Vive l'Europe

Eindrücke vom Frankreichaustausch 2018

Zug um Zug im Zug

unsere Fahrt im TGV

 um 12 Uhr Abfahrt in Marburg Lahnstiegen wir in den Zug der Deutschen Bahn.In Frankfurt sind wir umgestiegen, mit Koffern, die zu viel wiegen.Darunter sich die Gleise biegen.Der TGV mit 300 Sachen,trägt nach Frankreich unser Lachen. Die Preise der Bar waren sehr sehr teuer,der Weg dahin nicht ganz geheuer.Kurz vor Ankunft Vokabeln aufgefrischt,die Cola von den Tischen gewischtund sich nochmal kurz erfrischt.Herzstillstand haben wir erlitten,als wir dachten an Franzosens Lippen.

Die Zeit in Frankreich verging wie im Flugund schon wieder saßen wir im Zug. Vor der Abfahrt war die Fete,wir gingen ab wie 'ne Rakete.Am Bahnhof hauten einige in die Tasten,der Rest trug seine Lasten.Nun hieß es warten und rasten.Im Zug gab es eine neue Bekanntschaft,eine Dame fuhr nach Frankfurt zu ihrerVerwandtschaft. Gespielt haben wir viel Stadt-Land-Fluss,kaum in Deutschland gabs 'nen Regenguss.In Frankfurt blieben manche im falschenWagen,dachten, dass sie richtig lagen,jedoch in Gießen den richtigen betraten.In Marburg stiegen wir aus dem Zug, nun hatten wir letztendlich genugvom Zug

 

Döner, Pizza oder Baguette?
Besonderheiten der französischen Küche

In der Provence sind die Essgewohnheiten anders als in Deutschland. Dort essen sie sowohl mittags als auch abends in mehreren Gängen aus kleinen Portionen. Meist gibt es eine große Auswahl unterschiedlicher Spezialitäten. Baguette ist ein wichtiger Bestandteil der fanzösischen Küche und darf bei keiner Mahlzeit fehlen.

Le petit déjeuner:

Das Frühstück spielt eher eine kleine Rolle. Die Franzosen genießen ihr nationales Gebäck wie Kekse, Küchlein und Croissants. Diese tunken sie in einen Bol, gefüllt mit Milch oder Kaffee. Das Interessante an dieser Mahlzeit ist, dass sie ohne Teller statt findet.

Le déjeuner:

Unter der Woche essen die Kinder mittags in der Schulkantine und Erwachsene am Arbeitsplatz. Am Wochenende isst die Familie gemeinsam. Der folgende Nachmittagssnak findet ähnlich wie das Frühstück statt. Gerne werden auch Chips und Kompott verzehrt.

Le diner:

Das Abendessen findet meist erst sehr spät statt, zwischen acht und neun Uhr. Bei dieser Mahlzeit kommt die ganze Familie zusammen und verbringt viel Zeit mit dem umfangreichsten Essen. Es folgt eine Nachspeise, die meist aus Joghurt, Käse und Früchten besteht. Getrunken wird hauptsächlich Leitungswasser oder Saft. Beliebt ist auch französischer Wein.

Typische Gerichte: Crêpe, Croissant, croque monsieur, Macaron N., K., A., P.

 

Rundum Schule - das Collège Alphonse Silve

Gespräch zwischen einer deutschen Schülerin und einem französischen Schüler

 Elisabeth: Hallo

Nathan: Hallo Elisabeth

Elisabeth: Wie geht es dir?

Nathan: Gut und dir?

Elisabeth: Auch. Wie war heute die Schule?

Nathan: Gut, aber es war heute sehr windig in den Pausen.

Elisabeth: Könnt ihr in den Pausen nicht rein gehen?

Nathan: Leider nicht.

 

Elisabeth: Oh Mann, hatte heute wieder lange Schule.

Nathan: Wir habe jeden Tag außer mittwochs lang. Und was gab es bei euch in der Kantine?

Elisabeth: Heute sind wir in die Stadt gelaufen und haben Döner geholt. Manchmal gehen wir auch in der Mensa essen.

Nathan: Echt? Wir können gar nicht weg, da unsere Schule von hohen Zäunen und Toren umgeben ist

Elisabeth: Und wie kommt ihr dann morgens in die Schule hinein?

Nathan: Wir besitzen alle ein Heftchen, auf dem unsere Personalien stehen. Das müssen wir am Tor immer vorzeigen.

Elisabeth: Findest du das gut?

Nathan: Nein, es ist doof. Genau so doof, dass ich während des Unterrichts nicht schnell aufs Klo kann. Ich muss dann immer 2 Zeitstunden warten.

Elisabeth: Wieso denn 2 Zeitstunden?

Nathan: Weil bei uns eine Unterrichtsstunde eine Zeitstunde dauert.

Elisabeth: Bei uns geht eine Unterrichtsstunde zum Glück nur 45 Minuten. Zwischen 2 Stunden gibt es immer eine 5 Minuten Pause, in der wir den Raum wechseln oder zur Toilette gehen können. In dringenden Fällen dürfen wir auf Nachfrage auch mal in der Stunde gehen.

Nathan: Toll. Das würde mir meinen Schultag auch erleichtern.

 

Kennenlernen

morgens früh

in der Schule

eine Ralley in Monteux

Begrüßung

 Ausflug

mit Franzosen

in einer Höhle

besichtigen Bergdorf und Burg

Regen

Monteux Ralley 

 

Lichtermeer und Musik im Steinbruch Carrières de lumièreSteinbruch Picasso

Ungewöhnlich war, dass der Steinbruch unter der Erde platziert ist und einer Miene gleicht, welche die ungefähre Größe zweier Sporthallen hat.

Ich war überwältigt von der Animation und Bewegung der Kunstwerke Picassos, die von Beamern sowohl an die Wände, als auch auf den Boden projiziert wurden.

Gefragt habe ich mich, wieviele Beamer man dafür braucht und wie man auf die Idee kommt, so etwas zu errichten.

Noch nie habe ich etwas in der Art erlebt.

In dem Steinbruch erklang die Musik so, als würde man in die Atmosphäre des Bildes eintauchen.

Normalerweise gehe ich nicht gern ins Museum, aber hier war es so, dass der Steinbruch eher eine Art Attraktion als ein Museum war.

Das Erlebnis ging unter die Haut, weil die Kunst zum Leben erweckt wurde und man in die Bilder eingetaucht ist.

Wir würden das Carrière de Lumière jedem weiterempfehlen, da es etwas komplett anderes ist und es nicht vergleichbar mit anderen Museen ist.

 

 

Beruf Marktfrau in Carpentras:

Die Fischhändlerin „F“ und die Schmuckkünstlerin „S“ unterhalten sich über vorbeigehende Touristen aus Gladenbach.

S: Guck mal! Schon wieder deutsche Touristen.

F: Ja, die kommen doch jedes Jahr vorbei. Vielleicht kommen sie ja vom Meer?

S: Oder aus den Bergen.

F: Die leben dort bestimmt ganz anders als wir.

S: Warst du sch mal in Deutschland?

F: Ja, ich war mal an der Nordsee angeln, und du?

S: Ich war schon mal in Frankfurt.

F: War es bei dir auch so, dass es nur einen Gang beim Essen gab?

S: Ja, selbst im Restaurant war es der Fall.

F: Ich verstehe das überhaupt nicht. Wie kann man davon bloß satt werden?

S: Wenigstens war der Nachtisch gut.

F: Also davon habe ich nichts mitbekommen. Aber der Fisch an der Nordsee ist der Hammer.

Deutscher Tourist kommt vorbei.

S: Oh, Bonjour H., A.

 

Wie im Franz.- Buch, nur spannender

Eindrücke aus Montpellier

 

In Montpellier da kamen wir an,

es war sonnig und auch sehr warm.

Viele Menschen, die bettelten, hatten Hunde bei sich. 

An allen Ecken Cafés entdeckt, fast food auch erblickt. 

Eine Straßenbahn 

erleichtert das Erreichen für jederman. 

Das Polygone, das war sehr groß, 

die Kleider waren auch famos.

Der Marktplatz so goß und schön,

der Brunnen mag ihm nicht nachstehen M.B.

 

 

Montpellier

Stadt       Ralley

Eis   und   Klamotte n

Viel     Lachen     und     Fotos

Strand

 

 

 

  

Farben, Düfte und Wetter

kleine Gedichte zum Riechen, Sehen und Fühlen in der Provence

Zarter Frühling

Die Weinreben
zart grün im Frühling,
rot nach der Leese,
gibt der Provence
ihren ersten Ton

Blauer Lavendel 

Blauer Lavendel,
heiße Luft,
so bringt uns der Frühling
seinen Lavendelduft
A., S.

Sommerlust 

Strahlende Sonne,
heiße Luft,
so beginnt die Lust
auf Sonne und Duft

 

Ist das Kunst oder kann das weg?

KunstproduktP1030633Das Kunstprojekt „Wasser“ haben wir in gemischten Gruppen mit unseren Austauschpartnern hergestellt. Unsere Materialien dazu waren Schere, Kleber, Pappe und alte Zeitschriften. Dazu gab es Vorlagen von Kunstbildern mit dem Motiv „Wasser“. Das Bild, was wir ausgesucht hatten, haben wir auf die Pappe gezeichnet. Das Bild füllten wir mit bunten Papierschnipseln aus. Wir stellten in der Sprache der anderen vor, warum wir das Motiv ausgesucht haben und wie wir gearbeitet haben. Die Zusammenarbeit hat sehr gut geklappt, auch die Vorträge. Das Projekt kann man als Kunst bezeichnen.              A., S.

 

Eisige Sonne

- il s'appelle Mistral

Der unberechenbare Mistral ist sehr windig und kalt. An einigen Tagen spürt man ihn nicht und plötzlich schlägt er wie eine Peitsche mit kaltem Wind zu. Wenn man meint, hinter einer Wand Schutz suchen zu können, wechselt er unerwartet die Richtung. Bei der Hoffnung, dass der Wind langsamer wird und nicht mehr so schlimm weht, schlägt er zu und weht dich ganz leicht um. Um sich vor diesem Wetter zu schützen sind hier 4 Tipps:

1. lange Haare zusammenbinden, keine schönen, komplizierten Frisuren machen, denn der

Mistral findet Gefallen daran,, e zu zerstören.

2. Am Besten, man hat eine Mütze dabei, um seine Ohren vor dem Abfallen zu retten.

3. Man sollte seine Hände vom Mistral nicht berühren lassen, ohne Handschuhe anzuhaben.

4. Jedoch schläft er auch gerne mal. In diesen Momenten ist es gut, eine sonnenbrille dabei zu

haben.                           J.V.D., N.A.

 

 

Abschied

schick  gemacht

Stimmung   war   okay

in     einer     großen     Halle

Party

GruppenfotoP1030579