InternationaleJuniorScienceOlympiade2015

Titelseite der Zweiten Ausgabe der Schulzeitung 2015

 

Ausgabe 02/2015:

Das Blättern in der SWF-Version wird möglich, wenn die Maus in die Ecke unten rechts der jeweiligen Seite positioniert wird.

 

Am Mittwoch, dem 24.06.2015 fand von der 2.-5. Stunde ein Bewegungstag der Klassen 1-4, der Vorklasse und der Deutsch-Intensiv-Klasse statt. Nach der großen Pause starteten alle ein gemeinsames „Warming Up“ mit Musik auf dem Schulhof. Ganz spontan entschieden sich einige Mädchen Frau Hofmann bei den vorgemachten Aufwärmübungen als Animation zu unterstützen. Mit viel Spaß und Elan wurden die Muskeln zum Lied „Boom Boom Mama“ aufgewärmt!
In den kommenden 70 Minuten konnten die Schüler sich auf dem kompletten Schulgelände an 16 verschiedenen Stationen bewegen. Dazu wurden Laufzettel ausgeteilt und nach jeder Station abgestempelt. Die Spiele wurden mit Begeisterung angenommen und alle waren in Bewegung. Es gab u.a.: Dosenwerfen, „Ski fahren“, Boccia, Wasserstaffel, Hüpfspiele, Eierlauf (mit Hindernissen), Sackhüpfen, Drei-Bein-Lauf, Twister, Tauziehen, Schwungtuch, Murmelspiel, uvm.. Aber auch Angebote aus der Spielausleihe wie Pedalos oder Stelzen rundeten die 70minütige Einheit ab.
Für die Bewegungseinheit in der 5. Stunde wählten sich am Vortag  je zwei SchülerInnen aus jeder Klasse in ein Bewegungsspielangebot ein. Es gab u.a.: Zumba, Bewegungslandschaft + Rollbrett, Ball über die Schnur, Wikingerschach, Zielwurf, Wasserspiele, Yoga und Phantasiereisen, Bewegungslieder, Laufspiele uvm..
Völlig geschafft, gut gelaunt, entspannt und fröhlich ging der Bewegungstag der Grundschüler zu Ende! Auf eine Wiederholung im kommenden Schuljahr freuen sich schon jetzt alle SchülerInnen und Lehrerinnen!

Pünktlich und bei gutem Wetter begann das Sportfest der Grundschule Gladenbach am 3.06.2015 auf dem Sportplatz des Sportzentrums in Gladenbach.

DSCN7895

 

Nach einem etwa 20-minütigem Fußmarsch zum Sportzentrum und einem kleinen Aufwärmprogramm fiel der Startschuss für die Bundesjugendspiele.

DSCN8021


DSCN7959

Bei perfekten Bedingungen in einem gut ausgestatteten Stadion liefen, sprangen und warfen die Kinder um die Wette.
Die beste Leistung im 800-Meter-Lauf der Mädchen des dritten Jahrgangs erzielte Elisa R. (3P1) mit 3:21 Minuten. Im vierten Jahrgang gewann Meral Y. (4P1) mit 3:11 Minuten. Bei den Jungen lief im dritten Jahrgang Merlin L. (3P2) mit 3:11 Minuten als Sieger durch das Ziel. Im vierten Jahrgang teilten sich Kai K. und Paul W. (beide 4P3) den Sieg mit 3:09 Minuten.

Neben vielen, weiteren sehr guten Leistungen in den einzelnen Disziplinen erhielten folgende Schülerinnen und Schüler beim klassischen Dreikampf der Bundesjugendspiele eine Ehrenurkunde für herausragende Leistungen:

Jahrgang 3 – Mädchen:
Elisa R., Inga-Lotta W., Sophia-Joyce Z. (alle 3P1), Elisabeth O. (3P3)

Jahrgang 3 – Jungen:
Rene-Emanuel S. (3P1), Azad D., Sothimonn P., Marwin W. (alle 3P2), Marlon-Ayden B., Leon K. (beide 3P3)

Jahrgang 4 – Mädchen:
Meral Y. (4P1)

Jahrgang 4 – Jungen:
Andrea d. P. (4P1), Dimitri R., Leon R. (beide 4P2), Fabio J., Kai K., Paul W. (alle 4P3)

Alle Ehrenurkundeninhaber auf einen Blick:

siegerehrung

Zeitgleich zu den Bundesjugendspielen fand auf dem Nebenplatz ein Fußballturnier und ein „Ball über die Schnur“ – Turnier statt, bei denen jeweils die jahrgangsbeste Klasse ermittelt wurde.

DSCN7982

Höhepunkte waren schließlich die Staffelwettbewerbe. Es siegte bei den Drittklässlern die Klasse 3P1. Die Klasse 4P3 belegte im vierten Jahrgang Platz 1.

Spannend ging es auch bei den jüngeren Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge 1, 2 und der Vorklasse zu. Hier wurde ein leichtathletisches Spielefest angeboten. Hierbei ging es darum, gute Einzelleistungen zu erzielen, um für seine Klasse zu punkten. Im Ausdauerlauf, Zielwerfen, Standweitsprung und in der Staffel gaben die Grundschüler ihr Bestes, um zu gewinnen.

DSCN7968

Wie in den Jahrgängen 3 und 4 wurde auch im zweiten Jahrgang ein Fußballturnier und ein „Ball-über-die-Schnur“ – Turnier angeboten.

DSCN8034

DSCN7907


Am Ende des Tages waren alle erschöpft, bejubelten aber dennoch glücklich und zufrieden ihre Ergebnisse, bevor der lange Rückweg angetreten wurde.

Schülerinnen und Schüler einer E-Phase zeigen ihre Europaschule Gladenbach (E3, 2013):

Titelseite der ersten Ausgabe der Schulzeitung 2015

 

Ausgabe 01/2015:

Das Blättern in der SWF-Version wird möglich, wenn die Maus in die Ecke unten rechts der jeweiligen Seite positioniert wird.

 

 Vom 23.03. bis 25.03. machten wir, die Klasse 8G1, eine Lateinfahrt nach Trier. Trier liegt im Rheinland an der Mosel und ist die älteste römische Stadt in Deutschland. Von den Römern wurde sie „Augusta Treverorum“ genannt, später änderte sich dies zu „Treveris“, woraus der heutige Name entstand. Trier wurde in der Antike als das zweite Rom, „Roma secunda“, bezeichnet, weil es sehr bedeutend war. Heute kann man noch sehr viele Bauwerke der Römer in Trier besichtigen.

Nach einer 6 stündigen Zugfahrt kamen wir am Trierer Hauptbahnhof an und liefen dann durch die Altstadt zur Jugendherberge. Nachdem wir unsere Zimmer bezogen und die Koffer ausgepackt hatten, machten wir einen ersten Spaziergang an der Mosel entlang und erkundeten die Stadt.
Am nächsten Morgen hatten wir eine Stadtführung. Wir starteten an der Porta Nigra, welche das Nordtor der alten Stadtmauer ist und als Wahrzeichen der Stadt Trier gilt. Später sahen wir die Basilika, die Empfangshalle des römischen Kaisers Konstantin. Heute ist sie eine evangelische Kirche. Danach besichtigten wir den Trierer Dom und den Kreuzgang. Nach der Mittagspause, die wir in der Stadt verbrachten, hatten wir eine Führung im Rheinischen Landesmuseum. Dort lernten wir etwas über die Arbeitsweise von Archäologen und haben uns an einem Modell angeschaut, wie Trier ursprünglich als Römerstadt ausgesehen hat.
Am nächsten Tag haben wir bei der zweiten Führung zunächst die Kaiserthermen besichtigt. Dort haben wir die Überreste der alten Badeanlagen gesehen und waren auch in den Kellerräumen der Thermen. Danach sind wir zum Amphitheater gelaufen und haben dort viel über Gladiatorenkämpfe erfahren. Im Kellerraum des Amphitheaters sahen wir die Räume, wo einmal ein Lazarett war und wo sich die Mechanik für Falltüren und Hebebühnen, mit denen wilde Tiere in die Arena gebracht wurden, befand.
Nachdem wir uns von unserer Stadtführerin Frau Streubel verabschiedet hatten, machten wir uns von dort aus in Richtung Bahnhof auf und fuhren wieder mit dem Zug nach Hause. Als wir in Marburg ankamen, wurden wir alle herzlich von unseren Eltern empfangen.

image001

 Die Kaiserthermen in Trier

image001 2Die Kaiserthermen wurden im 4. Jahrhundert im Auftrag von Kaiser Konstantin gebaut und waren insgesamt 370m x 380m groß. Sie sollten eine der größten Badebereiche im römischen Imperium werden. Der Eingang der Therme war in Richtung des Forums ausgerichtet. Nach dem Eingang kam ein großzügiger Hof- und Gymnastikplatz (Palästra). Dort konnte man verschiedene sportliche Aktivitäten ausüben. Um den Hof gab es viele kleine Geschäfte und Schönheitssalons (Friseur, Restaurants, Bibliotheken, Haarzupfer, Bäckereien, kleine Boutiquen). Alle Wasserbecken waren halbkreisförmig und hatten je einen Raum vor sich, in dem man sich aufhalten konnte. Die Räume und Wasserbecken hatten verschiedene Temperaturen, wie zum Beispiel das Kaltbad, Frigidarium. Links und rechts davon gab es jeweils eine große Spazierhalle. Neben diesen waren die Garderoben und Toiletten für die Besucher. Nach dem Kaltwasserbad kam ein Warmluftbad (Tepidarium) mit Anschluss an das Warmwasserbad (Caldarium). Neben diesen gab es noch zwei Schwitzbäder zum Entspannen (Sudatorium).

Ein Tag in der Therme

Hallo, mein Name ist Tita, ich bin eine Sklavin. Heute gehe ich mit meiner Herrin und ihren Kindern in die Kaiserthermen. Wir haben nur Zeit von halb elf bis zwölf, denn dann ist die Badezeit der Frauen vorbei, also müssen wir jetzt los. Über das Forum schlendern wir durch den Haupteingang der Thermen. Heute ist freier Eintritt, da der Kaiser sich bei dem Volk mal wieder unbeliebt gemacht hat. Natürlich stürmen die Kinder sofort zum Sportplatz, um mit ihrem Ball zu spielen. Zuerst begleite ich meine Herrin zu den Umkleiden. Als sie ihren Bikini anhat, begeben wir uns zu den Kindern und spielen ein wenig mit ihnen. Danach salbe ich sie alle mit Öl ein. Um die Haut ein wenig zu reinigen, reiben sie sich mit Sand ein. In dem Beutel, in dem sich auch das Öl und das Leinentuch befinden, haben wir auch einen Striegel dabei. Damit reibe ich ihnen den Sand von der Haut. Wir besuchen alle Bäder. Oft muss ich die Kinder zurückhalten, da sie zu viel rumtoben, denn die Becken sind nur zur Entspannung gedacht. Da sich die Kaiserin heute Morgen mit einer neuen Frisur gezeigt hat, muss meine Herrin natürlich auch zum Friseur. Also gehe ich mit den Kindern zum Bäcker, um eine Kleinigkeit mit ihnen zu essen. Nach dem Essen wollen die Kinder in die Bibliothek, da sie eine bestimmte Fabel für die Schule lesen müssen.
Leider darf ich nie mit in die Becken und muss immer nur die Arbeit erledigen. Was würde ich dafür geben einmal zum Friseur gehen zu dürfen! Aber eigentlich darf ich mich nicht beschweren: Mein Bruder Titus arbeitet in den Gängen unter der Therme, dort ist es sehr kalt, nass, dreckig und dunkel. Nur in der Pause sieht er mal das Tageslicht, was allerdings schon Luxus ist, da man in anderen Thermen oft keine Lichtplätze hat.

image002

Am Dienstag, den 20.4.2015 findet für alle Interessierten der Tansania-Abend an unserer Schule statt, an dem wir über die Schülerreise 2015 nach Kisomachi mit Fotos, Filmen, Berichten und Musik berichten. Die Einladung finden Sie hier: Einladung.

Wir freuen uns über Ihr Erscheinen!

 

Europaschule Gladenbach

Dr.-Berthold-Leinweber-Str. 1
35075 Gladenbach

Tel. +49 - (0)6462 9174-11
Fax +49 - (0)6462 9174-19
e-mail:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

© 2017 Europaschule Gladenbach, V3.5

Impressum
Datenschutzerklärung

Zum Seitenanfang