Pünktlich und bei gutem Wetter begann das Sportfest der Grundschule Gladenbach am 3.06.2015 auf dem Sportplatz des Sportzentrums in Gladenbach.

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Nach einem etwa 20-minütigem Fußmarsch zum Sportzentrum und einem kleinen Aufwärmprogramm fiel der Startschuss für die Bundesjugendspiele.

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Bei perfekten Bedingungen in einem gut ausgestatteten Stadion liefen, sprangen und warfen die Kinder um die Wette.
Die beste Leistung im 800-Meter-Lauf der Mädchen des dritten Jahrgangs erzielte Elisa R. (3P1) mit 3:21 Minuten. Im vierten Jahrgang gewann Meral Y. (4P1) mit 3:11 Minuten. Bei den Jungen lief im dritten Jahrgang Merlin L. (3P2) mit 3:11 Minuten als Sieger durch das Ziel. Im vierten Jahrgang teilten sich Kai K. und Paul W. (beide 4P3) den Sieg mit 3:09 Minuten.

Neben vielen, weiteren sehr guten Leistungen in den einzelnen Disziplinen erhielten folgende Schülerinnen und Schüler beim klassischen Dreikampf der Bundesjugendspiele eine Ehrenurkunde für herausragende Leistungen:

Jahrgang 3 – Mädchen:
Elisa R., Inga-Lotta W., Sophia-Joyce Z. (alle 3P1), Elisabeth O. (3P3)

Jahrgang 3 – Jungen:
Rene-Emanuel S. (3P1), Azad D., Sothimonn P., Marwin W. (alle 3P2), Marlon-Ayden B., Leon K. (beide 3P3)

Jahrgang 4 – Mädchen:
Meral Y. (4P1)

Jahrgang 4 – Jungen:
Andrea d. P. (4P1), Dimitri R., Leon R. (beide 4P2), Fabio J., Kai K., Paul W. (alle 4P3)

Alle Ehrenurkundeninhaber auf einen Blick:

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Zeitgleich zu den Bundesjugendspielen fand auf dem Nebenplatz ein Fußballturnier und ein „Ball über die Schnur“ – Turnier statt, bei denen jeweils die jahrgangsbeste Klasse ermittelt wurde.

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Höhepunkte waren schließlich die Staffelwettbewerbe. Es siegte bei den Drittklässlern die Klasse 3P1. Die Klasse 4P3 belegte im vierten Jahrgang Platz 1.

Spannend ging es auch bei den jüngeren Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge 1, 2 und der Vorklasse zu. Hier wurde ein leichtathletisches Spielefest angeboten. Hierbei ging es darum, gute Einzelleistungen zu erzielen, um für seine Klasse zu punkten. Im Ausdauerlauf, Zielwerfen, Standweitsprung und in der Staffel gaben die Grundschüler ihr Bestes, um zu gewinnen.

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Wie in den Jahrgängen 3 und 4 wurde auch im zweiten Jahrgang ein Fußballturnier und ein „Ball-über-die-Schnur“ – Turnier angeboten.

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Am Ende des Tages waren alle erschöpft, bejubelten aber dennoch glücklich und zufrieden ihre Ergebnisse, bevor der lange Rückweg angetreten wurde.

Schülerinnen und Schüler einer E-Phase zeigen ihre Europaschule Gladenbach (E3, 2013):

Titelseite der ersten Ausgabe der Schulzeitung 2015

 

Ausgabe 01/2015:

Das Blättern in der SWF-Version wird möglich, wenn die Maus in die Ecke unten rechts der jeweiligen Seite positioniert wird.

 

 Vom 23.03. bis 25.03. machten wir, die Klasse 8G1, eine Lateinfahrt nach Trier. Trier liegt im Rheinland an der Mosel und ist die älteste römische Stadt in Deutschland. Von den Römern wurde sie „Augusta Treverorum“ genannt, später änderte sich dies zu „Treveris“, woraus der heutige Name entstand. Trier wurde in der Antike als das zweite Rom, „Roma secunda“, bezeichnet, weil es sehr bedeutend war. Heute kann man noch sehr viele Bauwerke der Römer in Trier besichtigen.

Nach einer 6 stündigen Zugfahrt kamen wir am Trierer Hauptbahnhof an und liefen dann durch die Altstadt zur Jugendherberge. Nachdem wir unsere Zimmer bezogen und die Koffer ausgepackt hatten, machten wir einen ersten Spaziergang an der Mosel entlang und erkundeten die Stadt.
Am nächsten Morgen hatten wir eine Stadtführung. Wir starteten an der Porta Nigra, welche das Nordtor der alten Stadtmauer ist und als Wahrzeichen der Stadt Trier gilt. Später sahen wir die Basilika, die Empfangshalle des römischen Kaisers Konstantin. Heute ist sie eine evangelische Kirche. Danach besichtigten wir den Trierer Dom und den Kreuzgang. Nach der Mittagspause, die wir in der Stadt verbrachten, hatten wir eine Führung im Rheinischen Landesmuseum. Dort lernten wir etwas über die Arbeitsweise von Archäologen und haben uns an einem Modell angeschaut, wie Trier ursprünglich als Römerstadt ausgesehen hat.
Am nächsten Tag haben wir bei der zweiten Führung zunächst die Kaiserthermen besichtigt. Dort haben wir die Überreste der alten Badeanlagen gesehen und waren auch in den Kellerräumen der Thermen. Danach sind wir zum Amphitheater gelaufen und haben dort viel über Gladiatorenkämpfe erfahren. Im Kellerraum des Amphitheaters sahen wir die Räume, wo einmal ein Lazarett war und wo sich die Mechanik für Falltüren und Hebebühnen, mit denen wilde Tiere in die Arena gebracht wurden, befand.
Nachdem wir uns von unserer Stadtführerin Frau Streubel verabschiedet hatten, machten wir uns von dort aus in Richtung Bahnhof auf und fuhren wieder mit dem Zug nach Hause. Als wir in Marburg ankamen, wurden wir alle herzlich von unseren Eltern empfangen.

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 Die Kaiserthermen in Trier

image001 2Die Kaiserthermen wurden im 4. Jahrhundert im Auftrag von Kaiser Konstantin gebaut und waren insgesamt 370m x 380m groß. Sie sollten eine der größten Badebereiche im römischen Imperium werden. Der Eingang der Therme war in Richtung des Forums ausgerichtet. Nach dem Eingang kam ein großzügiger Hof- und Gymnastikplatz (Palästra). Dort konnte man verschiedene sportliche Aktivitäten ausüben. Um den Hof gab es viele kleine Geschäfte und Schönheitssalons (Friseur, Restaurants, Bibliotheken, Haarzupfer, Bäckereien, kleine Boutiquen). Alle Wasserbecken waren halbkreisförmig und hatten je einen Raum vor sich, in dem man sich aufhalten konnte. Die Räume und Wasserbecken hatten verschiedene Temperaturen, wie zum Beispiel das Kaltbad, Frigidarium. Links und rechts davon gab es jeweils eine große Spazierhalle. Neben diesen waren die Garderoben und Toiletten für die Besucher. Nach dem Kaltwasserbad kam ein Warmluftbad (Tepidarium) mit Anschluss an das Warmwasserbad (Caldarium). Neben diesen gab es noch zwei Schwitzbäder zum Entspannen (Sudatorium).

Ein Tag in der Therme

Hallo, mein Name ist Tita, ich bin eine Sklavin. Heute gehe ich mit meiner Herrin und ihren Kindern in die Kaiserthermen. Wir haben nur Zeit von halb elf bis zwölf, denn dann ist die Badezeit der Frauen vorbei, also müssen wir jetzt los. Über das Forum schlendern wir durch den Haupteingang der Thermen. Heute ist freier Eintritt, da der Kaiser sich bei dem Volk mal wieder unbeliebt gemacht hat. Natürlich stürmen die Kinder sofort zum Sportplatz, um mit ihrem Ball zu spielen. Zuerst begleite ich meine Herrin zu den Umkleiden. Als sie ihren Bikini anhat, begeben wir uns zu den Kindern und spielen ein wenig mit ihnen. Danach salbe ich sie alle mit Öl ein. Um die Haut ein wenig zu reinigen, reiben sie sich mit Sand ein. In dem Beutel, in dem sich auch das Öl und das Leinentuch befinden, haben wir auch einen Striegel dabei. Damit reibe ich ihnen den Sand von der Haut. Wir besuchen alle Bäder. Oft muss ich die Kinder zurückhalten, da sie zu viel rumtoben, denn die Becken sind nur zur Entspannung gedacht. Da sich die Kaiserin heute Morgen mit einer neuen Frisur gezeigt hat, muss meine Herrin natürlich auch zum Friseur. Also gehe ich mit den Kindern zum Bäcker, um eine Kleinigkeit mit ihnen zu essen. Nach dem Essen wollen die Kinder in die Bibliothek, da sie eine bestimmte Fabel für die Schule lesen müssen.
Leider darf ich nie mit in die Becken und muss immer nur die Arbeit erledigen. Was würde ich dafür geben einmal zum Friseur gehen zu dürfen! Aber eigentlich darf ich mich nicht beschweren: Mein Bruder Titus arbeitet in den Gängen unter der Therme, dort ist es sehr kalt, nass, dreckig und dunkel. Nur in der Pause sieht er mal das Tageslicht, was allerdings schon Luxus ist, da man in anderen Thermen oft keine Lichtplätze hat.

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Am Dienstag, den 20.4.2015 findet für alle Interessierten der Tansania-Abend an unserer Schule statt, an dem wir über die Schülerreise 2015 nach Kisomachi mit Fotos, Filmen, Berichten und Musik berichten. Die Einladung finden Sie hier: Einladung.

Wir freuen uns über Ihr Erscheinen!

Feierstunde zum 35. Jahrestag - 35 th Anniversary Celebration
Schulpartnerschaft 1980 – 2015
Student Exchange 1980 – 2015
West Kirby Grammar School
Freiherr-vom-Stein-Schule Gladenbach
Freitag, 6.3.2015

We would like to thank everyone who has supported the student exchange - teachers and parents – during the last 35 years.

 

Programm für Freitag, 6.3.2015

Musikalischer Auftakt: „Come together“ (Fachschaft Englisch)

Begrüßung:

M. Prötzel (Schulleiter)
Dr. U. Andersch (Fachbereichsleiter)
Mrs. A. Duffy (Headteacher)

Musikalisches Intermezzo mit zwei Themen aus Star Wars
Band-Leitung: Frau Guhl

Beiträge und Erinnerungen:

Frau Drösch (Elternbeiratsvorsitzende)
Dominic Diessner (Schülervertretung)
Mrs. Briers (eine Initiatorin der Partnerschaft)
Frau Fiedler (eine Initiatorin der Partnerschaft)

12.25 Uhr Musikalischer Ausklang – The Final Countdown

Unsere Ehrengäste: Herr Kremer (Bürgermeister), Herr Zachow (1. Kreisbeigeordneter), Frau Löber (Landtagsabgeordnete)

Einladung zum gemütlichen interkulturellen Austausch mit Häppchen und Getränken

Nachdem sich die Jungen der Wettkampfklasse 4 am Mittwoch, den 4.2.2015 durch einen verdienten 2. Platz für den Regionalentscheid im Basketball qualifizierten, reisten sie am Mittwoch, den 18.2.2015 wieder nach Marburg, um zu zeigen, was in ihnen steckt.

Leider konnten die Jungs ihre Leistung zum ersten Spiel noch nicht abrufen, so dass dieses, wie auch das zweite Spiel gegen den Turniersieger verloren wurde. Doch im dritten Spiel konnten die Spieler ihr Können noch einmal unter Beweis stellen und so wurde dieses Spiel hart umkämpft und auch gewonnen.

Insgesamt können die Jungen sehr stolz auf sich sein! Zum einen haben sie es bis in den Regionalentscheid geschafft und zum anderen haben sie besonders im letzten Spiel viel Willen gezeigt. Auch konnten sie sicherlich einiges an diesem Tag dazulernen, was für das nächste Spiel, sei es in Schule oder Verein, hilfreich sein könnte.

Herzlichen Glückwunsch an Teodoro, Oguzhan, Moritz, Lennard, Ole, Yannick, Max und Jan! Sie haben ein tolles Spiel gemacht und es wirklich noch einmal spannend gemacht! 
Und ein ganz "dickes Danke" an die drei Betreuerinnen Annika, Lara und Lea. Sie haben das Team super unterstützt!

Die Urkunde können Sie hier herunterladen: Urkunde

JTFO Basket Regio Jungen

 

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Hatten Sie schon mal Gänsehaut auf 8° Ost? 

 

Was haben die Schüler und Schülerinnen der EUROPASCHULE GLADENBACH eigentlich mit KÖNIGIN-MAUD-LAND in der Antarktis bzw. dem Ort Kanak in Niger gemeinsam? 
Und was verbindet sie mit dem ALFRED-WEGENER INSTITUT in Bremerhaven bzw. dem KLIMAHAUS 8°OST?
Es ist zunächst einmal die gemeinsame Lage auf dem 8. östlichen Längengrad, wenn auch auf unterschiedlichen Breiten. Und ebenfalls allen Orten gemein ist der klimatische Wandel, als Folge der anthropogenen Klimaerwärmung, wenn auch in unterschiedlicher Ausprägung.
Um eben diese Konsequenzen und der möglichen Beeinflussungen unseres heutigen Handelns auf die sich verändernde Umwelt ging es, als sich am unterrichtsfreien Montag nach den Zeugnissen (02.02.2015) 23 junge Erdkundler der gymnasialen Oberstufe frühmorgens auf eine zweitägige Spurensuche in Bremerhaven begaben. Der Besuch des KLIMAHAUSES 8° OST, war dabei das Tor zu einer faszinierenden, interaktiven Reise durch die verschiedenen Klima- und Vegetationszonen unserer Erde. Hier konnten die SchülerInnen die realen und prognostizierten Veränderungen der einzigartigen Ökosysteme entlang des 8. Längengrades durch u.a. acht anschaulich und interaktiv gestaltete Themenräume „leibhaftig“ erfahren. 
Im ALFRED-WEGENER-INSTITUT für Polar- und Meeresforschung (AWI) hatten die SchülerInnen am zweiten Tag des Lehrausfluges die Möglichkeit, Einblicke in den Alltag der Klimaforschung zu bekommen. Im geologischen Forschungslabor des AWI traf High-Tech auf Jahrmillionen alte Vegetationsgeschichte. Denn neben Atmosphärenschichten und dem Polareis, sind auch die See-Sedimente eine wichtige Informationsquelle zur Rekonstruktion vergangener Klimaverhältnisse sowie zukünftiger Klimaprognosen. Die Beschaffenheit von echten Eisbohrkernen aus den Polarregionen der Erde wurde im Kältelabor des AWI bei -29°Celsius bestaunt.
So war es dann wohl eine Mischung aus überraschenden Erkenntnissen über die weitreichenden Auswirkungen des Klimawandels auf unserem gemeinsamen Längengrad sowie den eisigen Umständen polarer Forschungsarbeit, die uns nachhaltig Gänsehaut bescherte :) !

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