Sehr geehrte Eltern,
die anhaltende Hitze beschäftigt uns alle, auch in der Schule.

Ein großer Teil der Räume ist aufgeheizt, alle Maßnahmen schon in dieser Woche durch Lüften etwas bessere Verhältnisse zu bekommen, helfen nur wenig.

Sollte die Wetterlage genauso in der nächsten Woche weiter gehen, wird wahrscheinlich nur vormittags Unterricht stattfinden können. Wir werden dann nach der fünften Stunde alle Schülerinnen und Schüler nach Hause entlassen.

Sollten Sie Betreuung bis 13:30 Uhr oder länger für Ihr Kind, besonders in der Grundschule, brauchen, bitten wir das den Klassenleitungen mitzuteilen.

Bitte geben Sie ausreichend Getränke mit! Getränkeflaschen können jeder Zeit an unseren drei Trinkbrunnen gefüllt werden, vermutlich gibt es da aber viel Andrang. Natürlich können Getränke auch am Kiosk bzw. in der Mensa gekauft werden.

Wenn möglich, werden wir den Unterricht auch alternativ gestalten, z.B. im Schatten draußen oder in Räumen, die nicht voll in der Sonne liegen. Beim Sport werden die Lehrkräfte entsprechen die Situation berücksichtigen.

Inzwischen ein Sommer, in dem fast alle für uns und die Natur Regen und Abkühlung herbeisehnen.
Mit freundlichen Grüßen
M. Prötzel

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Sehr geehrte Damen und Herren,

nach den Sommerferien beginnt der Unterricht zu folgenden Zeiten:

Begrüßung der 7. Klassen des Haupt- und Realschulzweiges

  • Montag, 06.08.2018, 14.00 Uhr, Kultur- und Sporthalle

Begrüßung der 7. Klassen des Gymnasialzweiges

  • Montag, 06.08.2018, 15.00 Uhr, Kultur- und Sporthalle

Begrüßung der 5. Klassen der Förderstufe

  • Dienstag, 07.08.2018, 8.15 Uhr, Haus des Gastes

Begrüßung der Schulanfänger der Grundschule

  • Dienstag, 07.08.2018, 10.00 Uhr, Haus des Gastes

 

Für alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 6 und 8 bis 13 beginnt der Unterricht am Montag, 06.08.2018 um 8.10 Uhr beim Klassenlehrer, für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 2 – 4 beginnt der Unterricht um 9.00 Uhr.

Bilder einer Ausstellung ...
unter diesem Titel nahmen 4 Schülerinnen des Wahlunterrichts Kunst der 10 G an einem Kooperationsprojekt mit dem Stadttheater Giessen teil.
Modest Mussorgski komponierte den Zyklus „Bilder einer Ausstellung“, inspiriert von den Bildern seines verstorbenen Freundes Viktor Hartmann.
Bei dem Projekt ging es darum, Mussorgskis Komposition wiederum in Bilder umzusetzen. Die Schülerinnen wählten die Musik zu „Samuel Goldenberg und Schmuyle“ für ihre Bildproduktion aus. Die Darstellungen der Schülerinnen und Schüler der teilnehmenden Schulen wurden während des Schülerkonzertes am 4. Juni 2018 großformatig auf der Bühne des Stadttheaters Giessen gezeigt, während das Philharmonische Orchester Giessen Mussorgskis Bilder einer Ausstellung vortrug.

Ergänzt wurde der Vortrag des Orchesters durch musikpädagogische Einschübe und Informationen der Schülerinnen und Schüler zur Entstehung ihrer Bilder.
Die Schülerinnen sagten, dass ihnen die Zusammenarbeit zwischen Schule und Theater außerordentlich gut gefallen hat. Es war auch neu für sie zu Musik zu malen. Sie waren begeistert, sich ganz individuell malerisch ausdrücken zu können.
Es war ein sehr beeindruckendes Konzert.

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Lilly Lenz My Linh Ngo

Zunächst als Kompensation für den im Juli 2011 ausgesetzten Zivildienstes gedacht, entwickelte sich der Bundesfreiwilligendienst in den Folgejahren zum großen Projekt zivilgesellschaftlichen Engagements. Die Einsatzmöglichkeiten haben sich ausgeweitet. Auch Regelschulen sind als „gemeinwohlorientierte“ Einrichtungen beliebt. Linda I. hat als Bufdi im Schuljahr 2017/18 an unserer Schule gearbeitet. Ihr besonderer Schwerpunkt dabei lag auf der Betreuung und Pflege der Schülerbibliothek am Standort Ringstraße.. Zuletzt konnten auf Initiative von Linda und mithilfe der finanziellen Unterstützung des Fördervereins Kinder- und Jugendbücher im Wert von mehr als 500 Euro angeschafft werden. Ein kurzes Interview mit Linda gibt einen kleinen Einblick in ihre Arbeit.

I: Linda, du hast dir für das Jahr als Bufdi die Europaschule ausgesucht. Warum?

Linda: Ich war früher selbst Schülerin an der Schule und liebe es, mit Kindern zu arbeiten.

I: Dein Tätigkeitsfeld ist abwechslungsreich: Beschreibe einmal einen „typischen“ Tagesablauf.

Linda: Vor Schulbeginn und in den ersten beiden Stunden bin ich im Stundenplan behilflich. Danach arbeite ich als Begleiterin in einer der IKL-Klassen in der Ringstraße. In den großen Pausen  bin ich für die Jugendbuchausleihe an der Schule Ringstraße zuständig. In den Mittagsstunden arbeite ich weiter in der IKL-Klasse, begleite Klassen zum Mittagessen. Danach helfe ich in der Hausaufgaben-Hilfe und in den AGs, dort, wo es nötig ist.

I: Ein Schwerpunkt deiner Arbeit ist der Dienst in der Bibliothek der Grundschule /Förderstufe. Warum lohnt es sich deiner Meinung nach, die Bibliothek besonders zu pflegen, regelmäßige Ausleihzeiten zu haben und Präsenz zu zeigen?

Linda: Die Nachfrage ist groß. Viele Kinder, vor allem Mädchen, lesen gern und leihen regelmäßig aus. Sie fragen immer wieder nach neuen Büchern. Sehr viele Bücher waren einfach veraltet und zerlesen.

I: In den letzten Monaten sind Bücher ausrangiert worden und zuletzt vom Förderverein- mit deinen Vorschlägen- neue angeschafft worden. Nach welchen Kriterien sind neue Titel eingestellt worden? Sind die Kinder-Klassiker, wie Kästner, Lindgren, Preußler etc. out?

Linda: Nein, es sollte eine Mischung geben. Wir haben noch einen großen Teil der Klassiker, aber viele Kinder lesen gern Comics, auch Serienromane oder Kinder-Bestseller.

I: Zu den Leseratten gehören immer mehr Kinder, die Deutsch als Zweitsprache lernen. Welche Bücher würdest du ihnen empfehlen?

Linda: Ich würde ihnen Bücher mit vielen Bildern und wenig Text empfehlen, damit das Verstehen nicht zu mühsam ist. Sie brauchen schnell den Erfolg, die Handlung verstanden zu haben.

I: Dein Dienst endet in wenigen Tagen. Was wirst du am meisten vermissen?

Linda: Die Kinder, aber auch viele freundliche Kollegen/Kolleginnen.

I: Falls ein neuer Bufdi/eine neue Bufdi kommt und du ihm für die Bibliotheksarbeit Tipps geben könntest, was würdest du raten, verändern, verbessern?

Linda: Regelmäßige Ausleihzeiten, klare Ausleihregeln und eine gute Pflege der Bücher und Regale sind wichtig. Hin und wieder sollten kleine Projekte in der Bibliothek durchgeführt werden, um sie noch bekannter zu machen.

Wenn kein Bufdi kommt, sollte es eine kleine Lehrergruppe oder andere Freiwillige geben, die den Ausleihdienst übernehmen.

I: Vielen Dank für das Gespräch, für das Jahr intensive Arbeit, besonders in der Bibliothek, und alles Gute für  deine Pläne in der Nach- Bufdi-Zeit!

Bufdi Linda

Die Schülerinnen und Schüler der Intensivklasse haben ihre erste Präsentation in deutscher Sprache vor größerem Publikum gehalten. Eingeladen waren die Eltern bzw. Betreuer, was die Nervosität der Schülerinnen und Schüler nochmals erhöhte. Nach längerer Recherche zu selbstgewählten Themen wurden Plakate gestaltet und die Vorträge geübt. Die Themen waren breit gefächert, so ging es z.B. um „Meine Klasse“, „Säugetiere“ oder „Meine Familie“. Auch wurden Sitten und Bräuche des Heimatlandes vorgestellt und mit denen in Deutschland verglichen. Hinterher gab es große Erleichterung und viel Anerkennung. Das Selbstbewusstsein der Schülerinnen und Schüler ist an dieser Aufgabe gewachsen und sie sind den Lernmethoden an deutschen Schulen näher gekommen. Ein Schritt zu mehr Integration!

Präsentationen in der Intensivklasse

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SOLARSTROM FÜR UNSERE PARTNERSCHULE

DIE KISOMACHI SECONDARY SCHOOL IN TANSANIA

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Stundenlange Stromausfälle gehören an der Kisomachi Secondary School zum Alltag. Doch auch wenn Strom fließt, ist das Stromnetz in der ländlichen und strukturschwachen Region am Südhang des Kilimanjaro häufig so überlastet, dass weder Drucker noch Kopierer funktionieren und das Licht flackert. Immer wieder fällt der Strom ganz aus, oft für viele Stunden. Die unzuverlässige Stromversorgung erschwert die Unterrichtsvorbereitung und die Abläufe an der Schule und ist darüber hinaus besonders abends und nachts ein großes Problem, auch im Hinblick auf die Sicherheit der Mädchen und Jungen im Internat.

Hier wollen wir helfen und die weiterführende Schule mit Solaranlagen unterstützen, die als Backup-System dienen und eine zuverlässige Stromversorgung rund um die Uhr sicherstellen. So können die Schülerinnen und Schüler auch nach Einbruch der Dunkelheit noch lesen und lernen und sind abends und nachts besser geschützt. Eine funktionierende Stromversorgung erleichtert den Lehrkräften außerdem die Unterrichtsvorbereitung und der gesamten Verwaltung an der Schule die Arbeit.

Für dieses Projekt bitten wir herzlich um Unterstützung!

DIE KISOMACHI SECONDARY SCHOOL UND DIE
SCHULPARTNERSCHAFT MIT DER EUROPASCHULE GLADENBACH

image3Die Kisomachi Secondary School wurde 1985 von Kaffeebauern aus der Gegend um Moshi ge­grün­det, die ihren Kindern die Chance auf eine weiterführende Schulbildung geben wollten. Die Schule ist in katholi­scher Trägerschaft. Zur­zeit gibt es rund 470 Schülerinnen und Schüler, von denen viele aus sehr armen Familien kommen. Die überwiegende Zahl der Schülerinnen und Schüler lebt im Internat an der Schule.

 

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Seit 1993 besteht eine Schulpartnerschaft mit der Kisomachi Secondary School.

Seitdem konnten wir mit viel Engagement dazu beitragen, die Bil­dungs- und Lebenssituation der Schüle­rinnen und Schü­ler in Tan­sania entscheidend zu verbessern. So wurde z.B. eine Maismühle angeschafft, ein Internetanschluss installiert, ein Jungenschlafsaal gebaut und im letzten Jahr wurden neue Klassenräume errichtet.

WAS IST GENAU GEPLANT?

Auf den verschiedenen Gebäudedächern der Kisomachi School sollen Solaranlagen als Backup-System installiert werden. Da die Schulgebäude relativ weit voneinander entfernt liegen, bietet es sich nicht an, ein einziges Backup-System für die gesamte Schule zu installieren. Folgende Gebäude sollen mit Solaranlagen ausgestattet werden:

  • das Verwaltungsgebäude
  • ein Teil der Klassenräume
  • die beiden Schlafsäle und die Toiletten der Mädchen
  • die beiden Schlafsäle und die Toiletten der Jungen

Die Kosten für die gesamte Installation belaufen sich auf rund 14.600 €. Die Kisomachi Secondary School wird im Rahmen ihrer Möglichkeiten einen kleinen finanziellen Eigenanteil leisten.


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Projektträger ist PROBONO Schulpartnerschaften für Eine Welt e.V., eine gemein­nü­t­zige und mildtätige Organisation, die seit 2004 Part­ner­­schaf­ten zwischen Schu­len in Deutschland und Schulen in Afrika systematisch fördert. Das Ziel ist dabei, die Lernbedingungen und Bildungschancen an afrikanischen Schu­len zu verbessern und zugleich soziale Werte und globales Lernen an den deutschen und afrika­ni­schen Part­nerschulen zu fördern.

image6ÜBER EINE
UNTERSTÜTZUNG
DIESES WICHTIGEN
PROJEKTS FREUEN
WIR UNS SEHR!

Bericht von einem Expertenbesuch im Religionsunterricht in zwei 8.Realschulklassen am 24.4.18

 

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Im Rahmen des Themas „Helfend handeln – Diakonie?“ hatten die beiden Klassen 8R1 und 8R2 sich im Vorhinein durch Präsentationen zum Angebot der Diakonie in Frankfurt beschäftigt, z.B. zu Wohnungslosen, Jugendlichen in Wohngruppen, Kinderbetreuung, Frauenarbeit und Suchthilfe, aber auch Alten- und Behindertenhilfe. Aber heute sollten sie Genaueres von Gladenbach und der Umgebung erfahren, dazu hatte Frau EIB den Besuch von Experten zum Thema im Klassenraum organisiert.

Wer sind eigentlich Hilfebedürftige in unserer Nähe, nur etwa alte Leute? Welcher sozialen Probleme sind von der Diakonie zu lösen? Wie wird die Hilfe organisiert? Woher kommen die nötigen Rollstühle oder Badewannenlifter? Was braucht man denn für eine Ausbildung, um in der Diakonie zu arbeiten? Und bezahlt das eigentlich die Kirche oder doch die Pflegeversicherung? Macht so ein Beruf denn auch Spaß? Kann man gut davon leben? Für den besonderen Besuch hatten sich die Schüler und Schülerinnen beider Klassen diese Fragen überlegt und waren nun gespannt, was es dazu zu hören gäbe.

017

Frau Gruber von der Diakonie Biedenkopf berichtete aus ihrer Praxis in Biedenkopf und Gladenbach. So erzählte sie von Ihren Aufgaben bei der Organisation des inzwischen beliebten Secondhand-Ladens für Menschen mit kleinem Budget, der in einem Jahr zu einem erfolgreichen Projekt in Gladenbach in der Marktstraße geworden sei. Sie hatte den Schülern einen Ratesack mitgebracht, aus dem diese jeweils verschiedene Gegenstände aus dem Alltag der Diakonie herausgreifen und den Arbeitsschwerpunkten zuordnen sollten, die per Plakat an der Tafel zu lesen waren. Eine Babylatzhose als Symbol für Familienhilfe, ein Kuli stellvertretend für die Hilfe beim Ausfüllen von Formularen und Anträgen, ein Jägermeisterfläschchen als Beispiel für die Suchthilfearbeit mit Vermittlung von Therapeuten, ein leeres Portemonnaie für Schuldnerberatung oder allgemeine Lebenshilfe und eine Puppe ohne Kleider stellvertretend für das Beratungsangebot für ungewollt Schwangere/Familienberatung und ein Kinderspielzeugkorbstuhl für die Mutter-Kind-Kuren. So gewannen die Schüler spielerisch und im Gespräch einen „bunten“ Überblick über die Arbeit vor Ort von Frau Gruber.

013Ihr Kollege, der geschäftsführende Leiter der Diakonie, Ralf Kuntscher aus Gladenbach, an unserem Schulstandort hatte schon vorher von sich erzählt, wie er zu dem Beruf Altenpfleger gekommen sei und dann später Pflegewissenschaft studiert hätte. Womit er täglich zu tun hat, das konnte jeder gut beim Zuhören und Fragen stellen verstehen. Er berichtete von den 360 Klienten aus 8 Großgemeinden, die zurzeit unserer Umgebung zu betreuen seien und wie er Hand in Hand mit dem Medizinischen Dienst und den Vertretern der Pflegekassen, den Physiotherapeuten und Ärzten zusammenarbeiten müsste, um psychisch und physisch kranken Menschen ein Leben in Würde und Respekt zu ermöglichen, passend zur ursprünglichen Bedeutung von „Diakonie“, dienen, Nächstenliebe. Dabei hörten die Schüler und Schülerinnen sowohl von den 5 Pflegesäulen mit den gesetzlichen Rahmenbedingungen/ Versicherungen, als auch von den einzelnen Krankheiten wie Depressionen, Arthrose, Diabetes, Demenz, Burnout und konkreten Hilfs-/Pflegemaßnahmen im Alltag. Natürlich kam die Rede auch auf Probleme mit manchmal etwas unwilligen, älteren Menschen oder den Angehörigen, aber auch deren Freude über Erfolge und echte Hilfe, die dazugehöre. Schließlich berichtete die mitanwesende Studentin der Pädagogik aus Marburg, warum sie gerade Praktikum bei der Diakonie machen wollte. Den helfenden Umgang mit Menschen im Beruf fanden jedenfalls alle drei Besucher noch immer sehr reizvoll.

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Vive l'Europe

Eindrücke vom Frankreichaustausch 2018

Zug um Zug im Zug

unsere Fahrt im TGV

 um 12 Uhr Abfahrt in Marburg Lahnstiegen wir in den Zug der Deutschen Bahn.In Frankfurt sind wir umgestiegen, mit Koffern, die zu viel wiegen.Darunter sich die Gleise biegen.Der TGV mit 300 Sachen,trägt nach Frankreich unser Lachen. Die Preise der Bar waren sehr sehr teuer,der Weg dahin nicht ganz geheuer.Kurz vor Ankunft Vokabeln aufgefrischt,die Cola von den Tischen gewischtund sich nochmal kurz erfrischt.Herzstillstand haben wir erlitten,als wir dachten an Franzosens Lippen.

Die Zeit in Frankreich verging wie im Flugund schon wieder saßen wir im Zug. Vor der Abfahrt war die Fete,wir gingen ab wie 'ne Rakete.Am Bahnhof hauten einige in die Tasten,der Rest trug seine Lasten.Nun hieß es warten und rasten.Im Zug gab es eine neue Bekanntschaft,eine Dame fuhr nach Frankfurt zu ihrerVerwandtschaft. Gespielt haben wir viel Stadt-Land-Fluss,kaum in Deutschland gabs 'nen Regenguss.In Frankfurt blieben manche im falschenWagen,dachten, dass sie richtig lagen,jedoch in Gießen den richtigen betraten.In Marburg stiegen wir aus dem Zug, nun hatten wir letztendlich genugvom Zug

 

Döner, Pizza oder Baguette?
Besonderheiten der französischen Küche

In der Provence sind die Essgewohnheiten anders als in Deutschland. Dort essen sie sowohl mittags als auch abends in mehreren Gängen aus kleinen Portionen. Meist gibt es eine große Auswahl unterschiedlicher Spezialitäten. Baguette ist ein wichtiger Bestandteil der fanzösischen Küche und darf bei keiner Mahlzeit fehlen.

Le petit déjeuner:

Das Frühstück spielt eher eine kleine Rolle. Die Franzosen genießen ihr nationales Gebäck wie Kekse, Küchlein und Croissants. Diese tunken sie in einen Bol, gefüllt mit Milch oder Kaffee. Das Interessante an dieser Mahlzeit ist, dass sie ohne Teller statt findet.

Le déjeuner:

Unter der Woche essen die Kinder mittags in der Schulkantine und Erwachsene am Arbeitsplatz. Am Wochenende isst die Familie gemeinsam. Der folgende Nachmittagssnak findet ähnlich wie das Frühstück statt. Gerne werden auch Chips und Kompott verzehrt.

Le diner:

Das Abendessen findet meist erst sehr spät statt, zwischen acht und neun Uhr. Bei dieser Mahlzeit kommt die ganze Familie zusammen und verbringt viel Zeit mit dem umfangreichsten Essen. Es folgt eine Nachspeise, die meist aus Joghurt, Käse und Früchten besteht. Getrunken wird hauptsächlich Leitungswasser oder Saft. Beliebt ist auch französischer Wein.

Typische Gerichte: Crêpe, Croissant, croque monsieur, Macaron N., K., A., P.

 

Rundum Schule - das Collège Alphonse Silve

Gespräch zwischen einer deutschen Schülerin und einem französischen Schüler

 Elisabeth: Hallo

Nathan: Hallo Elisabeth

Elisabeth: Wie geht es dir?

Nathan: Gut und dir?

Elisabeth: Auch. Wie war heute die Schule?

Nathan: Gut, aber es war heute sehr windig in den Pausen.

Elisabeth: Könnt ihr in den Pausen nicht rein gehen?

Nathan: Leider nicht.

 

Elisabeth: Oh Mann, hatte heute wieder lange Schule.

Nathan: Wir habe jeden Tag außer mittwochs lang. Und was gab es bei euch in der Kantine?

Elisabeth: Heute sind wir in die Stadt gelaufen und haben Döner geholt. Manchmal gehen wir auch in der Mensa essen.

Nathan: Echt? Wir können gar nicht weg, da unsere Schule von hohen Zäunen und Toren umgeben ist

Elisabeth: Und wie kommt ihr dann morgens in die Schule hinein?

Nathan: Wir besitzen alle ein Heftchen, auf dem unsere Personalien stehen. Das müssen wir am Tor immer vorzeigen.

Elisabeth: Findest du das gut?

Nathan: Nein, es ist doof. Genau so doof, dass ich während des Unterrichts nicht schnell aufs Klo kann. Ich muss dann immer 2 Zeitstunden warten.

Elisabeth: Wieso denn 2 Zeitstunden?

Nathan: Weil bei uns eine Unterrichtsstunde eine Zeitstunde dauert.

Elisabeth: Bei uns geht eine Unterrichtsstunde zum Glück nur 45 Minuten. Zwischen 2 Stunden gibt es immer eine 5 Minuten Pause, in der wir den Raum wechseln oder zur Toilette gehen können. In dringenden Fällen dürfen wir auf Nachfrage auch mal in der Stunde gehen.

Nathan: Toll. Das würde mir meinen Schultag auch erleichtern.

 

Kennenlernen

morgens früh

in der Schule

eine Ralley in Monteux

Begrüßung

 Ausflug

mit Franzosen

in einer Höhle

besichtigen Bergdorf und Burg

Regen

Monteux Ralley 

 

Lichtermeer und Musik im Steinbruch Carrières de lumièreSteinbruch Picasso

Ungewöhnlich war, dass der Steinbruch unter der Erde platziert ist und einer Miene gleicht, welche die ungefähre Größe zweier Sporthallen hat.

Ich war überwältigt von der Animation und Bewegung der Kunstwerke Picassos, die von Beamern sowohl an die Wände, als auch auf den Boden projiziert wurden.

Gefragt habe ich mich, wieviele Beamer man dafür braucht und wie man auf die Idee kommt, so etwas zu errichten.

Noch nie habe ich etwas in der Art erlebt.

In dem Steinbruch erklang die Musik so, als würde man in die Atmosphäre des Bildes eintauchen.

Normalerweise gehe ich nicht gern ins Museum, aber hier war es so, dass der Steinbruch eher eine Art Attraktion als ein Museum war.

Das Erlebnis ging unter die Haut, weil die Kunst zum Leben erweckt wurde und man in die Bilder eingetaucht ist.

Wir würden das Carrière de Lumière jedem weiterempfehlen, da es etwas komplett anderes ist und es nicht vergleichbar mit anderen Museen ist.

 

 

Beruf Marktfrau in Carpentras:

Die Fischhändlerin „F“ und die Schmuckkünstlerin „S“ unterhalten sich über vorbeigehende Touristen aus Gladenbach.

S: Guck mal! Schon wieder deutsche Touristen.

F: Ja, die kommen doch jedes Jahr vorbei. Vielleicht kommen sie ja vom Meer?

S: Oder aus den Bergen.

F: Die leben dort bestimmt ganz anders als wir.

S: Warst du sch mal in Deutschland?

F: Ja, ich war mal an der Nordsee angeln, und du?

S: Ich war schon mal in Frankfurt.

F: War es bei dir auch so, dass es nur einen Gang beim Essen gab?

S: Ja, selbst im Restaurant war es der Fall.

F: Ich verstehe das überhaupt nicht. Wie kann man davon bloß satt werden?

S: Wenigstens war der Nachtisch gut.

F: Also davon habe ich nichts mitbekommen. Aber der Fisch an der Nordsee ist der Hammer.

Deutscher Tourist kommt vorbei.

S: Oh, Bonjour H., A.

 

Wie im Franz.- Buch, nur spannender

Eindrücke aus Montpellier

 

In Montpellier da kamen wir an,

es war sonnig und auch sehr warm.

Viele Menschen, die bettelten, hatten Hunde bei sich. 

An allen Ecken Cafés entdeckt, fast food auch erblickt. 

Eine Straßenbahn 

erleichtert das Erreichen für jederman. 

Das Polygone, das war sehr groß, 

die Kleider waren auch famos.

Der Marktplatz so goß und schön,

der Brunnen mag ihm nicht nachstehen M.B.

 

 

Montpellier

Stadt       Ralley

Eis   und   Klamotte n

Viel     Lachen     und     Fotos

Strand

 

 

 

  

Farben, Düfte und Wetter

kleine Gedichte zum Riechen, Sehen und Fühlen in der Provence

Zarter Frühling

Die Weinreben
zart grün im Frühling,
rot nach der Leese,
gibt der Provence
ihren ersten Ton

Blauer Lavendel 

Blauer Lavendel,
heiße Luft,
so bringt uns der Frühling
seinen Lavendelduft
A., S.

Sommerlust 

Strahlende Sonne,
heiße Luft,
so beginnt die Lust
auf Sonne und Duft

 

Ist das Kunst oder kann das weg?

KunstproduktP1030633Das Kunstprojekt „Wasser“ haben wir in gemischten Gruppen mit unseren Austauschpartnern hergestellt. Unsere Materialien dazu waren Schere, Kleber, Pappe und alte Zeitschriften. Dazu gab es Vorlagen von Kunstbildern mit dem Motiv „Wasser“. Das Bild, was wir ausgesucht hatten, haben wir auf die Pappe gezeichnet. Das Bild füllten wir mit bunten Papierschnipseln aus. Wir stellten in der Sprache der anderen vor, warum wir das Motiv ausgesucht haben und wie wir gearbeitet haben. Die Zusammenarbeit hat sehr gut geklappt, auch die Vorträge. Das Projekt kann man als Kunst bezeichnen.              A., S.

 

Eisige Sonne

- il s'appelle Mistral

Der unberechenbare Mistral ist sehr windig und kalt. An einigen Tagen spürt man ihn nicht und plötzlich schlägt er wie eine Peitsche mit kaltem Wind zu. Wenn man meint, hinter einer Wand Schutz suchen zu können, wechselt er unerwartet die Richtung. Bei der Hoffnung, dass der Wind langsamer wird und nicht mehr so schlimm weht, schlägt er zu und weht dich ganz leicht um. Um sich vor diesem Wetter zu schützen sind hier 4 Tipps:

1. lange Haare zusammenbinden, keine schönen, komplizierten Frisuren machen, denn der

Mistral findet Gefallen daran,, e zu zerstören.

2. Am Besten, man hat eine Mütze dabei, um seine Ohren vor dem Abfallen zu retten.

3. Man sollte seine Hände vom Mistral nicht berühren lassen, ohne Handschuhe anzuhaben.

4. Jedoch schläft er auch gerne mal. In diesen Momenten ist es gut, eine sonnenbrille dabei zu

haben.                           J.V.D., N.A.

 

 

Abschied

schick  gemacht

Stimmung   war   okay

in     einer     großen     Halle

Party

GruppenfotoP1030579

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