Till: „In der Mitte der 4. Klasse kann man sich für die 5. Klasse für eine Instrumentalklasse anmelden. In der Instrumentalklasse kann man verschiedene Instrumente auswählen. Zum Beispiel: Trompete, Geige oder Saxophon. Es gibt aber auch andere Instrumente. Wenn man in die Instrumentalklasse gehen will, dann muss man jeden Tag 15-20 min üben. Aber es geht ja auch um den Spaß an den Instrumenten. Ich denke, wenn man mit seinem Freund oder mit seinen Freunden in die Instrumentalklasse geht, hat man viel Spaß. Heute haben wir die Instrumente in einer Schnupperstunde ausprobieren können. Uns wurde auch erzählt, wie lange die Schüler für das Stück, welches sie vorgespielt haben, üben müssen.“

Emma: „Am Dienstag, den 24.01.2017 durften wir die Instrumente ausprobieren, die man in der fünften Klasse in der Musikklasse lernen kann. Es gibt Gitarre, Geige, Klarinette, Trompete, Saxophon und Posaune. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Viele aus unserer Klasse wollen jetzt in die Musiklasse!“

Maria: „Meine Klasse und ich haben viele verschiedene Instrumente gehört und selber ausprobiert. Es war eine schöne Vorstellung!“

Sophie: „Ich fand es schön, dass wir jedes Instrument ausprobieren konnten!“

Mia: „Ich habe Saxophon gespielt und gleich einen Ton herausbekommen. Meine Lehrerin Frau Platt hat gesagt, dass das gut war!“

Max: „Die Instrumente sind echt toll. Trompete war für mich leicht zu spielen! Es machte echt viel Spaß! Probiert es auch mal aus!!“

Sina. „Mir hat das Instrumente spielen sehr viel Spaß gemacht. Es gab bei der Vorstellung so schöne Instrumente. Ich finde eine Instrumentalklasse gut.“

Robin: „Ich habe Posaune gespielt und ich fand es einfach. Ich habe Saxophon gespielt, aber man musste schon sehr gut sein, damit es auch schön klingt. Ich habe Klarinette gespielt – es war sehr schwer. Ich habe Geige gespielt – das war gar nicht so einfach. Ich habe Trompete gespielt – das hat mir gut gefallen.“

Leonie: „Geige zu spielen war echt cool! Und diese Musik klingt echt gut. Klarinette ist mir am Anfang schwergefallen, aber am Ende ging es. Ich möchte Geige spielen lernen!“

Lina L.: „Am Dienstag, den 24.01.2017 durften wir die Musikinstrumente für die 5. Klasse ausprobieren. Ich habe Geige, Saxophon und Posaune gespielt. Probiert es auch mal aus!“

Sofie: „Ich fand es toll und habe diese Instrumente ausprobiert: Geige, Klarinette, Trompete und Posaune. Ich melde mich für die Musikklasse an und möchte Geige spielen lernen.“

Zinedin: „Ich fand es schwieriger Posaune als Trompete zu spielen. Das war für mich das erste Mal. Am Anfang ging es gar nicht, aber nach 3 Minuten ging es gut. Ich fand es interessant.“

Wir, die Klasse 9G2, haben uns im Rahmen der Projektwoche mit den Themen Recycling, Umwelt-schutz, Fast Fashion und Konsum beschäftigt. Wir fingen somit bereits im Herbst 1916 an, zu den genannten Themen Plakate für den Tag „Schule stellt sich vor“ zu entwerfen, die wir dann am Donnerstag, den 26.01.17, fertigstellten. Die Ergebnisse unserer Projektarbeit werden am 11.02.17 in der Europaschule Gladenbach ausgestellt.

Passend dazu veranstalten wir am 11.02.17 eine Handysammelaktion für Handys, die nicht mehr gebraucht werden und nur noch nutzlos im Schrank herumliegen. Wenn Sie/Ihr auch ein nutz-loses Handy zuhause haben/habt, können Sie/könnt Ihr es am Tag „Schule stellt sich vor“ und noch danach – da die Sammelbox noch etwas länger in der Schule stehen bleibt – bei uns abgeben.

Handsammelaktion

 

Was ist die Handy-Aktion?

Wahrscheinlich haben Sie ein Mobiltelefon. Diese kleinen und praktischen elektronischen Geräte gehören längst zu unserem Alltag. Allein in Deutschland werden Jahr für Jahr mehr als 35 Millionen neue Handys gekauft. Im Schnitt wird jedes Gerät nur 18 Monate benutzt und dann wieder durch ein neues ersetzt. So kommen allein durch diese klingelnden Allroundtalente jährlich mindestens 5.000 Tonnen Elektronikschrott zusammen, von denen ein Großteil nicht in den Rohstoffkreislauf zurückfindet. Viele bleiben in Schubladen zuhause liegen.

Handys sind aus dem Alltag nicht wegzudenken. Immer neuere Modelle kommen auf den Markt, ausgediente Mobiltelefone verschwinden in der Schublade. Doch die kleinen „Schatzkisten“ enthalten wertvolle Rohstoffe wie Gold, Kupfer, Zinn und Coltan, die nicht unbegrenzt verfügbar sind. Ohne diese Rohstoffe wäre weltweit Funkstille. Doch die hohe Nachfrage hat ihren Preis. Besonders im Osten der Demokratischen Republik Kongo kommt es immer wieder zu bewaffneten Konflikten um die Kontrolle und den Verkauf der Bodenschätze. Unter der Gewalt leidet besonders die Zivilgesellschaft. Die Folgen sind Armut und Krankheit. Kinder sind unterernährt und arbeiten in den Minen. Viele Gesundheitsstationen sind zerstört und es fehlen Medikamente von guter Qualität. Auf teils illegalen Handelswegen kommen die Rohstoffe auf den Weltmarkt. Schlechte Arbeitsbedingungen bei den asiatischen Herstellern der Geräte sorgen immer wieder für Schlagzeilen. Die illegale Versendung von Elektroschrott nach Afrika führt dort zu Umweltproblemen und Gesundheitsschädigungen bei Kindern und Jugendlichen, die auf den Müllhalden versuchen, die teuren Rohstoffe aus den Geräte herauszubrennen.
Mit dem Erlös der Handy-Sammelaktionen unterstützen Sie Bildungs- und Gesundheitsprojekte des Difäm, der Aktion Hoffnung und des EJW-Weltdienstes.

Beispielprojekte sind unter dem folgendem Link zu finden: http://www.handy-aktion.de

Handysammelaktion Artikel

Quelle: http://www.handy-aktion.de

Erasmus - Korrespondenzen Februar 2017

Zeitungs Schule stellt sich vor

Auch in diesem Jahr präsentiert sich unsere Schule mit dem traditionellen Informationstag „Schule stellt sich vor“.

Der Tag der offnenen Tür findet statt am Samstag, den 11.Februar 2017 von 9.30 bis 12.30 Uhr am oberen Schulstandort (Dr.-Berthold-Leinweber-Str.1).

Näheres entnehmen Sie bitte dem Flyer, den Sie sich hier bereits schon einmal ansehen können oder nachfolgendem Bild.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Tag der offenen Tür 2017

 Berufseinstiegsveranstaltung Café Beruf an der Europaschule Gladenbach

Am Freitag, den 24.Februar, in der Zeit von 14.10-16.30 Uhr, öffnet in der Europaschule Gladenbach das Café Beruf. Experten aus Wirtschaft, Handwerk, Dienstleistung, Handel etc.  bieten Schülern und ihren Eltern die Chance von Fachleuten zu den Themen „Was muss ich für diesen Beruf mitbringen?“, „Wie bewerbe ich mich in diesem Berufsfeld sinnvoll?“ und „Wo muss ich mein Profil noch verbessern?“ beraten zu werden.

In der angenehmen Atmosphäre eines kleinen Café-Betriebes, sind zu dieser Veranstaltung alle eingeladen, die sich sinnvoll beruflich orientieren wollen. Ganz in Ruhe kann man sich in einführenden Kurzvorträgen eher allgemein beraten lassen oder in einem Einzelgespräch die Beratung der Fachleute in Anspruch nehmen. Die Mitarbeiter der Bundesagentur für Arbeit und der weiterführenden Schulen sind ebenfalls anwesend und stellen die konkreten Unterstützungsangebote für Eltern und Schüler vor. Um die Beratung noch intensiver zu gestalten bietet es sich durchaus an Probebewerbungsunterlagen mitzubringen. 

Die Veranstaltung richtet sich an alle Eltern und Schüler/innen der Klassen 8,9 der Hauptschule, 9-10 der Realschule aber auch natürlich an interessierte Schüler/innen und Eltern des Gymnasiums der Klassen 9,10 und Oberstufe.

Für die Vorabschlussklassen (8H und 9R) und der 9 G ist die Veranstaltung am Freitagnachmittag verpflichtend.

Titelseite der ersten Ausgabe der Schulzeitung 2017

Ausgabe 01/2017:

Das Blättern in der SWF-Version wird möglich, wenn die Maus in die Ecke unten rechts der jeweiligen Seite positioniert wird.

Vier Tage intensiver Begegnungen nahen sich ihrem Ende. Neue Kontakte wurden geknüpft, Freundschaften geschlossen oder vertieft, wichtige Gespräche geführt, es wurde gemeinsam gegessen, gearbeitet, gespielt, getanzt und gelacht.

Laut dem Programm, das uns unsere Gastgeber für unseren Aufenthalt ausgegeben hatten, war für den letzten Abend eine „kleine Feier“ geplant. Dass diese Bezeichnung das, was uns erwarten würde, wohl nicht treffend beschrieb, war spätestens im Laufe des Vormittags klar, als überall in der Schule mit den Vorbereitungen für die „small celebration“ begonnen wurde. Wie aber auch in den vorangegangenen Tagen legten unsere Partner großen Wert darauf, uns einzubinden, indem sie kurzerhand den Garten unseres Hauses in eine Großküche verwandelten und uns die Möglichkeit gaben, bei der Zubereitung der traditioneller Chagga-Gerichte zuzuschauen oder zu helfen. So war es für den einen oder anderen eine interessante Erfahrung, einmal selbst Reis zu verlesen, nachdem man diesen in den letzten beiden Wochen doch in recht großen Mengen konsumiert hatte, ohne zu wissen, welche Arbeit dahinter steckte. Neben den Vorbereitungen an den Kochstellen herrschte auch an deren Stellen im Garten ein buntes Treiben: Überall sah man Gruppen von tansanischen und deutschen Schülern, die Karten spielten, gemeinsam Freundschaftsbänder knüpften oder sich noch schnell einen Crash-Kurs in Deutsch bzw. Swahili gaben.
Die eigentliche „kleine Feier“ begann schließlich bei Einbruch der Dunkelheit mit einem gemeinsamen Essen, an dem alle Schüler, die am Workcamp teilgenommen hatten, sowie alle Lehrer und Mitarbeiter der Partnerschule teilnahmen. In diesem Rahmen wurde auch der traditionelle Chagga-Cake überreicht, hinter dem sich zur Verwunderung der Schüler kein Kuchen, sondern eine auf traditionelle Weise am Stück gegrillte Ziege verbarg. Auch wenn dieser Anblick nicht jedem leicht fiel, war allen die Bedeutsamkeit und die große Ehre, die uns mit diesem Geschenk zuteil wurde, bewusst, sodass selbst eingefleischte Vegetarier ein Stück aßen.
Im Anschluss an diese feierliche, fast andächtige, Zeremonie wurden wir in der Dining-Hall von allen Schülern der Schule mit lautem Singen empfangen. Unter dem Motto „Gladenbach and Kisomachi – Everlasting Partnership“ erwartete uns ein bunter Abend mit Tänzen, Liedvorträgen, Reden und Bildern, der uns sicher lange in Erinnerung bleiben wird und uns noch einmal die große Gastfreundschaft und Herzlichkeit unserer Partner vor Augen führte.
So werden wir heute Abend mit vielen schönen Eindrücken und Erinnerungen, sicherlich aber auch mit etwas Wehmut in den Flieder nach Deutschland steigen.
Kwa herini!

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