Frau Berg und Herr Horber haben uns um 07:30 geweckt. Heute hat das Frühstück sehr gut geschmeckt. Es gab Brötchen, Brot, Kakao, Nutella, Himbeeren und vieles mehr. Nach dem Frühstück war das erste Mal ZOK (Zimmer Ordnungs Kontrolle) mit Verbesserungstipps.

Danach haben wir „Watt unter der Lupe“ gemacht. Es war sehr interessant. Wir haben z.B. gelernt: Wenn man sich nicht sicher ist ob es ein Bernstein ist, soll man den Stein in ein Liter Glas mit Wasser und acht Esslöffel Salz füllen. Oder, dass ein Seestern an den Armspitzen die Augen haben.

Danach gab es Mittagessen. Es gab:  Hähnchenschenkel mit Reis und einer Soße. Es war wie immer sehr lecker. Dann hatten wir eineinhalb Stunden Freizeit. Wir konnten Tischtennis, Billard, Basketball, Fußball, Tischkicker, Volleyball oder etwas Anderes im Zimmer spielen.

Um 14:30 sind wir zu einem Abenteuerspielplatz gewandert. Auf dem Weg haben wir einen Stopp bei einer Eisdiele gemacht. Das Eis war sehr lecker. Es hat aber sehr anders als in Gladenbach geschmeckt. Dann sind wir weitergegangen und am Hafen vorbeigekommen. Es war gerade Hochwasser.

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 HW im Hafen von Büsum NW im Hafen von Büsum
(2 Tage später)

Als wir dann endlich am Spielplatz waren und die Geräte gesehen haben, sind wir sofort los gerannt. Er war sehr cool. Es gab: zwei Rutschen, ein riesengroßes Klettergerüst, zwei Schaukeln, und noch viele coole Sachen mehr.

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Danach sind wir wieder zurück zur Jugendherberge gegangen. Es gab sofort Abendessen. Wir mussten nur noch Hände waschen. Es war sehr lecker. Es gab: verschiedene Salate und Brot (Brötchen). Anschließend konnte man sehen wie die Fische gefüttert werden. Um 19:30 sollten wir im Tagesraum in unsere Tagebücher schreiben. Danach haben wir zusammen als Klasse sehr schöne Spiele gespielt. Anschließend um 21:00 sollten wir auf unseren Zimmern bleiben um uns Bettfertig machen. Um 21:45 sollten wir in den Betten bleiben und konnten noch bis 22:00 reden. Ab 22:00 sollten wir die Lichter ausmachen und schlafen.

Das war unsere Nacherzählung, geschrieben während der Busfahrt nach Hause.



 

Heute Morgen wurden wir von Frau Berg, unserer Klassenlehrerin, früher geweckt, denn wir wollten alle zusammen eine Wattwanderung mit Mai-Britt, unserer Wattführerin, machen.

Als wir gefrühstückt hatten und mit allem fertig waren, gingen wir gut ausgerüstet mit Gummistiefeln und dicken Klamotten los. Als wir dort ankamen, war es sehr windig. Wir fanden viele Lebewesen des Watts, wie zum Beispiel Miesmuscheln, Wattschnecken, Herzmuscheln, eine pazifische Auster, eine amerikanische Schwertmuschel und Wattwürmer.
Danach sollten wir jagen wie Möwen. Das ging so: Man trampelt mit den Füßen in einer Wattpfütze herum, so kommen die noch lebendenden Herzmuscheln an die Oberfläche,wo die Möwen sie knacken und anschließend verzehren.
Später sollte jeder sich eine Wattschnecke suchen. Zuerst hat Mai-Britt etwas über die Schnecken erzählt, dann sollte jeder seine Wattschnecke in eine kleine Pfütze tunken und danach schütteln. Die Wattschnecken denken so, dass die Flut kommt und öffnen ihre Haustür. Und tatsächlich: Ein paar Schnecken steckten ihre Nase heraus. Das war toll!
Außerdem hat Mai-Britt noch etwas über Ebbe und Flut erzählt. Der Mond zieht das Wasser der Nordsee an. Nachdem noch ein paar Fotos geschossen wurden, war auch leider schon die Wattwanderung zu Ende.

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Nach dem Mittagessen war ZOK, das heißt: Zimmerordnungskontrolle.

Dann hatten wir die Wahlgruppen. Zur Auswahl standen: Schwimmbad, Taschen bemalen und Bernstein schleifen und anschließend zu einer Kette bearbeiten.
Das hat jedem Spaß gemacht! Nachdem alles beendet war, gab es ein großes Spieleturnier: Ball über die Schnur und na klar, wir – die 5F1 haben gewonnen!
Trotzdem waren die anderen Klassen nicht traurig, sondern haben uns den Sieg gegönnt.
Nach einiger Zeit war die Siegerehrung, wir haben eine Urkunde bekommen.

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Dann war leider schon der Abschiedsabend. Die Mädchen hatten schicke Klamotten an. Die Jungs nicht, sonst hätte Herr Horber gedacht "läuft da was schief"? – Also im Klartext; er hätte sich Sorgen gemacht.
Am Ende des Abends haben wir noch lustige Spiele gespielt. Wie zum Beispiel Schnick Schnack Schnuck in Amphibien Version. Trotz Freude auf zu Hause viel ihnen der Abschied schwer...

Galina K. und Leni R.

Heute nach dem Frühstück haben wir um 9:00 „Das schönste Zimmer“ gemacht. Um 8:15 Uhr sind alle hochgegangen. Wir haben alle noch die Zimmer aufgeräumt. Um 9:30 Uhr sind wir alle auf den Hof der Jugendherberge gegangen. Da haben wir die Zettel für die „Stadtralley“ bekommen. Die war ganz schön schwer. Nach der Rallye sind manche in die Jugendherberge zurück gegangen. Die Restlichen sind in der Stadt geblieben. In der Stadt sind wir wieder in Gruppen rumgegangen. Nach ca. einer Stunde sind wir in die Jugendherberge zurückgelaufen. Da sind wir in die Zimmer gegangen. Um 12:00 Uhr sind wir zum Mittagessen gegangen. Es gab: Blumenkohlsuppe, American Pancakes und Gemüse. Dann gab es noch irgendwelche Kartoffeln und Apfelsaft.

Um 13:00 Uhr sind wir mit der 5F4 ins „Multimar Wattforum“ gefahren. Nach ungefähr 45 Minuten Fahrt sind wir dort angekommen. Draußen stand eine 3D-Karte von einem Teil der Nordsee. Als wir reingekommen sind haben wir erstmal unsere Sachen abgestellt. Danach haben wir eine Führung bekommen. Die Frau war total nett. Nach der Führung haben wir Zettel mit 6 Aufgaben und 2 Bonus Aufgaben gekriegt. Als wir das gelöst haben sind wir noch zu einer Station gegangen, die die Geschwindigkeit misst. Fast alle haben die maximale Geschwindigkeit von 60 km/h erreicht. Andere sind in das große Aquarium gegangen. Da waren Fische drin, die stark gefährdet oder fast ausgestorben sind, wie z. B. Der Stöhr oder Fische wie Seelachs und Kabeljau, die wir essen.
Eines der coolsten Tiere ist der Pottwal gewesen. Er war das größte Tier im Multimar Wattforum. Letztes Jahr sind 20 Pottwale gestrandet, die sich in der Nordsee verirrt haben. Alle 20 sind gestorben. Das war schrecklich. Danach sind wir ins Labor gegangen, da haben wir Experimente gemacht.

Experiment 1:

Das erste Experiment ist mit Miesmuscheln gewesen (Miesmuscheln sind platt und heißen auf Hochdeutsch „Moosmuschel“). Wir hatten 2 Behälter mit trübem Wasser. In den einen haben wir 8 Miesmuscheln reingetan. Nach ca. 30 Minuten war das Wasser sehr, sehr klar. Da konnte man sehen, dass manche Miesmuscheln „Scheinkot“ hinterlassen.

Experiment 2:

Als nächstes haben wir etwas über „Seesterne“ gelernt. Seesterne haben 1.000 Saugnäpfe. Sie haben am Ender der Tentakel Augen und in der Mitte den Mund. Die Seesterne sind in der Zeit ständig im Glas gekrabbelt. Unserer Seestern ist in der 2. Runde gelaufen.

Experiment 3:

Als nächstes haben wir „Seepocken“ unter dem Mikroskop beobachtet. Nach einigen Minuten haben sich die Seepocken geöffnet. Aus den Seepocken kam ein kleiner Fächer mit dem sie Luft zufächeln und Beute zu sich nehmen.

Nach dem Labor sind wir noch zu einem Wasserbecken gegangen, bei dem wir Sturmflut gemacht haben. Der Flussteich ist überflutet gewesen. Um 17:00 Uhr sind wir noch zum Eidersperrwerk gefahren. Da war es so windig. Als wir runter geschaut haben, war die Strömung richtig stark, so dass wenn jemand reingefallen wäre, dass er sofort tot gewesen wäre. Um 18 Uhr sind wir nach Hause gefahren. Da gab es Abendessen. Nach dem Abendessen haben wir gespielt. Gleich gehen wir ins Bett - Tschüss!

tischtennis schnuppertag

 

Im Rahmen der Projektwoche wurde in den Hauptschulklassen der Jahrgänge 7 und 9 unter der Leitung von Fr. Aeberhard eine Tischtennisschnupperaktion durchgeführt. Ziel war es, Schülerinnen und Schüler mit Spaß an das „schnellste Rückschlagspiel der Welt“ heranzuführen.

Hierfür haben sich die Schüler intensiv mit dem kleinen weißen Ball beschäftigt und Übungen zur Ballgewöhnung, zur Beinarbeit und Koordination durchgeführt. Im Rahmen eines Stationenlaufes gab es kleine Preise zu gewinnen und ein Memory-Rundlauf brachte die Schüler ganz schön ins Schwitzen. Zum Abschluss gab es für jeden Schüler noch ein Teilnehmer-Zertifikat. 

 Wir sind eingestiegen und alle waren aufgeregt als wir losgefahren sind. Alle haben ihren Eltern gewunken. Nach der ersten Pause haben wir einen Film geschaut und zwar „Rico & Oskar“. Die Jungs waren alle sehr laut dass hat sehr gestört. Danach haben wir noch den Film „Hilfe ich habe meine Lehrerin geschrumpft“ geschaut. Dort waren alle Jungs leise. Als wir angekommen sind war es so heiß, bestimmt 20 Grad, und wir mussten zuerst noch warten bis wir in unsere Zimmer konnten. Dann hat Frau Bug die Schlüssel verteilt. Danach sind wir in die Stadt gegangen. Zuerst sind wir an den Strand gegangen, dort war gerade Ebbe. Danach sind wir in die Fußgängerzone  gegangen und haben dort alle ein großes leckeres Eis gegessen, das war cool. Anschließend sind wir in die Jugendherberge zurückgegangen. Da wartete ein leckeres Abendbrot auf uns, Nudeln mit verschiedenen Soßen und noch lecker Nachtisch. Weil das Wetter so schön war sind wir nochmal auf den Spielplatz gegangen, dort gab es eine Drehscheibe, ein Fußballfeld, eine Wippe, zwei Rutschen, eine Seilbahn und ein Basketballkorb. Im Anschluss haben wir unser Tagebuch angefangen. Wir haben den Tag gut rum bekommen.

Impressionen der Tagebücher

 Büsum 1  Büsum 2

Büsum 3

Die Übersicht der Ausgabetermine der Präsentationsprüfungen 2017 ist unter dem Reiter Abitur abrufbar. Das hierfür benötigte Passwort erhalten Sie über die Tutoren sowie über Hrn. Obst.

Am Dienstag, den 28. Februar feierte die Grundschule ihre Faschingsfeier! Klassenintern wurde mit Faschingsliedern getanzt, geknuspert, gelacht und gespielt – und natürlich alle Kostüme bestaunt! Bei sonnigem Wetter startete dann wieder eine große Polonaise durch die Grundschulklassen – und auch einige Förderstufenschüler hängten sich freudig strahlend an! Helau!

Till: „In der Mitte der 4. Klasse kann man sich für die 5. Klasse für eine Instrumentalklasse anmelden. In der Instrumentalklasse kann man verschiedene Instrumente auswählen. Zum Beispiel: Trompete, Geige oder Saxophon. Es gibt aber auch andere Instrumente. Wenn man in die Instrumentalklasse gehen will, dann muss man jeden Tag 15-20 min üben. Aber es geht ja auch um den Spaß an den Instrumenten. Ich denke, wenn man mit seinem Freund oder mit seinen Freunden in die Instrumentalklasse geht, hat man viel Spaß. Heute haben wir die Instrumente in einer Schnupperstunde ausprobieren können. Uns wurde auch erzählt, wie lange die Schüler für das Stück, welches sie vorgespielt haben, üben müssen.“

Emma: „Am Dienstag, den 24.01.2017 durften wir die Instrumente ausprobieren, die man in der fünften Klasse in der Musikklasse lernen kann. Es gibt Gitarre, Geige, Klarinette, Trompete, Saxophon und Posaune. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Viele aus unserer Klasse wollen jetzt in die Musiklasse!“

Maria: „Meine Klasse und ich haben viele verschiedene Instrumente gehört und selber ausprobiert. Es war eine schöne Vorstellung!“

Sophie: „Ich fand es schön, dass wir jedes Instrument ausprobieren konnten!“

Mia: „Ich habe Saxophon gespielt und gleich einen Ton herausbekommen. Meine Lehrerin Frau Platt hat gesagt, dass das gut war!“

Max: „Die Instrumente sind echt toll. Trompete war für mich leicht zu spielen! Es machte echt viel Spaß! Probiert es auch mal aus!!“

Sina. „Mir hat das Instrumente spielen sehr viel Spaß gemacht. Es gab bei der Vorstellung so schöne Instrumente. Ich finde eine Instrumentalklasse gut.“

Robin: „Ich habe Posaune gespielt und ich fand es einfach. Ich habe Saxophon gespielt, aber man musste schon sehr gut sein, damit es auch schön klingt. Ich habe Klarinette gespielt – es war sehr schwer. Ich habe Geige gespielt – das war gar nicht so einfach. Ich habe Trompete gespielt – das hat mir gut gefallen.“

Leonie: „Geige zu spielen war echt cool! Und diese Musik klingt echt gut. Klarinette ist mir am Anfang schwergefallen, aber am Ende ging es. Ich möchte Geige spielen lernen!“

Lina L.: „Am Dienstag, den 24.01.2017 durften wir die Musikinstrumente für die 5. Klasse ausprobieren. Ich habe Geige, Saxophon und Posaune gespielt. Probiert es auch mal aus!“

Sofie: „Ich fand es toll und habe diese Instrumente ausprobiert: Geige, Klarinette, Trompete und Posaune. Ich melde mich für die Musikklasse an und möchte Geige spielen lernen.“

Zinedin: „Ich fand es schwieriger Posaune als Trompete zu spielen. Das war für mich das erste Mal. Am Anfang ging es gar nicht, aber nach 3 Minuten ging es gut. Ich fand es interessant.“

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