Schulzeitung 2017 2

Ausgabe 02/2017:

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Sehr geehrte Eltern,

am letzten Schultag, Freitag, 30.06.2017, haben wir in Gladenbach eine besondere Verkehrssituation: Der Kirschenmarkt ist bereits mit den entsprechenden Straßen-sperrungen und Verkehrsbeschränkungen im vollen Gange und 1400 Schülerinnen und Schüler würden um 10.45 Uhr nach der Zeugnisausgabe die Schule verlassen. Der Bustransport kann aufgrund der eingeschränkten An- und Abfahrt nicht sicher gewährleistet werden. Darauf haben uns die Stadt und die Busunternehmen aufmerksam gemacht.

Um einen ordentlichen Bustransfer sicher zu stellen, wird der letzte Schultag ausnahmsweise auf den Donnerstag, 29.06.2017, vorgezogen: Zeugnisausgabe in der 6. Stunde, 13.25 Uhr Unterrichtsschluss und Ferienbeginn.

Klassen, deren Unterricht donnerstags regulär nach der 5. Stunde endet, erhalten die Zeugnisse in der 5. Stunde. Am Freitag, 30.06.2017, findet kein Unterricht statt. Vor den Herbstferien (Freitag, 08.10.2017) ist nicht nach der 3. Stunde Unterrichtsschluss, es finden sechs Stunden Unterricht statt, um die drei Stunden nachzuholen, die jetzt vor den Sommerferien ausfallen. Ich bitte um Verständnis für diese Regelungen.

Bitte beachten Sie, dass an den Tagen der Zeugniskonferenzen (14.06.2017, 19.06.2017, 20.06.2017) am Nachmittag kein Unterricht stattfindet.

In der letzten Schulwoche erscheint unsere Schulzeitung.

         

Mit freundlichen Grüßen

 

 

 

M. Prötzel, Schulleiter

 

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Montag, 1.5.: Eintreffen der estrellas in El Puerto de Santa María

Wir haben uns um 10 Uhr am Bahnhof in Marburg getroffen, dann sind wir mit dem Zug nach Frankfurt gefahren und mit dem Bus nach Frankfurt Hahn. Von dort aus sind wir mit dem Flugzeug nach Jerez geflogen. Als wir dort ankamen, wurden wir mit dem Bus zur Plaza de Toros (dem Platz der Stierkampfarena) gefahren und wurden dort von den Gastfamilien empfangen. Die Reise dauerte etwa 12 Stunden, während der die Gruppe, welche aus verschiedenen Klassen und Kursen stammten, Zeit hatte, sich zu finden und Zeit miteinander zu verbringen. 

Noah Masloff, Yannic Damm, Lara Schwald, Maja Grosch

 

Dienstag, 2.5.: El Puerto de Santa María

Am Dienstag, dem 2.5., haben wir mit unserer Gastfamilie gefrühstückt, bevor wir uns auf den Weg zur Schule gemacht haben. Zuerst haben wir uns unseren Spanischlehrerinnen Loli und Silvia vorgestellt und dann gemeinsam einen Markt in El Puerto de Santa María besucht. Dort mussten wir mit Hilfe der Einheimischen Fragen beantworten und Rezepte herausfinden. Um ein Uhr ging es dann zum Mittagessen zurück zu unseren Gasteltern. Am Nachmittag hatten wir freie Zeit und haben uns gemeinsam am Strand verabredet. Dort haben wir uns bei 25˚C gesonnt, unterhalten und sind geschwommen. Am Abend haben wir mit einer der Spanischlehrerinnen eine Stadtführung mit einer Rallye unternommen. Dabei konnten wir viel über die Stadt, verschiedene Läden und die Freundlichkeit der Spanier lernen. Durch das Unterhalten mit den Leuten konnten wir sehr gut unser Spanisch und unsere Aussprache verbessern. Danach haben wir in Kleingruppen den restlichen Abend verbracht und waren essen.

Jasper Pfaff, Marvin Hillenbach, Malin Höhl, Leoni Prinz

  

Mittwoch, 3.5.: Stürmische (Ge-)Zeiten

Am Mittwoch unserer Spanienreise gab es zuerst Frühstück in den Familien, anschließend hatten wir vier Stunden Spanischunterricht in der Sprachschule.  Gegen Mittag gab es ein sehr leckeres Mittagessen, bestehend aus Spaghetti, Tortilla de Patatas (Kartoffelomelett) und Erdbeeren mit Zucker, bei unseren Gastfamilien. Eigentlich war ein Surf- und Kayakkurs für uns geplant, jedoch hatten wir an diesem Tag leider mit dem Wetter ein wenig Pech, sodass wir im Naturpark vor Ort eine Rallye und anschließend einige Spiele spielten. Später fuhren wir mit dem Bus wieder zurück nach Cádiz und spazierten in Gruppen zum Strand um dort ein Picknick unter Palmen zu machen. 

Maja Wild, Hannah Pitz, Mathea Wege, Julia Brück, Marie Müller

  

Donnerstag, 4.5.: Unser Ausflug nach Cádiz

Zuerst gab es wie immer Frühstück in der Gastfamilie, danach sind wir, wie jeden Tag, in die Sprachschule gelaufen und verbrachten dort unseren letzen Vormittag mit spanischer Kultur. Wir hörten Musik, "Despacito" von Luis Fonsi, zu der wir später singen sollten, und tanzten Flamenco zur traditionellen andalusischen Musik.

Gegen 13:30 Uhr sind wir diesmal nicht nach Hause gegangen, um ein leckeres almuerzo (Mittagessen) mit der Gastfamilie zu essen, sondern bekamen ein Lunchpaket und fuhren mit einer Fähre von El Puerto de Santa Maria nach Cádiz, einer Halbinsel im Atlantik. Dabei bekamen wir sogar einige Delfine zu sehen.

Marta, die Sekretärin der Sprachschule, machte mit uns in Cádiz eine kleine Stadtrally. Dabei zeigte sie uns die wichtigsten Orte mit besonderer Bedeutung für Cádiz und Andalusien. Nebenbei erzählte sie uns viel über die Geschichte von Cádiz.

Am Abend haben wir ein Tapasabend gemacht in einem typischen spanischen Tapasrestaurant und so einen kleinen und schönen Abschluss gehabt. Wir bekamen verschiedene Gänge serviert mit Gemüse, Fisch, Fleisch und weiteren spanischen Spezialitäten. So konnten wir einen weiteren Teil der spanischen Kultur kennenlernen.

Lara Rink, Lisanne Becker, Alexander Jackisch, Oliwia Waszczyk

 

Freitag, 5.5.: ¡Vamos!

Am letzten Tag hieß es dann Abschied nehmen. Nachdem wir morgens noch bei den Gastfamilien gefrühstückt hatten und uns dann verabschiedet hatten, trafen wir uns alle wieder an der Plaza de Toros. Von dort aus sind wir dann mit einem Shuttelbus nach Jerez zum Flughafen gefahren. Dort hatten wir nach der Gepäckaufgabe noch ein bisschen freie Zeit, bevor es dann durch die Sicherheitsschleuse ging. Nach ein bisschen Wartezeit durften wir dann ins Flugzeug. In den zweieinhalb Stunden zurück nach Frankfurt haben die meisten von uns geschlafen. Wieder in Deutschland angekommen, haben wir zuerst unser Gepäck abgeholt und dann etwas gegessen, bevor wir mit dem Shuttlebus zum Frankfurter Bahnhof gefahren sind. Nach zwei Stunden mit dem Shuttlebus, einer halben Stunde Aufenthalt am Bahnhof und einer Stunde im Zug sind wir dann wieder in Marburg angekommen, wo wir von unseren Eltern abgeholt wurden.

Lena Bastian, Jana Nußberger, Leonie Reimers, Dana Becker, Jasper Pfaff, Marvin Hillenbach, Malin Höhl, Leoni Prinz

 

Europa in der Grundschule

In den letzten zwei Wochen beschäftigten sich alle Kinder der Grundschule intensiv mit Europa. Dabei erfuhren sie viel über die kulturellen Unterschiede und Gemeinsamkeiten einiger europäischer Länder und die Bedeutung der EU.

Am Donnerstag, den 27.04.17 fand der alljährliche Europa-Projekttag statt. Jede Klasse wählte ein europäisches Land aus mit dem sie sich beschäftigten und Informationen dazu sammelten. Mit Hilfe von Bildern und kurzen Texten wurden die Ergebnisse auf einem großen Poster dokumentiert. Während anschließend jeweils zwei Kinder aus jeder Klasse ein „anderes Land besuchen gingen“, blieben 2 Kinder in ihrem Klassenraum und präsentierten den Mitschülern, die aus den anderen Klassen kamen „ihr Land“. Sie stellten unter anderem die Hauptstadt, die Flagge, Spei­sen, Sehenswürdigkeiten und ein bekanntes Kinderbuch oder eine landestypische Geschichte vor. Am Ende des Schulvormittags kamen alle Schüler wieder in ihren Klassen zusammen und berichteten mit Hilfe eines von ihnen ausgefüllten Arbeitsblattes, was sie über die anderen Länder gelernt hatten. Auch dieses Jahr hat der Projekttag den Kindern viel Spaß gemacht.

 

Sofort im Anschluss daran fand vom 03.05.- 07.05.17 ein Erasmus- Projekttreffen mit 10 Lehrkräften aus 5 Ländern statt.

Auf der Willkommensveranstaltung wurden die Gäste von den Schülern aus den Klassen 3 und 4, dem Chor und einigen Bläsern aus dem Jahrgang 6 musikalisch begrüßt.

 

Für das Projekttreffen erstellten die Schüler eine Präsentation über ihre Lieblingsbücher und deutsche Kinderbuchautoren.

Diese Aufgabe wurde in den letzten Wochen mit viel Engagement angegangen, und so konnten die Kinder den Gästen einige kreative Präsentationen darbieten. In den 4. Klassen gelang es darüber hinaus, Kinderbuchautoren nicht nur in deutscher sondern auch in englischer Sprache vorzustellen.

 

Die Lehrerinnen aus den Partnerländern Malta, Italien, der Slowakei, aus Schweden und England konnten sich davon überzeugen, dass die Grundschüler in Gladenbach nicht nur über ein gutes Europawissen verfügen und dieses selbstbewusst vortragen, sondern dass sie auch europäischen Besuchern sehr offen und aufgeschlossen begegnen.

 

Heute am Freitag morgen sind wir früher aufgestanden. Dann haben wir die Koffer gepackt und die Zimmer aufgeräumt. Als wir fertig waren haben wir die Koffer vor der Jugendherberge abgestellt, und sind zum Frühstück gegangen. Dabei haben wir uns Lunch Pakete gemacht.

Nach dem Frühstück mussten wir leider noch auf die Busse warten. Gott sei Dank kamen sie dann doch noch.

Jetzt sitzen wir im Bus und haben gerade einen Film geguckt und dabei die drei Berichte für die Homepage geschrieben.

Wir freuen uns aber auch schon ganz doll auf zu Hause!

 

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Fleißige Schreiberinnen bei der Arbeit

Frau Berg und Herr Horber haben uns um 07:30 geweckt. Heute hat das Frühstück sehr gut geschmeckt. Es gab Brötchen, Brot, Kakao, Nutella, Himbeeren und vieles mehr. Nach dem Frühstück war das erste Mal ZOK (Zimmer Ordnungs Kontrolle) mit Verbesserungstipps.

Danach haben wir „Watt unter der Lupe“ gemacht. Es war sehr interessant. Wir haben z.B. gelernt: Wenn man sich nicht sicher ist ob es ein Bernstein ist, soll man den Stein in ein Liter Glas mit Wasser und acht Esslöffel Salz füllen. Oder, dass ein Seestern an den Armspitzen die Augen haben.

Danach gab es Mittagessen. Es gab:  Hähnchenschenkel mit Reis und einer Soße. Es war wie immer sehr lecker. Dann hatten wir eineinhalb Stunden Freizeit. Wir konnten Tischtennis, Billard, Basketball, Fußball, Tischkicker, Volleyball oder etwas Anderes im Zimmer spielen.

Um 14:30 sind wir zu einem Abenteuerspielplatz gewandert. Auf dem Weg haben wir einen Stopp bei einer Eisdiele gemacht. Das Eis war sehr lecker. Es hat aber sehr anders als in Gladenbach geschmeckt. Dann sind wir weitergegangen und am Hafen vorbeigekommen. Es war gerade Hochwasser.

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 HW im Hafen von Büsum NW im Hafen von Büsum
(2 Tage später)

Als wir dann endlich am Spielplatz waren und die Geräte gesehen haben, sind wir sofort los gerannt. Er war sehr cool. Es gab: zwei Rutschen, ein riesengroßes Klettergerüst, zwei Schaukeln, und noch viele coole Sachen mehr.

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Danach sind wir wieder zurück zur Jugendherberge gegangen. Es gab sofort Abendessen. Wir mussten nur noch Hände waschen. Es war sehr lecker. Es gab: verschiedene Salate und Brot (Brötchen). Anschließend konnte man sehen wie die Fische gefüttert werden. Um 19:30 sollten wir im Tagesraum in unsere Tagebücher schreiben. Danach haben wir zusammen als Klasse sehr schöne Spiele gespielt. Anschließend um 21:00 sollten wir auf unseren Zimmern bleiben um uns Bettfertig machen. Um 21:45 sollten wir in den Betten bleiben und konnten noch bis 22:00 reden. Ab 22:00 sollten wir die Lichter ausmachen und schlafen.

Das war unsere Nacherzählung, geschrieben während der Busfahrt nach Hause.



 

Heute Morgen wurden wir von Frau Berg, unserer Klassenlehrerin, früher geweckt, denn wir wollten alle zusammen eine Wattwanderung mit Mai-Britt, unserer Wattführerin, machen.

Als wir gefrühstückt hatten und mit allem fertig waren, gingen wir gut ausgerüstet mit Gummistiefeln und dicken Klamotten los. Als wir dort ankamen, war es sehr windig. Wir fanden viele Lebewesen des Watts, wie zum Beispiel Miesmuscheln, Wattschnecken, Herzmuscheln, eine pazifische Auster, eine amerikanische Schwertmuschel und Wattwürmer.
Danach sollten wir jagen wie Möwen. Das ging so: Man trampelt mit den Füßen in einer Wattpfütze herum, so kommen die noch lebendenden Herzmuscheln an die Oberfläche,wo die Möwen sie knacken und anschließend verzehren.
Später sollte jeder sich eine Wattschnecke suchen. Zuerst hat Mai-Britt etwas über die Schnecken erzählt, dann sollte jeder seine Wattschnecke in eine kleine Pfütze tunken und danach schütteln. Die Wattschnecken denken so, dass die Flut kommt und öffnen ihre Haustür. Und tatsächlich: Ein paar Schnecken steckten ihre Nase heraus. Das war toll!
Außerdem hat Mai-Britt noch etwas über Ebbe und Flut erzählt. Der Mond zieht das Wasser der Nordsee an. Nachdem noch ein paar Fotos geschossen wurden, war auch leider schon die Wattwanderung zu Ende.

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Nach dem Mittagessen war ZOK, das heißt: Zimmerordnungskontrolle.

Dann hatten wir die Wahlgruppen. Zur Auswahl standen: Schwimmbad, Taschen bemalen und Bernstein schleifen und anschließend zu einer Kette bearbeiten.
Das hat jedem Spaß gemacht! Nachdem alles beendet war, gab es ein großes Spieleturnier: Ball über die Schnur und na klar, wir – die 5F1 haben gewonnen!
Trotzdem waren die anderen Klassen nicht traurig, sondern haben uns den Sieg gegönnt.
Nach einiger Zeit war die Siegerehrung, wir haben eine Urkunde bekommen.

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Dann war leider schon der Abschiedsabend. Die Mädchen hatten schicke Klamotten an. Die Jungs nicht, sonst hätte Herr Horber gedacht "läuft da was schief"? – Also im Klartext; er hätte sich Sorgen gemacht.
Am Ende des Abends haben wir noch lustige Spiele gespielt. Wie zum Beispiel Schnick Schnack Schnuck in Amphibien Version. Trotz Freude auf zu Hause viel ihnen der Abschied schwer...

Galina K. und Leni R.

Heute nach dem Frühstück haben wir um 9:00 „Das schönste Zimmer“ gemacht. Um 8:15 Uhr sind alle hochgegangen. Wir haben alle noch die Zimmer aufgeräumt. Um 9:30 Uhr sind wir alle auf den Hof der Jugendherberge gegangen. Da haben wir die Zettel für die „Stadtralley“ bekommen. Die war ganz schön schwer. Nach der Rallye sind manche in die Jugendherberge zurück gegangen. Die Restlichen sind in der Stadt geblieben. In der Stadt sind wir wieder in Gruppen rumgegangen. Nach ca. einer Stunde sind wir in die Jugendherberge zurückgelaufen. Da sind wir in die Zimmer gegangen. Um 12:00 Uhr sind wir zum Mittagessen gegangen. Es gab: Blumenkohlsuppe, American Pancakes und Gemüse. Dann gab es noch irgendwelche Kartoffeln und Apfelsaft.

Um 13:00 Uhr sind wir mit der 5F4 ins „Multimar Wattforum“ gefahren. Nach ungefähr 45 Minuten Fahrt sind wir dort angekommen. Draußen stand eine 3D-Karte von einem Teil der Nordsee. Als wir reingekommen sind haben wir erstmal unsere Sachen abgestellt. Danach haben wir eine Führung bekommen. Die Frau war total nett. Nach der Führung haben wir Zettel mit 6 Aufgaben und 2 Bonus Aufgaben gekriegt. Als wir das gelöst haben sind wir noch zu einer Station gegangen, die die Geschwindigkeit misst. Fast alle haben die maximale Geschwindigkeit von 60 km/h erreicht. Andere sind in das große Aquarium gegangen. Da waren Fische drin, die stark gefährdet oder fast ausgestorben sind, wie z. B. Der Stöhr oder Fische wie Seelachs und Kabeljau, die wir essen.
Eines der coolsten Tiere ist der Pottwal gewesen. Er war das größte Tier im Multimar Wattforum. Letztes Jahr sind 20 Pottwale gestrandet, die sich in der Nordsee verirrt haben. Alle 20 sind gestorben. Das war schrecklich. Danach sind wir ins Labor gegangen, da haben wir Experimente gemacht.

Experiment 1:

Das erste Experiment ist mit Miesmuscheln gewesen (Miesmuscheln sind platt und heißen auf Hochdeutsch „Moosmuschel“). Wir hatten 2 Behälter mit trübem Wasser. In den einen haben wir 8 Miesmuscheln reingetan. Nach ca. 30 Minuten war das Wasser sehr, sehr klar. Da konnte man sehen, dass manche Miesmuscheln „Scheinkot“ hinterlassen.

Experiment 2:

Als nächstes haben wir etwas über „Seesterne“ gelernt. Seesterne haben 1.000 Saugnäpfe. Sie haben am Ender der Tentakel Augen und in der Mitte den Mund. Die Seesterne sind in der Zeit ständig im Glas gekrabbelt. Unserer Seestern ist in der 2. Runde gelaufen.

Experiment 3:

Als nächstes haben wir „Seepocken“ unter dem Mikroskop beobachtet. Nach einigen Minuten haben sich die Seepocken geöffnet. Aus den Seepocken kam ein kleiner Fächer mit dem sie Luft zufächeln und Beute zu sich nehmen.

Nach dem Labor sind wir noch zu einem Wasserbecken gegangen, bei dem wir Sturmflut gemacht haben. Der Flussteich ist überflutet gewesen. Um 17:00 Uhr sind wir noch zum Eidersperrwerk gefahren. Da war es so windig. Als wir runter geschaut haben, war die Strömung richtig stark, so dass wenn jemand reingefallen wäre, dass er sofort tot gewesen wäre. Um 18 Uhr sind wir nach Hause gefahren. Da gab es Abendessen. Nach dem Abendessen haben wir gespielt. Gleich gehen wir ins Bett - Tschüss!

 

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