Auch in diesem Jahr präsentiert sich unsere Schule mit dem traditionellen Informationstag „Schule stellt sich vor“.

Der Tag der offnenen Tür findet statt am Samstag, den 10.Februar 2017 von 9.30 bis 12.30 Uhr am oberen Schulstandort (Dr.-Berthold-Leinweber-Str.1).

Näheres entnehmen Sie bitte dem Flyer: FLYER-DOWNLOAD
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Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Schule stellt sich vor

Am Freitag, den 23.Februar, in der Zeit von 14.10-16.30 Uhr, öffnet in der Europaschule Gladenbach das Café Beruf. Experten aus Wirtschaft, Handwerk, Dienstleistung, Handel etc.  bieten Schülern und ihren Eltern die Chance von Fachleuten zu den Themen „Was muss ich für diesen Beruf mitbringen?“, „Wie bewerbe ich mich in diesem Berufsfeld sinnvoll?“ und „Wo muss ich mein Profil noch verbessern?“ beraten zu werden.

In der angenehmen Atmosphäre eines kleinen Café-Betriebes, sind zu dieser Veranstaltung alle eingeladen, die sich sinnvoll beruflich orientieren wollen. Ganz in Ruhe kann man sich in einführenden Kurzvorträgen eher allgemein beraten lassen oder in einem Einzelgespräch die Beratung der Fachleute in Anspruch nehmen. Die Mitarbeiter der Bundesagentur für Arbeit und der weiterführenden Schulen sind ebenfalls anwesend und stellen die konkreten Unterstützungsangebote für Eltern und Schüler vor. Um die Beratung noch intensiver zu gestalten bietet es sich durchaus an Probebewerbungsunterlagen mitzubringen.

Die Veranstaltung richtet sich an alle Eltern und Schüler/innen der Klassen 8,9 der Hauptschule, 9-10 der Realschule aber auch natürlich an interessierte Schüler/innen und Eltern des Gymnasiums der Klassen 9,10 und Oberstufe.

„Eine der besten Küchen – eine Reise wert“, so begründet der Guide Michelin die Vergabe von drei Sternen. Nach Tokio, Wien oder Berlin musste nicht gereist werden, um eine „3-Sterne-Küche“ zu erleben.

Am Mittwochabend, 13. Dezember 2017, fanden etwa 70 Kolleg_innen den Weg durch Schnee- und Graupelschauer, um im Mensabereich der Schule Ringstraße das Weihnachtsessen, ein frisches, regional- faires, aufwändiges, internationales, überaus leckeres und zudem liebevoll gestaltetes Fünf- Gänge-Weihnachtsmenü zu genießen.

Die Neugier und Vorfreude im Lehrerzimmer schon Tage zuvor galt dabei mehr den Köchen und Köchinnen als der Speisenfolge. So füllte sich die TeilnehmerInnenliste rasch. „Schulleitung kocht“, das hatte es, solange die Schreiberin denken kann, noch nicht gegeben.

Der Blick in die Küche ließ staunen. Ein eingespieltes Team arbeitete konzentriert und professionell, mischte Salat, „bewachte“ die Backöfen, schnitt Brot auf, wendete Braten und Bällchen, füllte Schüsseln mit Gemüse, mit chinesischen Bratnudeln, mit Couscous, mit Gratin, beantwortete zwischendurch Fragen zum Menü, scherzte und begrüßte.

An den Mensatischen nahmen die KollegInnen Platz. Jede-r fand vor sich ein „persönliches“ Gedeck. Mensateller und Besteck hatten mithilfe dezenter Deko die langen Tische in Weihnachtstafeln verwandelt. Der „faire Dominostein“ zu Füßen lustiger Elche als Willkommensgruß wird in Erinnerung bleiben.

Ungläubig drehten einige die Speisekarte um. Zwei Seiten?

Der Abend verflog mit anregenden Gesprächen und im Genießen der einzelnen Menü-Gänge. Zwischendurch gab es Gelegenheit, den Platz zu wechseln oder sich mit einzelnen Köchen zu unterhalten. Diese fanden nach dem Hauptgang Zeit, selbst von ihren Köstlichkeiten zu essen.

Am nächsten Tag, wieder im Lehrerzimmer, war man sich einig. Die „betriebliche“ Weihnachtsfeier in Gestalt der Haute Cuisine unserer Schulleitung war einfach exzellent. Vielen Dank!

Könnte hier eine kleine Weihnachtstradition entstehen?

Rostige Türangeln, das Einschenken englischen Tees, die Stille eines Tatortes in Cornwall. Diese und ähnliche Kopfkino-Bilder werden den Klassen 8G1,2,3 von zwei Schauspielern der Hörtheatrale in Marburg vermittelt. Sound und Stimme von Daniel Sempf und Stefan Gille entführen die SchülerInnen in die Welt des Sherlock Holmes, der gemeinsam mit seinem Freund Watson einen Giftmord aufklärt.

Schließt man die Augen, werden die inneren Bilder lebendig. Die ZuhörerInnen folgen Holmes und Watson 1897 auf eine Urlaubsreise nach Cornwall. Der stets wache Kriminalist sollte sich erholen, gerät aber rein „zufällig“ an einen Ort des Grauens, an dem eine junge Frau einem mysteriösen Giftmord zum Opfer gefallen ist. In gewohnter Manier recherchieren und experimentieren die beiden Kriminalisten, treffen Familienmitglieder und Freunde der Ermordeten und stoßen letztendlich auf ein bräunliches Pulver, das sich als Extrakt der Teufelsfuß- Wurzel entpuppt und zu schweren Halluzinationen , manchmal zum Tode, führt. Holmes und Watson geraten selbst in den Giftnebel und an den Rand des Todes. Aber sie bringen Licht ins Dunkel der Ermittlungen. Der Krimi- Klassiker „Der Teufelsfuß“ von Sir A.C. Doyle ist auch zum Klassiker der 2009 gegründeten Hörtheatrale geworden.

Das Hörerlebnis, dem die ZuhörerInnen der 8. Klassen und ihre LehrerInnen über eine Dreiviertelstunde aufmerksam folgen, gewinnt durch den Einsatz von unterschiedlichen Theatermitteln, vor allem durch das Agieren der Schauspieler an den Mikrophonen, an hoher Spannung und Anschaulichkeit. Noch eindrücklicher wäre die Aufführung in einem dunklen Kellerraum gewesen.

Im Nachgespräch drücken mehrere Schüler ihr Erstaunen über die enorme „Verwandlungsfähigkeit“ der Stimme von Daniel Sempf aus. Dem künstlerischen Leiter der Hörtheatrale gelingt es auf eindrucksvolle Weise, auf der akustischen Bühne mehrere Personen auftreten, sprechen, agieren zu lassen, dies mithilfe von Stimmvariationen und gestischen Mitteln. Ein Personenwechsel wird zum Beispiel durch das Verrücken der Brille markiert.

„Eine gut erzählte Geschichte macht aus den Ohren Augen.“ So soll ein chinesisches Sprichwort lauten. Mit dem Stück „Der Teufelsfuß“ ist dies der Hörtheatrale Marburg gelungen.

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Die Klasse 5F2 hat im Englischunterricht Weihnachtskarten gebastelt.

Hier können Sie die gelungene Arbeit der Schülerinnen und Schüler sehen:

Am Morgen des 27. September begann der Schultag für den Politik und Wirtschaft Leistungskurs von Herr Stey bereits um 6:30 Uhr.
Noch vor Sonnenaufgang brachen wir mit einem Kleinbus in Richtung Süden auf. Unser Ziel? Das Herz der Hessischen Volksvertretung: Der Hessische Landtag in Wiesbaden.IMG 20170927 WA0009
Wir waren sehr gespannt darauf, mit eigenen Augen zu sehen, wo und wie unsere gewählten Volksvertreter arbeiten. Wir freuten uns darauf, Einblicke hinter die Kulissen des hessischen Landesparlaments zu gewinnen.
Als wir im Landtagsgebäude angekommen waren und die Sicherheitskontrollen passiert hatten, staunten wir besonders über dessen noblen und modernen Charakter. Drinnen wurden wir sehr freundlich begrüßt und über den Ablauf unseres Besuchs informiert. 

Unsere Besichtigung begann im Plenarsaal. Dort verfolgten wir von der Besuchergalerie aus eine Debatte zum Thema Haushalts- und Finanzplanung des Landes Hessen für die nächsten zwei Jahre.
Besonders die Atmosphäre im Saal und das Verhalten der Abgeordneten untereinander war für uns sehr interessant zu beobachten. Es war sehr unterhaltsam und spannend, die Stimmung zwischen den vertretenen Fraktionen der CDU, der SPD, der GRÜNEN, der LINKEN und der FDP zu erleben und die teilweise lautstarken und lebendigen Diskussionen zu verfolgen.
Anschließend waren wir zu einem Gespräch mit der SPD-Abgeordneten unseres Wahlkreises Marburg-Biedenkopf Angelika Löber verabredet. Sie nahm sich Zeit für unsere Fragen und gewährte uns Einblicke in die Arbeit und den Alltag eines Landtagsabgeordneten. Darüber hinaus berichtete uns die Sozialdemokratin von der Arbeitsweise in den Ausschüssen und äußerte sich persönlich über die politischen Herausforderungen unserer Zeit.
„Die wichtigste Aufgabe besteht für mich als Politikerin darin, mir Zeit für die Anliegen der Menschen zu nehmen und ihnen zuzuhören“, sagte Angelika Löber.
Nach dem Gespräch mit der SPD-Abgeordneten, führte sie uns durch das Landtagsgebäude. Besonders imposant war der Rundgang durch das angrenzende Stadtschloss unserer Landeshauptstadt. Seine historischen Räume mit ihren reich verzierten Wänden und Decken haben eine äußerst faszinierende Wirkung.
So gewannen wir mit der Besichtigung dieser prachtvollen Säle, zusätzlich zu den Einblicken in die Praxis des Landtagsparlaments, einen Eindruck von der Historie des alten Stadtschlosses. Es beherbergt seit 1946 den hessischen Landtag.
Die Kursfahrt war für uns sehr bereichernd. Es war wertvoll, selbst zu erleben, wie die Landespolitik für unser Bundesland gestaltet wird und wie ein Parlament funktioniert. Wir haben einen nachhaltigen Eindruck gewonnen, welche Rolle und Bedeutung unserem Hessischen Landtagsparlament zukommt.

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Grundsätzlich wird bei jedem Wetter Unterricht stattfinden. Wenn Busse nicht fahren können, wird Unterricht für die Schüler stattfinden, die nicht auf die Busse angewiesen sind. Es kann sein, dass dann Klassen zusammengelegt werden.
Falls der Bus zur ersten Stunde verspätet kommt, bitte mindestens 15 Minuten an der Haltestelle warten, falls der Bus nicht fährt (ausfällt), sind die Schüler verpflichtet, den Bus für die zweite Stunde zu nehmen. Sollte dies auch nicht klappen, ist auf den nächst möglichen Linienbus auszuweichen, soweit es einen solchen gibt.
Es werden also eher wenige Schüler sein, die an wenigen Ausnahmetagen gar nicht zur Schule kommen können.
Nur wenn die Gebäude z. B. aus Gründen einer zu hohen Schneelast auf den Dächern vom Kreis gesperrt würden, müssten wir die Schule schließen. Das dürfte aber die große Ausnahme sein. Dann informieren wir über die Homepage und evtl. über die Presse (Radio).

Auch dieses Schuljahr fand unser Projekttag „Gesunde Ernährung“ in allen Grundschulklassen statt. Auch wenn das Thema das ganze Jahr über eine wichtige Rolle spielt und immer wieder thematisiert wird, so wurde es am Projekt- Tag ganz besonders gesund….

In der Vorklasse und in den 1. Klassen wurden Gurken, Möhren und Tomaten fleißig geschnitten, um lustige und gesunde Brotgesichter herzustellen.

Die Klassen 2 bereiteten leckere Müsli mit Haferflocken, Obst, Nüssen und Joghurt vor. Im Klassengespräch war vorher geklärt worden, was ein Müsli ist und welche Zutaten sich dafür eignen. Geschmeckt hat es vielen, denn alle Schüsseln waren am Schluss leer.

„Obst und Gemüse“ war das Motto in den 3. Klassen. So entstanden unterschiedliche Gerichte. Es wurde Obstsalat hergestellt – und viele Schüler probierten auch Unbekanntes aus. So z. B. Granatapfelkerne. Die klassischen Obstsorten fehlten aber natürlich nicht: Äpfel, Birne, Banane, Weintrauben, Nektarine, Kiwi und einiges mehr. Zubereitet wurden auch Gemüsesuppen, die sehr lecker waren.

Die Klassen 4 beschäftigte sich mit Nährwert und Brennwert der Nahrungsmittel und was man tun muss, um diese wieder „abzuarbeiten“. Gestärkt wurde sich zwischendurch mit einer Quarkspeise.

 

 

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