Mit der Sperrung der B 453 ab dem 09.04.2018, die eigentlich von Hessen-Mobil erst ab dem 16.04.2018 angekündigt war, wurden nunmehr kurzfristig auf den Linien MR-40, MR-41 und MR-53 Fahrplanänderungen vorgenommen. Die ab dem 09.04.2018 gültigen Fahrpläne, die auch auf unserer Internetseite www.rnv.marburg-biedenkopf.de dargestellt sind, finden Sie hier auf der Seite.

Die Baustelle ist nach Mitteilung von Hessen-Mobil bis zum 30.05.2018 terminiert. '

Hier fin den Sie den aktuellen Pressebericht (RNV) sowie die ab dem 09.04.2018 gültigen Fahrpläne:

Pressbericht

Fahrplan der Linie MR-40 (Gladenbach - Dautphetal - Biedenkopf)

Fahrplan der Linie MR-41 

Fahrplan der Linie MR-53 (Schulverkehr Biedenkopf-Dautphetal-Gladenbach)

Am Montag den 19.03.18 ging die Reise los! Die Fahrt dauerte ca. 8 Stunden (mit Pausen). Leider ohne unseren Klassenlehrer Herr Huth. Dafür begleiteten uns Herr Lohr und Frau Schniebs.
Als wir in der Nähe von Hannover waren, sah man schon das norddeutsche Tiefland.
In Büsum bei der Jugendherberge begrüßte uns der Herbergsvater (Herr Spiegel). Er erklärte uns die Regeln und zeigte uns den Gruppenraum.
Als wir fertig waren gingen wir alle in unsere Zimmer und packten unsere Koffer aus.


Am Dienstag hatten wir um 08:00 Uhr Frühstück .DienstagUm 09:00 Uhr begangen wir mit der Stadtralley und sie endete um 11:00 Uhr. Hier haben wir viele Fragen über die Stadt beantwortet und konnten so Büsum ganz schnell kennen lernen. Nun kennen wir uns gut dort aus.
Um 12:30 Uhr begangen wir mit der Reise ins Multimar-Wattforum. Das ist ein riesengroßes Museum, wo man viel mitmachen kann. Auch haben wir dort geforscht und lebende Seesterne betrachtet und Seepocken mikroskopiert.
Anschließend besichtigten wir das Eidersperrwerk. Dieses ist riesengroß und schützt das Festland vor einer Sturmflut.
Das erste Zimmerordnungskommando begann um 20:00 Uhr. Dafür sollten wir unsere Koffer ausräumen, dass Bett beziehen und den Boden ordentlich halten. Auch kreative Ideen wurden berücksichtigt. Frau Schniebs und Herr Lohr leiteten das Zimmerordnungskommando (ZOK, übernommen von Fr. Berg). Dieses gab es ab heute jeden Abend.

Am Mittwoch frühstückten wir wie immer. Mittwoch

Wir waren sehr aufgeregt auf die Wattwanderung und zogen Gummistiefel und warme Kleidung an. Bei der Wattwanderung haben wir viel erlebt und gesehen, wie viele Tiere im Watt leben. Auch einen Wattwurm haben wir ausgebuddelt und in der Hand gehabt.
Als es 13:30 Uhr war, trafen wir uns vor der Jugendherberge und gingen zum Piratenmeer (Schwimmbad). Das Wellenbad dort hat Salzwasser. Das war cool.
Als wir aus dem Piratenmeer hinaus gingen hatten wir uns in den Zimmergruppen versammelt und gingen durch die Alleestraße einkaufen.

Am Donnerstag frühstückten wir wie jeden Tag!Donnerstag

Um 09:30 Uhr liefen wir in den Gruppenraum und nahmen das Watt unter die Lupe. Hier haben wir noch viel neues über die Seemöwe, den Seestern und die Muscheln erfahren. Die kleinste und häufigste Schnecke hat noch einen weiteren Rekord: Durch ein wenig Schummeln ist sie auch die Schnellste! 
Ab jetzt können wir nur raten wie es uns weiter gefällt, aber das Programm haben wir bereits erhalten. Es klingt spannend.
Wir fahren noch mit einem großen Schiff zu den Seehundsbänken, wandern zur „Blauen Lagune“ und müssen leider schon spät am Abend unsere Koffer packen und sind sehr traurig das die Zeit so schnell vergangen ist. (Anm. d Redaktion: An diesem Tag sind wir auch mit dem Büsumer Krabbel-Express gefahren und hatten ein Abteil für uns: HÖRPROBE)

Am Freitag morgen müssen wir früh aufstehen und fahren zurück nach Hause. Auch wenn es hier sehr schön ist, freuen wir uns schon wieder sehr auf Zuhause.

Für den 22.02.2018 hatten Frau Guhl und die BigBand der Europaschule Gladenbach zu einem Konzert eingeladen. Neben Stücken der Swing Ära wurden auch moderne Titel aus Rock & Pop präsentiert. Abgerundet wurde das vielfältige Programm durch zwei Solo Beiträge sowie zwei Stücke der Nachwuchsbläser.

Ein herzliches Dankeschön für die Bereitstellung der Fotos geht an A. Damm.

Sehr geehrte Eltern,

zu Beginn des zweiten Halbjahres möchte ich Sie gerne über Termine, personelle Veränderungen und schulische Entwicklungen informieren.

Am nächsten Samstag, 10.02.2018, präsentiert sich die Schule („Schule stellt sich vor“) Eltern und Jugendlichen, die unsere Schule als weiterführende Schule in die engere Wahl nehmen wollen. Sie sind herzlich eingeladen, auch wenn Sie unsere Schule schon gut kennen, vielleicht sind Ihre Kinder bei den Präsentationen dabei.
Am Rosenmontag, 12.02.2018, der sich erfahrungsgemäß sinnvollem Lernen eher entzieht, haben Ihre Kinder unterrichtsfrei. Das Verfahren haben wir mit dem Schulelternbeirat abgesprochen. Bei Betreuungsbedarf für Ihr Kind geben Sie bitte den Klassenleitungen Bescheid. Die Lehrkräfte werden Arbeitsaufträge geben, so dass zuhause selbstständig gearbeitet werden kann („home office“). Die Lehrerinnen und Lehrer werden den Tag zur schulinternen Fortbildung – bezogen auf Schulentwicklungsfragen in den einzelnen Schulzweigen – nutzen.
Die Grundschule macht Ihre Faschingsfeier am Dienstag.

Liebe Eltern, wir müssen zum Halbjahr in vielen Klassen neue Lehrkräfte einsetzen: Frau Häring, die man sich nach fast 40 Jahren an der Europaschule eigentlich nicht weg denken kann, Herr Obst, der in den letzten Jahren souverän die Oberstufe geleitet hat und Herr Jäckel sind in den wohlverdienten Ruhestand gegangen. Liebe Frau Häring, lieber Herr Obst, lieber Herr Jäckel herzlichen Dank für den Einsatz an unserer Schule!
Frau Bäcker-Opper, Frau Finke, Frau Kalabis und Frau Leinbach konnten wir einstellen. Weitere Lehrkräfte werden uns im Rahmen von Verträgen auf Zeit unterstützen: Herr Barabas, Herr Rohrer, Herr Zimmerling. Herzlich willkommen und viel Freude bei der Arbeit an unserer Schule.

Zur Personalfluktuation trägt weiter bei, dass Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst (LiV) die Schule nach ihrer Ausbildung verlassen, andere damit beginnen. Schließlich haben wir Lehrkräfte, die in Mutterschutz gehen und andere, die aus der Elternzeit oder anderen Gründen der längeren Abwesenheit zurückkommen. In den nächsten Wochen und Monaten wird es auch zu Personalentscheidungen in der mittleren Leitungsebene kommen, u. a. die Nachfolge in der Oberstufenleitung.

Wir werden am oberen Schulstandort in der Projektwoche vor Ostern mit der lange geplanten Gestaltung des Pausenhofgeländes beginnen. Unser Förderverein stellt einen erheblichen Betrag dafür zur Verfügung und etwa 50 Schülerinnen und Schüler werden unter professioneller Anleitung bei den Bau- und Gestaltungsmaß-nahmen selbst aktiv.

Sollten Sie, sehr geehrte Eltern, über einen Schulformwechsel für Ihre Tochter/Ihren Sohn nachdenken, müssen Sie sich jetzt sofort zum Halbjahreswechsel mit der zuständigen Schulzweigleitung in Verbindung setzen.
Falls Sie über eine freiwillige Wiederholung für Ihr Kind nachdenken, lassen Sie sich ebenfalls von den Zweigleitungen beraten. Ein schriftlicher Antrag muss bis spätestens acht Wochen vor Schuljahresende (27.04.2018) vorliegen.

Mit den besten Grüßen für ein gutes Schulhalbjahr!

M. Prötzel, Schulleiter

Terminvorschau:
22.02.2018 Big-Band-Konzert
23.02.2018 Berufsorientierungsveranstaltung „Café Beruf“
13.04.2018 Elternsprechtag
03.05.2018 25 Jahre Hess. Europaschulen
09.05.2018 Europa Tag und Sponsorenlauf

Zwei Religionskurse der Eingangsstufe erkunden sakrale Räume

Am Ende des ersten Halbjahres zur globalen Frage nach der Bedeutung des Religiösen für den Menschen, auch nach dem Umgang mit religiösem Pluralismus und verbindenden Elementen in den Weltreligionen, bietet sich der Besuch zweier Orte an, an denen Geschichte von „Mensch und Religion“ besonders sicht- und erfahrbar werden.

Marburg ist reich an solchen „Orten“. Die Entscheidung fällt auf die Synagoge der jüdischen Gemeinde und auf die lutherische Pfarrkirche, zum Erstaunen aller die älteste Kirche der Stadt.

In mehreren Unterrichtsstunden sind Fragen vorbereitet worden, vornehmlich zum Judentum, zum Gemeindeleben, zu einzelnen Festen, Ritualen, aber auch zu politischen Themen, wie zum Israel-Palästina- Konflikt, zu möglichen rassistischen Vorfällen im Bereich der Synagoge o.ä.

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Man muss klingeln, will man die Synagoge betreten. Mehr Sicherheitsvorkehrungen sind uns als BesucherInnen nicht aufgefallen.

Herzlich empfangen werden wir von einem langjährigen Mitarbeiter der Gemeinde, der die Schüler bittet, eine Kippa, die Gebetskappe, aufzusetzen, um, der Thora verpflichtet, den heiligen Raum nicht barhäuptig zu betreten. Respektvoll und ruhig versammeln sich alle im modern gestalteten Innenraum. Die uns bekannten und durchaus harten Kirchenbänke sind hier tiefblaue Polstersitze. Die Decke besteht aus einem abstrakten Glasbild, das dem Bilderverbot im Alten Testament Rechnung trägt, gleichzeitig aber Friedenssymbole, Lichtfarben und sakrale Elemente des Judentums enthält. Der Blick ist auf „Jerusalem“, also Osten, gerichtet, d.h., man schaut auf riesige Thora-Rollen, die für uns geöffnet werden, aus denen mit Hilfe des Jad, einem Griffel mit einer kleinen Hand, ein paar Verse auf Hebräisch vorgelesen werden. Auch ein Schofar kommt zum Einsatz, ein Widder-Horn, das an Isaaks Opferung erinnert und seitdem rituell zu festlichen Anlässen geblasen wird.

Natürlich interessiert uns alle die bewegte Geschichte der mehr als 700 Jahre alten Gemeinde. Seit etwa 10 Jahren bleibt die Zahl der Mitglieder konstant bei etwa 350 bis 400, wobei nichtjüdische Angehörige mitbetreut werden, d.h., sie werden zu allen Veranstaltungen willkommen geheißen. Einige Nachkommen der Holocaust-Opfer und jüdische Familien aus Israel bzw. der ehem. Sowjetunion zogen nach 1989 nach Hessen, so auch nach Marburg.

Viele SchülerInnen fragen besonders nach den Sabbatregeln, nach dem Einhalten der Speisevorschriften etc. Manche sind erstaunt darüber, dass in der jüdischen Gemeinde, wie auch in der christlichen Kirche, unterschiedlich streng oder liberal gelebt und gefeiert wird.
Nach den beeindruckenden Informationen über jüdisches Leben in Marburg, auch seinen Gefährdungen, sind die ungezählten Stufen in die Oberstadt zur Lutherischen Pfarrkiche willkommen.

Anders, diesmal individuell, schweigend und anhand einiger Impulse zur Meditation erfolgt die Erkundung des Kirchenraumes. Jeder Schüler/jede Schülerin sucht sich einen Platz, an dem er/sie zur Ruhe kommt, von dem aus Bilder, Symbole, Fenster, der Altar etc. erkundet werden können. Biblische Inhalte werden notiert, Symbole entschlüsselt. Epochen, wie die Romanik und Gotik, werden an Bögen und am Taufbecken entdeckt.

Der Info-Flyer erstaunt mit seiner Information, dass die imposante Kirche mit der schiefen Turmspitze zu Beginn des 13. Jahrhunderts zu Oberweimar gehört hat und vor der Elisabethkirche erbaut worden ist.

Die vielfältige Gestalt von in Stein geformten Zeugen der Religionen ist an diesem letzten Januartag und an beiden „Lernorten“ unmittelbar erfahrbar geworden. Darin sind sich alle einig.

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Auch in diesem Jahr präsentiert sich unsere Schule mit dem traditionellen Informationstag „Schule stellt sich vor“.

Der Tag der offnenen Tür findet statt am Samstag, den 10.Februar 2017 von 9.30 bis 12.30 Uhr am oberen Schulstandort (Dr.-Berthold-Leinweber-Str.1).

Näheres entnehmen Sie bitte dem Flyer: FLYER-DOWNLOAD
Rahmenprogramm & Schulführungen: Rahmenprogramm/Schulführungen
Programm im Lernzentrum: Programm Lernzentrum

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Schule stellt sich vor

Am Freitag, den 23.Februar, in der Zeit von 14.10-16.30 Uhr, öffnet in der Europaschule Gladenbach das Café Beruf. Experten aus Wirtschaft, Handwerk, Dienstleistung, Handel etc.  bieten Schülern und ihren Eltern die Chance von Fachleuten zu den Themen „Was muss ich für diesen Beruf mitbringen?“, „Wie bewerbe ich mich in diesem Berufsfeld sinnvoll?“ und „Wo muss ich mein Profil noch verbessern?“ beraten zu werden.

In der angenehmen Atmosphäre eines kleinen Café-Betriebes, sind zu dieser Veranstaltung alle eingeladen, die sich sinnvoll beruflich orientieren wollen. Ganz in Ruhe kann man sich in einführenden Kurzvorträgen eher allgemein beraten lassen oder in einem Einzelgespräch die Beratung der Fachleute in Anspruch nehmen. Die Mitarbeiter der Bundesagentur für Arbeit und der weiterführenden Schulen sind ebenfalls anwesend und stellen die konkreten Unterstützungsangebote für Eltern und Schüler vor. Um die Beratung noch intensiver zu gestalten bietet es sich durchaus an Probebewerbungsunterlagen mitzubringen.

Die Veranstaltung richtet sich an alle Eltern und Schüler/innen der Klassen 8,9 der Hauptschule, 9-10 der Realschule aber auch natürlich an interessierte Schüler/innen und Eltern des Gymnasiums der Klassen 9,10 und Oberstufe.

„Eine der besten Küchen – eine Reise wert“, so begründet der Guide Michelin die Vergabe von drei Sternen. Nach Tokio, Wien oder Berlin musste nicht gereist werden, um eine „3-Sterne-Küche“ zu erleben.

Am Mittwochabend, 13. Dezember 2017, fanden etwa 70 Kolleg_innen den Weg durch Schnee- und Graupelschauer, um im Mensabereich der Schule Ringstraße das Weihnachtsessen, ein frisches, regional- faires, aufwändiges, internationales, überaus leckeres und zudem liebevoll gestaltetes Fünf- Gänge-Weihnachtsmenü zu genießen.

Die Neugier und Vorfreude im Lehrerzimmer schon Tage zuvor galt dabei mehr den Köchen und Köchinnen als der Speisenfolge. So füllte sich die TeilnehmerInnenliste rasch. „Schulleitung kocht“, das hatte es, solange die Schreiberin denken kann, noch nicht gegeben.

Der Blick in die Küche ließ staunen. Ein eingespieltes Team arbeitete konzentriert und professionell, mischte Salat, „bewachte“ die Backöfen, schnitt Brot auf, wendete Braten und Bällchen, füllte Schüsseln mit Gemüse, mit chinesischen Bratnudeln, mit Couscous, mit Gratin, beantwortete zwischendurch Fragen zum Menü, scherzte und begrüßte.

An den Mensatischen nahmen die KollegInnen Platz. Jede-r fand vor sich ein „persönliches“ Gedeck. Mensateller und Besteck hatten mithilfe dezenter Deko die langen Tische in Weihnachtstafeln verwandelt. Der „faire Dominostein“ zu Füßen lustiger Elche als Willkommensgruß wird in Erinnerung bleiben.

Ungläubig drehten einige die Speisekarte um. Zwei Seiten?

Der Abend verflog mit anregenden Gesprächen und im Genießen der einzelnen Menü-Gänge. Zwischendurch gab es Gelegenheit, den Platz zu wechseln oder sich mit einzelnen Köchen zu unterhalten. Diese fanden nach dem Hauptgang Zeit, selbst von ihren Köstlichkeiten zu essen.

Am nächsten Tag, wieder im Lehrerzimmer, war man sich einig. Die „betriebliche“ Weihnachtsfeier in Gestalt der Haute Cuisine unserer Schulleitung war einfach exzellent. Vielen Dank!

Könnte hier eine kleine Weihnachtstradition entstehen?

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