Beim Regionalentscheid des schulsportlichen Wettkampfprogramms „Jugend trainiert für Olympia“ gab es auch in diesem Jahr wieder hervorragende Wettkämpfe und tolle Ergebnisse für unsere Turnerinnen. In der Wettkampfgruppe II (Jg. 2000 und älter) und in der Wettkampfgruppe IV (Jg. 2003-2006) konnte die Europaschule gewinnen und ist damit wieder wie im letzten Jahr mit zwei Mannschaften bei den Landesentscheiden der besten sechs Schulen Hessens vertreten. In der Wettkampfgruppe III gab es in dem Wettkampf mit sieben Mannschaften einen 2. Platz für die erste Mannschaft und einen erfreulichen 5. Platz für die zweite Mannschaft. Während die Turnerinnen der Wettkampfgruppe II seit Jahren über viel Erfahrung verfügen und nicht zum ersten Mal in ihrer jeweiligen Wettkampfgruppe gewinnen konnten, kam der deutliche Sieg in der Wettkampfgruppe IV etwas überraschend. So konnten die Mädchen gleich alle drei Gerätebahnen für sich entscheiden. Zweite Plätze gab es lediglich bei zwei der drei Sonderprüfungen. Standweitsprünge, Seilklettern und eine Sprint-Umkehrstaffel ergänzen in dieser Wettkampfklasse die drei Gerätebahnen.

Folgende Turnerinnen waren an den Erfolgen beteiligt:
WK II: Janine Becker, Elisa Hermann, Miriam Löscher und Nele Schäfer.
WK III (1): Luisa Heck, Leonie Reimers, Lea Strobel, Elisa Wege und Sophie Wege.
WK III (2): Marie Bellersheim, Emili Müller, Selina Lang, Helena Schüler und Denise Wagner.
WK IV: Anja Hartmann, Emma Heuser, Christin Schäfer, Aimie-Lee Schmidt und Paula Steinbrück.

Die Landesentscheide finden am 9.03.2016 (WK II) in Limburg und am 16.03.2016 in Hofheim statt.

Basketbak JTFO RE

Auch in diesem Jahr präsentiert sich unsere Schule mit dem traditionellen Informationstag „Schule stellt sich vor“ unter dem Thema „Werkstatt Schule“.

Der Tag der offnenen Tür findet statt am Samstag, den 06.Februar 2016 von 9.30 bis 12.30 Uhr am oberen Schulstandort (Dr.-Berthold-Leinweber-Str.1).

Näheres entnehmen Sie bitte dem Flyer, den Sie sich hier berits schon einmal ansehen können: PROGRAMMPLAKAT und FLYER

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Tag 1

Es hat sehr lange!! gedauert bis wir mit dem Bus in Büsum waren! Wir waren noch vor den Jungs da! Als die meisten ihr Zimmer sahen, haben sie vor Freude aufgeschrien. Danach sind fast alle nach unten gelaufen, um ihren Bettbezug zu holen und alle haben ihr Zimmer gestaltet u.s.w. Als alle essen wollten, mussten wir uns eine Stunde lang eine Rede anhören und wir hatten trotzdem genialen Spaß. Nach dem Essen sind wir in unsere Zimmer zurückgegangen und haben noch ein bisschen geredet, denn wir konnten nicht schlafen. Dann irgendwann sind wir doch eingeschlafen. Es ist wunderschön in Büsum!!!

geschrieben von Joelle & Yasemine

Tag 2

Liebes Reisetagebuch heute war wieder ein aufregender Tag!

Wir wurden ca. um halb acht von unserer Lehrerin geweckt. Wir zogen uns an und frühstückten erst mal. Es gab ein sehr nahrhaftes Buffet. Danach ging es direkt weiter, wir machten uns fertig für ein Projekt, das hieß „Watt unter der Lupe“. Es war sehr spannend wir haben alle etwas Neues dazugelernt, weil wir Aufgaben erfüllen mussten. Es gab neun Stationen: Wir lernten etwas über Seesterne, Bernstein und kleine Schnecken und manches andere. Danach hatten wir erst mal freie Zeit. Wir haben Tischtennis und zuwerfen gespielt oder wir haben uns gegenseitig besucht und haben einfach geredet. Es ging weiter mit dem Mittagessen. Es gab Hähnchen, Reis und Curry Sauce und zum Nachtisch Rote Grütze mit Sahne. Es war sehr lecker. Kurze Zeit später sollten wir uns umziehen für die Kutterfahrt. Wir haben uns alle sehr dick angezogen, weil der Wind auf dem Schiff echt kalt sein solle. Wir machten uns los zum Hafen zu unserem Boot. Dort wurden wir freundlich begrüßt und setzten uns hin. Als wir nun endlich losfuhren, bemerkte einer von uns, dass es Krabben gab und man sie sogar essen durfte. Alle schnappten sich eine und probierten. Sie haben etwas nach Fisch geschmeckt, aber sie waren dennoch lecker, fanden zumindest die meisten . Nach kurzer Zeit wurde uns kalt und wir gingen runter in den Schiffsbauch zum Kiosk. Dort setzten wir uns auf die Bänke, die durch einen Ofen beheizt wurden. Dann fragte einer von uns, ob wir etwas geschenkt bekommen. Der Mann guckte uns an und zeigte uns auf unfreundliche Weise, dass er nichts zu verschenken habe. Wir lachten und gingen wieder hoch. Zu diesem Zeitpunkt wurden gerade die Fischernetze ausgefahren. Nach etwa 45 Minuten holten sie wieder die Netze ein, wrangen das Netz aus und schütteten den Inhalt in einen Korb. Es waren Fische, Krebse, Seesterne und Krabben im Netz. Alle drängelten sich dort hin, um das Ereignis zu bewundern. Die zwei Männer holten die besonderen Tiere heraus und erzählten etwas dazu. Das war sehr spannend! Als wir am Ende von der Schifffahrt ausstiegen, verabschiedeten wir uns alle und gingen zu unserem Treffpunkt, um dort Gruppen zu bilden und einen Stadtbummel zu machen. Manche kauften sich etwas, aber manche genossen einfach nur die Luft und die Gemeinschaft. Um vier Uhr mussten wir dann wieder zurück zu unserer Jugendherberge.Wir hatten wieder freie Zeit und das nutzten wir alle aus, um eine Party zu machen und irgendetwas anzustellen. Kurze Zeit später kam unsere Lehrerin rein und die Party war zu Ende. Manche waren darüber echt sauer. Danach gab es Abendessen und es war wie immer sehr sehr lecker. Nach dem Abendessen mussten wir wieder unseren Tagebucheintrag schreiben. Und danach haben wir einen entspannten Spieleabend gemacht. Zu guter Letzt haben wir uns bettfertig gemacht und noch Kleinigkeiten besprochen. Wir legten uns um zehn hin und schliefen mal wieder etwas später ein. Es war ein sehr schöner und anstrengender Tag.
Ciao liebes Reisetagebuch.

geschrieben von Paula

Tag 3

Heute nach dem Frühstück machten wir uns fertig zur Stadtrallye. Es war sehr kalt, aber wir hatten viel Spaß! Wir waren alle müde, weil nachts der Feueralarm losging, aber zum Glück war es nur ein Fehlalarm! Glück im Unglück! ;) Nach der Stadtrallye gab es Mittagessen. Es gab Suppe und Kartoffeln mit Quark. Es hat uns geschmeckt! Direkt danach machten wir uns fertig für das Wattmuseum "Multimar Wattforum". Es war sehr interessant! Wir haben viel über den Nationalpark Wattenmeer gelernt und füllten dazu einen Fragebogen aus. Auf dem Rückweg haben wir an dem Eidersperrwerk gehalten. Wir hätten nicht gedacht, dass es so groß ist! Davon waren wir echt fasziniert! Dann fuhren wir in die Jugendherberge und es gab Abendessen. Wir hatten alle großen Hunger! Nach dem Essen schrieben wir unseren Tagebucheintrag und spielten Gesellschaftsspiele. Das war cool! Davor haben wir ein paar Jungs geschminkt, da hatten wir Mädchen echt Spaß! :) Alles in einem fanden wir den Tag echt schön und interessant!

geschrieben von Anastassia und Lucyna

Tag 4

Wir waren heute im Watt und unsere Führerin war super cool. Wir haben heute Willi den Wattwurm gesehen, haben viele Krebse gefangen und waren mit Gummistiefel in der Flut. Danach sind wir heiß duschen gegangen. Als wir fertig geduscht haben, sind wir erst mal richtig essen gegangen.(Es gab Kartoffelpüree und Soße). Nach dem Essen sind wir in unsere Zimmer gegangen und haben uns für die Zimmerkontrolle vorbereitet (ZOK =Zimmerordnungskommando). Am Nachmittag hatten wir verschiedene Aktivitäten: Schwimmbad, Blanker Hans und Bernstein. Nach den Aktivitäten durften wir noch mal kurz in unsere Zimmer gehen. Dennoch mussten wir uns beeilen und zum Abendessen gehen. Am Abend haben wir noch Tagebuch geschrieben.

geschrieben von unbekannt

Tag5

Heute ging es zurück in die Heimat. Es war eine sehr lange Busfahrt, aber wir freuten uns schon sehr auf zu Hause und die Ferien. Wir haben viel gesehen, gelernt und gelacht. Wenn es zu Hause nicht so schön wäre, wären wir auch gerne noch länger geblieben.

 

In der Woche vor den Herbstferien fand zum 11. mal die meeresbiologische Studienfahrt auf die Isola del Giglio statt. Trotz langer und anstrengender An- und Abreise gab es auch in diesem Jahr wieder ein abwechslungsreiches Programm, das sowohl von den Mitarbeitern des dort ansässigen Instituts für marine Biologie als auch von den Kursleitern der Fahrt organisiert wurde. Neben Praxiseinheiten im Labor stand die Erkundung der Insel sowie der Meeresflora und -fauna im Vordergrund. Egal ob morgens, nachmittags oder nachts, bei Sonnenschein oder im Regen, zu Fuß oder mit dem Motorboot angereist: Die Begeisterung der diesjährigen Schülergruppe für das Schnorcheln und Tauchen im Meer sowie die Inselerkundung zu Fuß sucht seinesgleichen! Der Strand von Campese eignete sich bestens zum Entspannen und Volleyballspielen in den Mittagspausen und es gab sogar einige mutige Frauen und Männer, die bereits früh morgens bei zum Teil schon herbstlich kühlen Temperaturen zum Frühschwimmen (natürlich ohne Neoprenanzug) in das Mittelmeer sprangen. Mehr hierzu und darüber, was sonst noch so passiert ist, findet Ihr / finden Sie in der nächsten Ausgabe der Schulzeitung.

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In der Woche vor den Herbstferien haben die Vorklasse und die Grundschulklassen wieder viele Projekte durchgeführt. Gemeinsam wurden zu vielen Themen Experimente durchgeführt, Spiele gespielt, Wanderungen und Besichtigungen rund um Gladenbach getätigt, fächerübergreifende Lernerfahrungen gesammelt und gesund bzw. europäisch gegessen!

Die Vorklasse und der Jahrgang 1 beschäftigte sich mit dem Thema „Rund um den Apfel“: Die SchülerInnen lernten verschiedene Apfelsorten kennen, probierten natürlich viele Äpfel geschmacklich aus und stellten meist selbstgemachten Apfelmus her. Kleine Theaterstücke wurden geprobt und vorgeführt, es wurde gebastelt, Experimente durchgeführt und über die Entstehung eines Apfels gesprochen.

Der Jahrgang 2 erarbeitete sich das Buch „Frederick“ von Leo Lionni und beschäftigte sich im Laufe der Projektwoche mit dem Thema „Frederick und andere Mäuse“.

Im Jahrgang 3 ging es um das Thema „Vom Korn zum Brot“. In fächerübergreifenden Stationen wurden Inhalte aus Deutsch, Englisch, Kunst und natürlich Sachunterricht bearbeitet. Alle SchülerInnen wanderten einmal in der Woche zur Mühle Nispel nach Sinkershausen, um die Getreideverarbeitung und Mehlherstellung direkt vor Ort erfahren zu dürfen. Auch ein Besuch in der Bäckerei Schmidt in Gladenbach stand auf dem Programm. Sowohl der Müller als auch der Bäcker beantworteten sämtliche Fragen der SchülerInnen. Ein selbst gebackenes Brot und Frühstück an nächsten Tag durfte dabei nicht fehlen.

Klasse 4 beschäftigte sich „Rund ums Wasser“: Spannende Experimente wurden dabei durchgeführt. Zwei Klassen aus dem Jahrgang 4 sind zur Klassenfahrt nach Waldeck gefahren – auf dem Weg dorthin mit dicken Schneeflocken!

Hier ein paar Impressionen in Bilderform:

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Montag 21.09.15

Um 8.45 Uhr hatten wir uns an der Schule getroffen und auf den Bus gewartet. Wir sind pünktlich um 9:10 Uhr abgefahren und die Busfahrt hat 1h gedauert.
Als wir an der „Burg Hessenstein“ angekommen sind, haben wir die Zimmer eingerichtet und Betten bezogen. Das war ganz schön schwer! Bis zum Mittagessen hatten wir Freizeit.
Das Essen in der Jugendherberge bekommen wir immer in Buffetform serviert, so dass sich jeder nehmen kann, was und wie viel er mag. Wir treffen uns dafür immer in unserem eigenen Speise- und Aufenthaltsraum: Er heißt Feenstube. Heute gab es Nudeln mit Bolognesesoße und eine vegetarische Soße. Als Salatbuffet wurde Kopfsalat, Mais, Gurken und Tomaten angeboten. Zum Nachtisch gab es einen Ki-Ba-Quark. Es blieb zwar viel übrig, aber es hat uns allen sehr gut geschmeckt!
Um 13:30 Uhr haben wir uns im Innenhof getroffen, um das Gelände zu erkunden und abzusprechen, wo wir uns alleine aufhalten dürfen. Zum Kletterbereich dürfen wir in Kleingruppen alleine hingehen, aber wir müssen uns dafür ab- und später wieder anmelden. Fußball dürfen wir auf dem Bolzplatz spielen. Dafür muss man einen steilen Weg um die Jugendherberge gehen. Der Rasenplatz war heute ziemlich schlammig.
Danach haben wir mit Loskarten sechs 3er-Team gezogen und ein tolles Spiel gespielt, namens „Das Burgspiel“. Wir haben ein Blatt mit 30 Fragen bekommen, die wir bis zum Abendessen beantworten sollten.

Nach dem Abendessen fand die erste Zimmerkontrolle statt. Es gibt immer Punkte für Ordnung, Miteinander und Nachtruhe.
Um 19:30 Uhr haben wir uns nochmal in der Feenstube für unser Abendprogramm getroffen und die Preisverleihung für das Burgspiel bekommen. Alle Gruppen haben super zusammengearbeitet und viele Fragen richtig beantwortet.
Eigentlich hatten wir noch einen Fledermausabend gebucht. Leider musste dieser ausfallen. Dafür haben wir uns dann spontan auf dem Hof getroffen und noch Gummitwist mit der ganzen Klasse gespielt. Ab 20:45 Uhr startete dann unsere Nachtwanderung. Wir sind mit Taschenlampen einen Weg am Waldrand in der Nähe der Jugendherberge abgelaufen.
Gegen 21:30 Uhr sind wir dann hoch in unseren Flur in der 3. Etage. Alle mussten sich bettfertig machen. Die erste Nacht in der ungewohnten Umgebung war ganz schön kritisch. Es hat lange gedauert bis wir alle zur Ruhe kamen und zum Teil mussten wir uns gegenseitig trösten, da einige von uns ein wenig Heimweh oder Bauchweh bekommen haben. Spät in der Nacht sind dann, nach Vorlesegeschichten, Phantasiereisen und tröstenden Gesprächen alle eingeschlafen.... auch wenn das erste Zimmer bereits ab 5:45 Uhr wieder wach war.

von Sevkan, Phil, Jan, Louis und Aidan

 


 

Dienstag, 22.09.2015

Nach unserem Frühstück hat sich jeder ein Lunchpaket schmieren müssen, da heute unser langer Ausflugstag startet. Schon um 9 Uhr wurden wir abgeholt und sind mit dem Bus ca. 45 Minuten gefahren. Wir sind beim Wildpark angekommen und haben den Spielplatz vor dem Wildparkeingang gesehen. Er war schön und groß und wir durften kurz spielen. Dann sind wir losgegangen und haben süße Eichhörnchen, Meerschweinchen und Hasen gesehen. Als nächstes haben wir die Wildschweine besichtigt. Dann haben wir die Rehe gesehen, sie haben sich streicheln lassen. Wir haben danach ganz viele Vögel gesehen, die lustig und süß aussahen. Der Höhepunkt unseres Besuches war die Greifvögel-Show. Nach der Show haben wir die Luchs- und Wolffütterung gesehen. Später sind wir dann gegangen und mussten uns ein bisschen beeilen, da wir pünktlich um 12:35 Uhr an der Ost-Anlegestelle sein mussten. Leider konnten wir keine Mittagszeit auf dem schönen Spielplatz machen. Auf dem Weg zur Anlegestelle des Schiffes hat es dann angefangen zu regnen und immer mal wieder gab es mal eine kurze Regenpause.

Wir sind mit einem Schiff gefahren – von der Ederseestaumauer nach Waldeck. Es war cool. Auf dem Schiff haben wir dreimal den Sitzplatz gewechselt. Uns hat es oben an Deck am besten gefallen, aber wegen dem Regenwetter mussten wir später wieder runter unter Deck.
Wir waren dann auf einem anderen Spielplatz und im Park der Sinne. Dort konnten wir uns lange austoben, klettern und spielen. Dann sind wir vom Park der Sinne mit der Gondel zum Schloss Waldeck gefahren. Wir sind immer zu zweit in einer Kabine gefahren. Die Fahrt hat nicht lange gedauert. Und es hat immer noch geregnet. Es war aufregend.

Wir haben das Schloss Waldeck besichtigt. Der Jochen hat uns viele gefährliche Sachen gezeigt. Es gab auch viele tolle Sachen. Er hat uns einen Brunnen gezeigt, der 120 Meter tief war. Er wurde von zwei Gefangenen gebaut. Sie haben zwanzig Jahre gebraucht, jedes Jahr haben sie sechs Meter geschafft. Sie mussten viele Meter Felsen weghauen. Während der gesamten Bauzeit haben sie im Brunnen gelebt, es war nie richtig hell. Als sie den Brunnen nach zwanzig Jahren fertig gebaut hatten, gab der Graf ihnen die Freiheit, so wie er es versprochen hatte. Der eine erblindete, als er Tageslicht sah. Er war so viel Helligkeit nicht mehr gewohnt. Der andere fand es so aufregend, dass er seine Freiheit wieder hatte, dass er einen Herzanfall bekam, als er nach oben gezogen wurde. Bevor der Brunnen gebaut wurde, mussten Gefangene als Strafmaßnahme das Wasser aus dem Ort hoch holen. Sie hatten vierzig Kilo schwere Ketten an den Beinen und mussten so schwere Fässer auf einem Karren den Berg hoch schieben.
Jochen hat uns erklärt, wie im Mittelalter Gefangene behandelt wurden. Das beschreiben wir hier aber nicht genauer, das war teilweise sehr grausam. Er hat uns auch gezeigt, wie früher an Frauen ausprobiert wurde, ob sie eine Hexe waren.
Zum Schluss sind wir noch im Museumsshop einkaufen gewesen. Dann sind wir, teilweise ziemlich durchgefroren, weil es heute so viel geregnet hatte, mit dem Bus zur Jugendherberge zurück gefahren.

In der Jugendherberge angekommen, sind die ersten von uns unter die Dusche gegangen. Wir haben in unserem Flur insgesamt nur 2 Duschen, so dass wir uns immer absprechen müssen, wer wann geht. Ein paar Mädels sind dann gleich zu zweit in eine Duschkabine.#
Da wir ja heute ein Lunchpaket bekommen haben, gab es für uns dafür abends ein warmes Abendessen: Fleischkäse, Kartoffelbrei, Erbsen und Möhren. Klar auch wieder unser Salatbuffet und anschließend Nachtisch.

Im Laufe des Abends haben wir es dann alle geschafft zu duschen. Heute startete unser Abendprogramm erst um 20 Uhr. Wir haben unsere Socken und Mäppchen mit in die Feenstube genommen und angefangen unsere Sockenpuppen zu basteln. Alles haben wir aber noch nicht geschafft. Aber jeder hat sein Maul vorbereitet: dafür brauchten wir Pappe, Filz und Pfeifenputzer. Die Haare aus Wolle haben wir auch noch abends vorbereitet. Nach 1 ½ h basteln waren wir komplett ko. Alle sind leise und schnell nach oben gegangen. Im Bad waren allen schnell fertig und die zwei Jungenzimmer lagen komplett Bettfertig schon um 22 Uhr schlafbereit und ruhig in ihren Betten. Es gab eine kurze Gute-Nacht Runde und jeder hat gesagt, was ihm heute besonders gut gefallen hat. Die Mädels wünschten sich noch eine Gute-Nacht-Vorlesegeschichte und sind durch die beruhigende ruhige Vorlesestimme schnell eingeschlafen. Ab 22:20 Uhr bis zum Ende der Nachtruhe um 7:00 Uhr haben alle durchgeschlafen.

Weil wir vom Tagesprogramm so ko waren, haben wir gemeinsam entschieden, die morgige Wanderung abzusagen und dafür unser eigenes Programm und freie Zeit für den Mittwoch einzuplanen.

Von: Tim, Tim Niklas, Rene, Oscar und Finn

 


 

Mittwoch, den 23.09.2015

Heute haben wir gut und lange geschlafen und kamen gerade noch einigermaßen pünktlich zum Frühstück. Nach der morgendlichen Zimmerkontrolle haben wir dann in der Feenstube unsere Sockenpuppen fertig gebastelt. Und die sehen alle lustig aus. Wir brauchten eine Socke, weiße Augen aus Styroporkugeln, die wir farbig mit Filzstiften angemalt haben. Und, na klar, unsere Haare von gestern Abend und die Filzmäuler. Manche von uns haben sogar noch Hüte gebastelt. Leider müssen wir für die letzten Mahlzeiten unseren Speisesaal wechseln, d.h. ab mittags sind wir in der „Keltenquelle“. Der Raum ist größer und noch eine andere Klasse ist dabei. Dadurch ist es viel lauter als sonst. Wir haben ausgemacht, dass wir jetzt immer 20 Minuten später mit dem Essen starten – vermutlich sind die anderen dann schon fast fertig. Aber die „Feenstube“ dürfen wir weiter als Gruppenraum behalten. Nach dem Essen hat dann eine kleine Gruppe angefangen, alles für die Disco vorzubereiten – Tische und Stühle an die Wände schieben, kehren, Luftballons aufblasen, Tanz einstudieren, Sockenpuppenvorführung auf Mananana.

Nach der Mittagspause startet unser Programmpunkt „Geologie zum Anfassen“. Dafür sind wir mit den beiden Ausrüstungskoffern zum Steinbruch gegangen. Zum Glück hat das Wetter mitgespielt. Mit Schutzbrillen und Schmiedehämmern konnten wir auf die Suche nach Fossilien gehen. Die häufigste und am besten erkennbare Fossilie im Steinbruch an der Jugendherberge Hessenstein ist die Poseidonmuschel. Sie ist eine typische Versteinerung des vor über 330 Millionen Jahren aus Meeresablagerungen entstandenen Tonschiefers im heutigen Kellerwaldgebiet. Mit den Hämmern kann man die Gesteinsschichten des Tonschiefers leicht aufklopfen und Fossilien untersuchen. Manche von uns haben Katzengold gefunden. Wir haben so viel und lange gehämmert, dass einige von uns Blasen bekommen haben.Ungefähr sieben Kinder haben eine Poseidonmuschel gefunden. Einige wollten gar nicht mehr aufhören zu suchen, obwohl es später angefangen zu regnen. Beim Hämmern kam ein Feuersalamander aus seinem Loch gekrochen. Jeder wollte ihn ansehen. Nach 2 h sind wir wieder alle in der Jugendherberge gewesen.

Bis zum Abendessen haben wir noch einige Tänze geübt und Spiele für die Disco überlegt. Nach dem Abendessen und der Zimmerkontrolle ging es los: Die DJ`s haben die CD`s sortiert und ausgesucht. Am Anfang haben sich nur wenige auf die Tanzfläche gewagt. Doch sowohl die Lieder Macarena und Barbie als auch unsere Vortänzer haben die Tanzlust bei allen aus der Klasse geweckt. Ein ausgelostes Partnertanzen lockerte die Stimmung endgültig auf. Beim Zeitungstanzen und abschließendem Luftballontanzen haben alle mitgemacht. Die Zeit verging wie im Fluge und leider mussten wir die Disco dann gegen 21:45 Uhr beenden, damit wir rechtzeitig zur Nachtruhe in den Zimmern waren und im Bett liegen.

Von Laura, Ilayda, Nele, Inga, Mia und Elisa

Nach ihrem Sieg beim Kreisentscheid im letzten Jahr und dem 2. Platz beim Regionalentscheid konnte sich die Mannschaft der Wettkampfgruppe II der Mädchen (Jahrgänge 2000-02) auch in diesem Schuljahr erneut beim Kreisentscheid „Jugend trainiert für Olympia“ durchsetzen. In einem sehr ausgeglichen besetzten Teilnehmerfeld reichten ein 1:0 gegen die MPS Hartenrod, ein 2:1 gegen die Elisabethschule Marburg und ein 1:1 gegen die Stiftsschule Amöneburg zum ersten Platz und damit für die erneute Qualifikation für den Regionalentscheid am 4.05.2016 in Treysa. Die Tore erzielte Lisann Kaut. Teilgenommen haben Adam Merle, Annika Culmsee, Vivien Heck, Lisann Kaut, Melina Künkel, Marie Pfeiffer, Celine Reuter, Nele Schäfer, Lara Schneider und Celine Weigel.
Herzlichen Glückwunsch!

Kreismeister 7-10-2015

"Das „Gütesiegel Berufs- und Studienorientierung Hessen“ wird seit dem Schuljahr 2010/11 an hessische Schulen mit den Bildungsgängen Haupt- und Realschule sowie an Gymnasien und Förderschulen verliehen, welche die OloV-Qualitätsstandards für Berufs- und Studienorientierung in vorbildlicher Weise umsetzen. In diesem Zusammenhang verleiht das Gütesiegel der jeweiligen Schule ein sichtbares „Label“ für eine qualitativ hochwertige Berufsorientierung, die einen wichtigen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit und Nachhaltigkeit des Gesamtkonzepts der mit dem Siegel ausgezeichneten Schule leistet. 

Die hessenweite Strategie OloV (Optimierung der lokalen Vermittlungsarbeit im Übergang Schule-Beruf) hat die Optimierung des Übergangs Schule-Beruf zum Ziel. Die regionale Umsetzung der Qualitätsstandards bezieht vorhandene Ansätze und
Kooperationsstrukturen ein. OloV wird von der Hessischen Landesregierung aus Mitteln des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung, des Hessischen Kultusministeriums und aus dem Europäischen Sozialfonds gefördert."

Quelle: Hessisches Kultusministerium, Pressinformation 29.9.2015 (Download)

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 © Jochen Günther - Fotografie.

 

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