In dieser Ausgabe werden folgende Projekte vorgestellt:

  1.  Jung sein in Europa
  2. Rund um Kosmetikprodukte
  3. Radio selber machen - wir in Europa ,wir im Radio!
  4. Reiseziele und Sehenswürdigkeiten Südeuropas
  5. Spielbude Europa
  6. Sport in und aus Europa

 

1. Jung sein in Europa

DSCI0136Das Projekt wird von Frau Eidam-Blume und Frau Placzek-Ouaissa geleitet. Es nehmen 16 Schüler und Schülerinnen an dem Projekt teil.

Wir interviewten einen Schüler namens Robin. Er erzählte uns, dass sie über die Jugendlichen in Europa sprechen.

Am Projekttag (09.05.2019) möchten sie einen Film über Frieden unter den Jugendlichen in Europa vorstellen. Außerdem möchten sie Statistiken (Diagramme) zeigen.

Es sah so aus, als hätten sie viel Spaß.

Sani (6F4) & Gabi(6F4)

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2. Rund um Kosmetikprodukte

Das Projekt wird geleitet von Frau Nespor. Es sind 21 Teilnehmer in dem Projekt Kosmetik.

Hier beschäftigt man sich mit dem Untersuchen von Kosmetik und woraus sie besteht.

Sie stellen am Europaschultag Plakate und selbst gemachte Kosmetik vor. Außerdem werden sie am Donnerstag und am Freitag selbst Kosmetik herstellen.

Von Jonathan Köhl und Sipan Özalp

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3. Radio selber machen - wir in Europa, wir im Radio!

Die Leiter des Projektes heißen Frau Reichel und Herr Thulliez. Die Anzahl der Teilnehmer beträgt 22.

Die Schüler wollen am Donnerstag nach Marburg in ein Tonstudio fahren. Die Schüler wollen dort eine Radiosendung über Europa machen.

Ein Schüler hat gesagt, dass er das Tonstudio gerne mal von innen sehen möchte.

Geschrieben von: Hamza und Justin

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4. Reiseziele und Sehenswürdigkeiten Südeuropas

DSCN2509Frau Berg und Frau Jordanic leiten das Projekt. Das Projekt hat 19 Teilnehmer und es geht um die Reiseziele und Sehenswürdigkeiten Südeuropas.

Am lustigsten war bisher, dass man viel über andere Länder erfahren hat und sie finden es gut, dass sie nicht immer das Gleiche machen.

Am Europaschultag stellen sie Plakate über Sehenswürdigkeiten und Flaggen vor.


Edwin und Server

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5. Spielbude Europa

IMG 6339In diesem Projekt haben sich 11 Teilnehmer mit viel Spaß am Spielen angemeldet. Die Leitung hat Frau Völkel und Herr Weinrich.

Sie bauen und basteln im Werkraum viele Spiele und beziehen diese auf Europa und auf ihre Lieblingsspiele. Eren und Gyuldzahn haben ein Kartenspiel mit europäische Flaggen gebastelt. Die Spiele werden für die 6. Klasse gebaut. Sie können die Spiele gut für den Erdkunde Unterricht nutzen und außerdem werden die Spiele auch am Europatag präsentiert.

Von: Emilia Koch (6F1) und Sofie Kunz (6F1)

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6. Sport in und aus Europa I

DSCI0129Frau Haberzettl leitet das Projekt. Es nehmen 23 Schüler/rinnen teil.

Die Teilnehmer testen verschiedene Sportarten; vor allem Sportarten, die man nicht im Schulunterricht macht, zum Beispiel Fahrrad fahren.
Am 9. Mai 2019 stellt das Projekt ihren Orientierungslauf durch Europa vor.

Sie sind auch mit ihren Fahrrädern unterwegs. Sie fahren von der Europaschule Gladenbach los und kommen mittags wieder zurück.

Viele Schüler/rinnen sagen, dass sie gerne Fahrrad fahren.

Geschrieben von Sinan Aric (6F3) und Tim Metzger (6F2)

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In dieser Ausgabe werden folgende Projekte vorgestellt:

  1. Europa: Lavinen, Vulkane, Erdbeben - ein unruhiger Kontinent
  2. Europakarte in der Eingangshalle erneuern
  3. Europakunst
  4. Europawahl 2019  im Angesicht eines zunehmenden Nationalismus
  5. Frauen greifen zur Feder - Wie romantisch war die Romantik für Frauen ?
  6. Gestaltung der Eingangsbereiche zur Pausenhalle

 

1. Europa: Lawinen, Vulkane, Erdbeben - ein unruhiger Kontinent

Liebe Leser und Leserinnen,
Der Leiter des Projektes ist Herr Huth. An dem Projekt nehmen 26 Schüler teil.
Die wesentlichen Inhalte des Projektes sind Naturkatastrophen in Europa. Am Europatag werden Mind-Maps zu den verschiedenen Naturkatastrophen vorgestellt.
Einige Schüler finden das Malen an den Mind-Maps am interessantesten.

Die Schüler und Schülerrinnen haben sich Videos und Filme zu den verschiedenen Naturkatastrophen angeschaut. Für die Mind-Maps gibt es verschiedene Anhaltspunkte: Die Ursache, der Ablauf, der Schutz von Menschen und die Auswirkungen. Die Themen sind: Lawinen, Vulkane, Erdbeben, Stürme und Überschwemmungen.

Von: Paul David Will und Philipp Jacob Meißner

 

 

2. Europakarte in der Eingangshalle erneuern

Liebe/r Leser/in, heute stellen wir euch das Projekt „Europakarte in der Eingangshalle erneuern“ vor.

Das Projekt wird geleitet von Fr. Tobisch, hat 24 Teilnehmer und 4 Helfer aus der Oberstufe.
Die Karte wird mit einem Overhead-Projektor an die Wand gebeamt. Am Ende des Projekts soll die Eingangshalle schöner gestaltet sein.
Am Europatag zeigen sie das Ergebnis.
Ein Schüler aus der 7. Klasse sagte: „Mir macht es Spaß, dass wir selber die Wände anmalen können.“.

Geschrieben von: Sarah, Giulia und Merle aus der 5F2

 

 

3. Europakunst

Liebe Leser und Leserinnen,
Wir haben in der Projektwoche das Projekt „Europakunst“ interviewt. Der Projektleiter ist Herr Weinreich und es sind 19 Teilnehmer und Teilnehmerinnen. Der Inhalt des Projekts ist das Nachmalen von Werken berühmter europäischer Künstler.

An jedem Tag stellt Herr Weinreich den Schülern und Schülerinnen einen Künstler vor, damit sie eine Inspiration und Richtung für eigene Bilder haben.

Am Dienstag malen sie nach Picasso, am Mittwoch nach Dubuffet, am Donnerstag nach Van Gogh und am Freitag nach Richter. Die Schüler haben viel Spaß daran, mit unterschiedlichen Farben zu malen.

Eine Schülerin sagte: ,,Das Malen macht mir Spaß", andere fanden es gut, neue Künstler kennenzulernen. Am Europaschultag werden die fertigen Bilder präsentiert.

Von Ilaria Sammarco und Ayline-Lena Greiner Koch

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4. Europawahl 2019 im Angesicht eines zunehmenden Nationalismus

Liebe/r / Leser/in,

heute habe ich mal ein anderes Projekt besucht . Dieses Thema heißt „Europawahl 2019 im Angesicht eines zunehmenden Nationalismus“! Leiter dieses Projektes sind Herr Born , Herr Wege und Herr Seegelken.
Die Teilnehmeranzahl beträgt 24 Schüler.

Als ich fragte, was sie hier machen, sagten sie, sie wollen Informationen sammeln für unwissende Leute (Jugendliche) damit sie über die Europawahl, die dieses Jahr stattfindet, mehr Wissen haben. Am Europatag will dieses Projekt zwei Kabinen aufstellen, damit Jugendliche, Erwachsene und auch Kinder wählen können. Als ich einen Jungen fragte, was ihm an diesem Projekt Spaß mache, sagte er: „Wir wollen Leute über den Europatag informieren!“. Als ich ein Mädchen fragte antwortete sie: „Wir wollen den Schülerrinnen und Schüler nahe bringen, welche Bedeutung die EU für unseren Alltag hat und warum die Wahl für jeden einzelnen wichtig ist.“.

Sie können am Europatag auch wählen.
Der findet am 9.5.2019 in Gladenbach am Marktplatz statt.
Da können Sie nicht nur dieses Projekt sehen, sondern es können noch mehr als 40 andere Projekte besichtigt werden.

Das war´s auch schon mit diesem Projekt.

Geschrieben von: Server und Edwin

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5. Frauen greifen zur Feder - Wie romantisch war die Romantik für Frauen ?

Liebe Leser und Leserinnen,
wir wollen euch heute das Projekt „Frauen greifen zur Feder - Wie romantisch war die Romantik für Frauen?“ an der oberen Schule vorstellen. Der Projektleiter ist Herr Runkel und die Projektleiterin ist Frau Siemon. Das Projekt hat 20 Teilnehmer. Die Inhalte des Projekts sind, wie sich Frauen im 19. Jahrhundert in Marburg aufgehalten haben.

Am 09.05.2019, dem Europaschultag, werden sie einen Galerierundgang vorstellen.

Der Schüler und die Schülerinnen finden es spannend, die Frauen und ihren interessanten Lebenslauf kennenzulernen und einen kulturellen Austausch zu erleben.

Von: Lea Schmidt und Kristina Kinas 

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6. Gestaltung der Eingangsbereiche zur Pausenhalle

SAM 4066Wir haben heute das Projekt „Gestaltung der Eingangshalle" von Frau Schneider besucht. Das Projekt hat 23 Teilnehmer.

Die wesentlichen Inhalte des Projekts sind die Wände zum Schulhof mit Sehenswürdigkeiten aus Europa zu gestalten. Ein Beamer projiziert das Bild auf die Wand. Die Sehenswürdigkeiten zeichnen sie erst mit einem Bleistift ab und malen sie anschließend aus (Beispiele sind: Brandenburger Tor oder schiefer Turm von Pisa).

Am Europatag stellen die Kinder die angemalten Wände vor.

Den Kindern macht es besonders viel Spaß, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen und die Wände zu gestalten.

VON: ELIAS RIESEN UND HENRI NICKEL

 

Sehr geehrte Besucher,

dies ist der erste Teil unser Reihe: "Die Europaprojektwoche auf der Schulhomepage".
Hier werden Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 4-6 jeden Tag verschiedene Projekte unserer Schule vorstellen. Um aufgrund der Vielzahl der Projekte eine bessere Übersicht zu wahren, werden wir in jedem Beitrag mehrere Projekte vorstellen. 

In dieser Ausgabe werden folgende Projekte vorgestellt:

  1. Auf Sight-Seeing Tour durch Europa: Wichtige europäische Sehenswürdigkeiten

  2. Europäische Wahrzeichen
  3. Filmische Dokumentation der Projektwoche
  4. Gemeinsam Experimentieren mit SchülerInnen der DIK-Klasse – ein Projekt zum Abbau von Sprachbarrieren
  5. Harry Potter auf dem Euro?
  6. Kulturelle, künstlerische und Kulinarische Entdeckungsreise durch Europa

 

1. Auf Sight-Seeing Tour durch Europa: Wichtige europäische Sehenswürdigkeiten

SAM 4061Liebe Leser und Leserinnen,
wir  wollen euch heute das Projekt „Auf Sight-Seeingtour durch Europa“ vorstellen. Die Projektleiterinnen sind Frau Schwermann und Frau Schmidt-Stutzke. Das Projekt hat 18 Teilnehmer und Teilnehmerinnen.

Die wesentlichen Inhalte des Projekts sind, sich über Sehenwürdigkeiten und Sight-Seeing zu informieren, eine Sehenswürdigkeit aus Europa nachzubauen und ein Plakat über diese Sehenswürdigkeit zu erstellen. Diese Projektgruppe wird am 09.05.2019 diese Sehenswürdigkeiten und Plakate ausstellen. Den Schülern und Schülerinnen macht das Sammeln von Informationen , das Nachbauen und ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen sehr viel Spaß.

Von : Lea Schmidt (6F1) und Kristina Kinas (6F1)

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2. Europäische Wahrzeichen

Die Leiterin des Projektes ist Fr. Ortmüller. Es haben 26 Leute an diesem Projekt teilgenommen.

Die Schüler wurden in zwei Gruppen geteilt, eine Gruppe tanzt und die andere gestaltet die Stühle.

Die Schüler mussten Sterne basteln und sollten diese aufhängen, einen Tanz erarbeiten und Stühle nach den europäischen Länder gestalten.

Die Schüler machen am Europatag einen Tanz auf einer großen Bühne.

Und was den Schülern besonders Spaß macht, ist Tanzen und Malen.

Wir fanden den Tanz ganz gut und die Stühle schön.

Geschrieben von: Hamza (6F4) und Justin (6F4)

 

3. Filmische Dokumentation der Projektwoche

DSCI0125Der Leiter des Projektes ist Herr Horber. Er bekommt Unterstützung von Schülern aus den Abschlussklassen (Q4). Insgesamt nehmen 24 Schüler am Projekt teil. Der Schwerpunkt des Projektes liegt auf dem Erstellen und Bearbeiten von Videomaterial, das mit dem Ipad aufgenommen wird.

Am Europaschultag möchte Herr Hober mit seiner Gruppe die Ergebnisse der Filme präsentieren.

Wir fragten einen Schüler namens Yann, warum er dieses Projekt wählte und was ihm besonders Spaß macht. Er erzählte uns, dass er das Projekt wählte, weil er sich für Technik interessiert und, dass ihm die Arbeit mit den iPads am besten gefällt.

Gabriele Stabuzyte (6F4) & Santrid Wiegand (6F4)

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 4. Gemeinsam Experimentieren mit SchülerInnen der DIK-Klasse – ein Projekt zum Abbau von Sprachbarrieren

SDC10725Liebe/r Leser/in, heute wollen wir euch das Projekt ,,Gemeinsam Experimentieren“ vorstellen. Hr. Mankel und Fr.Youngkin leiten gemeinsam das Projekt.

Siebzehn Schüler nehmen an dem Projekt teil. Ihnen macht das Experimentieren viel Spaß. Schüler aus der Deutsch-Intensiv-Klasse nehmen auch an dem Projekt teil.

SDC10727Wir haben die Schüler in der 4. Stunde besucht. Es findet in dem Raum 612 statt, an der oberen Schule.

Wenn man die Hand unter eine sonnenbeworfene Lupe hält, dann wird es nach einer Zeit heiß. Dieses Experiment bitte nicht nachmachen!

Am Europatag führt die Gruppe ein elektrisches, selbstgebautes Solarauto vor.

Geschrieben von: Merle, Sarah und Giulia aus der 5F2

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5. Harry Potter auf dem Euro?

Frau Kilian,Herr Hausner und Frau Tworke leiten das Projekt. Das Projekt hat 25 Teilnehmer.

Am Europaschultag stellen sie Plakate von Münzen aus, die aus 19 EU-Ländern kommen.

Außerdem basteln sie ihre eigenen Münzen. Sie nennen die Plakate auch Eurosteckbriefe. Die Schüler machen eine riesen Eurokarte. Sie sammelten Infos zu den Ländern, die auch den Euro haben.

Bisher war ein Spiel am lustigsten. Es ist ein Kennenlernspiel. Man muss den Anfangsbuchstaben nehmen und ein Wort bilden und das Wort vor den Namen stellen.
z.B.
Echse Edwin

Edwin, Willi und Server

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6. Kulturelle, künstlerische und Kulinarische Entdeckungsreise durch Europa

Liebe Leser ,

ich möchte euch etwas über „Kulturelle, künstlerische, kulinarische Reise durch Europa“ erzählen.

Die Lehrer, die dieses Projekt leiten, sind Frau Griego und Herr Hinder .
Dieses Projekt gibt es nur an der oberen Schule. Die Teilnehmeranzahl beträgt 21.

Die Lehrer teilten dieses Projekt in zwei .Die eine Hälfte der Teilnehmer stellt mit Frau Griego kulinarische Gerichte her. Das heißt sie haben Gerichte aus Griechenland, Italien, Spanien und der Türkei gekocht.
Als ich die Teilnehmer fragte, was ihnen Spaß macht, sagten sie das Kochen und das Essen.

Die zweite Hälfte hat mit Herrn Hinder künstlerische Bilder mit Pop-Art gemalt . Die Schüler durften sich als erstes eine Bildvorlage aussuchen. Dann haben sie diese auf einem Zeichenblock vor gemalt. Anschließend haben sie die Vorlage mit Bleistift auf eine Leinwand übertragen. Die Zeichnungen haben sie dann am Ende mit Acrylfarben farbig gemalt. Das hat ihnen sehr viel Spaß gemacht.

Die Bilder können sie beim Europatag am 9.52019 im Künstler-Cafe betrachten. Dort werden die Teilnehmer auch türkischen Mokka, italienischen Cappuccino, Fingerfood und süßes Gebäck anbieten.

Das war's auch schon mit diesem Projekt. Ich hoffe es hat euch gefallen.

Von Server (6F4) und Edwin (5F1)

 

In dieser Ausgabe werden folgende Projekte vorgestellt:

  1. Kulinarische Reise durch Europa
  2. Künstler Europas
  3. Mathematik im „alten“ und „neuen“ Europa.
  4. Probe für das Kammerkonzert
  5. Ostafrika im Blick
  6. Trendsportarten in Europa

 

1. Kulinarische Reise durch Europa

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In diesem Projekt kocht man viele europäische Gerichte. Mit viel Spaß kochen Frau Kalabis, Frau Engelbach, Herr Deurer und die Kinder am Dienstag und Donnerstag in der Küche viele Gerichte.

Das Essen hat sehr gut geschmeckt, aber trotzdem müssen sie ihre Sachen auch aufräumen und abwaschen. Das macht aber nicht so viel Spaß wie das Essen.

Es sind 22 Teilnehmer in diesem Projekt, trotzdem ist alles gut geregelt.

von: Sofie Kunz (6F1) und Emilia Koch (6F1)

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2. Künstler Europas

Der Leiter des Projektes ist Herr Dröge. In dem Projekt machen 20 Kinder mit.

Die Teilnehmer des Projektes erforschen Künstler aus Europa und versuchen Bilder oder Postkarten von ihnen nachzumalen.

Sie erforschen auch ihre Herkunft und wann sie geboren und gestorben sind.

Am Europatag stellen sie ihre nachgemalten Bilder vor und sagen den Namen des Künstlers.

Den Kindern gefällt, dass sie ihrer Fantasie freien Lauf lassen können und viel Spannendes über Künstler herausfinden können.


VON: ELIAS RIESEN UND HENRI NICKEL (4P2)

 

3. Mathematik im „alten“ und „neuen“ Europa.

Dieses Projekt handelt von Wahrscheinlichkeitsrechnung, z.B. Glücksspiele. Es werden Plakate zu Mathematikern namens: Pierre Simon Laplace, Jakob I. Bernoulli, Pierre de Fermat, Abraham de Moivre und Blaise Pascal angefertigt, welche am Europatag vorgestellt werden.
Die Schüler und Schülerrinnen werden eigene Glücksspiele entwerfen und Chancen und Wahrscheinlichkeiten ausrechnen, um diese zu gewinnen. Es sind 12 Schüler und der Leiter des Projektes ist Herr Lorenz.

Die meisten Schüler haben das Projekt gewählt, weil sie sehr an Mathe interessiert sind.

Ziele für Mittwoch, Donnerstag und Freitag:

Mittwoch:
Sie stellen die Plakate von Dienstag fertig und beschäftigen sich mit Wahrscheinlichkeitsrechnung.

Donnerstag:
Die Glücksspiele werden entworfen.

Freitag:
Glücksspiele werden beendet und für den Europatag bereitgehalten. Außerdem werden die Schüler und Schülerinnen gefragt, was gut war und was verbessert werden soll.

Von: Paul David Will (6F2) und Philipp Jacob Meißner (6F1)

 

4. Probe für das Kammerkonzert

In dem Projekt „Probe für das Kammerkonzert“ wird Musik gespielt.

Das Projekt wird von Frau Guhl geleitet und hat 12 Teilnehmer.

Die Teilnehmer üben für das Kammerkonzert am 8. Mai.

Die Teilnehmer spielen: Posaune, Bass, Geige, Klarinette und Saxophon.

Sie finden es gut, dass sie zusammen arbeiten können und es ein Endprodukt gibt.

Von  Jonathan Köhl und Sipan Özalp

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5. Ostafrika im Blick

Das Ostafrika Projekt wird von Frau Braun geleitet. An dem Projekt nehmen 13 Schüler und Schülerinnen teil. Die Gruppe gestaltet Bildermappen mit Bildern von vielen Tieren und afrikanischen Kindern, die fast nichts zu Essen haben. Mehrere Bilder liegen zur Inspiration auf dem Boden. Manche Kinder sind schwer krank und manchmal haben sie Glück. Erstellt werden sie für die Grundschule und Förderstufe zum Thema ,,Schulpartnerschaft''. Am 10.04.2019 geht die Gruppe in den Weltladen und am 11.04.2019 macht die Gruppe afrikanische Drucke und beschäftigt sich mit Malerei. Die Schüler waren sehr nett. Am Freitag, dem 12.04.2019, macht die Gruppe ein Frühstück und eine Vorbereitung für den 9. Mai, dem Europatag.

Von Team "Liviatan", dazu gehören Ilaria (5F2), Ayline (5F4), Philipp (6F1), Paul (6F2)

 

 

6. Trendsportarten in Europa

Das Projekt wird von Herr Frenz geleitet. Dieses Projekt hat 23 Teilnehmer. 

In diesem Projekt geht es um Fitness, Parcour und gesunde Ernährung. Übungen sind zum Beispiel das Klettern oder Klimmzüge machen.
Die Schüler und Schülerinnen gehen am 11.04.2019 ins Fitnesstudio und ins Schwimmbad.
Beim Projekt werden selbst gemachte Shakes verkauft und die Gruppe stellt eine Power Point Präsentation vor. Sie präsentieren das Thema ,,gesunde Ernährung''.
Sie haben besonders viel Spaß beim Bewegen zur Musik.

Sinan Aric (6F3) und Tim Metzger (6F2)

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7G1 haben sich im Deutschunterricht mit dem Thema Balladen befasst und haben dazu kurze Trickfilme gedreht. Im Folgenden sind einige der Ergebnisse zu sehen.

 

Sehr geehrte Eltern,

ich kann gut verstehen, dass es Nachfragen zu Vertretungssituationen in den letzten Wochen gab. Tatsächlich hatten wir Tage, an denen etwa 25 Prozent der Lehrkräfte fehlten. Eine Reihe von Lehrkräften sind nicht nur zwei bis drei Tage, sondern zwei bis drei Wochen ausgefallen, manche sind zurückgekommen und erneut erkrankt. Gleichzeitig haben wir Prüfungssituation (R und G), Austauschfahrten (England), außerschulische Maßnahmen zur Berufsbildung (Korbach), auch Fortbildungen an einzelnen Tagen, so dass es in einzelnen Klassen zu besonders vielen Verlegungen, Vertretungen und auch Ausfall von Unterricht kam!

Sie können sicher sein, dass wir alle Vertretungsmöglichkeiten nutzen. Ich bitte für die (grippale) Sondersituation um Verständnis und weise noch einmal darauf hin, dass wir laut Schulprogramm viele außerschulische Aktivitäten durchführen sollen, die ihren großen Wert, aber auch einen Preis haben: Auswirkungen auf den Stundenplan, den „Regelbetrieb“ und den Personaleinsatz.

Leider können wir nach wie vor nicht alle Sportstunden (gemäß Stundentafel) erteilen. Die Arbeiten in der Großsporthalle (nach dem großen Wasserschaden) dauern länger. An eine Nutzung ist frühestens im Juni zu denken, wahrscheinlich aber erst im neuen Schuljahr.

Am 1. April findet unser Pädagogischer Tag (interne Fortbildung für das gesamte Kollegium) statt. Der Schulelternbeirat hat diesem Tag zugestimmt. An diesem Tag findet kein Unterricht statt. Bei Betreuungsbedarf teilen Sie dies bitte der Klassenleitung mit.

Ich darf Sie herzlich zum Elternsprechtag am Freitagnachmittag, 5. April 2019, einladen.
Sollten Sie über eine freiwillige Wiederholung der Klasse Ihres Kindes nachdenken, sprechen Sie jetzt mit den Lehrkräften darüber. Den Antrag dann bitte noch im April stellen.

Wir freuen uns auf einen außergewöhnlichen 9. Mai (Europawoche), wo wir als Europaschule zum Ausdruck bringen wollen, dass uns „Europa“ etwas Wert ist. Zudem feiern wir mit unseren Gästen von unserer Partnerschule aus Tansania das 25jährige Jubiläum dieser Entwicklungspartnerschaft. Die Projektwoche vor den Osterferien ist schon auf diesen Festtag ausgerichtet.

Ich wünsche uns allen ein schönes Frühjahr und verbleibe mit herzlichen Grüßen

M. Prötzel, Schulleiter

Termine:
01.04.2019 Päd. Tag
05.04.2019 Elternsprechtag
09.05.2019 Europaaktionstag und Jubiläum Kisomachi – Gladenbach
12.06.2019 Sommermusikabend

Neues Schuljahr 2019/20 bewegliche Ferientage:
Montag: 03.02.2020 Halbjahreswechsel
Montag: 24.02.2020 Rosenmontag
Freitag: 22.05.2020
Freitag: 12.06.2020

2019 01 Schulzeitung

Ausgabe 01/2019:

Das Blättern in der SWF-Version wird möglich, wenn die Maus in die Ecke unten rechts der jeweiligen Seite positioniert wird.

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Im Erdkundeunterricht haben wir uns mit dem Thema Klimawandel auseinandergesetzt und uns angeschaut, welche Folgen er für unsere und die darauffolgenden Generationen hat. Das Thema hat uns alle sehr interessiert. Um dieses Thema mit etwas Besonderem abzuschließen, fuhren wir zu einem dreitägigen Ausflug nach Bremerhaven, um dort das Klimahaus 8° Ost zu besuchen, und unsere Fragen, welche wir nicht im Unterricht klären konnten, einer Expertin im Gespräch persönlich zu stellen.

Donnerstag 17.01.19

Am Donnerstagmorgen sind wir, die beiden Erdkundekurse der E-Phase von Hr. Deurer und Fr. Kalabis, nach Bremerhaven zu einer Exkursion gefahren. Um 9:30 Uhr haben wir uns am Marburger Hauptbahnhof getroffen, um von dort mit dem Zug (da dies umweltfreundlicher ist als mit dem Bus) nach Bremerhaven zu fahren. Wir kamen gegen 14:30 Uhr in unserer Unterkunft an.
Dort eingetroffen, bekamen wir einige Infos über unsere Unterkunft und über den weiteren Verlauf der nächsten Tage. Dann brachten unser Gepäck in die Zimmer, hatten etwas Zeit, um die Koffer auszupacken und uns etwas Wärmeres anzuziehen, da es am Hafen doch sehr windig und kalt war. Am Abend sind wir zurück in die Stadt und machten eine kleine Besichtigung durch Bremerhaven. Leider konnte man den Rundgang nicht ganz so genießen, da es stark regnete und sogar ein bisschen schneite, trotzdem konnten wir bereits eine Menge sehen, unter anderem einen großen Teil des Hafens und die Wesermündung. Des Weiteren konnten wir das Klimahaus beleuchtet erleben. Damit wir dann aber nicht allzu durchnässt herumliefen, sind wir in die zwei großen Einkaufszentren direkt am Hafen gegangen, das Columbus und das Mediterraneo. Das Columbus ist ein klassisches Einkaufszentrum mit allen möglichen Läden und Geschäften. Das Mediterraneo dagegen war aufgebaut wie eine kleine Passage aus Italien oder Spanien und mit kleineren Läden gefüllt. In seiner Mitte gab es einen großen Brunnen, welcher super in die Atmosphäre dort passte. Nach dem Rundgang am Hafen hatten wir dann etwas Freizeit. Die meisten Schüler sind essen gegangen und haben sich in den warmen Einkaufszentren aufgehalten. Danach sind wir zurück in die Unterkunft gefahren.

Freitag 18.01.19

Nach dem Frühstück verließen wir die Jugendherberge und nahmen den Bus um 9.30 Uhr in Richtung Klimahaus Bremerhaven. Weil wir tagsüber das Klimahaus nicht verlassen durften, hatten wir die Möglichkeit, uns bei einem Bäcker Verpflegung zu besorgen. Das Klimahaus 8° Ost führt den Besucher durch verschiedene Klimazonen auf den achten Längengrad. Es gibt warme, kalte, nasse, trockene und milde Räume, die auch mit lebendigen Tieren und mit Pflanzen ausgestattet sind. Die Form des Klimahauses erinnert an die eines Bootes. Im Klimahaus angekommen, standen wir in einem großen Eingangsbereich mit vielen Treppen und Brücken, die in großer Höhe quer durch den großen Saal führten. Nachdem wir die Drehkreuze passiert und Jacken und Rucksäcke abgegeben hatten, verließen wir den großen Eingangsbereich und setzten uns in einen (schon vorbereiteten) Halbkreis aus Stühlen, um ein Expertengespräch mit Dr. Susanne Nawrath zu führen. Zunächst hielt sie einen Vortrag über den Temperaturanstieg der Erde, das Schmelzen des Eises in der Arktis und der Schweiz und die Folgen des Klimawandels. Anschließend durften wir ihr die Fragen, die wir im Unterricht nicht beantworten konnten, stellen.
Nach dem Expertengespräch war es Zeit, die Ausstellung zu besichtigen. Auf der Reise rund um die Welt auf dem achten Längengrad war die erste Station die Schweiz. Der Rhone-Gletscher, der sein ganzes Eis verloren hat, wurde dargestellt. IMG 5626
Die Reise führt den Besucher daraufhin nach Sizilien, wo eine zunehmende Waldbrandgefahr besteht und es auch schon einige Waldbrände gegeben hat. In der Station Afrika (Niger) gibt es einen großen, wohltemperierten Saal, an dessen Decke eine große Leinwand hing, der einen Film über Berber zeigte. Kleine Nebenräume mit Alltagsgegenständen, die die Berber brauchen, gab es auch. Auch auf Nuklearabfälle in Afrika wurde aufmerksam gemacht. Tropisch wurde es im Ausstellungsbereich über Kamerun. Viele lebendige Tiere waren in Aquarien und Terrarien zu sehen, wie zum Beispiel Fische. Über eine Seilbrücke konnte man den See mit Fischen auch überqueren. Es gab auch ein Labyrinth, welches sehr dunkel war. Es herrschte eine hohe Luftfeuchtigkeit, es regnete und Pflanzen waren an den Wänden angebracht. 

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Die Antarktis bestand aus einem Raum, in dem mit Lichtern, Schnee, Eis, Wind und einem Zelt eine Expedition dargestellt wurde. 

Auch einige Ausrüstungsgegenstände, die man auf einer solchen Expedition nicht vermissen sollte, waren ausgestellt. Die Unterwasserwelt von Samoa wurde durch Salzwasseraquarien dargestellt, die mit zahlreichen Fischen bestückt waren. Man konnte sich in eine Ausbuchtung in einem Aquarium sogar hineinlegen. Zuvor lief man jedoch über einen Sandstrand, eine Treppe hinunter, ins Meer hinein. Dort war man dann umgeben von Wasser und Fischen. IMG 5646
Ein schmaler, dunkler Raum, an dessen Decken und Wänden viele Lichter hingen, die die Sterne am Himmel darstellen sollten, bat für einige Besucher die Möglichkeit, sich bei langsamer Musik auf ein paar Bänke zu legen und gegebenenfalls dort abzuschalten. Abgerundet wurde der Raum mit einem Sonnenaufgang, der an die hintere Wand des Raumes gemalt wurde. Der schmale Steg, auf dem man lief, war gekrümmt, sodass man sozusagen dem Sonnenaufgang entgegen durch die Nacht laufen konnte. Die letzte Station war auf Langeoog in der Nordsee, die von Ebbe und Flut geprägt ist. Man konnte sich in einen Strandkorb setzen, eine von Wasser umgebene Insel betreten und selbst kleine Experimente zum Bau eines Deiches durchführen. Währenddessen ertönte auf einmal ein sehr lauter Alarm, der alle Besucher aufforderte, unverzüglich das Gebäude wegen technischer Störungen, zu verlassen. Draußen stand bereits ein Streifenwagen. Aus der Ferne waren Feuerwehrfahrzeuge zu hören. Frierenden unter den Besuchern wurden Rettungsdecken verteilt und wer vorher noch kein Essen gekauft hatte, hatte die Möglichkeit, sich noch etwas zu besorgen. Ausgelöst wurde der Feueralarm durch einen Notschalter. Wer diesen betätigte, konnte nicht geklärt werden. Nach der Mittagspause hatten wir nochmal die Möglichkeit, in die Ausstellung zu gehen.IMG 5620

Nach dem Besuch im Klimahaus hatten wir in der Jugendherberge noch zu Abend gegessen und konnten den Abend im Gemeinschaftsraum bei Tischtennis, Billard und Tischkicker ausklingen lassen.

Samstag 19.01.19

Nachdem wir am Samstagmorgen mit dem Frühstück fertig waren, mussten wir um 9:00 Uhr unsere Zimmer übergeben. Als wir die Jugendherberge verlassen haben, sind wir zum Bus gelaufen und um 9:30 Uhr das letzte Mal zum Klimahaus gefahren, wobei es manchmal, aufgrund der Größe unserer Gruppe, zu Platzmangel kam, dennoch gab es keine größeren Probleme. Bei kaltem Wetter und mit unserem Gepäck machten wir uns auf den Weg zu der Aussichtsplattform Sail City, doch nach langer Suche des Eingangs mussten wir feststellen, dass diese wegen Vereisung nicht geöffnet hatte. Anschließend hatten wir die letzten Stunden zur freien Verfügung. Zum Abschluss haben wir ein Gruppenfoto gemacht und sind anschließend zum Bremerhavener Hauptbahnhof gefahren. Noch im Bahnhof wurden wir von unseren Lehrern zu einer Abfrage unserer Meinung bezüglich der Exkursion, der Jugendherberge und den Aktivitäten befragt, welche überwiegend positiv ausgefallen sind. Während unserer Zugfahrt mussten wir vier Mal umsteigen und sind nach ca. sechs Stunden, um 19:33 Uhr, am Marburger Hauptbahnhof angekommen.
Abschließend kann man sagen, dass uns die Exkursion sehr viel Spaß gemacht hat. Im Klimahaus ist uns bewusst geworden, wie wichtig es ist, etwas gegen die Klimaerwärmung zu tun, da sonst Katastrophen passieren, wie zum Beispiel, dass Eiskappen schmelzen und der Meeresspiegel ansteigt. Durch die gute Darstellung im Klimahaus sind wir motivierter geworden, etwas umweltbewusster in die Welt zu gehen, denn unsere Erde soll uns weiterhin lange und gut erhalten bleiben, damit auch die nachfolgenden Generationen noch etwas von ihr haben. Doch ob uns das wirklich gelingt, werden wir erst sehen, wenn wir genug dafür tun.

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