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Reading at Shool:

In allen fünf Klassen der Jahrgangsstufe 6 war im November und Dezember Vorlesezeit. Seit Oktober läuft bun­desweit der Vorlesewettbewerb. Bis zu den Weihnachtsferien müssen die Schulsieger feststehen. Die Gewinner werden im Februar zum Regionalentscheid eingeladen.
Der Vorlesewettbewerb wird seit 1959 jedes Jahr vom Börsenverein des Deutschen Buch­handels in Zusammenarbeit mit Buch­handlungen, Bibliotheken, Schulen und sonstigen kulturellen Einrichtungen veran­staltet.
Er steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und zählt zu den größten bundesweiten Schülerwettbewerben. Fast 700.000 Schülerinnen und Schüler beteiligen sich jedes Jahr.

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Am 23.11.2016 fand in unserer Schule die Schulentscheidung statt. Aus jeder der fünf Klassen konnten sich ein Vertreter qualifizieren qualifizieren. 6F1: Alia Freier; 6F2: Elisa Lang; 6F3: Johanna Hohl, 6F4: Maximilian Barth; 6F5: Ismail Subasi.
Vor Zuhörern aus verschiedenen 6. Klassen und der Jury, die aus der Vorjahressiegerin Luis Becker (7G2), Herrn Wackernagel, Herrn Heilmann und Herrn Wirtz bestand, traten die Schüler an. Die Reihenfolge wurde ausgelost. Der Vormittag begann mit einer musikalischen Eröffnung der Saxophonisten.
Die Saxophonspieler präsentierten auf hohem Niveau ihre Ergebnisse aus dem Instrumentalunterricht.

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Nach einer kurzen Pause mussten die Kandidaten in umgekehrter Rei­henfolge einen unbekannten Text lesen. Die Jury hatte diesmal einen relativ anspruchsvollen klassischen Text ausgesucht. „Die Vorstadtkrokodile“.
Nachdem der erste Teil von allen ganz problemlos gemeistert wurde, gab es bei dem fremden Text doch feine, aber hörbare Unterschiede.
Insgesamt war die Vorleseleistung aber super, was die Zuhörer auch mit viel Applaus belohnten.
Die Jury kam nach kurzer Beratung zu dem Ergebnis: Schulsieger ist Alia Freier aus der 6F1.
Zweite wurden alle anderen. Jeder durfte sich als Preis ein Buch aussuchen, Alia so­gar zwei. Urkunden bekamen auch alle Vorleser.
Wir wünschen Alia für die nächste Runde, den Kreisentscheid, Anfang Februar alles Gute und dass Du wieder so eine gute ge­eignete Geschichte findest. Vielleicht schaffst Du ja noch eine Runde weiter.

 

Beim diesjährigen Kreisentscheid der Wettkampfklasse 2 in Marburg erreichten beide Auswahlen der Europaschule Gladenbach in ihren männlichen und weiblichen Wettkampfklassen jeweils einen Sieg und drei Niederlagen.

Die Schüler Jonathan Reinhardt, Lennard Hoppe, Jasper Pfaff, Jan Wytrazek und Mike-Oliver Busch starteten mit einem 36:31-Erfolg gegen das Gymnasium Philippinum. Gegen die Mannschaften der Marburger Elisabethschule und der Alfred-Wegener-Schule aus Kirchhain, die mit Jugend- und Nachwuchsbundesligaspielern gespickt sind, mussten die Gladenbacher Jungen jedoch Niederlagen einstecken. BB JtfO WKIIIm Spiel um Platz 3 gegen das Landschulheim Steinmühle konnte das Team um Trainer Daniel Körfer trotz einer deutlichen Leistungssteigerung zum Ende des Spiels die verschlafene Anfangsphase nicht mehr aufholen. Die Gladenbacher verloren mit 16:22 Punkten.

Einen ähnlichen Turnierverlauf erlebten die Schülerinnen Lea Happel, Berith Arnold, Pauline Naumann, Marlen Theis, Lilly Wiesner und Giulia De Padova. In ihrem ersten Spiel des Turniers fuhren sie einen ungefährdeten 26:13-Sieg gegen die Gesamtschule Ebsdorfergrund ein. Gegen die späteren Turniersiegerinnen von der Elisabethschule, die in Bestbesetzung mehrere Kader-Auswahlspielerinnen aufboten, stand am Ende ein klares 10:39 auf der Anzeigetafel. Im dritten Spiel gegen die Martin-Luther-Schule standen die Zeichen wieder klar in Richtung zweitem Sieg, jedoch überraschten die Marburger Spielerinnen mit schnellem Kombinationsspiel und setzten die Europaschülerinnen schnell unter Druck. Am Ende fehlten die Kräfte, um das Spiel noch einmal zu drehen. In ihrem letzten Spiel gegen das Gymnasium Philippinum konnten die Gladenbacherinnen keine entscheidenden Akzente setzen. Trainer Daniel Körfer formulierte zum Abschluss des Turniers, dass die Schülerinnen und Schüler ihre Köpfe nicht hängen lassen und weiter an sich arbeiten sollen. „Die starken Marburger Jahrgänge 2000 und 2001 spielen in Ihrer eigenen Liga“, so Körfer. Betreut wurden beiden Teams von Jeanette Bunde, Jens Martin Jung und Daniel Körfer.

Einen Tag später reisten die Mädels der Wettkampfklasse 3 (Paula Kremer, Lana Thomas, Jana Röder, Katelin Scheld, My-Linh Ngo, Meryem Kaplan, Kimberly Geisler, Laura Runzheimer) nach Marburg. Das erste Spiel gegen die Gesamtschule Ebsdorfergrund wurde souverän mit 18:9 gewonnen. Die zweite Begegnung ging wie erwartet gegen die Elisabethschule 1 deutlich verloren. Sie spielten, genauso wie die Mannschaft des Philippinum, in einer anderen Liga. Das dritte Spiel gegen die Elisabethschule 2 konnten die Mädels der Europaschule Gladenbach wieder für sich entscheiden. In dieser Partie gelang es den Gladenbacher Mädchen den Gegner für einen kurzen Moment zu überraschen und unter Druck zu setzen, so dass es am Ende 25:19 auf der Punktetafel stand. Im letzten Spiel gegen die Schülerinnen des Philippinum haben sie wieder eine Niederlage in Kauf nehmen müssen. Insgesamt können die Mädels sehr stolz auf einen 3. Platz sein. Betreut wurde das Team von Jens Martin Jung und Thomas Lohr. 

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Die Deutsch-Intensivklassen der Sek.I und die Klasse 10G2 auf den Spuren der Hessen vor zweihundert Jahren.

img 1418„Mir war kalt, aber es war cool, wirklich!“ So etwa lauteten etliche spontane Äußerungen nach dem gemeinsamen Ausflug der DIK-Klassen und der 10G2 zum Hessenpark in Neu-Anspach. Dank der großartigen Organisationsarbeit durch Frau Schnitzler und der Finanzierung durch den Förderverein unserer Schule war diese Projektwochen-Fahrt möglich geworden. In Begleitung von Frau Vollmer und Frau Ewald vom Förderverein, des Studierenden Dustin Runkel, dann Frau Schnitzler, Frau Kybalschuk und Frau Häring, startete die Hessen- Tour am Donnerstag,13.Oktober.

Bis dahin hatte die Projektwoche für die DIK-Klassen, Sek.I, verschiedene und immer musisch-praktische Aktivitäten beinhaltet, die von verschiedenen KollegInnen angeboten worden waren, u.a. von J. Rohrer (Musik), K. Frenz (Arbeitslehre/Kochen), B. Schneider (Kunst) und K. Hebbelmann (Musik). 

Die Klasse 10G2 arbeitet in dem zurzeit deutschlandweit größten Schulnetzwerk „Schule ohne Rassismus- Schule mit Courage“ und engagiert sich aktiv gegen jede Form von Diskriminierung. Deshalb folgte sie gern der Einladung, den Ausflug gemeinsam mit den DIK-Klassen zu erleben. 

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Auf der Hinfahrt blieben die verschiedenen Klassen und Gruppen noch eng beieinander. Arabische Musik mischte sich mit deutschen Schlagern. Im Hessenpark fanden dann in gemischten Gruppen Projektführungen statt. Nach einer kurzen allgemeinen Information über die verschiedenen Ausstellungsbereiche, auch über die typisch nord- und mittelhessische Bauweise vor ca 100 Jahren, über die Arche Arbeit mit alten Tierrassen, wie zum Beispiel dem Vorwerkhuhn, dem Rhönschaf, dem Meißner Widderkaninchen etc. wurden drei unterschiedliche praktische Projekte durchgeführt. Hanfseile konnten gefertigt werden. Die jüngeren Schülerinnen lernten das Blaufärben und nahmen stolz selbst gefärbte Beutel mit nach Hause. Echte Teamarbeit erforderte der Aufbau eines Modell- Fachwerkhauses mithilfe eines Bauplans. Die SchülerInnen lernten dabei die historische Fachwerkbauweise, Bezeichnungen der Hölzer, Bundzeichen der Zimmerleute und vor allem erfuhren sie, dass nur echte Teamarbeit zum Ziel führt. So staunte die Museumsführerin nicht schlecht, als nach einer guten halben Stunde Richtfest „gefeiert“ werden konnte.

Anziehungspunkte danach waren der Spielplatz und zum Aufwärmen die Martinsklause, in der man Tee und Kaffee genoss. Manche besichtigten die alte Schule; anderen hatten es die Tiere angetan, vor allem den SchülerInnen aus Großstädten, wie Kabul, Teheran etc. 

Um die Kommunikation untereinander zu fördern, hatten wir LehrerInnen die Idee, auf der Rückfahrt die Busplätze jeweils „paarweise“(ein DIK-Schüler sitzt neben jemandem aus der 10G2) zu verteilen. Die Begeisterung aller SchülerInnen hielt sich allerdings in Grenzen. So verlief die Rückfahrt in ungewohnter Stille. Eine DIK- Klassen-Schülerin merkte beim Ausstieg an: „Was war das für ein Spiel? Häuserbauen mit allen macht Spaß, mehr als Bus- Fahren.“ P1030801

OP 18.10.2016

Die 10G1 besucht als erste Klasse die Ausstellung „Hessen fairändert“ in der Europaschule

Am 29.8.16 haben wir im Rahmen des Religionsunterrichts mit Frau Eidam-Blume „Hessen fairändert“, eine Ausstellung mit 10 Roll-Ups, angesehen und nach einer Einführung durch Frau Häring in Gruppen dazu gearbeitet. Wir haben viele Informationen über die Produktion von Textilien, Kaffee, Kakao, Südfrüchte und IT-Bestandteilen bekommen, aber auch über die Missstände in den Herkunftsländern wie die Arbeitsbedingungen der betroffenen Arbeiter und Arbeiterinnen dort. Was hat das eigentlich mit uns zu tun?

Das Plakat zum Thema „IT“ hieß „Gestörte Verbindung“. Es hat uns besonders erschreckt, denn uns war nicht bewusst, wie viele Materialien aus verschiedenen Ländern allein in einem Computer  oder auch in unseren Handys stecken und was schlussendlich aus dem Verkauf von abgebauten Metallen wie Tantal, Nickel und Kupfer, in den Herkunftsländern bezahlt wird. Tatsächlich werden damit noch immer Kriege in Afrika finanziert!

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„Bittere Schokolade“? Uns war bei diesem Thema auch nicht bekannt, wie viele Mädchen und Jungen unter der Herstellung einer Tafel Schokolade im Alltag leiden müssen, weil sie unter härtesten Bedingungen arbeiten, damit wir unsere Schokolade genießen können. Schüler einer anderen Gruppe erzählen bei ihrer Präsentation, dass zur Herstellung einer bei Jugendlichen so beliebten Stone-Washed Jeans unglaublich viel wertvolles Wasser verschwendet und mit giftigen Stoffen dabei nicht gespart werde. Die Gefährdung der Gesundheit von Kindern durch Pestizideinsatz in Früchteplantagen mit Bananen war nur ein weiterer aktueller Aspekt der Ausstellung und der Arbeit in Gruppen dazu. Wie machen wir die Welt zu einem faireren Ort zum Leben?

Interessant waren für uns ganz besonders die Informationen am Rande der Roll-Ups über mittlerweile 20 Städte in Hessen, in denen Initiativen zu „Hessen fairändert“ von Firmen, Vereinen und Kirchengemeinden gestartet wurden, die helfen sollen, die Probleme der betroffenen Länder langfristig zu verändern. Die Firmen und Institutionen wollen mit ihrer hessischen Idee  zu einem bewussteren Konsumverhalten in unserem Alltag beizutragen, z.B. durch den Kauf von Fair Trade Produkten, wie der ersten fairen Computermaus oder dem bewussteren Umgang mit Elektroschrott durch eine Handysammelaktion zur nachhaltigen Weiterverwendung. Als weiteres positives Beispiel für Handlungsalternativen wurde eine neue Art der Städtepartnerschaft genannt, wie die südhessische Kommune Viernheim, die inzwischen ganz bewusst mit einer afrikanischen Stadt zusammenarbeitet, um zu helfen. Damit soll einerseits die Bewusstwerdung unserer Beteiligung an den Folgen der Globalisierung bei uns vorangetrieben werden,  andererseits wollen die Bürger der hessischen Stadt mit den Bürgern im weit entfernten Süden auf vielfältigen Ebenen zusammenarbeiten und Lebensmöglichkeiten verbessern.

Mutmachend ist auch Steffi Jones, die selbst Verantwortung übernimmt für dieses Thema und als DFB-Direktorin das Projekt „Hessen fairändert“ und damit den Fair Trade unterstützt. Wichtig sind hier schließlich die Weltläden, von denen es immer mehr in hessischen Städten gibt, nicht nur in Marburg, als Hauptstadt des fairen Handels, sondern auch seit 34 Jahren bei uns hier in Gladenbach!

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Am Dienstag, den 30.8.2016 wurden an der Europaschule 17 Vorklassenschüler und -schülerinnen sowie 55 Erstklässler und Erstklässlerinnen „Herzlich Willkommen“ geheißen. Nach einem Gottesdienst begann die Einschulungsfeier im Haus des Gastes. Für das bunte Rahmenprogramm sorgten alle Schüler und Schülerinnen des 3. Jahrganges mit ihren Klassenlehrerinnen. Zu Beginn stand das Lied „Alle Kinder lernen lesen“ auf dem Programm. Danach begrüßte der stellvertretende Schulleiter der Europaschule Herr Zell samt den Handpuppen Tom und Lucy die neuen Erstklässler und konnte ihnen stimmungsvoll und lebendig das ungute Gefühl im Bauch nehmen. Lautstark wurden die Kinder in das Stück mit einbezogen und konnten auch ihre zukünftigen Lehrerinnen winkend begrüßen. Das Theaterstück „Der Streit der Buchstaben“ der Drittklässler löste ebenfalls Vorfreude auf das 1. Schuljahr aus. Das fetzige Lied „Hase-Igel Cha-Cha“ wurde durch Maracas begleitet. Anschließend begrüßte die Grundschulleiterin Frau Jacobs alle Anwesende. Mit farbigen Luftballons gingen die Schulkinder mit ihren Lehrerinnen dann Richtung Klassenzimmer. Auf dem Weg dorthin wurden alle durch spalierstehende und klatschende SchülerInnen und LehrerInnen begrüßt. Während der ersten beiden Unterrichtsstunden der ErstklässlerInnen konnten sich die Eltern, Verwandten und Freunde bei Kaffee und Kuchen austauschen und auf das Ende des 1. Schultages warten.

Wir wünschen allen Schülern und Schülerinnen einen guten und freudigen Start in das neue Schuljahr!

 

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