Heute Morgen wurden wir von Frau Berg, unserer Klassenlehrerin, früher geweckt, denn wir wollten alle zusammen eine Wattwanderung mit Mai-Britt, unserer Wattführerin, machen.

Als wir gefrühstückt hatten und mit allem fertig waren, gingen wir gut ausgerüstet mit Gummistiefeln und dicken Klamotten los. Als wir dort ankamen, war es sehr windig. Wir fanden viele Lebewesen des Watts, wie zum Beispiel Miesmuscheln, Wattschnecken, Herzmuscheln, eine pazifische Auster, eine amerikanische Schwertmuschel und Wattwürmer.
Danach sollten wir jagen wie Möwen. Das ging so: Man trampelt mit den Füßen in einer Wattpfütze herum, so kommen die noch lebendenden Herzmuscheln an die Oberfläche,wo die Möwen sie knacken und anschließend verzehren.
Später sollte jeder sich eine Wattschnecke suchen. Zuerst hat Mai-Britt etwas über die Schnecken erzählt, dann sollte jeder seine Wattschnecke in eine kleine Pfütze tunken und danach schütteln. Die Wattschnecken denken so, dass die Flut kommt und öffnen ihre Haustür. Und tatsächlich: Ein paar Schnecken steckten ihre Nase heraus. Das war toll!
Außerdem hat Mai-Britt noch etwas über Ebbe und Flut erzählt. Der Mond zieht das Wasser der Nordsee an. Nachdem noch ein paar Fotos geschossen wurden, war auch leider schon die Wattwanderung zu Ende.

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Nach dem Mittagessen war ZOK, das heißt: Zimmerordnungskontrolle.

Dann hatten wir die Wahlgruppen. Zur Auswahl standen: Schwimmbad, Taschen bemalen und Bernstein schleifen und anschließend zu einer Kette bearbeiten.
Das hat jedem Spaß gemacht! Nachdem alles beendet war, gab es ein großes Spieleturnier: Ball über die Schnur und na klar, wir – die 5F1 haben gewonnen!
Trotzdem waren die anderen Klassen nicht traurig, sondern haben uns den Sieg gegönnt.
Nach einiger Zeit war die Siegerehrung, wir haben eine Urkunde bekommen.

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Dann war leider schon der Abschiedsabend. Die Mädchen hatten schicke Klamotten an. Die Jungs nicht, sonst hätte Herr Horber gedacht "läuft da was schief"? – Also im Klartext; er hätte sich Sorgen gemacht.
Am Ende des Abends haben wir noch lustige Spiele gespielt. Wie zum Beispiel Schnick Schnack Schnuck in Amphibien Version. Trotz Freude auf zu Hause viel ihnen der Abschied schwer...

Galina K. und Leni R.

Heute nach dem Frühstück haben wir um 9:00 „Das schönste Zimmer“ gemacht. Um 8:15 Uhr sind alle hochgegangen. Wir haben alle noch die Zimmer aufgeräumt. Um 9:30 Uhr sind wir alle auf den Hof der Jugendherberge gegangen. Da haben wir die Zettel für die „Stadtralley“ bekommen. Die war ganz schön schwer. Nach der Rallye sind manche in die Jugendherberge zurück gegangen. Die Restlichen sind in der Stadt geblieben. In der Stadt sind wir wieder in Gruppen rumgegangen. Nach ca. einer Stunde sind wir in die Jugendherberge zurückgelaufen. Da sind wir in die Zimmer gegangen. Um 12:00 Uhr sind wir zum Mittagessen gegangen. Es gab: Blumenkohlsuppe, American Pancakes und Gemüse. Dann gab es noch irgendwelche Kartoffeln und Apfelsaft.

Um 13:00 Uhr sind wir mit der 5F4 ins „Multimar Wattforum“ gefahren. Nach ungefähr 45 Minuten Fahrt sind wir dort angekommen. Draußen stand eine 3D-Karte von einem Teil der Nordsee. Als wir reingekommen sind haben wir erstmal unsere Sachen abgestellt. Danach haben wir eine Führung bekommen. Die Frau war total nett. Nach der Führung haben wir Zettel mit 6 Aufgaben und 2 Bonus Aufgaben gekriegt. Als wir das gelöst haben sind wir noch zu einer Station gegangen, die die Geschwindigkeit misst. Fast alle haben die maximale Geschwindigkeit von 60 km/h erreicht. Andere sind in das große Aquarium gegangen. Da waren Fische drin, die stark gefährdet oder fast ausgestorben sind, wie z. B. Der Stöhr oder Fische wie Seelachs und Kabeljau, die wir essen.
Eines der coolsten Tiere ist der Pottwal gewesen. Er war das größte Tier im Multimar Wattforum. Letztes Jahr sind 20 Pottwale gestrandet, die sich in der Nordsee verirrt haben. Alle 20 sind gestorben. Das war schrecklich. Danach sind wir ins Labor gegangen, da haben wir Experimente gemacht.

Experiment 1:

Das erste Experiment ist mit Miesmuscheln gewesen (Miesmuscheln sind platt und heißen auf Hochdeutsch „Moosmuschel“). Wir hatten 2 Behälter mit trübem Wasser. In den einen haben wir 8 Miesmuscheln reingetan. Nach ca. 30 Minuten war das Wasser sehr, sehr klar. Da konnte man sehen, dass manche Miesmuscheln „Scheinkot“ hinterlassen.

Experiment 2:

Als nächstes haben wir etwas über „Seesterne“ gelernt. Seesterne haben 1.000 Saugnäpfe. Sie haben am Ender der Tentakel Augen und in der Mitte den Mund. Die Seesterne sind in der Zeit ständig im Glas gekrabbelt. Unserer Seestern ist in der 2. Runde gelaufen.

Experiment 3:

Als nächstes haben wir „Seepocken“ unter dem Mikroskop beobachtet. Nach einigen Minuten haben sich die Seepocken geöffnet. Aus den Seepocken kam ein kleiner Fächer mit dem sie Luft zufächeln und Beute zu sich nehmen.

Nach dem Labor sind wir noch zu einem Wasserbecken gegangen, bei dem wir Sturmflut gemacht haben. Der Flussteich ist überflutet gewesen. Um 17:00 Uhr sind wir noch zum Eidersperrwerk gefahren. Da war es so windig. Als wir runter geschaut haben, war die Strömung richtig stark, so dass wenn jemand reingefallen wäre, dass er sofort tot gewesen wäre. Um 18 Uhr sind wir nach Hause gefahren. Da gab es Abendessen. Nach dem Abendessen haben wir gespielt. Gleich gehen wir ins Bett - Tschüss!

tischtennis schnuppertag

 

Im Rahmen der Projektwoche wurde in den Hauptschulklassen der Jahrgänge 7 und 9 unter der Leitung von Fr. Aeberhard eine Tischtennisschnupperaktion durchgeführt. Ziel war es, Schülerinnen und Schüler mit Spaß an das „schnellste Rückschlagspiel der Welt“ heranzuführen.

Hierfür haben sich die Schüler intensiv mit dem kleinen weißen Ball beschäftigt und Übungen zur Ballgewöhnung, zur Beinarbeit und Koordination durchgeführt. Im Rahmen eines Stationenlaufes gab es kleine Preise zu gewinnen und ein Memory-Rundlauf brachte die Schüler ganz schön ins Schwitzen. Zum Abschluss gab es für jeden Schüler noch ein Teilnehmer-Zertifikat. 

 Wir sind eingestiegen und alle waren aufgeregt als wir losgefahren sind. Alle haben ihren Eltern gewunken. Nach der ersten Pause haben wir einen Film geschaut und zwar „Rico & Oskar“. Die Jungs waren alle sehr laut dass hat sehr gestört. Danach haben wir noch den Film „Hilfe ich habe meine Lehrerin geschrumpft“ geschaut. Dort waren alle Jungs leise. Als wir angekommen sind war es so heiß, bestimmt 20 Grad, und wir mussten zuerst noch warten bis wir in unsere Zimmer konnten. Dann hat Frau Bug die Schlüssel verteilt. Danach sind wir in die Stadt gegangen. Zuerst sind wir an den Strand gegangen, dort war gerade Ebbe. Danach sind wir in die Fußgängerzone  gegangen und haben dort alle ein großes leckeres Eis gegessen, das war cool. Anschließend sind wir in die Jugendherberge zurückgegangen. Da wartete ein leckeres Abendbrot auf uns, Nudeln mit verschiedenen Soßen und noch lecker Nachtisch. Weil das Wetter so schön war sind wir nochmal auf den Spielplatz gegangen, dort gab es eine Drehscheibe, ein Fußballfeld, eine Wippe, zwei Rutschen, eine Seilbahn und ein Basketballkorb. Im Anschluss haben wir unser Tagebuch angefangen. Wir haben den Tag gut rum bekommen.

Impressionen der Tagebücher

 Büsum 1  Büsum 2

Büsum 3

Die Übersicht der Ausgabetermine der Präsentationsprüfungen 2017 ist unter dem Reiter Abitur abrufbar. Das hierfür benötigte Passwort erhalten Sie über die Tutoren sowie über Hrn. Obst.

Am Dienstag, den 28. Februar feierte die Grundschule ihre Faschingsfeier! Klassenintern wurde mit Faschingsliedern getanzt, geknuspert, gelacht und gespielt – und natürlich alle Kostüme bestaunt! Bei sonnigem Wetter startete dann wieder eine große Polonaise durch die Grundschulklassen – und auch einige Förderstufenschüler hängten sich freudig strahlend an! Helau!

Till: „In der Mitte der 4. Klasse kann man sich für die 5. Klasse für eine Instrumentalklasse anmelden. In der Instrumentalklasse kann man verschiedene Instrumente auswählen. Zum Beispiel: Trompete, Geige oder Saxophon. Es gibt aber auch andere Instrumente. Wenn man in die Instrumentalklasse gehen will, dann muss man jeden Tag 15-20 min üben. Aber es geht ja auch um den Spaß an den Instrumenten. Ich denke, wenn man mit seinem Freund oder mit seinen Freunden in die Instrumentalklasse geht, hat man viel Spaß. Heute haben wir die Instrumente in einer Schnupperstunde ausprobieren können. Uns wurde auch erzählt, wie lange die Schüler für das Stück, welches sie vorgespielt haben, üben müssen.“

Emma: „Am Dienstag, den 24.01.2017 durften wir die Instrumente ausprobieren, die man in der fünften Klasse in der Musikklasse lernen kann. Es gibt Gitarre, Geige, Klarinette, Trompete, Saxophon und Posaune. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Viele aus unserer Klasse wollen jetzt in die Musiklasse!“

Maria: „Meine Klasse und ich haben viele verschiedene Instrumente gehört und selber ausprobiert. Es war eine schöne Vorstellung!“

Sophie: „Ich fand es schön, dass wir jedes Instrument ausprobieren konnten!“

Mia: „Ich habe Saxophon gespielt und gleich einen Ton herausbekommen. Meine Lehrerin Frau Platt hat gesagt, dass das gut war!“

Max: „Die Instrumente sind echt toll. Trompete war für mich leicht zu spielen! Es machte echt viel Spaß! Probiert es auch mal aus!!“

Sina. „Mir hat das Instrumente spielen sehr viel Spaß gemacht. Es gab bei der Vorstellung so schöne Instrumente. Ich finde eine Instrumentalklasse gut.“

Robin: „Ich habe Posaune gespielt und ich fand es einfach. Ich habe Saxophon gespielt, aber man musste schon sehr gut sein, damit es auch schön klingt. Ich habe Klarinette gespielt – es war sehr schwer. Ich habe Geige gespielt – das war gar nicht so einfach. Ich habe Trompete gespielt – das hat mir gut gefallen.“

Leonie: „Geige zu spielen war echt cool! Und diese Musik klingt echt gut. Klarinette ist mir am Anfang schwergefallen, aber am Ende ging es. Ich möchte Geige spielen lernen!“

Lina L.: „Am Dienstag, den 24.01.2017 durften wir die Musikinstrumente für die 5. Klasse ausprobieren. Ich habe Geige, Saxophon und Posaune gespielt. Probiert es auch mal aus!“

Sofie: „Ich fand es toll und habe diese Instrumente ausprobiert: Geige, Klarinette, Trompete und Posaune. Ich melde mich für die Musikklasse an und möchte Geige spielen lernen.“

Zinedin: „Ich fand es schwieriger Posaune als Trompete zu spielen. Das war für mich das erste Mal. Am Anfang ging es gar nicht, aber nach 3 Minuten ging es gut. Ich fand es interessant.“

Wir, die Klasse 9G2, haben uns im Rahmen der Projektwoche mit den Themen Recycling, Umwelt-schutz, Fast Fashion und Konsum beschäftigt. Wir fingen somit bereits im Herbst 1916 an, zu den genannten Themen Plakate für den Tag „Schule stellt sich vor“ zu entwerfen, die wir dann am Donnerstag, den 26.01.17, fertigstellten. Die Ergebnisse unserer Projektarbeit werden am 11.02.17 in der Europaschule Gladenbach ausgestellt.

Passend dazu veranstalten wir am 11.02.17 eine Handysammelaktion für Handys, die nicht mehr gebraucht werden und nur noch nutzlos im Schrank herumliegen. Wenn Sie/Ihr auch ein nutz-loses Handy zuhause haben/habt, können Sie/könnt Ihr es am Tag „Schule stellt sich vor“ und noch danach – da die Sammelbox noch etwas länger in der Schule stehen bleibt – bei uns abgeben.

Handsammelaktion

 

Was ist die Handy-Aktion?

Wahrscheinlich haben Sie ein Mobiltelefon. Diese kleinen und praktischen elektronischen Geräte gehören längst zu unserem Alltag. Allein in Deutschland werden Jahr für Jahr mehr als 35 Millionen neue Handys gekauft. Im Schnitt wird jedes Gerät nur 18 Monate benutzt und dann wieder durch ein neues ersetzt. So kommen allein durch diese klingelnden Allroundtalente jährlich mindestens 5.000 Tonnen Elektronikschrott zusammen, von denen ein Großteil nicht in den Rohstoffkreislauf zurückfindet. Viele bleiben in Schubladen zuhause liegen.

Handys sind aus dem Alltag nicht wegzudenken. Immer neuere Modelle kommen auf den Markt, ausgediente Mobiltelefone verschwinden in der Schublade. Doch die kleinen „Schatzkisten“ enthalten wertvolle Rohstoffe wie Gold, Kupfer, Zinn und Coltan, die nicht unbegrenzt verfügbar sind. Ohne diese Rohstoffe wäre weltweit Funkstille. Doch die hohe Nachfrage hat ihren Preis. Besonders im Osten der Demokratischen Republik Kongo kommt es immer wieder zu bewaffneten Konflikten um die Kontrolle und den Verkauf der Bodenschätze. Unter der Gewalt leidet besonders die Zivilgesellschaft. Die Folgen sind Armut und Krankheit. Kinder sind unterernährt und arbeiten in den Minen. Viele Gesundheitsstationen sind zerstört und es fehlen Medikamente von guter Qualität. Auf teils illegalen Handelswegen kommen die Rohstoffe auf den Weltmarkt. Schlechte Arbeitsbedingungen bei den asiatischen Herstellern der Geräte sorgen immer wieder für Schlagzeilen. Die illegale Versendung von Elektroschrott nach Afrika führt dort zu Umweltproblemen und Gesundheitsschädigungen bei Kindern und Jugendlichen, die auf den Müllhalden versuchen, die teuren Rohstoffe aus den Geräte herauszubrennen.
Mit dem Erlös der Handy-Sammelaktionen unterstützen Sie Bildungs- und Gesundheitsprojekte des Difäm, der Aktion Hoffnung und des EJW-Weltdienstes.

Beispielprojekte sind unter dem folgendem Link zu finden: http://www.handy-aktion.de

Handysammelaktion Artikel

Quelle: http://www.handy-aktion.de

 

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