In diesem Schuljahr findet die AG Einwahl der Jahrgangsstufen 7 bis 13 erstmalig online statt. Im Video wird das Verfahren erklärt.

Und hier noch einmal Step bei Step:

  • Dein(e) KlassenlehrerIn gibt die Zugangsdaten für die Plattform LANIS ONLINE. DIeses erreichst du über http://lanis.europaschule-gladenbach.de.
  • Rechts befindet sich auf dieser Seite der Login für Schülerinnen und Schüler. Melde dich dort mit deinen Daten an.
  • Gehe auf Wahltool.
  • Wähle die AGs, die du besuchen möchtest. Willst du keine AG allgemein bzw. An einem dieser Tage besuchen, so lasse die Felder einfach frei.
  • Achtung: Die erste Bestätigung deiner Eingabe führt zu einer Überprüfung deiner Daten. Erst wenn du auf dieser Seite auf speichern gehst, werden deine Daten übermittelt.

Sehr geehrte Eltern,
die anhaltende Hitze beschäftigt uns alle, auch in der Schule.

Ein großer Teil der Räume ist aufgeheizt, alle Maßnahmen schon in dieser Woche durch Lüften etwas bessere Verhältnisse zu bekommen, helfen nur wenig.

Sollte die Wetterlage genauso in der nächsten Woche weiter gehen, wird wahrscheinlich nur vormittags Unterricht stattfinden können. Wir werden dann nach der fünften Stunde alle Schülerinnen und Schüler nach Hause entlassen.

Sollten Sie Betreuung bis 13:30 Uhr oder länger für Ihr Kind, besonders in der Grundschule, brauchen, bitten wir das den Klassenleitungen mitzuteilen.

Bitte geben Sie ausreichend Getränke mit! Getränkeflaschen können jeder Zeit an unseren drei Trinkbrunnen gefüllt werden, vermutlich gibt es da aber viel Andrang. Natürlich können Getränke auch am Kiosk bzw. in der Mensa gekauft werden.

Wenn möglich, werden wir den Unterricht auch alternativ gestalten, z.B. im Schatten draußen oder in Räumen, die nicht voll in der Sonne liegen. Beim Sport werden die Lehrkräfte entsprechen die Situation berücksichtigen.

Inzwischen ein Sommer, in dem fast alle für uns und die Natur Regen und Abkühlung herbeisehnen.
Mit freundlichen Grüßen
M. Prötzel

heat 3571028 640

Sehr geehrte Damen und Herren,

nach den Sommerferien beginnt der Unterricht zu folgenden Zeiten:

Begrüßung der 7. Klassen des Haupt- und Realschulzweiges

  • Montag, 06.08.2018, 14.00 Uhr, Kultur- und Sporthalle

Begrüßung der 7. Klassen des Gymnasialzweiges

  • Montag, 06.08.2018, 15.00 Uhr, Kultur- und Sporthalle

Begrüßung der 5. Klassen der Förderstufe

  • Dienstag, 07.08.2018, 8.15 Uhr, Haus des Gastes

Begrüßung der Schulanfänger der Grundschule

  • Dienstag, 07.08.2018, 10.00 Uhr, Haus des Gastes

 

Für alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 6 und 8 bis 13 beginnt der Unterricht am Montag, 06.08.2018 um 8.10 Uhr beim Klassenlehrer, für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 2 – 4 beginnt der Unterricht um 9.00 Uhr.

Bilder einer Ausstellung ...
unter diesem Titel nahmen 4 Schülerinnen des Wahlunterrichts Kunst der 10 G an einem Kooperationsprojekt mit dem Stadttheater Giessen teil.
Modest Mussorgski komponierte den Zyklus „Bilder einer Ausstellung“, inspiriert von den Bildern seines verstorbenen Freundes Viktor Hartmann.
Bei dem Projekt ging es darum, Mussorgskis Komposition wiederum in Bilder umzusetzen. Die Schülerinnen wählten die Musik zu „Samuel Goldenberg und Schmuyle“ für ihre Bildproduktion aus. Die Darstellungen der Schülerinnen und Schüler der teilnehmenden Schulen wurden während des Schülerkonzertes am 4. Juni 2018 großformatig auf der Bühne des Stadttheaters Giessen gezeigt, während das Philharmonische Orchester Giessen Mussorgskis Bilder einer Ausstellung vortrug.

Ergänzt wurde der Vortrag des Orchesters durch musikpädagogische Einschübe und Informationen der Schülerinnen und Schüler zur Entstehung ihrer Bilder.
Die Schülerinnen sagten, dass ihnen die Zusammenarbeit zwischen Schule und Theater außerordentlich gut gefallen hat. Es war auch neu für sie zu Musik zu malen. Sie waren begeistert, sich ganz individuell malerisch ausdrücken zu können.
Es war ein sehr beeindruckendes Konzert.

Bild1 Bild2
Lilly Lenz My Linh Ngo

Zunächst als Kompensation für den im Juli 2011 ausgesetzten Zivildienstes gedacht, entwickelte sich der Bundesfreiwilligendienst in den Folgejahren zum großen Projekt zivilgesellschaftlichen Engagements. Die Einsatzmöglichkeiten haben sich ausgeweitet. Auch Regelschulen sind als „gemeinwohlorientierte“ Einrichtungen beliebt. Linda I. hat als Bufdi im Schuljahr 2017/18 an unserer Schule gearbeitet. Ihr besonderer Schwerpunkt dabei lag auf der Betreuung und Pflege der Schülerbibliothek am Standort Ringstraße.. Zuletzt konnten auf Initiative von Linda und mithilfe der finanziellen Unterstützung des Fördervereins Kinder- und Jugendbücher im Wert von mehr als 500 Euro angeschafft werden. Ein kurzes Interview mit Linda gibt einen kleinen Einblick in ihre Arbeit.

I: Linda, du hast dir für das Jahr als Bufdi die Europaschule ausgesucht. Warum?

Linda: Ich war früher selbst Schülerin an der Schule und liebe es, mit Kindern zu arbeiten.

I: Dein Tätigkeitsfeld ist abwechslungsreich: Beschreibe einmal einen „typischen“ Tagesablauf.

Linda: Vor Schulbeginn und in den ersten beiden Stunden bin ich im Stundenplan behilflich. Danach arbeite ich als Begleiterin in einer der IKL-Klassen in der Ringstraße. In den großen Pausen  bin ich für die Jugendbuchausleihe an der Schule Ringstraße zuständig. In den Mittagsstunden arbeite ich weiter in der IKL-Klasse, begleite Klassen zum Mittagessen. Danach helfe ich in der Hausaufgaben-Hilfe und in den AGs, dort, wo es nötig ist.

I: Ein Schwerpunkt deiner Arbeit ist der Dienst in der Bibliothek der Grundschule /Förderstufe. Warum lohnt es sich deiner Meinung nach, die Bibliothek besonders zu pflegen, regelmäßige Ausleihzeiten zu haben und Präsenz zu zeigen?

Linda: Die Nachfrage ist groß. Viele Kinder, vor allem Mädchen, lesen gern und leihen regelmäßig aus. Sie fragen immer wieder nach neuen Büchern. Sehr viele Bücher waren einfach veraltet und zerlesen.

I: In den letzten Monaten sind Bücher ausrangiert worden und zuletzt vom Förderverein- mit deinen Vorschlägen- neue angeschafft worden. Nach welchen Kriterien sind neue Titel eingestellt worden? Sind die Kinder-Klassiker, wie Kästner, Lindgren, Preußler etc. out?

Linda: Nein, es sollte eine Mischung geben. Wir haben noch einen großen Teil der Klassiker, aber viele Kinder lesen gern Comics, auch Serienromane oder Kinder-Bestseller.

I: Zu den Leseratten gehören immer mehr Kinder, die Deutsch als Zweitsprache lernen. Welche Bücher würdest du ihnen empfehlen?

Linda: Ich würde ihnen Bücher mit vielen Bildern und wenig Text empfehlen, damit das Verstehen nicht zu mühsam ist. Sie brauchen schnell den Erfolg, die Handlung verstanden zu haben.

I: Dein Dienst endet in wenigen Tagen. Was wirst du am meisten vermissen?

Linda: Die Kinder, aber auch viele freundliche Kollegen/Kolleginnen.

I: Falls ein neuer Bufdi/eine neue Bufdi kommt und du ihm für die Bibliotheksarbeit Tipps geben könntest, was würdest du raten, verändern, verbessern?

Linda: Regelmäßige Ausleihzeiten, klare Ausleihregeln und eine gute Pflege der Bücher und Regale sind wichtig. Hin und wieder sollten kleine Projekte in der Bibliothek durchgeführt werden, um sie noch bekannter zu machen.

Wenn kein Bufdi kommt, sollte es eine kleine Lehrergruppe oder andere Freiwillige geben, die den Ausleihdienst übernehmen.

I: Vielen Dank für das Gespräch, für das Jahr intensive Arbeit, besonders in der Bibliothek, und alles Gute für  deine Pläne in der Nach- Bufdi-Zeit!

Bufdi Linda

Die Schülerinnen und Schüler der Intensivklasse haben ihre erste Präsentation in deutscher Sprache vor größerem Publikum gehalten. Eingeladen waren die Eltern bzw. Betreuer, was die Nervosität der Schülerinnen und Schüler nochmals erhöhte. Nach längerer Recherche zu selbstgewählten Themen wurden Plakate gestaltet und die Vorträge geübt. Die Themen waren breit gefächert, so ging es z.B. um „Meine Klasse“, „Säugetiere“ oder „Meine Familie“. Auch wurden Sitten und Bräuche des Heimatlandes vorgestellt und mit denen in Deutschland verglichen. Hinterher gab es große Erleichterung und viel Anerkennung. Das Selbstbewusstsein der Schülerinnen und Schüler ist an dieser Aufgabe gewachsen und sie sind den Lernmethoden an deutschen Schulen näher gekommen. Ein Schritt zu mehr Integration!

Präsentationen in der Intensivklasse

image1

SOLARSTROM FÜR UNSERE PARTNERSCHULE

DIE KISOMACHI SECONDARY SCHOOL IN TANSANIA

image2

Stundenlange Stromausfälle gehören an der Kisomachi Secondary School zum Alltag. Doch auch wenn Strom fließt, ist das Stromnetz in der ländlichen und strukturschwachen Region am Südhang des Kilimanjaro häufig so überlastet, dass weder Drucker noch Kopierer funktionieren und das Licht flackert. Immer wieder fällt der Strom ganz aus, oft für viele Stunden. Die unzuverlässige Stromversorgung erschwert die Unterrichtsvorbereitung und die Abläufe an der Schule und ist darüber hinaus besonders abends und nachts ein großes Problem, auch im Hinblick auf die Sicherheit der Mädchen und Jungen im Internat.

Hier wollen wir helfen und die weiterführende Schule mit Solaranlagen unterstützen, die als Backup-System dienen und eine zuverlässige Stromversorgung rund um die Uhr sicherstellen. So können die Schülerinnen und Schüler auch nach Einbruch der Dunkelheit noch lesen und lernen und sind abends und nachts besser geschützt. Eine funktionierende Stromversorgung erleichtert den Lehrkräften außerdem die Unterrichtsvorbereitung und der gesamten Verwaltung an der Schule die Arbeit.

Für dieses Projekt bitten wir herzlich um Unterstützung!

DIE KISOMACHI SECONDARY SCHOOL UND DIE
SCHULPARTNERSCHAFT MIT DER EUROPASCHULE GLADENBACH

image3Die Kisomachi Secondary School wurde 1985 von Kaffeebauern aus der Gegend um Moshi ge­grün­det, die ihren Kindern die Chance auf eine weiterführende Schulbildung geben wollten. Die Schule ist in katholi­scher Trägerschaft. Zur­zeit gibt es rund 470 Schülerinnen und Schüler, von denen viele aus sehr armen Familien kommen. Die überwiegende Zahl der Schülerinnen und Schüler lebt im Internat an der Schule.

 

image4

Seit 1993 besteht eine Schulpartnerschaft mit der Kisomachi Secondary School.

Seitdem konnten wir mit viel Engagement dazu beitragen, die Bil­dungs- und Lebenssituation der Schüle­rinnen und Schü­ler in Tan­sania entscheidend zu verbessern. So wurde z.B. eine Maismühle angeschafft, ein Internetanschluss installiert, ein Jungenschlafsaal gebaut und im letzten Jahr wurden neue Klassenräume errichtet.

WAS IST GENAU GEPLANT?

Auf den verschiedenen Gebäudedächern der Kisomachi School sollen Solaranlagen als Backup-System installiert werden. Da die Schulgebäude relativ weit voneinander entfernt liegen, bietet es sich nicht an, ein einziges Backup-System für die gesamte Schule zu installieren. Folgende Gebäude sollen mit Solaranlagen ausgestattet werden:

  • das Verwaltungsgebäude
  • ein Teil der Klassenräume
  • die beiden Schlafsäle und die Toiletten der Mädchen
  • die beiden Schlafsäle und die Toiletten der Jungen

Die Kosten für die gesamte Installation belaufen sich auf rund 14.600 €. Die Kisomachi Secondary School wird im Rahmen ihrer Möglichkeiten einen kleinen finanziellen Eigenanteil leisten.


image1
Projektträger ist PROBONO Schulpartnerschaften für Eine Welt e.V., eine gemein­nü­t­zige und mildtätige Organisation, die seit 2004 Part­ner­­schaf­ten zwischen Schu­len in Deutschland und Schulen in Afrika systematisch fördert. Das Ziel ist dabei, die Lernbedingungen und Bildungschancen an afrikanischen Schu­len zu verbessern und zugleich soziale Werte und globales Lernen an den deutschen und afrika­ni­schen Part­nerschulen zu fördern.

image6ÜBER EINE
UNTERSTÜTZUNG
DIESES WICHTIGEN
PROJEKTS FREUEN
WIR UNS SEHR!

Bericht von einem Expertenbesuch im Religionsunterricht in zwei 8.Realschulklassen am 24.4.18

 

023

Im Rahmen des Themas „Helfend handeln – Diakonie?“ hatten die beiden Klassen 8R1 und 8R2 sich im Vorhinein durch Präsentationen zum Angebot der Diakonie in Frankfurt beschäftigt, z.B. zu Wohnungslosen, Jugendlichen in Wohngruppen, Kinderbetreuung, Frauenarbeit und Suchthilfe, aber auch Alten- und Behindertenhilfe. Aber heute sollten sie Genaueres von Gladenbach und der Umgebung erfahren, dazu hatte Frau EIB den Besuch von Experten zum Thema im Klassenraum organisiert.

Wer sind eigentlich Hilfebedürftige in unserer Nähe, nur etwa alte Leute? Welcher sozialen Probleme sind von der Diakonie zu lösen? Wie wird die Hilfe organisiert? Woher kommen die nötigen Rollstühle oder Badewannenlifter? Was braucht man denn für eine Ausbildung, um in der Diakonie zu arbeiten? Und bezahlt das eigentlich die Kirche oder doch die Pflegeversicherung? Macht so ein Beruf denn auch Spaß? Kann man gut davon leben? Für den besonderen Besuch hatten sich die Schüler und Schülerinnen beider Klassen diese Fragen überlegt und waren nun gespannt, was es dazu zu hören gäbe.

017

Frau Gruber von der Diakonie Biedenkopf berichtete aus ihrer Praxis in Biedenkopf und Gladenbach. So erzählte sie von Ihren Aufgaben bei der Organisation des inzwischen beliebten Secondhand-Ladens für Menschen mit kleinem Budget, der in einem Jahr zu einem erfolgreichen Projekt in Gladenbach in der Marktstraße geworden sei. Sie hatte den Schülern einen Ratesack mitgebracht, aus dem diese jeweils verschiedene Gegenstände aus dem Alltag der Diakonie herausgreifen und den Arbeitsschwerpunkten zuordnen sollten, die per Plakat an der Tafel zu lesen waren. Eine Babylatzhose als Symbol für Familienhilfe, ein Kuli stellvertretend für die Hilfe beim Ausfüllen von Formularen und Anträgen, ein Jägermeisterfläschchen als Beispiel für die Suchthilfearbeit mit Vermittlung von Therapeuten, ein leeres Portemonnaie für Schuldnerberatung oder allgemeine Lebenshilfe und eine Puppe ohne Kleider stellvertretend für das Beratungsangebot für ungewollt Schwangere/Familienberatung und ein Kinderspielzeugkorbstuhl für die Mutter-Kind-Kuren. So gewannen die Schüler spielerisch und im Gespräch einen „bunten“ Überblick über die Arbeit vor Ort von Frau Gruber.

013Ihr Kollege, der geschäftsführende Leiter der Diakonie, Ralf Kuntscher aus Gladenbach, an unserem Schulstandort hatte schon vorher von sich erzählt, wie er zu dem Beruf Altenpfleger gekommen sei und dann später Pflegewissenschaft studiert hätte. Womit er täglich zu tun hat, das konnte jeder gut beim Zuhören und Fragen stellen verstehen. Er berichtete von den 360 Klienten aus 8 Großgemeinden, die zurzeit unserer Umgebung zu betreuen seien und wie er Hand in Hand mit dem Medizinischen Dienst und den Vertretern der Pflegekassen, den Physiotherapeuten und Ärzten zusammenarbeiten müsste, um psychisch und physisch kranken Menschen ein Leben in Würde und Respekt zu ermöglichen, passend zur ursprünglichen Bedeutung von „Diakonie“, dienen, Nächstenliebe. Dabei hörten die Schüler und Schülerinnen sowohl von den 5 Pflegesäulen mit den gesetzlichen Rahmenbedingungen/ Versicherungen, als auch von den einzelnen Krankheiten wie Depressionen, Arthrose, Diabetes, Demenz, Burnout und konkreten Hilfs-/Pflegemaßnahmen im Alltag. Natürlich kam die Rede auch auf Probleme mit manchmal etwas unwilligen, älteren Menschen oder den Angehörigen, aber auch deren Freude über Erfolge und echte Hilfe, die dazugehöre. Schließlich berichtete die mitanwesende Studentin der Pädagogik aus Marburg, warum sie gerade Praktikum bei der Diakonie machen wollte. Den helfenden Umgang mit Menschen im Beruf fanden jedenfalls alle drei Besucher noch immer sehr reizvoll.

012 024

 

 

Europaschule Gladenbach

Dr.-Berthold-Leinweber-Str. 1
35075 Gladenbach

Tel. +49 - (0)6462 9174-0
Fax +49 - (0)6462 9174-19
e-mail:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

© 2018 Europaschule Gladenbach, V3.5

Impressum
Datenschutzerklärung

Zum Seitenanfang