Am Mittwoch den 10.5.16 hatten wir einen Projekttag in der Grundschule. Alle Klassen und die Vorklasse haben sich ein Land aus Europa ausgewählt. Die Klas­sen haben ein Poster hergestellt .Danach, als das Poster fertig war, gingen jeweils 2 Kinder in eine ande­re Klasse, um bei ihnen deren Land kennen zu lernen. 2 Kinder blieben in ihrer Klasse und präsentierten ihr Land (sie stellten die Hauptstadt, die Flagge, die Spei­sen die sie in diesem Land gerne essen und die Se­henswürdigkeiten vor).Am Ende kamen alle Kinder wieder in ihre Klassen und stellten vor, was sie gemacht und gelernt haben. Uns hat es sehr viel Spaß gemacht.

von Jasmin,Celine (3P2) ,Emma, Maria (3P3)

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Der 22. Känguru-Mathematikwettbewerb in Deutschland liegt hinter uns und auch die Preisverleihung an unserer Schule hat bereits stattgefunden. Durchgeführt wurde der Wettbewerb wie gewohnt am 3. Donnerstag im März. Wir waren eine von über 10.000 Schulen, die am Wettbewerb teilgenommen haben!

Aus dem Jahrgang 3 haben dieses Jahr zum ersten Mal 18 SchülerInnen an dem besonderen Wettbewerb teilgenommen, davon 12 Mädchen und 6 Jungen. Das freut mich sehr! In den Klassen 3 und 4 haben sich insgesamt 38 SchülerInnen und in den Klassen 5 und 6 insgesamt 41 SchülerInnen unserer Schule angemeldet. Insgesamt etwas weniger SchülerInnen als noch im Vorjahr.

Der Wettbewerbstest bestand aus 24 Aufgaben, die in 75 Minuten zu bearbeiten waren. Insgesamt konnten 120 Punkte erreicht werden. In diesem Jahr konnte für unsere Schule an mehrere SchülerInnen einer der 1. bis 3. landesweiten Preise (anspruchsvolle Strategiespiele, komplizierte Puzzles, Spiele, mit denen man auf anregende Weise vorauszuplanen oder Lösungsstrategien zu finden lernt) vergeben werden:

Alina W. (1. Preis),
Elisa L. (2. Preis),
Lillian J. (3. Preis) und auch
Rene S. (3. Preis).

Diese Preise werden für jede Klassenstufe getrennt festgesetzt, prozentual jeweils gleich – dies kommt daher, dass immer zwei Klassenstufen (3 und 4 bzw. 5 und 6) dieselben Aufgaben lösen müssen.

Bereits in der Vorweihnachtszeit haben sich einige Klassen mit dem Känguru-Adventskalender auf die Knobelaufgabenart vorbereitet. Es stehen immer 5 Antwortmöglichkeiten zur Verfügung, so dass man durch unterschiedliche Vorgehensweisen (z.B. Probieren, Unmögliches ausschließen) die richtige Antwort finden kann. Unter www.mathe-kaenguru.de findet man Aufgabenbeispiele und, einige Tage nach dem Wettbewerb, auch die richtigen Lösungen.

So sehen unsere schulinternen Platzierungen aus:

Jahrgang 3:
Isabell N., 3P1 (72,00)
Sophie F., 3P3 (63,50)
Lina L. 3P3 (61,75)

Jahrgang 4:
Rene S., 4P1 (92,50)
Oscar L., 4P1 (78,50)
Alicia F., 4P3 (73,50)

Jahrgang 5:
Elisa L., 5F2 (96,25)
Lilian J., 5F2 (85,00)
Maximilian M., 5F4 (76,25)

Jahrgang 6:
Alina W., 6F3 (107,50)
Leon K., 6F4 (92,25)
Leonardo L., 6F4 (90,00)
                                                                                                                     

Als Dankeschön für die Teilnahme am freiwilligen Mathematikwettbewerb der besonderen Art wurden Ende April sowohl Urkunden, eine Broschüre „Mathe mit dem Känguru 2016“ als auch „Doppel-Tantrix“ – mit dem sich alleine oder zu vielen spielen und puzzeln lässt - verteilt.

Da die "Sprungleistung", die zum längsten Kängurusprung führt (sprich: Anzahl der direkt hintereinander richtig gelösten Aufgaben), aus der Grundschule und der Förderstufe nicht so gut zu vergleichen ist, bekamen wir dieses Jahr 2 Preise zugesendet. Den größten Känguru-Sprung der Grundschule schaffte Rene Schell (4P1). Aus der Förderstufe "sprang" Alina Witt (6F3) am weitesten - sie löste 20 Aufgaben hintereinander richtig –. Zur Erinnerung an diese großen Känguru-Sprünge erhalten beide ein Känguru-T-Shirt!

Alina W. konnte als erste Schülerin unserer Schule über 100 Punkte erzielen! Herzlichen Glückwunsch zu erfolgreichen 107,50 Punkten und damit einem landesweiten 1. Preis!

Känguru 2016
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Am 14. April sind die Klassen 5F3 und 5F5 ins Naturkundemuseum nach Kassel gefahren. Dort wurden wir von Frau Helfenritter empfangen. Wir gingen zur Station Steinzeit. 

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Frau Helfenritter erklärte uns, wie die Menschen in der Steinzeit gelebt und gejagt haben. Sie haben in Höhlen oder Zelten gelebt. Bei ihrer Jagd haben sie spezielle Waffen benutzt. Sie verwendeten Speere, die konnten sie aber nicht so weit werfen, vielleicht 10-20 Meter. Flugspeere konnten weiter fliegen, etwa 100-120 Meter. Das Feuer entdeckten die Steinzeitmenschen als ein Blitz in einen Baum einschlug. 

Ein Steinzeitmensch nahm einen Ast mit Feuer und legte ihn auf den Boden, doch es ging immer wieder aus. Erst nach vielen Jahren wussten sie, wie Feuer gemacht und beherrscht werden konnte. Als letztes erklärte uns Frau Helfenritter etwas über Ötzi. Ötzi ist ein Steinzeitmensch. Er wurde vor etwa 20 Jahren von Wanderern gefunden. Forscher untersuchten Ötzi und fanden eine Speerspitze im Rücken. Er wurde vermutlich Opfer eines Verbrechens.
Dann durfte sich Fahrettin aus der 5F3 wie Ötzi kleiden, mit Fellschuhen, Fellmütze und -umhang sowie zwei einzelne Fellhosenbeine. Nach der Führung bastelten wir in einem Workshop ein Musikinstrument aus der Steinzeit, das Schwirrholz. Dafür haben wir Werkzeuge aus der Steinzeit genutzt. Später sind wir rausgegangen und haben es ausprobiert. Danach sammelten wir uns und gingen in Gruppen in die Innenstadt. Dann fuhren wir wieder nach Hause.

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„Le 13 novembre“

Im Rahmen des Wettbewerbes „francomusique“ – einer Initiative des Cornelsen Verlages mit dem Institut Francais – hat die Klasse 10G4 ein eigenes Stück komponiert, auf französisch getextet und dazu ein Video gedreht.
Das dabei entstandene Lied „Le 13 novembre“ geht aus der gemeinsamen Arbeit der 10G4 in den Fächern Französisch (Frau Dall’Asta) und Musik (Frau Hebbelmann) hervor, bei der wir alle viel Spaß hatten und mit unseren Möglichkeiten das Beste gegeben haben. Manche als Musiker und Sänger, andere als Künstler, Fotografen oder als Textschreiber.
Unser Lied ist ein Zeichen und eine Reaktion auf die Terroranschläge, die in Paris am 13. Nobember stattgefunden haben. Wir drücken in der Musik, dem Text und dem Video unsere Betroffenheit und Ängste aus, aber auch unsere Hoffnung, dass wir gemeinsam zusammenstehen können und die Gewalt überwinden können.
Damit wir die Idee für unser Video und die Musik realisieren konnten, haben uns mehr als 80 Schüler/innen und Lehrer/innen unterstützt. Danke für eure Mithilfe!!
Drückt uns die Daumen, dass wir gewinnen!!
Hier das Video: 


Achtung, das Video ist urheberrechtlich geschützt und darf nicht weiter verbreitet werden! Wir haben nur die Genehmigung zur Veröffentlichung auf unserer Homepage. Bei weiteren öffentlichen Verbreitungen macht ihr euch strafbar!

Zur Entstehung:

Der Text ist im Französischunterricht entstanden. Wir haben uns die Titelseiten diverser französischer Zeitungen angeschaut, ihnen Kernaussagen entnommen, die wir für den Text verwenden wollten, Reimwörter gesucht und in vielen Stunden versucht, den richtigen Ton für unsere Intention zu finden. Um auszudrücken, dass das Thema nicht nur Frankreich sondern die ganze Welt betrifft, haben wir den Text vom Refrain am Ende des Liedes auf serbisch, rumänisch, eriträisch, türkisch, kurdisch, italienisch, spanisch und deutsch sprechen lassen.
Wir hatten die Idee, die Schulgemeinde mit einzubinden. Wir haben Freiwillige aus der Schule gesucht, die mit uns gemeinsam den Refrain mitsingen und uns bei dem Video unterstützen. Der Refrain soll zeigen, dass wenige Stimmen immer größere Kreise ziehen können und am Ende alle gemeinsam gegen Gewalt einstehen und singen. Das verdeutlicht auch unser Video.
Da wir aus datenschutzrechtlichen Gründen keine offiziellen Bilder für das Video verwenden durften, haben wir selber Bilder gezeichnet und Briefe aus der Korrespondenz mit unserer französischen Partnerschule in Monteux benutzt. Unsere Französischlehrerin Frau Reichel hatte nach dem Attentat Anteilbekundungen mit ihrer Französischklasse Jahrgang 7 und 8 verschickt, auf die die französischen Schüler geantwortet haben.
Musikalisch sind die Strophen in Moll gehalten, um die Dramatik der Anschläge und die Betroffenheit auszudrücken. Der Refrain ist in Dur, um die Hoffnung auszudrücken, dass die Gewalt aufhören kann und die Liebe gegen die Gewalt siegt. Die Bridge ist ebenfalls in Dur und die Melodie sollte unsere Zuversicht gegen Ende des Liedes ausdrücken.

Le 13 novembre

 

1ier couplet:

C’est vendredi le 13 novembre
Le match de foot contre la France
Il y a d’la musique au Bataclan
Dans les rues et bars les heureux gens
C’est vendredi le 13 novembre
Des coups de feu en France
La musique s’arrête au Bataclan
La panique, les cries: le massacre commence
refrain:
Nous chantons contre la violence
L’amour est plus fort que la mort
Nous allons garder nos valeurs
l’amour va rester dans le cœur

2e couplet:

C’est samedi (le) 14 novembre
Dans les rues des grandes ombres
Et maintenant nous sommes choqués
Beaucoup d’nouvelles à la télé
L’Europe a passé des mauvaises heures
Nous faisons face à la terreur
Comment sera notre avenir?
Si nous perdons notre sourire
bridge:
Nous espérons des temps meilleurs
Que nous serons des frères et sœurs
Nous espérons la paix infinie
Allez ensemble dans tous les pays

Beim Regionalentscheid des schulsportlichen Wettkampfprogramms „Jugend trainiert für Olympia“ gab es auch in diesem Jahr wieder hervorragende Wettkämpfe und tolle Ergebnisse für unsere Turnerinnen. In der Wettkampfgruppe II (Jg. 2000 und älter) und in der Wettkampfgruppe IV (Jg. 2003-2006) konnte die Europaschule gewinnen und ist damit wieder wie im letzten Jahr mit zwei Mannschaften bei den Landesentscheiden der besten sechs Schulen Hessens vertreten. In der Wettkampfgruppe III gab es in dem Wettkampf mit sieben Mannschaften einen 2. Platz für die erste Mannschaft und einen erfreulichen 5. Platz für die zweite Mannschaft. Während die Turnerinnen der Wettkampfgruppe II seit Jahren über viel Erfahrung verfügen und nicht zum ersten Mal in ihrer jeweiligen Wettkampfgruppe gewinnen konnten, kam der deutliche Sieg in der Wettkampfgruppe IV etwas überraschend. So konnten die Mädchen gleich alle drei Gerätebahnen für sich entscheiden. Zweite Plätze gab es lediglich bei zwei der drei Sonderprüfungen. Standweitsprünge, Seilklettern und eine Sprint-Umkehrstaffel ergänzen in dieser Wettkampfklasse die drei Gerätebahnen.

Folgende Turnerinnen waren an den Erfolgen beteiligt:
WK II: Janine Becker, Elisa Hermann, Miriam Löscher und Nele Schäfer.
WK III (1): Luisa Heck, Leonie Reimers, Lea Strobel, Elisa Wege und Sophie Wege.
WK III (2): Marie Bellersheim, Emili Müller, Selina Lang, Helena Schüler und Denise Wagner.
WK IV: Anja Hartmann, Emma Heuser, Christin Schäfer, Aimie-Lee Schmidt und Paula Steinbrück.

Die Landesentscheide finden am 9.03.2016 (WK II) in Limburg und am 16.03.2016 in Hofheim statt.

Basketbak JTFO RE

Auch in diesem Jahr präsentiert sich unsere Schule mit dem traditionellen Informationstag „Schule stellt sich vor“ unter dem Thema „Werkstatt Schule“.

Der Tag der offnenen Tür findet statt am Samstag, den 06.Februar 2016 von 9.30 bis 12.30 Uhr am oberen Schulstandort (Dr.-Berthold-Leinweber-Str.1).

Näheres entnehmen Sie bitte dem Flyer, den Sie sich hier berits schon einmal ansehen können: PROGRAMMPLAKAT und FLYER

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Tag 1

Es hat sehr lange!! gedauert bis wir mit dem Bus in Büsum waren! Wir waren noch vor den Jungs da! Als die meisten ihr Zimmer sahen, haben sie vor Freude aufgeschrien. Danach sind fast alle nach unten gelaufen, um ihren Bettbezug zu holen und alle haben ihr Zimmer gestaltet u.s.w. Als alle essen wollten, mussten wir uns eine Stunde lang eine Rede anhören und wir hatten trotzdem genialen Spaß. Nach dem Essen sind wir in unsere Zimmer zurückgegangen und haben noch ein bisschen geredet, denn wir konnten nicht schlafen. Dann irgendwann sind wir doch eingeschlafen. Es ist wunderschön in Büsum!!!

geschrieben von Joelle & Yasemine

Tag 2

Liebes Reisetagebuch heute war wieder ein aufregender Tag!

Wir wurden ca. um halb acht von unserer Lehrerin geweckt. Wir zogen uns an und frühstückten erst mal. Es gab ein sehr nahrhaftes Buffet. Danach ging es direkt weiter, wir machten uns fertig für ein Projekt, das hieß „Watt unter der Lupe“. Es war sehr spannend wir haben alle etwas Neues dazugelernt, weil wir Aufgaben erfüllen mussten. Es gab neun Stationen: Wir lernten etwas über Seesterne, Bernstein und kleine Schnecken und manches andere. Danach hatten wir erst mal freie Zeit. Wir haben Tischtennis und zuwerfen gespielt oder wir haben uns gegenseitig besucht und haben einfach geredet. Es ging weiter mit dem Mittagessen. Es gab Hähnchen, Reis und Curry Sauce und zum Nachtisch Rote Grütze mit Sahne. Es war sehr lecker. Kurze Zeit später sollten wir uns umziehen für die Kutterfahrt. Wir haben uns alle sehr dick angezogen, weil der Wind auf dem Schiff echt kalt sein solle. Wir machten uns los zum Hafen zu unserem Boot. Dort wurden wir freundlich begrüßt und setzten uns hin. Als wir nun endlich losfuhren, bemerkte einer von uns, dass es Krabben gab und man sie sogar essen durfte. Alle schnappten sich eine und probierten. Sie haben etwas nach Fisch geschmeckt, aber sie waren dennoch lecker, fanden zumindest die meisten . Nach kurzer Zeit wurde uns kalt und wir gingen runter in den Schiffsbauch zum Kiosk. Dort setzten wir uns auf die Bänke, die durch einen Ofen beheizt wurden. Dann fragte einer von uns, ob wir etwas geschenkt bekommen. Der Mann guckte uns an und zeigte uns auf unfreundliche Weise, dass er nichts zu verschenken habe. Wir lachten und gingen wieder hoch. Zu diesem Zeitpunkt wurden gerade die Fischernetze ausgefahren. Nach etwa 45 Minuten holten sie wieder die Netze ein, wrangen das Netz aus und schütteten den Inhalt in einen Korb. Es waren Fische, Krebse, Seesterne und Krabben im Netz. Alle drängelten sich dort hin, um das Ereignis zu bewundern. Die zwei Männer holten die besonderen Tiere heraus und erzählten etwas dazu. Das war sehr spannend! Als wir am Ende von der Schifffahrt ausstiegen, verabschiedeten wir uns alle und gingen zu unserem Treffpunkt, um dort Gruppen zu bilden und einen Stadtbummel zu machen. Manche kauften sich etwas, aber manche genossen einfach nur die Luft und die Gemeinschaft. Um vier Uhr mussten wir dann wieder zurück zu unserer Jugendherberge.Wir hatten wieder freie Zeit und das nutzten wir alle aus, um eine Party zu machen und irgendetwas anzustellen. Kurze Zeit später kam unsere Lehrerin rein und die Party war zu Ende. Manche waren darüber echt sauer. Danach gab es Abendessen und es war wie immer sehr sehr lecker. Nach dem Abendessen mussten wir wieder unseren Tagebucheintrag schreiben. Und danach haben wir einen entspannten Spieleabend gemacht. Zu guter Letzt haben wir uns bettfertig gemacht und noch Kleinigkeiten besprochen. Wir legten uns um zehn hin und schliefen mal wieder etwas später ein. Es war ein sehr schöner und anstrengender Tag.
Ciao liebes Reisetagebuch.

geschrieben von Paula

Tag 3

Heute nach dem Frühstück machten wir uns fertig zur Stadtrallye. Es war sehr kalt, aber wir hatten viel Spaß! Wir waren alle müde, weil nachts der Feueralarm losging, aber zum Glück war es nur ein Fehlalarm! Glück im Unglück! ;) Nach der Stadtrallye gab es Mittagessen. Es gab Suppe und Kartoffeln mit Quark. Es hat uns geschmeckt! Direkt danach machten wir uns fertig für das Wattmuseum "Multimar Wattforum". Es war sehr interessant! Wir haben viel über den Nationalpark Wattenmeer gelernt und füllten dazu einen Fragebogen aus. Auf dem Rückweg haben wir an dem Eidersperrwerk gehalten. Wir hätten nicht gedacht, dass es so groß ist! Davon waren wir echt fasziniert! Dann fuhren wir in die Jugendherberge und es gab Abendessen. Wir hatten alle großen Hunger! Nach dem Essen schrieben wir unseren Tagebucheintrag und spielten Gesellschaftsspiele. Das war cool! Davor haben wir ein paar Jungs geschminkt, da hatten wir Mädchen echt Spaß! :) Alles in einem fanden wir den Tag echt schön und interessant!

geschrieben von Anastassia und Lucyna

Tag 4

Wir waren heute im Watt und unsere Führerin war super cool. Wir haben heute Willi den Wattwurm gesehen, haben viele Krebse gefangen und waren mit Gummistiefel in der Flut. Danach sind wir heiß duschen gegangen. Als wir fertig geduscht haben, sind wir erst mal richtig essen gegangen.(Es gab Kartoffelpüree und Soße). Nach dem Essen sind wir in unsere Zimmer gegangen und haben uns für die Zimmerkontrolle vorbereitet (ZOK =Zimmerordnungskommando). Am Nachmittag hatten wir verschiedene Aktivitäten: Schwimmbad, Blanker Hans und Bernstein. Nach den Aktivitäten durften wir noch mal kurz in unsere Zimmer gehen. Dennoch mussten wir uns beeilen und zum Abendessen gehen. Am Abend haben wir noch Tagebuch geschrieben.

geschrieben von unbekannt

Tag5

Heute ging es zurück in die Heimat. Es war eine sehr lange Busfahrt, aber wir freuten uns schon sehr auf zu Hause und die Ferien. Wir haben viel gesehen, gelernt und gelacht. Wenn es zu Hause nicht so schön wäre, wären wir auch gerne noch länger geblieben.

 

In der Woche vor den Herbstferien fand zum 11. mal die meeresbiologische Studienfahrt auf die Isola del Giglio statt. Trotz langer und anstrengender An- und Abreise gab es auch in diesem Jahr wieder ein abwechslungsreiches Programm, das sowohl von den Mitarbeitern des dort ansässigen Instituts für marine Biologie als auch von den Kursleitern der Fahrt organisiert wurde. Neben Praxiseinheiten im Labor stand die Erkundung der Insel sowie der Meeresflora und -fauna im Vordergrund. Egal ob morgens, nachmittags oder nachts, bei Sonnenschein oder im Regen, zu Fuß oder mit dem Motorboot angereist: Die Begeisterung der diesjährigen Schülergruppe für das Schnorcheln und Tauchen im Meer sowie die Inselerkundung zu Fuß sucht seinesgleichen! Der Strand von Campese eignete sich bestens zum Entspannen und Volleyballspielen in den Mittagspausen und es gab sogar einige mutige Frauen und Männer, die bereits früh morgens bei zum Teil schon herbstlich kühlen Temperaturen zum Frühschwimmen (natürlich ohne Neoprenanzug) in das Mittelmeer sprangen. Mehr hierzu und darüber, was sonst noch so passiert ist, findet Ihr / finden Sie in der nächsten Ausgabe der Schulzeitung.

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