Es gab Kartoffelpüree und Soße). Nach dem Essen sind wir in unsere Zimmer gegangen und haben uns für die Zimmerkontrolle vorbereitet (ZOK =Zimmerordnungskommando). Am Nachmittag hatten wir verschiedene Aktivitäten: Schwimmbad, Blanker Hans und Bernstein. Nach den Aktivitäten durften wir noch mal kurz in unsere Zimmer gehen. Dennoch mussten wir uns beeilen und zum Abendessen gehen. Am Abend haben wir noch Tagebuch geschrieben.

    geschrieben von unbekannt

    Tag5

    Heute ging es zurück in die Heimat. Es war eine sehr lange Busfahrt, aber wir freuten uns schon sehr auf zu Hause und die Ferien. Wir haben viel gesehen, gelernt und gelacht. Wenn es zu Hause nicht so schön wäre, wären wir auch gerne noch länger geblieben.

     

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